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allgemeine Beratung

Entscheidungen der Gerichte




BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 48.03 vom 15.07.2004

Rechtsgebiete:SchKG, SFHG
Schlagworte:Schwangerschaftsberatung, Schwangerenberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung, Förderung, Förderanspruch, allgemeine Beratung, Beratung nach § 2 SchKG, Beratungsstelle, Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle, Versorgungsschlüssel
Stichwort:allgemeine Beratung
Leitsatz:1. Auch Beratungsstellen, die die allgemeine Beratung nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) erbringen, ohne sich an der Schwangerschaftskonfliktberatung zu beteiligen und den Beratungsschein auszustellen, haben Anspruch auf öffentliche Förderung nach § 4 Abs. 2 SchKG.

2. Der Fördersatz beträgt wie bei Konfliktberatungsstellen 80 % der notwendigen Personal- und Sachkosten.

3. Geht das in den Beratungsstellen nach §§ 3 und 8 SchKG tätige Personal über den Versorgungsschlüssel des § 4 Abs. 1 Satz 1 SchKG hinaus, so rechtfertigt dies nur die Ablehnung der Förderung wegen fehlender Erforderlichkeit, wenn der Landesgesetzgeber die Kriterien für die Auswahl unter den Beratungsstellen festgelegt hat.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 48.03



BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 13.04 vom 15.07.2004

Rechtsgebiete:SchKG, SFHG 1992
Schlagworte:Schwangerschaftsberatung, Schwangerenberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung, Förderung, Förderanspruch, allgemeine Beratung, Beratung nach § 2 SchKG, Beratungsstelle, Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle
Stichwort:allgemeine Beratung
Leitsatz:1. Auch Beratungsstellen, die die allgemeine Beratung nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) erbringen, ohne sich an der Schwangerschaftskonfliktberatung zu beteiligen und den Beratungsschein auszustellen, haben Anspruch auf öffentliche Förderung nach § 4 Abs. 2 SchKG.

2. Der Fördersatz beträgt wie bei Konfliktberatungsstellen 80 % der notwendigen Personal- und Sachkosten.

3. Geht das in den Beratungsstellen nach §§ 3 und 8 SchKG tätige Personal über den Versorgungsschlüssel des § 4 Abs. 1 Satz 1 SchKG hinaus, so rechtfertigt dies nur die Ablehnung der Förderung wegen fehlender Erforderlichkeit, wenn der Landesgesetzgeber die Kriterien für die Auswahl unter den Beratungsstellen festgelegt hat.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 13.04

BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 14.04 vom 15.07.2004

Rechtsgebiete:SchKG, SFHG 1992
Schlagworte:Schwangerschaftsberatung, Schwangerenberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung, Förderung, Förderanspruch, allgemeine Beratung, Beratung nach § 2 SchKG, Beratungsstelle, Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle
Stichwort:allgemeine Beratung
Leitsatz:1. Auch Beratungsstellen, die die allgemeine Beratung nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) erbringen, ohne sich an der Schwangerschaftskonfliktberatung zu beteiligen und den Beratungsschein auszustellen, haben Anspruch auf öffentliche Förderung nach § 4 Abs. 2 SchKG.

2. Der Fördersatz beträgt wie bei Konfliktberatungsstellen 80 % der notwendigen Personal- und Sachkosten.

3. Geht das in den Beratungsstellen nach §§ 3 und 8 SchKG tätige Personal über den Versorgungsschlüssel des § 4 Abs. 1 Satz 1 SchKG hinaus, so rechtfertigt dies nur die Ablehnung der Förderung wegen fehlender Erforderlichkeit, wenn der Landesgesetzgeber die Kriterien für die Auswahl unter den Beratungsstellen festgelegt hat.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 14.04

BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 12.04 vom 15.07.2004

Rechtsgebiete:SchKG, SFHG 1992
Schlagworte:Schwangerschaftsberatung, Schwangerenberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung, Förderung, Förderanspruch, allgemeine Beratung, Beratung nach § 2 SchKG, Beratungsstelle, Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle
Stichwort:allgemeine Beratung
Leitsatz:1. Auch Beratungsstellen, die die allgemeine Beratung nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) erbringen, ohne sich an der Schwangerschaftskonfliktberatung zu beteiligen und den Beratungsschein auszustellen, haben Anspruch auf öffentliche Förderung nach § 4 Abs. 2 SchKG.

2. Der Fördersatz beträgt wie bei Konfliktberatungsstellen 80 % der notwendigen Personal- und Sachkosten.

3. Geht das in den Beratungsstellen nach §§ 3 und 8 SchKG tätige Personal über den Versorgungsschlüssel des § 4 Abs. 1 Satz 1 SchKG hinaus, so rechtfertigt dies nur die Ablehnung der Förderung wegen fehlender Erforderlichkeit, wenn der Landesgesetzgeber die Kriterien für die Auswahl unter den Beratungsstellen festgelegt hat.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 12.04


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