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Abschlag

Entscheidungen der Gerichte




OLG-FRANKFURT – Urteil, 16 U 200/07 vom 25.08.2008

Rechtsgebiete:BGB
Schlagworte:Verjährung, Anerkenntnis, Abschlagszahlung, Abschlag, Mängelbeseitigung
Stichwort:Abschlag
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: OLG-FRANKFURT - Urteil, 16 U 200/07



OVG-SACHSEN-ANHALT – Beschluss, 4 L 121/07 vom 10.07.2007

Rechtsgebiete:VwGO
Schlagworte:Abschlag, Abschlagszahlungen, Bescheid, endgültiger, Erledigung, Erledigungserklärung, einseitige, Fortsetzungsfeststellungsantrag, Fortsetzungsfeststellungsklage, Interesse, berechtigtes, Klageänderung, Rechtsschutzinteresse
Stichwort:Abschlag
Leitsatz:1. Ein Bescheid, der für einen bestimmten Verbrauchszeitraum Abschlagzahlungen festsetzt, wird gegenstandslos, wenn der eigentliche Gebührenbescheid ihn hinsichtlich seines Regelungsgehaltes vollständig ablöst. Von einer solchen Ablösung ist auszugehen, wenn der Gebührenbescheid den Rechtsgrund für das endgültige Behaltendürfen der Abschlagszahlungen in der Höhe der festgesetzten Gebühr darstellt und infolge der freiwillig erbrachten Zahlung der Bescheid über die Abschlagsforderungen auch hinsichtlich der Zahlungsaufforderung keine eigenständige, den Gebührenschuldner weiter belastende Regelungswirkung mehr entfaltet.

2. In einer solchen Konstellation, in der ein erstinstanzlich unterlegener Beklagter die Zulassung der Berufung verfolgt, kann er trotz Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache an seinem Klageabweisungsantrag nur dann festhalten, wenn er ein berechtigtes Interesse an der Durchführung des Berufungsverfahrens hat und dieses Interesse mit dem Zulassungsantrag darlegt

3. Eine Klageänderung ist im Zulassungsverfahren selbst nicht erlaubt; sie setzt die Zulassung der Berufung voraus.

4. Für eine Umstellung von einer Anfechtungsklage gegen einen Bescheid über Abschlagszahlungen auf einen Fortsetzungsfeststellungsantrag besteht bei einem Obsiegen des Klägers im erstinstanzlichen Verfahren kein Raum. Es kann danach offen bleiben, ob nicht auch eine solche Umstellung von vornherein im Zulassungsverfahren ausgeschlossen ist.
Volltext: OVG-SACHSEN-ANHALT - Beschluss, 4 L 121/07

BVERWG – Beschluss, BVerwG 7 B 73.05 vom 04.11.2005

Rechtsgebiete:VermG, HypAblV
Schlagworte:Aufbauhypothek, Grundpfandrecht, Abschlag, Berechnung, maßgeblicher Zeitpunkt, zeitliches Auseinanderfallen von Kreditierung und dinglicher Sicherung, unbillige Härte
Stichwort:Abschlag
Leitsatz:Anfangszeitpunkt für die Berechnung der jährlichen Abschläge nach § 18 Abs. 2 VermG ist grundsätzlich die Eintragung der dinglichen Rechte im Grundbuch.

Dem zeitlichen Auseinanderfallen von Kreditierung und dinglicher Sicherung kann durch die Billigkeitsregelung des § 3 Abs. 3 HypAblV Rechnung getragen werden.
Volltext: BVERWG - Beschluss, BVerwG 7 B 73.05


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