JuraForum.de > Urteile > BAYOBLG > Beschluss vom 26.06.2003, Aktenzeichen: 3Z BR 95/03
| Leitsatz: | Zur Frage, ob die Eignung eines gemäß § 1897 Abs. 5 BGB vorrangig als Betreuer zu bestellenden Sohnes des Betroffenen für sein Amt alleine deshalb verneint werden kann, weil das Vormundschaftsgericht der Bereitschaftserklärung des Sohnes, Wünsche des Betroffenen zu berücksichtigen, misstraut und der Sohn die Kooperation mit einem weiteren Betreuer ablehnt. |
| Rechtsgebiete: | BGB |
| Vorschriften: | BGB § 1897 Abs. 5, |
| Verfahrensgang: | LG München I - 13 T 3043/03 vom 23.10.2002 AG München - 705 XVII 4601/02 |
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