BAYOBLG – Aktenzeichen: 3Z BR 256/04

Beschluss vom 14.01.2005


Leitsatz:Bestehen konkrete Verdachtsmomente, dass die Tochter einer Betroffenen selbst psychisch krank und als Betreuerin für ihre Mutter aus diesem Grund nicht geeignet ist, ist die Bestellung eines Berufsbetreuers im Wege der einstweiligen Anordnung nach § 69f Abs. 1 FGG nicht zu beanstanden, wenn andere geeignete Personen nicht als ehrenamtliche Betreuer zur Verfügung stehen.
Rechtsgebiete:BGB, FGG
Vorschriften:§ 1897 Abs. 4 BGB, § 1897 Abs. 5 BGB, § 69f Abs. 1 FGG
Verfahrensgang:LG Landshut 60 T 2415/04 vom 07.10.2004
AG Landshut XVII 429/04

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