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JuraForum.deUrteileBayerisches Oberstes LandesgerichtBeschluss vom 10.05.2004, Aktenzeichen: 1Z BR 110/03 

BAYOBLG – Aktenzeichen: 1Z BR 110/03

Beschluss vom 10.05.2004


Leitsatz:Auslegung eines vor einem spanischen Notar errichteten Testaments, in dem der deutsche Erblasser seine Lebensgefährtin zur Alleinerbin des in Spanien belegenen Vermögens einsetzt und erklärt, dass er seinen Kindern ausreichend Vermögensgegenstände in seinem in Deutschland errichteten Testament zugedacht hat, um deren Pflichtteilsansprüche in Deutschland abdecken zu können.
Rechtsgebiete:BGB, EGBGB, Código Civil (Spanien)
Vorschriften:§ 133 BGB, § 2084 BGB, § 2258 BGB, § 2357 BGB, § EGBGB Art. 3 Abs. 3, § EGBGB Art. 25 Abs. 1, § EGBGB Art. 26 Abs. 1 Nr. 2, § Código Civil (Spanien) Art. 9 Ziff. 8, § Código Civil (Spanien) Art. 679, § Código Civil (Spanien) Art. 806
Verfahrensgang:LG München I 16 T 21944/02
AG München 66 VI - 14991/00

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BAYOBLG – Beschluss, 1Z BR 110/03 vom 10.05.2004

Auslegung eines vor einem spanischen Notar errichteten Testaments, in dem der deutsche Erblasser seine Lebensgefährtin zur Alleinerbin des in Spanien belegenen Vermögens einsetzt und erklärt, dass er seinen Kindern ausreichend Vermögensgegenstände in seinem in Deutschland errichteten Testament zugedacht hat, um deren Pflichtteilsansprüche in Deutschland abdecken zu können.

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