JuraForum.de > Urteile > BAYOBLG > Beschluss vom 06.06.2003, Aktenzeichen: 3Z BR 67/03
| Leitsatz: | Ein im Vergleichswege abgegebenes Schuldanerkenntnis kann vormundschaftsgerichtlich erst dann genehmigt werden, wenn das Gericht die gegenüber dem Betroffenen behaupteten Forderungen daraufhin geprüft hat, ob ihre Höhe, Plausibilität, mögliche Durchsetzbarkeit und rechtliche Grundlage schlüssig dargelegt sind. |
| Rechtsgebiete: | FGG, BGB |
| Vorschriften: | FGG § 12, BGB § 1908i Abs. 1, BGB § 1821 Abs. 1 Nr. 1, BGB § 1821 Abs. 1 Nr. 4, BGB § 1821 Abs. 2, BGB § 1822 Nr. 12, |
| Verfahrensgang: | LG Nürnberg-Fürth - 13 T 6298/02 vom 11.12.2002 AG Fürth - XVII 616/99 |
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