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JuraForum.deUrteileBayerischer VerwaltungsgerichtshofUrteil vom 14.09.2005, Aktenzeichen: 12 BV 03.2573 

BAYERISCHER-VGH – Aktenzeichen: 12 BV 03.2573

Urteil vom 14.09.2005


Rechtsgebiete:SGB XI, AGPflegeVG, AVPflegeVG
Vorschriften:§ 9 SGB XI, § 36 Abs. 1 Satz 1 SGB XI, § 37 SGB XI, § 71 SGB XI, § 72 Abs. 3 Satz 1 SGB XI, § 8 Abs. 1 AGPflegeVG, § 13 Abs. 1 Nr. 1 AGPflegeVG, § 27 Abs. 2 AVPflegeVG, § 28 Abs. 1 Satz 1 AVPflegeVG, § 31 Abs. 5 Satz 1 AVPflegeVG
Stichworte:Recht der Sozialen Pflegeversicherung, Förderung der Investitionen ambulanter Pflegedienste durch die Kommunen, Berechnung des Investitionszuschusses, Berücksichtigung nicht nur der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, Berücksichtigung nur der Erlöse aus Leistungen der häuslichen Pflegehilfe
Verfahrensgang:VG Regensburg RO 9 K 01.2012 vom 11.09.2003
VG Regensburg RO 8 K 01.2010 vom 11.09.2003
VG Regensburg RO 8 K 01.2011 vom 11.09.2003

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Weitere Entscheidungen vom BAYERISCHER-VGH

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1. Zu den baurechtlichen Nachbarrechten aus Wohnungseigentum.

2. Ein einzelner Wohnungseigentümer (§ 1 Abs. 2 WEG) ist aufgrund seines ideellen Anteils am gemeinschaftlichen Eigentum (§ 1 Abs. 5 WEG) nicht berechtigt, wegen Beeinträchtigung des gemeinschaftlichen Eigentums eigenen Namens Abwehrrechte gegen ein Bauvorhaben auf einem Nachbargrundstück geltend zu machen (vgl. BGH vom 11.12.1992 NJW 1993, 727). Er kann solche Abwehrrechte nur in den engen Grenzen der Notgeschäftsführung (§ 21 Abs. 2 WEG) und nur Namens der teilrechtsfähigen Wohnungseigentümergemeinschaft (vgl. BGH vom 2.6.2005 NJW 2005, 2061/2062) geltend machen (teilweise Änderung der Rechtsprechung des Senats; vgl. BayVGH vom 2.10.2003 BayVBl 2004, 664; vom 11.11.2004 - 1 N 03.983).

3. Ob sich baurechtliche Nachbarrechte gegen eine Baugenehmigung aus dem Sondereigentum ergeben können, bleibt offen (teilweise Änderung der Rechtsprechung des Senats; vgl. BayVGH vom 2.10.2003 BayVBl 2004, 66).

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