( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileBAYERISCHER-VGHUrteil vom 04.04.2006, Aktenzeichen: 4 N 05.2249 



BAYERISCHER-VGH – Aktenzeichen: 4 N 05.2249

Urteil vom 04.04.2006


Leitsatz:1. Die Gemeinden sind aufgrund des Art. 3 KAG (i.d.F. des Gesetzes vom 26.7.2004, GVBl. S. 272) berechtigt, eine Zweitwohnungsteuer zu erheben.

2. Ein nach der Höhe der Nettokaltmiete in sieben Gruppen gestaffelter Steuersatz begegnet trotz der Sprünge in der Steuerbelastung grundsätzlich keinen Bedenken.

3. Mit Blick auf die Möglichkeit gemischter Nutzung der Zweitwohnung (Vermietung als auch persönlicher Gebrauch) muss die Steuersatzung keine zeitliche Untergrenze der Eigennutzungsmöglichkeit vorsehen.
Rechtsgebiete:GG, KAG
Vorschriften:GG Art. 105 Abs. 2a, KAG Art. 3,
Stichworte:Zweitwohnungsteuer, Örtliche Aufwandsteuer, Zweitwohnung, Kapitalanlage, Hauptwohnung, Mietaufwand, Nettokaltmiete, Schätzung, Staffel, Pauschalierung,

Volltext

Um den Volltext vom BAYERISCHER-VGH – Urteil vom 04.04.2006, Aktenzeichen: 4 N 05.2249 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/bayerischer-vgh/bayerischer-vgh-urteil-vom-04-04-2006-az-4-n-052249

"BAYERISCHER-VGH - 04.04.2006, 4 N 05.2249" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN