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JuraForum.deUrteileBAGUrteil vom 15.08.2006, Aktenzeichen: 9 AZR 571/05 

BAG – Aktenzeichen: 9 AZR 571/05

Urteil vom 15.08.2006


Leitsatz:§ 84 Abs. 1 PersVG Berlin verlangt die rechtzeitige und eingehende Erörterung einer beabsichtigten Maßnahme vor ihrer Durchführung mit der Personalvertretung. Ein Verstoß des Arbeitgebers gegen diese Bestimmung führt zur Unwirksamkeit der Maßnahme. Nur dann, wenn die Personalvertretung die Maßnahme gebilligt hat oder diese wegen Verstreichenlassens der Äußerungsfrist als gebilligt gilt (§ 84 Abs. 2 Satz 1 PersVG Berlin) oder wenn die Personalvertretung verzichtet hat, entfällt die Erörterungspflicht. Eine ordnungsgemäße Erörterung setzt regelmäßig ein Gespräch mit der Personalvertretung voraus.
Rechtsgebiete:StPG, PersVG Berlin, BPersVG, ZPO, SGB IX
Vorschriften:§ 1 StPG vom 9. Dezember 2003 (GVBl. S. 589), § 7 StPG vom 9. Dezember 2003 (GVBl. S. 589), § 5 PersVG Berlin, § 84 PersVG Berlin, § 99c PersVG Berlin, § 72 BPersVG, § 79 BPersVG, § 108 BPersVG, § 256 ZPO, § 81 SGB IX, § 156 SGB IX
Stichworte:Stellenpool, Versetzung, Mitwirkung des Personalrats
Verfahrensgang:ArbG Berlin 96 Ca 21066/04 vom 07.10.2004
LAG Berlin 3 Sa 2534/04 vom 24.05.2005

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