JuraForum.de > Urteile > BAG > Urteil vom 13.12.2007, Aktenzeichen: 6 AZR 222/07
| Leitsatz: | Die Wirkungen einer tariflichen Ausschlussfrist treten grundsätzlich auch dann ein, wenn ein Arbeitnehmer erst später infolge einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Kenntnis von dem Bestehen seines Anspruchs erlangt. Hat der Arbeitgeber einen vertretbaren Rechtsstandpunkt eingenommen, darf er sich ohne Verstoß gegen den Grundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB) auf die Ausschlussfrist berufen. |
| Rechtsgebiete: | MTA, EStG, BGB, GG, TVG |
| Vorschriften: | MTA vom 21. April 1961 § 29 Abschn. A Abs. 1, MTA vom 21. April 1961 § 29 Abschn. B Abs. 2, MTA vom 21. April 1961 § 29 Abschn. B Abs. 3, MTA vom 21. April 1961 § 67, EStG § 32 Abs. 4 Satz 2, BGB § 242, GG Art. 3 Abs. 1, GG Art. 9 Abs. 3, TVG § 4 Abs. 4 Satz 3, |
| Stichworte: | Tarifliche Ausschlussfrist - Treu und Glauben, |
| Verfahrensgang: | ArbG Detmold, 1 Ca 2093/05 vom 12.07.2006 LAG Hamm, 17 Sa 1357/06 vom 08.02.2007 |
Um den Volltext vom BAG – Urteil vom 13.12.2007, Aktenzeichen: 6 AZR 222/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "BAG - 13.12.2007, 6 AZR 222/07" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum