( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileBAGUrteil vom 02.07.2003, Aktenzeichen: 7 AZR 612/02 



BAG – Aktenzeichen: 7 AZR 612/02

Urteil vom 02.07.2003


Leitsatz:Eine auflösende Bedingung, bei deren Eintritt das Arbeitsverhältnis einer Schauspielerin in einer Fernsehserie enden soll, weil ihre Rolle in dieser Serie nicht mehr enthalten ist, ist sachlich gerechtfertigt, wenn die Entscheidung über den Wegfall der Rolle Ausdruck künstlerischer Gestaltungsfreiheit ist.
Rechtsgebiete:KSchG, BGB, GG
Vorschriften:KSchG § 1 Abs. 1, BGB § 133, BGB § 157, GG Art. 2, GG Art. 5 Abs. 3, GG Art. 12, GG Art. 14,
Stichworte:Wirksamkeit einer arbeitsvertraglich vereinbarten auflösenden Bedingung,
Verfahrensgang:ArbG Potsdam 4 Ca 813/01 vom 26.07.2001
LAG Brandenburg 7 Sa 568/01 vom 26.06.2002
LAG Brandenburg 7 Sa 726/01 vom 26.06.2002

Volltext

Um den Volltext vom BAG – Urteil vom 02.07.2003, Aktenzeichen: 7 AZR 612/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/bag/bag-urteil-vom-02-07-2003-az-7-azr-61202

"BAG - 02.07.2003, 7 AZR 612/02" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN