Rechtsanwalt in Wiesbaden: Medizinrecht - Verzeichnis

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Rechtsanwälte in Wiesbaden (© Blickfang - Fotolia.com)
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Das Medizinrecht ist ein spezieller Teil des Gesundheitsrechtes. Nachdem die persönliche Gesundheit das zweifellos höchste Gut ist, ist die hohe Bedeutung des juristischen Teilgebietes klar nachzuvollziehen. Das Medizinrecht regelt insbesondere die rechtlichen Beziehungen zwischen Arzt/Klinik und Patienten. Vor allem die Arzthaftung ist dabei ein zentraler Punkt. Überdies sind im Medizinrecht Regelungen den Arztberuf an sich betreffend anzusiedeln sowie Regelungen in der Rechtsbeziehung von Ärzten untereinander.


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Bei Rechtsproblemen rund um den Schwerpunkt Medizinrecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Bernd Trinczek persönlich vor Ort in Wiesbaden

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Frau Rechtsanwältin Nadine Seifert mit Anwaltskanzlei in Wiesbaden berät als Rechtsanwalt Mandanten fachmännisch aktuellen Rechtsfragen im Schwerpunkt Medizinrecht

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Herr Rechtsanwalt Simon-Martin Kanz bietet Rechtsberatung zum Anwaltsbereich Medizinrecht jederzeit gern in Wiesbaden
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Herr Rechtsanwalt Martin Wallbruch mit Rechtsanwaltskanzlei in Wiesbaden hilft als Rechtsbeistand Mandanten engagiert bei aktuellen Rechtsthemen im Rechtsbereich Medizinrecht

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Bei juristischen Angelegenheiten zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Jörn Mildner jederzeit in der Gegend um Wiesbaden
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Juristische Beratung im Medizinrecht offeriert jederzeit Frau Rechtsanwältin Ursula Janzen (Fachanwältin für Medizinrecht) mit Büro in Wiesbaden

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Kurzinfo zu Medizinrecht in Wiesbaden

Eine Anwaltskanzlei aufzusuchen, das sollte die erste Tat sein, wenn es zu einem Behandlungsfehler gekommen ist

Rechtsanwalt in Wiesbaden: Medizinrecht (© Coloures-pic - Fotolia.com)
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Mit dem Medizinrecht konfrontiert zu werden, das geschieht nicht selten schneller als manchem lieb ist. Denn es ist eine unwiderrufliche Tatsache, dass Ärztepfusch immer wieder geschieht. So kann eine falsche Befunderhebung außerordentliche gesundheitliche Folgen haben ebenso wie ein Behandlungsfehler oder Kunstfehler. Solcher Ärztepfusch kann dabei nicht nur im Bereich der Chirurgie geschehen, sondern auch beim Zahnarzt. Und auch ein Geburtsschaden, der eine dauerhafte Beeinträchtigung des Kindes nach sich zieht, kann die Folge eines ärztlichen Behandlungsfehlers sein. Ist man selbst von einem Behandlungsfehler oder Kunstfehler betroffen, dann sollte man nicht abwarten, sondern sofort einen Anwalt oder eine Anwältin konsultieren. In Wiesbaden sind einige Anwälte zum Medizinrecht mit einer Anwaltskanzlei vertreten. In besonders schwierigen Fällen macht es Sinn, sich gleich von Anfang an an einen Fachanwalt im Medizinrecht in Wiesbaden zu wenden. Es gibt außerdem je nach Fallgestaltung die Option eine Anwaltskanzlei zu konsultieren, die sich auf bestimmte Teilbereiche des Medizinrechts spezialisiert hat wie Krankenhaushaftung, Arzthaftungsrecht und Krankhausrecht, Gesundheitsrecht oder auch Vertragsarztrecht.

Mit einem Anwalt an der Seite schaffen Sie die optimale Ausgangslage, um zu Ihrem Recht zu kommen

Hat man ein Rechtsproblem, das ein fundiertes Fachwissen im Bereich des Transplantationsgesetzes erfordert, sollte man einen Medizinanwalt konsultieren, der sich auf diesem Gebiet auskennt. Gerade Fachwissen im Transplantationsgesetz ist heute immer häufiger gefragt. Denn nicht nur, dass heute mehr Transplantationen denn je durchgeführt werden, es kommt auch gerade in diesem Bereich in der Relation häufiger zu Ärztepfusch oder Kunstfehlern. Selbstverständlich will man als Betroffener für einen Behandlungsfehler oder Kunstfehler entschädigt werden. Um die Chancen auf Schmerzensgeld oder Schadenersatz eindeutig zu erhöhen, ist es angebracht, einen Rechtsanwalt für Medizinrecht in Wiesbaden zu wählen, der über einen großen juristischen Erfahrungsschatz auf dem betroffenen Gebiet verfügt. Aber nicht nur, wenn es zu einem Behandlungsfehler gekommen ist, ist ein Anwalt für Medizinrecht aus Wiesbaden die optimale Kontaktstelle. Rechtsanwaltskanzleien im Medizinrecht sind auch die richtige Anlaufstelle, wenn ein Arzt zum Beispiel gegen die Schweigepflicht verstoßen hat und man rechtliche Schritte einleiten möchte. Ebenso kann ein Rechtsanwalt Auskunft geben z.B. über Vorsorgevollmachten oder auch Patientenverfügungen.


News zum Medizinrecht
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    Unbezahlbarer Rechtsschutz für die Medizin?Experten diskutieren auf dem 3. Kölner MedizinrechtstagDie ärztlichen Berufshaftpflichtversicherungen beklagen alarmierende Entwicklungen in der Schadensbilanz. Einerseits steigt die Zahl der geltend gemachten Ersatzansprüche gegen Ärzte und Krankenhausträger, andererseits erreichen die Schadenssummen bislang ungekannte Höhen. Folge sind steigende Prämien für Ärzte und Kliniken.Einige Versicherer haben sich von ...
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    Heute wird auf Schloss Mickeln gefeiert: Die ersten Absolventinnen und Absolventen des Weiterbildungsstudienganges Medizinrecht der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erhalten um 18.00 Uhr ihre Urkunden.26 junge Juristen dürfen dann den Titel "LL. M. Medizinrecht" (Legal Law Master) führen. Deutschlandweit ist dieser Studiengang einzigartig. Begonnen hatte er im Wintersemester 2007/2008.Die praxisorientierte Ausgestaltung des ...
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    Die Rechtswissenschaftlerin Dr. Susanne Moritz ist eine von zwei Preisträgern des 18. Wissenschaftspreises der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen e.V. (GRPG). Moritz erhält die Auszeichnung für ihre Doktorarbeit, in der sie nachweisen konnte, dass das deutsche Pflegesystem in verschiedenen Bereichen die Grundrechte der Pflegebedürftigen verletzt. Der Pflegenotstand ist ...

Forenbeiträge zum Medizinrecht
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    Hallo, ich weiss nicht ob das Thema in das Forum Bürgerliches Gesetzbuch kommt, sollte es hier falsch sein dann bitte verschieben. Aber habe keine passenes Forum dafür bei euch gefunden. Die Mutter von Herrn M verstab im Jugendlichen Alters von Herrn M. Die Mutter wurde Obduziert um eine genaue Totesursache heruaszufinden. Die ...
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    Hallo! Ich weiss nicht genau, in wie weit dieses Forum hier zuverlässig ist. Ich spreche natürlich nicht von verbindlichen Rechtsauskünften, sogenannte Online-Beratungen oder sogar dem Annehmen von Mandaten. Aber ein wenig Fundament sollte das Forum ja schon haben. Wenn ich hier einen fiktiven Fall zum Besten gebe, dann möchte ich keine Vermutungen, ...
  • Bild Patientenverfügung wird nicht beachtet (15.04.2010, 16:53)
    HI! Nehmen wir an, Frau A ist in der schrecklichen Situation, dass ihre Mutter B (87 Jahre alt) mit einer Unpässlichkeit ins Krankenhaus gebracht wurde, im Krankenhaus künstlich beatmet werden musste und in eine neurologische Intensivstation überführt wurde. Frau A ist im Besitz einer Patientenverfügung, wird von den Ärzten des Klinikums aber ...
  • Bild Blockfristen bei andere Erkrankung? (18.05.2012, 13:18)
    Hallo, Patient X erkrankt an Darmkrebs. Es folgen entsprechende medizinische Behandlungen. - Chemo, Bestrahlung, künstlicher Darmausgang. Bevor der künstliche Darmausgang zurückverlegt werden soll, erfolgt eine neue Erkrankung - Nierentumor -. Die behandelnden Ärtzte und Kliniken bestätigen das dies eine völlig neue Erkrankung ist und nicht in Zusammenhang mit der ersten Erkrankung steht. Laut ...

Urteile zum Medizinrecht
  • Bild SG-MARBURG, S 12 KA 1416/05 (04.10.2006)
    1. Es ist kein zwingender Rechtssatz erkennbar, wonach eine zusätzliche Gesamtvergütung für psychotherapeutische Leistungen für das Jahr 2004 zur - steigerungsfähigen - Erhöhung des Sockelbetrages der Gesamtvergütung als Ausgangsbasis des Jahres 2005 führen muss.Eine extrabudgetäre Vergütung der Leistungen ist nur in Ausnahmefällen möglich. Andere als im Ges...
  • Bild BSG, B 6 KA 5/08 R (28.01.2009)
    1. Durch Regelungen der Honorarverteilung dürfen Praxen mit unterdurchschnittlichem Umsatz nicht daran gehindert werden, ihr Honorar innerhalb von fünf Jahren bis zum Durchschnittsumsatz ihrer Fachgruppe zu steigern. 2. Auch unterdurchschnittliche Praxen (außerhalb der "Aufbauphase") dürfen für einen begrenzten Zeitraum von jeglicher Wachstumsmögli...
  • Bild SG-MARBURG, S 11 KA 430/09 ER (06.08.2009)
    1. Der Honorarvertrag 2009, abgeschlossen von den Parnern der Gesamtverträge ist im Hinblick auf die Zuweisung von Regelleistungsvolumina für unterdurchschnittlich abrechnende Praxen lückenhaft. 2. Die entstandene Lücke ist durch die vom BSG entwickelten Grundsätze über Wachstumsmöglichkeiten für unterdurchschnittlich abrechnende Praxen auszufüllen. 3. Sol...
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Rechtstipps zum Medizinrecht
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