Rechtsanwalt für Unternehmenskaufrecht nach Orten

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Informationen zum Rechtsgebiet Unternehmenskaufrecht

Jeder Unternehmenskauf wird als wirtschaftliche und rechtliche Transaktion angesehen. Ein Unternehmen kann hierbei als Ganzes oder auch teilweise durch einen Kaufvertrag von einem Verkäufer an einen Käufer gegen die Entrichtung eines Kaufpreises oder durch die Übergabe von Anteilen Käuferunternehmens verkauft werden.

Einigung zum Kauf eines Unternehmens (© BillionPhotos.com - Fotolia.com)
Einigung zum Kauf eines Unternehmens
(© BillionPhotos.com - Fotolia.com)

Auch ist es möglich, dass nur einzelne Sparten eines Unternehmens zum Verkauf stehen. Als synonymer Begriff wird ein Unternehmenskauf auch als Unternehmensübernahme bezeichnet. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht handelt es sich bei einem Unternehmenskauf, auch bei Teilen eines Unternehmens, um eine Investitionsentscheidung. Für die Investition gelten die entsprechenden Rechtsnormen für Investitionen.

Es gibt verschiedene Motive, ein Unternehmen zu veräußern:

  1. Strategische Motive: Verbesserter Marktzugang, der eine stärkere Position gegenüber den Konkurrenzunternehmen ermöglicht. Die Verhandlungsbasis gegenüber Kunden, Lieferanten und Finanzunternehmen steigt.

Die Nutzung der betrieblichen Ressourcen kann optimiert werden.

  1. Finanzielle Motive: Der Gang an die Kapitalmärkte wird angestrebt, sodass eine bestimmte Größe des Unternehmens erforderlich ist. Die steuerlichen Motive wären in diesem Fall die Nutzung erhöhter Verlustverträge.

  2. Persönliche Motive: Diese sind selten betriebswirtschaftliche Überlegungen. Eher handelt es sich um subjektive, intuitive Gründe, die zu einem Verkauf führen.

Die Preisfindung ist der heikelste Teil eines Unternehmenskaufs. Der Preis muss sorgfältig errechnet und gut verhandelt werden, um beide Vertragspartner zufrieden zu stellen.

Für die Übernahme börsennotierter Unternehmen kommt die Übernahmerichtlinie der EU zum Tragen. Diese wird in Deutschland durch das Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) geregelt.

Anwaltliche Beratung

Die Rolle des Rechtsanwalts für Unternehmenskaufrecht ist bei diesen Transaktionen sehr groß. Denn es obliegt ihm und seinen Kollegen der Anwaltskanzlei für Unternehmenskaufrecht, einen konkreten Kaufvertrag aufzusetzen. Dieser muss hieb- und stichfest sein. Des Weiteren sind alle relevanten Punkte in ihm aufzunehmen. Bereits während sich der Unternehmer mit dem Verkaufsgedanken auseinandersetzt, ist es sinnvoll, sich mit den Anwälten für Unternehmenskaufrecht zusammen zu setzten und die wichtigen Punkte zu skizzieren. Selbstverständlich können die konkreten Punkte des Vertrages erst während der tatsächlichen Verhandlungen zwischen Käufer und Verkäufer notiert werden. Da der Anwalt sich sowohl mit den verkaufsrechtlichen als auch mit den betriebswirtschaftlichen Grundlagen bestens auskennt, ist es für beide Parteien am besten, wenn sämtliche Verhandlungen im Beisein eines Rechtsanwalts für Unternehmenskaufrecht stattfinden.


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Unternehmenskaufrecht erklärt von A bis Z

  • Unternehmenskauf
    Der Unternehmenskauf ist im deutschen Kaufrecht geregelt und stellt eine spezielle Form des Kaufvertrages dar. Inhaltlich verpflichte sich der Verkäufer in einem Unternehmenskaufvertrag, an den Käufer ein bestimmtes Unternehmen zu verkaufen. Je nach Unternehmensform sind dabei verschiedene Form- und Wirksamkeitserfordernisse zu beachten. Die Praxis des



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