Rechtsanwalt für Umsatzsteuerrecht nach Orten

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Informationen zum Rechtsgebiet Umsatzsteuerrecht

Die Umsatzsteuer wird als indirekte Steuer bezeichnet. Das heißt, dass Steuerschuldner und wirtschaftlich Belasteter nicht identisch sind. Lieferungen und sonstige Leistungen, die gegen Entgelt erbracht werden, sind zu besteuern, sofern ein Unternehmer diese Leistungen im Inland erbringt.

Umsatzsteuererklärung (© Dessauer - Fotolia.com)
Umsatzsteuererklärung
(© Dessauer - Fotolia.com)

Als Entgelt wird alles, was der Leistungsempfänger zum Begleichen aufbringen muss, bezeichnet – also der Gesamtpreis jedoch ohne die Mehrwertsteuer. Man nennt die Umsatzsteuer auch Verkehrssteuer, da sie durch den Austausch von Leistungen hervorgerufen wird. Wird die Umsatzsteuer aus wirtschaftlicher Sicht betrachtet, so handelt es sich um eine Verbrauchssteuer, da sie den endgültigen Konsumenten, der die Leistung erhält, belastet. Gemäß dem Gesetz ist jedoch ausschließlich die Einfuhrumsatzsteuer eine Verbrauchssteuer gemäß Abgabenordnung. Letztlich ist es eine Gemeinschaftssteuer im Sinne der Finanzverfassung Deutschlands.

Da jedes Produkt, jede Leistung verschiedene Be- und Verarbeitungsphasen durchläuft, wird von einer Wertschöpfung von Arbeitsschritt zu Arbeitsschritt gesprochen. Somit zahlt jeder Betroffene, vom Produzenten bis zum Endabnehmer, in der entsprechenden Phase einen Umsatzsteuerbetrag, der zu einem Mehrwert führt, welcher beim Übergang zur nächsten Phase wieder zu versteuern ist. Während die bereits bezahlte „Mehrwertsteuer“ in den verschiedenen Produktionsphasen zum steuerlichen Abzug gebracht werden kann, ist dies dem Verbraucher nicht möglich, sodass ihn die volle steuerliche Last trifft. Der Gewerbetreibende hat die Umsatzsteuer-Voranmeldung regelmäßig durchzuführen. Am Ende eines Steuerjahres wird der Betrag sämtlicher getätigter Vorauszahlungen mit dem tatsächlich entstandenen Steuerbetrag aufgerechnet.

Selbstverständlich gibt es nicht nur Befürworter der Umsatzsteuer. Es sind viele Kritikpunkte vorhanden, die in die regelmäßigen Diskussionsrunden des zuständigen Ministeriums einfließen.

Anwaltliche Beratung

Die Unternehmer des Landes setzen sich jedes Jahr auf die unterschiedlichste Weise mit den Umsatzsteuer-Voranmeldungen und den entsprechenden Vorauszahlungen auseinander. Jedoch ist hier die Sichtweise oft sehr differenziert zu der, die die Finanzbehörden innehat. Kommt es zu diesbezüglichen Unstimmigkeiten, die nicht direkt mit der zuständigen Finanzbehörde zu klären sind, so ist das Kontaktieren eines Rechtsanwalts für Umsatzsteuerrecht ein sinnvoller Schritt. Er ist fachlich bestens informiert. Dies ist nicht nur der regelmäßigen Fortbildung und dem Verfolgen der aktuellen Rechtssprüche vor Gericht zu verdanken. In einer Anwaltskanzlei für Umsatzsteuerrecht wird der Klient ausführlich über die rechtliche Situation, die entstanden ist, informiert. Zusammen mit dem Mandanten plant der Anwalt für Umsatzsteuerrecht das Vorgehen in dem jeweiligen Fall sorgfältig.


Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Umsatzsteuerrecht:


Orte zu Rechtsanwalt Umsatzsteuerrecht


Umsatzsteuerrecht erklärt von A bis Z

  • Anlagevermögen - Vorsteuerberichtigung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Sonderfälle
  • Anzahlung - Rechnung
    Häufig werden von Kunden Anzahlungen oder Vorauszahlungen auf noch zu erbringende Leistungen gefordert. Diese Beträge sind bei Zahlung durch den Kunden seitens des Unternehmers der Umsatzsteuer zu unterwerfen (§ 13 Abs. 1 Nr. 1 UStG). Auch über diese Forderungen kann der Unternehmer durch eine entsprechende Rechnung gegenüber seinem Kunden
  • Arbeitsmittel
    Werden dem Arbeitnehmer Arbeitsgeräte wie Werkzeuge, Fachbücher usw. für die Dauer des Dienstverhältnisses überlassen, so ist dies steuerfrei, da kein geldwerter Vorteil zufließt (BFH, 21.08.1995 - VI R 30/95, BStBl II 1995, 906; R 19.3 Abs. 2 Nr. 1 LStR). Eine endgültige Überlassung von Arbeitsmitteln zum Eigentum des Arbeitnehmers
  • Aufbau - Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
    Anhand des Ländercodes und der Anzahl der zusätzlichen Stellen kann vorab eine Schlüssigkeitsprüfung der USt-IdNr. vorgenommen werden. Weicht der Aufbau einer von einem Geschäftspartner in einem anderen EG-Staat mitgeteilten USt-IdNr. von denen in der Übersicht ab, so ist auf jeden Fall eine Überprüfung vorzunehmen.
  • Aufbewahrungsfristen und -pflichten
    Inhaltsübersicht 1. Aufbewahrungspflichten 2. Aufbewahrungsfristen 2.1 Fristen
  • Aufbewahrungspflichten
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Aufbewahrungsfristen 2.1 Beginn der Frist
  • Aufzeichnungspflichten
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Vorsteuerabzug 3. Berichtigung des Vorsteuerabzuges (§ 15a UStG)
  • Aufzeichnungspflichten - Buchführung
    Jeder Gwerbetreibende ist zur Buchführung verpflichtet; Kleinunternehmer und Freiberufler unterliegen dieser Pflicht nicht. Ein Unternehmer ist gemäß § 22 UstG zu einer korrekten Buchführung verpflichtet, damit anhand dieser Aufzeichnungen die Umsatzsteuer festgestellt werden kann. Welche Aufzeichnungen im Einzelnen diesen Aufzeichnungspflichten unterliegen, wird gemäß § 22 Abs. 2 UstG
  • Aufzeichnungspflichten - Reiseleistungen
    Da die Reiseleistungen im Sinne des § 25 UStG einer besonderen Besteuerung unterliegen, gelten auch besondere Aufzeichnungspflichten, die von den allgemeinen Aufzeichnungspflichten abweichen. Erbringt ein Unternehmer neben den Reiseleistungen noch verschiedene andere Arten von Leistungen (z.B. Vermittlungsleistungen, vgl. ), so gelten die besonderen Aufzeichnungspflichten ausschließlich für die
  • Ausfuhrlieferungen - Steuerbefreiungen
    Inhaltsübersicht 1. Neue Regelung für Lieferungen in Freihäfen 2. Allgemeines 3. Abgrenzung
  • Ausfuhrnachweis - Steuerbefreiungen
    Inhaltsübersicht 1. Beförderungsfälle 2. Versendungsfälle 3. Bearbeitungs- oder Verarbeitungsfälle
  • Ausschluss - Vorsteuerabzug
    Der Vorsteuerabzug ist nicht möglich, wenn die bezogenen Leistungen zur Ausführung von bestimmten Umsätzen verwendet werden. Diese Abweichung vom System der Mehrwertsteuer betrifft nur bestimmte steuerfreie Umsätze, bei denen es nicht aus Gründen der Gleichstellung erforderlich ist, den Vorsteuerabzug zuzulassen. Im Regelfall handelt es dabei um Umsätze, die steuerfrei
  • Bauleistungen - Steuerschuldner
    Inhaltsübersicht 1. Vorlage des BFH an den EuGH zur Klärung verschiedener Fragen 2. Allgemeines 3.
  • Begriff - Rechnung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Telefax/Datenträgeraustausch 3. Kreditkartenverkauf
  • Beherbergungsleistungen - Steuersatz
    Durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetzes vom 22.12.2009 ist ein neuer § 12 Abs. 2 Nr. 11 UStG eingeführt worden. Für die Vermietung von Wohn- und Schlafräumen, die ein Unternehmer zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereithält, gilt ab 2010 der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 %. Die Ermäßigung betrifft sowohl die Umsätze
  • Bemessungsgrundlage - Bauabzugssteuer
    Das Gesetz zur Eindämmung der illegalen Betätigung im Baugewerbe ist zum 01.01.2002 in Kraft getreten (). Nach § 52 Abs. 56 EStG ist eine Bauabzugssteuer erstmals auf Gegenleistungen zu erheben, die nach dem 31.12.2001 erbracht werden. Unerheblich ist, ob die Bauleistung ebenfalls nach diesem Stichtag
  • Bemessungsgrundlage - Reiseleistungen
    Bei der Besteuerung nach § 25 UStG unterliegt nicht das vom Leistungsempfänger gezahlte Entgelt der Umsatzsteuer. Für die Besteuerung der Reiseleistungen ist vielmehr die so genannte Marge zu berechnen. Die Marge besteht aus dem gesamten Reisepreis abzüglich der in Anspruch genommenen Reisevorleistungen abzüglich der Umsatzsteuer.
  • Bestandteile - Vorsteuerberichtigung
    1. Allgemeines Der mit dem Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien ab dem 01.01.2005 neu gefasste § 15a Abs. 3 UStG setzt Artikel 20 Abs. 1 Buchstabe b der 6. EG-Richtlinie um. Er beseitigt eine bisher bestehende Regelungslücke. 2. Voraussetzungen
  • Bestätigung - Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
    Wenn deutsche Unternehmer an einen Abnehmer in einem anderen EU-Mitgliedstaat liefern, und der Empfänger verwendet die in seinem Land erteilte USt-IdNr., so ist die Lieferung des deutschen Unternehmens steuerfrei (). Praxistipp: Ist der Empfänger ein neuer Geschäftspartner, so empfiehlt es sich, die Gültigkeit dessen USt-IdNr.
  • Bewirtungskosten - Vorsteuerabzug
    1. Allgemeines Von den angemessenen Aufwendungen für Bewirtungskosten sind ertragsteuerlich gem. § 4 Abs. 5 Nr. 2 EStG 30 % nicht als Betriebsausgabe abziehbar. Umsatzsteuerlich ist die Leistung insgesamt für das Unternehmen bezogen. Der Vorsteuerabzug war bisher
  • Buchnachweis - Steuerbefreiungen
    Zur Inanspruchnahme der Steuerbefreiung für Ausfuhrlieferungen muss der Unternehmer entsprechende Umsätze getätigt haben, für die er den Nachweis erbringen kann, dass die Voraussetzungen erfüllt sind ( Ausfuhrnachweis ). Darüber hinaus wird von ihm zusätzlich verlangt, dass ein buchmäßiger Nachweis dieser Voraussetzungen vorliegt. Der Umfang dieser erforderlichen Aufzeichnungen ist genau
  • Buchnachweis - Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
    Nach § 6a Abs. 3 UStG müssen die Voraussetzungen einer vom Unternehmer nachgewiesen werden. Hierzu gehört nach § 17c Abs. 1 UStDV die Aufzeichnung der USt-IdNr. des Abnehmers. Zur Vermeidung von Anfangsschwierigkeiten wird die fehlende Aufzeichnung der USt-IdNr. nicht beanstandet, wenn die Lieferung
  • Dauerfristverlängerung
    Nach § 46 UStDV kann der Unternehmer für die Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldungen eine Dauerfristverlängerung beantragen. Die Abgabefristen für die Umsatzsteuervoranmeldungen verlängern sich dann um einen Monat (vgl. Übersicht bei Abgabefristen - Umsatzsteuer). Wird die Dauerfristverlängerung gewährt, so ist gemäß § 47 UStDV von Unternehmern, die die Umsatzsteuervoranmeldungen monatlich abgeben
  • Diebstahl und Verluste - 4-III-Rechnung
    Der durch Diebstahl eingetretene Geldverlust führt nur dann zu einer Betriebsausgabe, wenn der betriebliche Zusammenhang anhand konkreter und objektiv greifbarer Anhaltspunkte festgestellt werden kann. Diese Voraussetzung ist gegeben, wenn der Gelddiebstahl durch einen Betriebsangehörigen verübt worden ist oder das Geld eindeutig dem Betriebsvermögen zuzuordnen war. Bei der Unterschlagung
  • Dienstwagen
    Die Bereitstellung eines Dienstwagens steht, sofern er nicht für die Ausübung der beruflichen Tätigkeit benötigt wird, im Ermessen des Arbeitgebers. Dem Arbeitgeber steht es somit frei, dem Arbeitnehmer ein Dienstwagen zur Verfügung zu stellen. Genauso besitzt er das Bestimmungsrecht über den Gebrauch des Dienstwagens. So kann er unter anderem
  • Differenzbesteuerung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen für die Differenzbesteuerung 2.1 Erwerb im Gemeinschaftsgebiet
  • Durchschnittssätze - Vorsteuerabzug
    Bei Unternehmern, bei denen hinsichtlich ihrer Besteuerungsgrundlagen annähernd gleiche Verhältnisse vorliegen und die darüber hinaus nicht verpflichtet sind, Bücher zu führen und regelmäßig Bilanzen zu erstellen, wird die Anwendung von Durchschnittssätzen für die Ermittlung der abziehbaren Vorsteuern zugelassen. Dadurch soll diesem Personenkreis eine Erleichterung durch Verzicht auf die
  • EU - Kleinunternehmer
    Nach Artikel 24 der 6. EG-Richtline werden alle EU-Mitgliedstaaten ermächtigt, Sonderregelungen für Kleinunternehmer einzuführen. Für deutsche Unternehmer ist dies im § 19 UStG geregelt (Kleinunternehmer). Soweit die einzelnen EU-Mitgliedstaaten eine Sonderregelung eingeführt haben, ist diese an eine Jahresumsatzgrenze geknüpft. Die nachfolgende Aufstellung soll einen Überblick über die
  • EU - Rechnung
    Unternehmer, die steuerfreie Lieferungen innerhalb der EG ausführen, sind verpflichtet, Rechnungen auszustellen, aus denen sich ergibt, dass die als innergemeinschaftliche Lieferung nach § 6a UStG steuerfrei belassen worden ist. Dadurch soll für den Käufer erkennbar werden, dass er entsprechend einen innergemeinschaftlichen Erwerb der Umsatzsteuer in seinem Heimatland unterwerfen
  • EU - Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
    Unternehmer, die in anderen EU-Mitgliedstaaten Umsätze ausführen, benötigen auch eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr) des anderen Mitgliedstaates. In mehreren EU-Mitgliedstaaten ist die USt-IdNr. die um den Ländercode ergänzte Steuernummer, unter der der Unternehmer für umsatzsteuerliche Zwecke bei der Steuerbehörde registriert ist. In Deutschland wird die USt-IdNr. in einem besonderen Verfahren
  • EU-Auskunft - Umsatzsteuer
    Als weitere Maßnahme gegen betrügerische Umsatzsteuer-"Karusselle" wurde mit dem Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz der Auskunftsverkehr innerhalb der EU vereinfacht, um so europaweit schnell Informationen austauschen zu können. Inländische Finanzbehörden und Finanzbehörden anderer EU-Mitgliedstaaten können unmittelbar in Kontakt treten und damit den grenzüberschreitenden Umsatzsteuerbetrug effektiver bekämpfen. Dazu gehört nunmehr auch der
  • Einfuhrumsatzsteuer - Vorsteuerabzug
    Zum Vorsteuerabzug wird auch die entrichtete Einfuhrumsatzsteuer zugelassen. Dadurch wird der Unternehmer bei Warenbezügen aus dem Ausland nicht schlechter gestellt als bei einem Inlandserwerb. Der Vorsteuerabzug ist erst zulässig, wenn die Einfuhrumsatzsteuer entrichtet worden ist. Außerdem müssen die eingeführten Gegenstände für sein Unternehmen in das Inland eingeführt worden sein.
  • Erhöhung des allgemeinen Umsatzsteuersatzes
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Zeitpunkt der Lieferung 3. Zeitpunkt der sonstigen Leistung
  • Ermäßigter Umsatzsteuersatz
    Der ermäßigte Steuersatz von 7 % soll den Endverbraucher bei bestimmten Umsätzen entlasten. Die Hauptgruppe der dem ermäßigten Steuersatz unterliegenden Umsätze sind die Lieferung, der innergemeinschaftliche Erwerb und die Vermietung der in der Anlage zu § 12 UStG genannten Gegenstände. In erster Linie sollen die Grundnahrungsmittel sowie Zeitschriften und
  • Erwerbsschwellen
    Die Einfuhrumsatzsteuer, die bei Importen aus anderen EG- Mitgliedstaaten bis zum 01.01.1993 angefallen war, wurde durch die Besteuerung des innergemeinschaftlichen Erwerbs abgelöst. Der Erwerber wird umsatzsteuerpflichtig (). Eine Ausnahme von dieser Besteuerung wurde für folgende Unternehmer zugelassen, wenn die Erwerbsschwelle im laufenden und/oder dem vorangegangenen Kalenderjahr nicht überschritten
  • Fahrzeuge - Vorsteuerabzug
    Inhaltsübersicht 1. Rechtslage ab dem 01.01.2004 2. Rechtslage vom 01.04.1999 bis 31.12.2003 3.
  • Filmvorführungen - Ermäßigter Umsatzsteuersatz
    1. Allgemeines Nach § 12 Abs. 2 Nr. 7b UStG werden die folgenden Leistungen mit dem ermäßigten Steuersatz besteuert: die Überlassung von Filmen zur Auswertung und Vorführung Filmvorführungen, soweit es sich um
  • Frühstück - Übernachtungskosten
    Übernachtungskosten im Rahmen einer Auswärtstätigkeit können vom Arbeitgeber als steuerfrei erstattet werden. Zu bedenken ist, dass in der Regel in der Hotelrechnung auch ein Frühstücksanteil mit enthalten ist. Der Arbeitgeber muss einen Maßstab finden, wie der den ggf. nicht gesondert ausgewiesen Frühstücksanteil herausrechnen kann. Dieser muss herausgerechnet werden,
  • Gesamtumsatz
    Der Begriff Gesamtumsatz ist im § 19 Abs. 3 UStG einheitlich für das gesamte Umsatzsteuerrecht definiert. Der Begriff findet nicht nur im § 19 Abs. 1 UStG Anwendung, sondern z.B. auch im § 20 Abs. 1 UStG. Zum Gesamtumsatz gehören bestimmte Umsätze des gesamten Unternehmens:
  • Gutschrift - Rechnung
    Als Rechnung gilt auch eine Gutschrift, also eine Abrechnung desjenigen, der die Leistung erhalten hat. Voraussetzung dafür ist, dass eine steuerpflichtige Lieferung oder sonstige Leistung an den Aussteller der Gutschrift ausgeführt worden ist. Außerdem muss die Gutschrift die gleichen inhaltlichen Voraussetzungen erfüllen, die für eine Rechnung gelten.
  • Gutschriften - Vorsteuerabzug
    Soweit in bestimmten Fällen der Leistungsempfänger für die Abrechnung der Leistung zuständig ist, wird statt einer Rechnung eine Gutschrift durch ihn erstellt. Diese stellt, wie eine Rechnung, für den Vorsteuerabzug grundsätzlich die gleiche Berechtigung her. Allerdings sind die zu erfüllenden Voraussetzungen höher als bei einer Rechnung, da der Unternehmer,
  • Hilfsgeschäfte - Steuerbefreiungen
    Hilfsgeschäfte sind Vorgänge, die nicht aus dem eigentlichen Geschäftszweck entstehen. Dazu gehören insbesondere der Verkauf sowie die Verwendung oder Entnahme von unternehmerischem Anlagevermögen. Diese Hilfsgeschäfte werden grundsätzlich der Umsatzsteuer unterworfen, um den in der Vergangenheit geltend gemachten Vorsteuerabzug zu korrigieren. Für Unternehmer, die keine Vorsteuern geltend machen können, weil
  • Innenumsätze
    Als Innenumsätze werden im Umsatzsteuerrecht Umsätze zwischen verschiedenen Teilen des einheitlichen Unternehmens bezeichnet. Häufige Anwendungsfälle sind auch umsatzsteuerliche Organschaften (Organschaft), bei denen zwei oder mehr Unternehmen verflochten sind. Die Leistungen zwischen den Unternehmen einer Organschaft stellen Innenumsätze dar, da sie nicht nach außen gegenüber Dritten erbracht werden. Zum Unternehmen
  • Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte
    Innerhalb der spielt das innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäft eine besondere Rolle, da ausschließlich für diese Art von Geschäft eine steuerliche Sonderregelung existiert. Diese Sonderregelung basiert auf EG-Recht, das auch die Änderung der deutschen Behandlung der Reihengeschäfte ab dem 01.01.1997 erforderlich gemacht hat. Bei Erfüllung aller Voraussetzungen wird beim innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäft
  • Innergemeinschaftliche Güterbeförderung
    Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Rechtsfolgen 3. Ausnahmen
  • Innergemeinschaftliche Lieferungen
    Inhaltsübersicht   Voraussetzungen   Zu den einzelnen Voraussetzungen   Lieferung eines Gegenstandes   Ort der Lieferung   Erwerber
  • Innergemeinschaftliche Lohnveredelung
    Eine innergemeinschaftliche Lohnveredelung liegt vor, wenn die Be- oder Verarbeitung eines vom Auftraggeber an den Auftragnehmer überlassenen beweglichen körperlichen Gegenstandes vereinbart worden ist. Auftragnehmer und Auftraggeber müssen in verschiedenen EU-Staaten ansässig sein. Beispiele a) Überlassung von Brettern
  • Innergemeinschaftliche Versendungslieferungen
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 2.1 Lieferung eines Gegenstandes
  • Innergemeinschaftlicher Erwerb
    Inhaltsübersicht 1. Voraussetzungen 2. Zu den einzelnen Voraussetzungen 2.1 Lieferung eines Gegenstandes
  • Innergemeinschaftlicher Erwerb neuer Fahrzeuge
    Jedermann, der ein neues Fahrzeug aus einem anderen EG-Mitgliedsstaat kauft, unterliegt mit diesem Erwerb der Erwerbsbesteuerung, unabhängig davon, ob er Unternehmer oder Privatperson ist. Soweit nicht bereits eine Besteuerung nach den allgemeinen Vorschriften () erfolgt, ist durch diesen Auffangtatbestand jeder denkbare Erwerbsvorgang erfasst. Fahrzeuge im Sinne
  • Innergemeinschaftlicher Fahrzeuglieferer
    Da nach § 1b UStG jeder Erwerb eines neuen Fahrzeugs der Erwerbsbesteuerung unterliegt, muss folgerichtig auch jede Lieferung eines entsprechenden Fahrzeugs umsatzsteuerlich gewürdigt werden. Soweit eine Fahrzeuglieferung durch einen Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens erfolgt, ergeben sich keine Probleme. Bei Lieferungen neuer Fahrzeuge durch Privatpersonen würden sich Schwierigkeiten ergeben,
  • Innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft
    Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte sind eine besondere Form der innergemeinschaftlichen Lieferung. Diese ersetzen seit Wegfall der Zollgrenzen innerhalb der EU die Umsatzbesteuerung an den Landesgrenzen für grenzüberschreitende Liefergeschäfte. Besonderheit der Dreiecksgeschäfte (nach deutschem Rechtsverständnis): - Es sind genau 3 Unternehmen beteiligt, die über denselben Gegenstand
  • Innergemeinschaftliches Verbringen
    Ein unternehmensinternes innergemeinschaftliches Verbringen liegt vor, wenn der Unternehmer einen Gegenstand seines Unternehmens zu einer nicht nur vorübergehenden Verwendung aus einem anderen EG-Staat zu seiner Verfügung in das Inland oder aus dem Inland zu seiner Verfügung in einen anderen EG-Staat befördert oder versendet (§ 1a Abs. 2 Nr. 1
  • Katalogleistung - Ort der sonstigen Leistung
    Für die Ortsbestimmung bestimmter sonstiger Leistungen ist der Wohnort oder Sitz des Empfängers maßgebend (§ 3a Abs. 3 UStG). Dadurch sollen bestimmte Leistungen von der deutschen Besteuerung ausgenommen werden, um den Leistungsempfängern das Vergütungsverfahren (vgl. Vergütung von Vorsteuern) zu ersparen oder deutsche Unternehmer bei Leistungen
  • Kleinbetrag - Rechnung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Kleinbetragsrechnungen 3. Fahrausweise
  • Kleinbetragsrechnungen - Vorsteuerabzug
    Zur Vermeidung unnötigen Aufwandes für alle Beteiligten wird ein Vorsteuerabzug auch zugelassen, wenn in einer nur bestimmte Mindestangaben enthalten sind und diese Rechnung einen bestimmten Betrag nicht überschreitet. Durch diese Vereinfachungsregelung soll insbesondere den Verkäufern in Einzelhandelsgeschäften, die täglich Waren an eine Vielzahl von Kunden verkaufen, die Erstellung
  • Korrekturverfahren - Vorsteuerberichtigung
    Ausgangsbasis für eine eventuelle Korrektur ist die Vorsteuer, die insgesamt im Jahr der erstmaligen Verwendung oder auch in Vorjahren angefallen ist. Daher können auch Vorsteuern, die bei langfristigen Bauvorhaben bereits mehrere Jahre vor dem Zeitpunkt der erstmaligen Verwendung nach der belegten Verwendungsabsicht abgezogen worden sind, in die Ausgangsbasis einbezogen
  • Krankenhäuser und Altenpflege - Steuerbefreiungen
    Inhaltsübersicht 1. Änderungen Jahressteuergesetz 2009 2. Allgemeines 3. Eng verbundene Umsätze
  • Leistungen
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Gegenstand der Leistungen 3. Leistungswille
  • Mehrwertsteuer
    Bei der Mehrwertsteuer (oder "Umsatzsteuer") handelt es sich um eine Endverbrauchersteuer. Dies bedeutet, dass der Endverbraucher, welcher eine Ware kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, diese Steuer zu tragen hat. Während bis 2007 nur 16% Umsatzsteuer gezahlt werden mussten, liegt der Mehrwertsteuersetz gemäß § 12 Abs.1 UStG
  • Mehrwertsteuerpaket 2010
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Was hat sich nicht geändert? 3. Was hat sich
  • Nachschau - Umsatzsteuer
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Abgrenzung zur Außenprüfung 3. Anlässe für eine Nachschau
  • Personenbeförderung - Ermäßigter Umsatzsteuersatz
    Nach § 12 Abs. 2 Nr. 10 UStG unterliegen Personenbeförderungen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz. Die Begünstigung gilt für Personenbeförderungen, die im Schienenbahnverkehr (ohne Bergbahnen) oder im Verkehr mit Oberleitungsomnibussen oder mit Kraftfahrzeugen im
  • Steuerschuldner - Bauleistungen - ABC
    Mit Beschluss vom 30.06.2011 - V R 37/10 - hat der Bundesfinanzhof dem EuGH verschiedene Zweifelsfragen im Zusammenhang mit der Regelung zur sogenannten Umkehr der Steuerschuld (Reverse-Charge-Verfahren) bei Bauleistungen vorgelegt. Normalerweise hat der leistende Unternehmer die Umsatzsteuer abzuführen. Für Bauleistungen schuldet der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer, wenn er selbst
  • Tätigkeit - Unternehmer
    Unternehmer kann nur sein, wer durch seine Tätigkeit gewerblich oder beruflich Leistungen im wirtschaftlichen Sinn ausführt. Der Begriff der unternehmerischen Tätigkeit im Umsatzsteuerrecht geht dabei weit über die Abgrenzung der Gewinnerzielungseinkünfte im einkommensteuerlichen Sinn hinaus. Unternehmer können mit ihrer Tätigkeit auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, Kapitalvermögen oder sonstige
  • USt - Steuersatz
    Inhaltsübersicht 1. Umsatzsteuersätze Deutschland 2. Umsatzsteuersätze EU-Mitgliedstaaten 1. Umsatzsteuersätze Deutschland Durch §
  • Umsatz
    Gegenstand der Umsatzbesteuerung ist der einzelne Umsatz. Zunächst ist festzustellen, ob der Umsatz steuerbar oder nicht steuerbar ist. Für die Steuerbarkeit eines Umsatzes ist es erforderlich, dass alle Tatbestandsmerkmale des § 1 Abs. 1 UStG erfüllt sind. Das Umsatzsteuergesetz unterscheidet nach fünf Umsatzarten:
  • Umsatzsteuer
      Die von einem Unternehmer anhand des Umsatzes bei erbrachten Leistungen abzuführende Steuer an die Finanzbehörde im Inland, nennt sich Umsatzsteuer ( USt ). Sie ist eine indirekte Steuer, weil Steuerschuldner (Zahlungsverpflichteter) und Steuerpflichtiger (wirtschaftlich Belasteter) nicht identisch sind. Besteuert werden dabei Lieferungen und
  • Umsatzsteuer - Abgabefristen
    Die Umsatzsteuervoranmeldung ist grundsätzlich bis zum zehnten Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraumes beim Finanzamt einzureichen (§ 18 Abs. 1 UStG). Für Voranmeldungszeiträume, die nach dem 31.12.2003 enden (d.h. ab Voranmeldungszeitraum Januar 2004 oder I/2004) wurde die bis dahin gültige fünftägige Abgabeschonfrist aufgehoben . Seit diesem Zeitpunkt
  • Umsatzsteuer - Bemessungsgrundlage
    Inhaltsübersicht 1. Lieferungen, Sonstige Leistungen 2. Innergemeinschaftlicher Erwerb 3. Tausch
  • Umsatzsteuer - Sachbezüge
    Erbringt ein Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer unentgeltlich Sachzuwendungen oder sonstige Leistungen, so sind diese Zuwendungen nach § 3 Abs. 1 Buchst. b) Nr. 2 UStG bzw. § 3 Abs 9 Buchst a) Nrn. 1 und 2 UStG der Umsatzsteuer zu unterwerfen. Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer sind die Selbstkosten
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
    Inhaltsübersicht 1. Bedeutung 2. Antrag in Deutschland 3. Besonderer Personenkreis
  • Umsatzsteuerhaftung
    In Deutschland und auch in vielen anderen EU-Mitgliedstaaten werden immer mehr Umsatzsteuer-Betrugsfälle in der Form von sogenannten Umsatzsteuer-"Karussellen" aufgedeckt, durch die es bereits zu enormen Steuerausfällen gekommen ist. Bei diesen Geschäften werden Rechnungen ausgestellt, die dem Rechnungsempfänger einen Vorsteuerabzug ermöglichen, ohne dass die ausgewiesene und geschuldete Umatzsteuer
  • Umsatzsteuerjahreserklärung
    Neben den Umsatzsteuervoranmeldungen hat der Unternehmer nach Ablauf des Kalenderjahres eine Umsatzsteuerjahreserklärung abzugeben. Die Abgabe hat auf den amtlichen Vordrucken zu erfolgen. Für Unternehmen, die ein abweichendes Wirtschaftsjahr haben, bleibt das Kalenderjahr für die Umsatzsteuerjahreserklärung maßgebend. Ist die Umsatzsteuer für das Kalenderjahr (z.B. wegen Änderungen durch Jahresabschlussbuchungen) abweichend
  • Umsatzsteuervoranmeldung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Sicherheitsleistung 3. Verfahren
  • Umsatzsteuervorauszahlung - 4-III-Rechnung
    Nach Auffassung des BFH sind Umsatzsteuervorauszahlungen als regelmäßig wiederkehrende Ausgaben i.S.d. § 11 Abs. 2 Satz 2 EStG zu qualifizieren (BFH, 01.08.2007 - XI R 48/05). Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob ein Abfluss i.S.d. § 11 Abs. 2 Satz 1 bzw. Satz 2 EStG im
  • gemeinnützige Veranstaltungen - Steuerbefreiungen
    Steuerbefreit sind in erster Linie Veranstaltungen zur Erwachsenenbildung , außerdem auch kulturelle und sportliche Veranstaltungen von bestimmten Einrichtungen, soweit sie nicht aus Gewinnerzielungsgründen durchgeführt werden. Die Vorschrift dient insbesondere zur Gleichbehandlung der Erwachsenenbildung mit der Schulbildung, die nach § 4 Nr. 21 UStG steuerbefreit ist. Ein Verzicht auf
  • gemischt genutzte Grundstücke - Vorsteuerabzug
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Vorsteuerausschluss 3. Zuordnungswahlrecht
  • Überschussrechnung - 4-III-Rechnung
    Sofern keine Buchführungspflicht besteht und auch nicht freiwillig Bücher geführt werden, wird der Gewinn im Rahmen der Einnahmenüberschussrechnung wie folgt ermittelt. Der Überschuss ergibt sich rechnerisch als Differenz zwischen den Betriebseinnahmen und den Betriebsausgaben. Betriebseinnahmen: Alle Vermögenszuflüsse in Geld oder Geldeswert, die im Rahmen der
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News zum Umsatzsteuerrecht

Forenbeiträge zum Umsatzsteuerrecht
  • BildDarf eine Privatperson Rechnungen schreiben? (05.02.2012, 19:41)
    Guten Abend, Frau XY ist gelernte Industriekauffrau und arbeitet teilzeit (75%) als Angestellte. Sie will sich nebenher als "Lektorin" (auch wenn sie nicht studiert hat) etwas Geld damit verdienen für z.B. Restaurants die Menükarten auf Rechtschreibfehler zu überprüfen, diese zu korrigieren und diesen Dienst dann in Rechnung zu stellen. Dürfte ...
  • BildGrundstückentnahme = Gebäudeentnahme? (13.05.2011, 22:49)
    Im Rahmen der Beschäftigung mit Umsatzsteuerrecht und den diversen Kommenataren im Internet zu Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. Seelig) ist bei mir eine Frage aufgekommen, die ich leider bislang nicht beantwortet bekommen habe: Nach §1 UstG ist ja eine Entnahme von Vorsteuerabzugsfähigen Gütern grundsetzlich umsatzzuversteuern. Nun sind aber in §4 diverse Ausnahmen gereglt, u. ...
  • BildLeistungsort bei Bank-, Finanz- und Versicherungsumsätzen (30.05.2008, 11:50)
    Nach Auffassung des BFH setzt das deutsche Umsatzsteuerrecht mit den Regelungen zum Leistungsort bei Bank-, Finanz- und Versicherungsumsätzen das europäische Gemeinschaftsrecht nicht zutreffend um (BFH vom 11.10.2007, Az. V R 22/04). Der BFH hatte u.a. über die Frage zu entscheiden, ob es sich bei der im eigenen Ermessen ausgeübten Verwaltung ...

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