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Unterlagen für die Steuererklärung (© Fotodo - Fotolia.com)
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Steuerrecht

Das Steuerrecht regelt die Erhebung und Festsetzung von Steuern. Im engeren Sinne zählen hierzu die Steuergesetze, im weiteren Sinne auch die Gesetzgebung hinsichtlich der Steuerverwaltung und der Finanzgerichtsbarkeit. Nicht zum Steuerrecht gezählt werden diejenigen Normen des Rechts, die sich mit der Verteilung des Steueraufkommens beschäftigen. Dies sind in Deutschland Teile des Grundgesetzes sowie das Zerlegungsgesetz. Es existiert allgemeines und besonderes Steuerrecht. Zum allgemeinen Steuerrecht zählen die jeweiligen für die Einzelsteuer relevanten Rechtsgebiete, also unter anderem Finanzverwaltungsgesetz, Bewertungsgesetz, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung. Das besondere Steuerrecht beinhaltet Einzelsteuergesetze wie zum Beispiel das UStG, das Körperschaftssteuergesetz, das Einkommensteuergesetz und viele andere. Auch das Steuerstrafrecht gehört zum Rechtsgebiet.

Legaldefinition der Steuer

Nach Paragraf 3 der Abgabenordnung sind Steuern geldwerte Leistungen, welche all denen auferlegt werden, auf die ein Tatbestand zutrifft, der von Gesetzes wegen eine Leistungspflicht beinhaltet. Sie stellen keine Gegenleistung für eine Leistung dar. Sie werden zur Erzielung von Einnahmen durch ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen – also Gemeinde, Land und Bund jedem Bürger auferlegt. Auch Ein- und Ausfuhrabgaben nach dem Artikel 4 Nr. 10 und 11 des Zollkodexes, sowie sogenannte Agrarabschöpfungen der EU sind hinzu zu zählen.

Steuerrechtsautonomie

Das Steuerrecht als solches ist ein autonomes, eigenständiges Rechtsgebiet. Hier kommen alle Rechtsnormen, welche in der Bundesrepublik das Steuerwesen regulieren, zum Tragen. Eine eigenständige Definition erfahren steuerrechtliche Tatbestände sowie Rechtsbegriffe. Es besteht auch dann keine Bindung an das Zivilrecht, wenn zivilrechtliche Begriffe in den Steuergesetzen benützt werden. Durch das Finanzverfassungsrecht sind die Grundsätze des bundesrepublikanischen Steuergesetzes in der deutschen Verfassung niedergeschrieben und festgelegt. Diesem Recht folgend sind Steuerverwaltungshoheit, Steuerertragshoheit und Steuergesetzgebungshoheit nach jeweils anderen Kriterien zwischen Gemeinden, Ländern und dem Bund aufgeteilt.

Steuerrechtsprinzipien

Beim Steuerrecht in Deutschland kommen nachstehende, im Übrigen im Grundgesetz verankerte Prinzipien zum Tragen. So wird nach der Leistungsfähigkeit besteuert, es gelten Nettoprinzip und Sozialstaatenprinzip, eine Gesetzmäßigkeit sowie eine Gleichmäßigkeit der Besteuerung.

Rechtsprechung

Durch den Artikel 108 Abs. 6 GG ist die Finanzgerichtsbarkeit durch Bundesgesetz klar und einheitlich geregelt. Die durch die Finanzgerichtsordnung eingerichteten Instanzen sind im Bund der Bundesfinanzhof und in den Ländern die verschiedenen Finanzgerichte in ihrer Funktion als obere Landesgerichte. Der außergerichtliche Rechtsbehelf ist vom Klageverfahren zu differenzieren. Hier, in diesem Einspruchsverfahren hat der Steuerpflichtige die Möglichkeit, einen Steuerbescheid, umfänglich überprüfen zu lassen, also in einem zügigen und kostenfreien Verfahren durch die Finanzbehörde auf Fehler überprüfen zu lassen beziehungsweise korrigieren zu lassen. In der Regel ist es ratsam einen Fachanwalt oder Rechtsanwalt zu beauftragen. Dieser kann den Steuerbescheid umfassend überprüfen und die errechnete Steuer überprüfen. Auch eine Steuerberatung ist möglich.

Verwaltung

Wie im Finanzverwaltungsgesetz niedergelegt, sind für die Verwaltung der Abgaben, in Übereinstimmung mit Steuerertragshoheit sowie dem föderalen Aufbau der Bundesrepublik Deutschland die nachfolgenden Behörden zuständig. Auf Bundesebene sind dies die Bundesfinanzbehörden, hier als oberste Behörde das Bundesministerium der Finanzen, als jeweilige Oberbehörden das Bundeszentralamt, die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein sowie die Bundeswertpapierverwaltung. Als Mittelbehörden dienen, soweit sie eingerichtet sind, die Bundesfinanzdirektionen und das Zollkriminalamt. Als örtliche Behörden jeweils die Hauptzollämter, Zollämter und Zollkommissariate sowie die Zollfahndungsämter. Auf Länderebene, zuständig für landesspezifische Aufgaben als oberste Instanz das Landesfinanzministerium, als Mittelbehörden die Oberfinanzdirektionen. Die Finanzämter als örtliche Behörden. Kommunalabgabengesetze und kommunale Satzungen regeln die jeweiligen kommunalen Abgaben.

Steuerarten

Abgaben  werden hinsichtlich der Steuerträgerschaft, der Steuergesetzgebungshoheit, der Steuerertragshoheit sowie anhand des Steuergegenstandes sowie der volkswirtschaftlichen Abgrenzung (einkommens- und vermögenswirksame) unterschieden. Der Steuerpflichtige bei direkter Besteuerung ist der wirtschaftlich belastete Bürger, bei der indirekten ist es ein Dritter, der die Steuer für den Bürger abführt. Zur Steuergesetzgebung sind nur Bund und Bundesländer berechtigt. In der Steuerertragshoheit, bei der Frage, wem die Erträge zukommen sollen, unterscheidet man Gemeinschaftssteuern, Bundessteuern, Ländersteuern sowie Gemeindesteuern. Es können Verbrauch, Ertrag, Umsatz und Besitz versteuert werden. Es existiert eine volkswirtschaftliche Abgrenzung in Importabgaben und Produktionsabgaben sowie in einkommens- und vermögenswirksame Steuern.

Steuererhebungszweck

Es gibt Abgaben mit Fiskalzweck, also Staatseinnahmen zur Aufrechterhaltung, Verbesserung und Schaffung von Infrastruktur, Steuern mit Lenkungszweck um bestimmte Verhaltensweisen des Steuerpflichtigen zu beeinflussen (Tabaksteuer), sowie mit Umverteilungszweck.

Eine Kanzlei mit zahlreichen Rechtsanwälten ist in der Lage, dass komplizierte Steuersystem umfassend zu würdigen, so dass diese potenzielle Mandanten umfassend beraten können. Dabei ist zu berücksichtigen, dass steuerrechtliche Problem häufig in Verbindung mit dem Arbeitsrecht, Strafrecht und Gesellschaftsrecht stehen.  Gerade aufgrund der Komplexität ist der Gang zu einem Anwalt häufig unerlässlich. In Deutschland gibt es jedoch zahlreiche Rechtsanwälte und Fachanwälte, die etwaige Probleme lösen können.


Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Steuerrecht:


Orte zu Rechtsanwalt Steuerrecht

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Steuerrecht erklärt von A bis Z

  • Abgabe
    Abgabe (steuer-rechtlich) ist eine kraft öffentlichen Rechts begründete Geldzahlungspflicht an den Staat zur Erzielung von Einnahmen. Zu den Abgaben zählen Steuern, Gebühren, Beiträge und Sonderabgaben.
  • Abgabefrist
    Inhaltsübersicht 1. Allgemein 2. Land- und Forstwirte 1. Allgemein Die gesetzliche Frist
  • Abrechnung - Bauabzugssteuer
    Sofern die Verpflichtung zum Steuerabzug besteht (), behält der Leistungsempfänger 15% des Rechnungsbetrags ein und führt diesen an das Finanzamt des Leistenden ab (vgl. , ). Diese 15 % werden dem Leistenden von der ihm zustehenden Rechnungssumme der erbrachten Bauleistung zunächst vorenthalten. Es muss aber sichergestellt sein, dass
  • Abschlussprüfer
    Bei Abschlussprüfern handelt es sich um natürliche Personen oder Personengruppen, welche die Jahresabschlüsse von Unternehmen und Konzernen überprüfen. Während die Prüfungen ausschließlich von natürlichen Personen durchgeführt werden, kann es sich bei den Abschlussprüfern auch um eine Gruppe, bestehend aus mehreren Personen, handeln. Die Prüfung erfolgt bezüglich der formellen Ordnungsmäßigkeit
  • Abschlussprüfung
    Abschlussprüfung steht für: Abschlussprüfung (Berufsausbildung), die Prüfung zum Abschluss der Berufsausbildung die Prüfung eines Jahresabschlusses in der Wirtschaft Abschlussprüfung wird synonym gebraucht für: Hochschulprüfung, die Prüfung zum Erreichen des Hochschulabschlusses die Prüfung zum Erreichen des Realschulabschlusses
  • Abschreibung
    Die Abschreibung definiert sich im Bereich des Rechnungswesens als die Verrechnung und Erfassung von Wertminderungen des Umlauf- und Anlagevermögens. In dem § 253 Absatz 1 HGB ist die handelsrechtliche Abschreibung als Pflicht beschrieben. Die Wertminderung der Gegenstände ergibt sich aus ihrer
  • Abzugspflichtige Bauleistungen - Bauabzugssteuer
    Inhaltsübersicht 1. Vergütungen für Bauleistungen 2. Zusammenhang mit einem Bauwerk 3. Keine Bauleistungen
  • Allgemeine Anmeldungen
    Im Rahmen der Neugründung eines Betriebes sind natürlich mit den jeweiligen Versorgungsunternehmen (Strom, Wasser, Müll, Heizung) rechtzeitig Verträge abzuschließen. Praxistipp: Bei der Einrichtung von Büroräumen in einem Wohngebiet ist mit der Stadt- oder Gemeindeverwaltung abzuklären, ob dies dort zulässig ist. Dies ist durchaus
  • Allgemeines - Trends im Controlling
    1. Überblick Nichts ist beständiger als der Wandel! Diese oft zitierte Weisheit beschreibt durchaus treffend die Realität, in der sich die Unternehmen zurzeit befinden. Wollen Unternehmen langfristig erfolgreich sein, müssen sie - und mit ihnen das Controlling - flexibel auf neue Anforderungen reagieren.
  • Allgemeines - Vermögensabschöpfung
    Im heutigen Alltag der Außenprüfungsdienste in den Finanzverwaltungen rückt neben den steuerlichen Prüfungsfeststellungen für die Steuerfestsetzung immer stärker die Realisierung des steuerlichen Prüfungsergebnisses in den Vordergrund. Im Normalfall werden die steuerlichen Prüfungsfeststellungen im Bericht über die erfolgte Außenprüfung durch den Veranlagungsbezirk im Rahmen des Steuerfestsetzungsverfahrens ausgewertet und in einem
  • Anlagevermögen im Steuerrecht - Abschreibung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Abschreibung der Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens 3. Planmäßige Abschreibung
  • Anmietung - Arbeitszimmer
    Um die geltenden Abzugsbeschränkungen eines häuslichen Arbeitszimmers zu "vermeiden" (vgl. Arbeitszimmer), werden z.T. "Mietverträge" mit dem Arbeitgeber über das häusliche Arbeitszimmer abgeschlossen. Durch diese Vertragsgestaltung wird das Arbeitszimmer quasi aus dem "häuslichen Bereich" herausgenommen. Die Mieteinnahmen werden als Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung erklärt und die vollen Kosten
  • Anrechnung - Bauabzugssteuer
    Inhaltsübersicht 1. Verrechnung mit Steuern 2. Reihenfolge der Verrechnung 3. Verbleibendes Guthaben
  • Anrechnung auf Einkommensteuer - Erbschaftsteuerreform
    Ein neuer § 35b EStG verringert bei Erbfällen eine Doppelbelastung mit Erbschaft- und Einkommensteuer. Die Regelung kommt allerdings nur bei einer Doppelbelastung mit Erbschaft- und Einkommensteuer innerhalb von fünf Jahren nach einem Erwerb von Todes wegen zur Anwendung. Sind hiernach bei der Ermittlung des Einkommens Einkünfte berücksichtigt worden,
  • Anrufungsauskunft
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Pflicht zur Erteilung der Anrufungsauskunft 3. Zuständigkeit
  • Arbeitsvertrag mit dem Ehepartner
    Inhaltsübersicht 1. Allgemein 2. Steuerliche Anerkennung 3. Einkommensteuerrechtliche Behandlung
  • Arbeitszeitkonten
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Portabilität 3. Werterhaltungsgarantie/Zeitwertkontengarantie
  • Arten - Kirchensteuer
    Unter Kirchensteuer versteht man die Geld- bzw. Beitragsleistung, die von den als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannten Religionsgemeinschaften aufgrund der bürgerlichen Steuerlisten zur Finanzierung kirchlicher Aufgaben nach Maßgabe landesrechtlicher Bestimmungen (den Kirchensteuergesetzen) von ihren Mitgliedern erhoben werden kann (Art. 140 GG i.V.m. Art. 137 Abs. 6 WRV). Der Verweis
  • Aufbewahrungsfristen und -pflichten
    Inhaltsübersicht 1. Aufbewahrungspflichten 2. Aufbewahrungsfristen 2.1 Fristen
  • Aufmerksamkeiten
    Aufmerksamkeiten sind steuerfreie Sachzuwendungen, wie die Überlassung von Getränken und Genussmitteln zum Verzehr im Betrieb (nicht begünstigt ist die Überlassung außerhalb des Betriebes) oder Sachgeschenke (Blumen, Bücher) des Arbeitgebers im Wert bis zu 40 EUR (inkl. Umsatzsteuer), die er dem Arbeitnehmer zu persönlichen Anlässen zuwendet. Dies gilt ebenfalls für
  • Aufrechnung - Rechnung
    Für die gelten bezüglich der Aufrechnung von Forderungen ebenfalls besondere Regelungen und Voraussetzungen abweichend von den Regeln zur "normalen" Buchführung. Voraussetzungen der Aufrechnung sind im Einzelnen: Gegenseitigkeit der Forderungen: Der Schuldner der einen Forderung ist zugleich der Gläubiger der Gegenforderung und umgekehrt.
  • Aufteilungsverbot
    Gemäß § 12 Nr. 1 Satz 1 EStG dürfen die für den Haushalt des Steuerpflichtigen und für den Unterhalt seiner Familienangehörigen aufgewendeten Beträge bei der Einkommensermittlung nicht abgezogen werden. Dazu gehören nach § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG auch die Aufwendungen für die Lebensführung, die die wirtschaftliche oder
  • Aufwand
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Begriffsbestimmung 3. Betrieblicher Aufwand
  • Aufzeichnung des Warenein- und -ausgangs - GoB
    Inhaltsübersicht 1. Aufzeichnung des Wareneingangs (§ 143 AO) 1.1 Personenkreis 1.2 Gegenstand der Aufzeichnungen
  • Ausgabe (Rechnungswesen)
    Ausgabe ist ein Fachbegriff aus dem kaufmannischen Rechnungswesen, der Kameralistik und dem Steuerrecht, der das Ausgeben von Geld bezeichnet. Entgegen dem umgangssprachlichen Gebrauch gelten dabei genaue Definitionen. Ausgaben - betriebswirtschaftlich Eine Ausgabe im betriebswirtschaftlichen Sinne vermindert das Netto-Geldvermögen eines
  • Außenprüfung
    Die Außenprüfung ist eine – von der Finanzbehörde im Außendienst vorzunehmende – Gesamtüberprüfung steuerlich relevanter Sachverhalte. Die Außenprüfung dient der Ermittlung, Prüfung und Beurteilung der Verhältnisse eines Steuerpflichtigen um die Gleichmäßigkeit der Besteuerung sicherzustellen. Weil eine umfangreiche steuerliche Überprüfung – neben der Steuerfahndung – den
  • Bauabzugsteuer
    Bei der Bauabzugssteuer handelt es sich um eine Besteuerungsform im Baugewerbe, welche zum 01.01.2002 mit dem Ziel eingeführt wurde, illegale Beschäftigungen auf dem Bau einzudämmen. So sind Auftraggeber von inländischen Bauleistungen seit diesem Zeitpunkt gesetzlich dazu verpflichtet, 15 % des Rechnungsbetrages einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen. Dies führt
  • Baubetriebe-Verordnung - Bauabzugssteuer
    Unternehmen sind verpflichtet, eine für Bauleistungen einzubehalten und abzuführen. Zur Beantwortung der Frage, wann eine Bauleistung vorliegt, hat der Gesetzgeber eine Hilfestellung geben: Nach der Definition des § 48 Abs. 1 S. 2 EStG versteht man unter Bauleistungen alle Leistungen, die der Herstellung, Instandsetzung oder -haltung, Änderung oder
  • Betriebsprüfung
    Die Betriebsprüfung (Außenprüfung) ist eine Prüfung, welche im Außendienst durchzuführen ist und der Ermittlung der steuerlichen Verhältnisse eines Steuerpflichtigen dient. Gesetzlich geregelt ist die Betriebsprüfung durch die Betriebsprüfungsordnung des Bundesministeriums für Finanzen. In der Praxis kommt sie vor bei Gewerbetreibenden sowie Freiberuflern. In Ausnahmefällen kann eine Betriebsprüfung auch
  • Dienstreise
    Zur Rechtslage ab 2008 vgl. Stichwort Auswärtstätigkeit Die Definition einer Dienstreise hatte bis 2007 Bedeutung. Ab 2008 ist der Begriff "Dienstreise" durch den Begriff "beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit" abgelöst worden. Beispiel: Ab 2008 liegt eine Auswärtstätigkeit vor, wenn der
  • Distributionspolitik
    Die Distributionspolitik ist ein wichtiges Marketinginstrument. Sie umfasst alle Entscheidungen, die den Weg des Produktes zum Endabnehmer (= Verbraucher) betreffen, also über Absatzwege und die physische Verteilung der Produkte. Das Ziel der Distributionspolitik liegt darin, das eigene Produkt auf dem Markt verfügbar zu halten, damit es seine Käufer finden
  • Drei-Horizonte-Konzept
    Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Das Problem der Umsatzprognose 3. Das Drei-Horizonte-Konzept
  • Erlass von Säumniszuschlägen
    Säumniszuschläge entstehen kraft Gesetzes allein durch Zeitablauf ohne Rücksicht auf ein Verschulden des Steuerpflichtigen (BFH, 17.07.1985 - I R 172/79; BStBl II 1986,122). Neben ihrer Eigenschaft als Druckmittel zur Durchsetzung fälliger Steuerfestsetzungen, stellen sie aber auch eine Gegenleistung für das Hinausschieben der Zahlung und einen Ausgleich für den angefallenen
  • Finanzamt
    1. Steuernummern Mit Beginn der unternehmerischen Tätigkeit sind Sie grundsätzlich verpflichtet, die Tätigkeitsaufnahme dem Finanzamt am Sitz Ihres Unternehmens mitzuteilen. Mit der Gewerbeanmeldung wird das Finanzamt automatisch über den Beginn der Betriebstätigkeit informiert. Das frühere Steuernummer-System wurde geändert:
  • Finanzbehörde
    Bei einer Finanzbehörde handelt es sich um eine Behörde, welcher die Finanzverwaltung obliegt. Gemäß § 6 Abs. 2 AO gelten als Finanzbehörden: das Bundesministerium der Finanzen die für die Finanzverwaltung zuständigen obersten Landesbehörden die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein  das Bundeszentralamt für Steuern die
  • Folgen der Verletzung - Steuergeheimnis
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Unterlassungsanspruch 3. Schadenersatz
  • Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie
    Inhaltsübersicht 1. Inhalt des Gesetzentwurfs der Bundesregierung 2. Beschlussempfehlung des Finanzausschusses 3. Gesetzesdokumente
  • GoB
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Kriterien für eine ordnungsmäßige Buchführung 2.1 GoB für die laufende Buchführung
  • Innergemeinschaftlicher Reiseverkehr
    Nach Verwirklichung des Binnenmarktes unterliegt der innergemeinschaftliche Reiseverkehr grundsätzlich keinerlei Beschränkungen durch das Zoll- und Steuerrecht. Der Zollkodex gilt unmittelbar nur für den Warenverkehr über die Drittlandsgrenzen. Die für private Zwecke in einem anderen Mitgliedstaat erworbenen Waren unterliegen ausschließlich der Umsatzsteuer und den Verbrauchsteuern im Erwerbsland. Verwendet der
  • Investitionszulagengesetz 2005 / 2007
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeiner Überblick 2. Fördergebiet 3. Begünstigte Investitionen
  • Jahressteuergesetz 2010
    Inhaltsübersicht 1. Wichtige Regelungen im Jahressteuergesetz 2010 1.1 Änderungen des Einkommensteuergesetzes 1.2 Änderungen des Umsatzsteuergesetzes
  • Kapitalerträge - Steuerbescheinigung
    Banken und Kreditinstitute sind grundsätzlich gem. § 45a Abs. 2 EStG verpflichtet, dem Gläubiger der Kapitalerträge auf Verlangen die folgenden Angaben nach amtlich vorgeschriebenem Muster zu bescheinigen: den Namen und die Anschrift des Gläubigers; die Art und Höhe der Kapitalerträge unabhängig von der Vornahme eines Steuerabzugs; den Zahlungstag; den
  • Körperschaftssteuer
    Bei der Körperschaftstseuer handelt es sich um eine spezielle Form der Einkommensteuer, welche ausschließlich für juristische Personen anfällt. Zu diesen zählen Kapitalgesellschaften und andere Personenvereinigungen. Als Grundlage für die Besteuerung wird jenes Einkommen angesehen, welches die Körperschaft während des betreffenden Kalederjahres erzielt hat. Sämtliche Gewinne werden mit 15%
  • Leistungsbezug - Vorsteuerabzug
    Ein Vorsteuerabzug kommt grundsätzlich nur in Betracht, wenn der eine Leistung durch einen anderen Unternehmer bezogen hat. Leistungen sind oder . Diese Leistungen müssen im Inland erbracht sein und der deutschen Umsatzsteuer unterliegen. Der Vorsteuerabzug ist erst nach erbrachter Leistung zulässig, eine Ausnahme besteht nur bei Vorausrechnungen
  • Lohnsteuer
    Der Begriff Lohnsteuer ist jedem unselbständig beschäftigten Arbeitnehmer bekannt. Die Lohnsteuer ist eine der wesentlichen Stützen der Finanzierung des deutschen Staates. Im Gegensatz zu anderen nachgelagerten Steuern wie etwa der Einkommenssteuer, ist die Lohnsteuer eine vorgelagerte Steuer . Das bedeutet, dass sie direkt im Moment des Entstehungsanspruches abgeführt
  • Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2011
    Ein Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2011 findet praktisch nicht statt. Die Lohnsteuerkarte 2010 ist vom Arbeitgeber auch für 2011 zu beachten, bevor ab 2012 die sog. elektronische Lohnsteuerkarte eingeführt werden soll. Die auf der Lohnsteuerkarte 2010 eingetragenen Lohnsteuerabzugsmerkmale (Steuerklasse, Freibetrag usw.) gelten auch für den Steuerabzug vom Arbeitslohn 2011 bis zur erstmaligen
  • Mindest-Ist-Besteuerung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Vereinnahmung des Entgelts
  • Nachgelagerte Besteuerung
    Der Gesetzgeber geht vermehrt dazu über, Leistungen nachgelagert zu besteuern. Bekannt ist das System bereits durch die Besteuerung von Pensionären, deren Versorgungsbezüge immer schon nachgelagert besteuert worden sind. Im Rahmen der nachgelagerten Besteuerung werden z.B. Leistungen d.h. Auszahlungen aus zertifizierten Altersvorsorgeverträgen, Direktversicherungen, Pensionsfonds und Pensionskassen nach Maßgabe des §
  • Nachweis - Krankheitskosten
    Krankheitskosten sind grundsätzlich als außergewöhnliche Belastungen gem. § 33 EStG abzugsfähig. Der Umstand, dass Steuerpflichtige weder ein zeitlich vor den Aufwendungen erstelltes amts- oder vertrauensärztliches Gutachten noch ein Attest eines anderen öffentlich-rechtlichen Trägers zur medizinischen Indikation der streitigen Anschaffungskosten vorgelegt haben, steht nach neuer Auffassung des BFH dem
  • Nichtvorlage der Lohnsteuerkarte
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Schuldhafte Nichtvorlage 3. Änderung nach Vorlage/Rückgabe der Steuerkarte (§
  • Pauschalierung der Lohnsteuer
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeine Vorbemerkungen 2. Pauschalierung der Lohnsteuer in besonderen Fällen (§ 40 EStG) 2.1
  • Persönliche Voraussetzungen - Vorsteuerabzug
    Ein Vorsteuerabzug steht grundsätzlich nur Unternehmern zu. ist, wer eine nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen selbstständig ausübt, auch wenn die Absicht, Gewinn zu erzielen, fehlt. Die Unternehmereigenschaft muss im Zeitpunkt des Bezugs einer Leistung gegeben sein. Ausgeschlossen von der Möglichkeit, Vorsteuern abzuziehen, sind Personen die unter die
  • Reiseleistungen - Steuerbefreiungen
    Der gesamte Bereich der Besteuerung von Reiseleistungen musste zur Angleichung an die abweichenden EU-Regelungen geändert werden. Ziel war eine Umsatzbesteuerung des Letztverbrauchs von Reiseleistungen innerhalb der EG. Dazu wird bei den leistenden Unternehmern (im Regelfall Reiseveranstaltern oder Reisebüros) auf Art und Umfang der in Anspruch genommenen Reisevorleistungen abgestellt und
  • Soll-Vorschrift
    Eine Soll-Vorschrift ist eine Rechtsnorm, die an Formulierungen wie „soll“ oder „in der Regel“ erkannt werden können. Sie ordnet die Vornahme oder das Unterlassen einer Handlung nicht zwingend an, sondern nur für den Regelfall . Sie räumt insoweit also ein gewisses Ermessen ein. I. 
  • Speisen - Steuersatz
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Abgrenzung Lieferung / sonstige Leistung 3. Rechtsfolgen
  • Steuerarten
    Die folgenden Fachbeiträge geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Steuerarten, mit denen Sie als Existenzgründer konfrontiert werden könnten.
  • Steuererklärung
    Mit einer Steuererklärung übermitteln Bürger und Unternehmen an die Finanzbehörden die Auskunft über ihre Einkünfte. Die Steuererklärung dient als Basis, um die Höhe der zu zahlenden Steuern zu ermitteln. Was ist eine Steuererklärung? Mit einer Steuererklärung werden die Angaben über
  • Steuerfreibeträge
    „Steuerfreibetrag“ ist ein Begriff aus dem Steuerrecht und bezeichnet typischerweise Freibeträge für die Einkommensteuer. Grundsätzlich handelt es sich im steuerrechtlichen Sinn bei Steuerfreibeträgen um Beträge, welche die Grundlage der Steuerbemessung reduzieren. Im Gegensatz zu Steuerfreibeträgen stehen die Freigrenzen. Bei Freigrenzen müssen bei einer Überschreitung die Einnahmen
  • Steuerklassenwahl
    Arbeitnehmer-Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind und nicht dauernd getrennt leben, können wählen, ob sie beide in Steuerklasse IV oder Steuerklasse IV mit Faktorverfahren eingeordnet werden wollen oder ob einer die Steuerklasse III und der andere die Steuerklasse V erhalten soll. Die Wahl zwischen der Steuerklassenkombination III/V und IV/IV
  • Steuerliche Leistungsfähigkeit
    Bei dem Leistungsfähigkeitsprinzip handlet es sich um ein fundamentales Prinzip der Besteuerung. Gemäß diesem soll jeder nach Maßgabe seiner individuellen ökonomischen Leistungsfähigkeit zur Finanzierung staatlicher Leistungen beitragen. Eine konkrete Definition der Leistungsfähigkeit besteht nicht. Zu deren Feststellung stehen prinzipiell drei verschiedene Indikatoren zur Verfügung: Einkommen, Konsum und Vermögen.
  • Steuern
    Steuern steht für: den Plural von Steuer, eine Geldleistung an den Staat ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung Steuern (Systemtheorie), die gerichtete Beeinflussung des Verhaltens eines Systems von außen Steuerungstechnik, die Beeinflussung technologischer Prozesse nach einem vorgegebenen Plan Lenkung, die Beeinflussung der Fahrtrichtung
  • Steuerrecht - Buchführung
    Gemäß dem Steuerrecht besteht eine Buchführungspflicht. Diese besagt, dass alle Unternehmer dazu verpflichtet sind, Buchführung zu betreiben, die gemäß § 238 HGB buchführungspflichtig sind. Dies wird als "abgeleitete Buchführungspflicht gemäß § 140 AO" bezeichnet. Draüber hinaus bezieht sich die Buchführungspflicht im Steuerrecht nicht auf die Tätigkeit oder die
  • Steuerrecht - Sonstige Einkünfte
    Bei den "sonstigen Einkünften" handelt es sich um eine eigenständige Einkunftsart bei der Einkommensteuer. Sie kommt zum Tragen, wenn Einkünfte keiner anderen Art von Einkünften zugeordnet werden können. Zu diesen zählen beispielsweise Einkünfte, welche aus gelegentlichen Vermietungen beweglicher Gegenstände erzielt werden. § 22 EStG definiert die Einkunftsarten bei
  • Steuerrecht - Tatsächliche Verständigung
    Die Tatsächliche Verständigung ist ein Instrument, welches der Herstellung des Rechtsfriedens und der Vermeidung von Rechtsbehelfen dient, damit die Beschränkung von Arbeits- und Zeitaufwand für die Ermittlung von maßgeblichen Sachverhalten vertretbar bleibt. Die Tatsächöliche Verständigung richtet sich auf die Ermittlung der tatsächlich verwirklichten Besteuerungsgrundlagen, und somit auf eine gesetzmäßige
  • Steuerrecht: Steuer ID (Identifikationsnummer)
    Bei der Steueridentifikationsnummer (Steuer ID) handelt es sich um eine jeweils 11-stellige Ziffernfolge, die jedem in Deutschland melderechtlich erfassten Menschen individuell zugeteilt wird. Diese Nummer behält die Person ein Leben lang. Daten, welche zu einer Steuer ID gesammelt wurden, bleiben bis 20 Jahre nach dem Tod gespeichert. Zu diesen
  • Steuerschätzung
    Zu einer Steuerschätzung kommt es, wenn auf anderem Wege die Steuerschuld nicht festgelegt werden kann, sprich eine Steuererklärung wurde nicht fristgerecht oder mit unvollständigen Angaben eingereicht.  Meist fällt die Steuerschätzung höher aus als das tatsächliche Einkommen. Die Steuerschätzung befreit den
  • Steuerstrafverfahren
    Im Steuerstrafverfahren sind die im Verfahren ermittelnden Amtsträger zum einen als Finanzbehörde für die Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen und zum anderen als Polizeibehörde für die Verfolgung von Steuerstraftaten zuständig. Hinzu tritt die Zuständigkeit der Straf- und Bußgeldsachenstelle als Staatsanwaltschaft, wenn die Staatsanwaltschaft nicht originär zuständig ist (§ 386 Abs. 2
  • Steuerstrafverfahren - Steuergeheimnis
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Offenbarung zur Durchführung eines Strafverfahrens wegen einer Steuerstraftat oder eines Bußgeldverfahrens wegen einer Steuerordnungswidrigkeit (§ 30 Abs. 4 Nr. 1 i.V.m.
  • Steuersätze / Freibeträge - Erbschaftsteuerreform
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Freibeträge, § 16 ErbStG 3. Besonderer Versorgungsfreibetrag, § 17
  • Steuervereinfachungsgesetz 2011
    Inhaltsübersicht 1. Ziel des Gesetzes 2. Einzelheiten 3. Ablehnender Beschluss des Bundesrates am
  • Steuerzahltermine
    Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Termine, zu denen die unterschiedlichen Steuern zu zahlen sind. Bei Nichtzahlung bzw. nicht fristgerechter Zahlung drohen Säumniszuschläge. Änderung bei Scheckzahlungen ab 2007 Im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2007 vom 13.12.2006 wurde neu geregelt, dass bei
  • Strategische Geschäftseinheiten
    Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Organisation von strategischen Geschäftseinheiten 2.1 Strategische Geschäftseinheiten in divisional organisierten Unternehmen
  • Stromsteuergesetz (Deutschland)
    Basisdaten Kurztitel: Stromsteuergesetz Voller Titel: Stromsteuergesetz Typ: Bundesgesetz Rechtsmaterie: Steuerrecht Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland Abkürzung: StromStG FNA: 612-30-1
  • Umlaufvermögen - Vorsteuerberichtigung
    1. Allgemeines Da für die Frage des Vorsteuerabzugs die im Zeitpunkt des Erwerbs des Wirtschaftsguts gegebene Verwendungsabsicht des Unternehmers maßgeblich ist, bestand für Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens im § 15a UStG eine Regelungslücke. In den Fällen, in denen der Unternehmer das Wirtschaftsgut des Umlaufvermögens
  • Umzugskosten
    Inhaltsübersicht 1. Überblick
  • Unrichtiger Steuerausweis
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Folgen eines zu hohen Ausweises
  • Unternehmensteuerreform 2008
    Inhaltsübersicht 1. Zeitplan 2. Inhalt 3. Ziele der Reform
  • Unternehmerwechsel - Persönliche Steuerpflicht
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Besonderheiten bei Personengesellschaften 2.1 Gesellschafterwechsel
  • Veranlagung (Steuerrecht)
    Die Veranlagung ist im Steuerverfahren die Zusammenfassung von Ermittlungsverfahren und Festsetzungsverfahren. Das Steuerverfahren ist ein Verwaltungsverfahren, das in der Abgabenordnung (AO) geregelt ist. Im Ermittlungsverfahren werden von der Finanzbehörde die Tatsachen ermittelt, aus denen sich die Besteuerung ergibt. Im Festsetzungsverfahren wird die konkrete Steuerschuld
  • Vereinfachungsregelungen - Vorsteuerberichtigung
    Viele Unternehmer führen sowohl steuerpflichtige als auch steuerfreie Umsätze aus, die den Vorsteuerabzug ausschließen. Da hier regelmäßig Änderungen der Verhältnisse in den einzelnen Jahren eintreten, würden insbesondere diese Unternehmer für eine Vielzahl von Wirtschaftsgütern jährlich entsprechende Korrekturbeträge zu ermitteln haben. Um diesen erheblichen Aufwand zumindest einzuschränken, wird in bestimmten
  • Verfahrenseinstellung - Steuerstrafverfahren
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Einstellung nach Abschluss des Ermittlungsverfahrens gemäß § 170 Abs. 2 StPO; kein hinreichender Tatverdacht
  • Verlustabzug
    Inhaltsübersicht 1. Rechtslage ab 2004 2. Rechtslage von 1999 bis 2003 2.1 Übergangsregelung (§ 52
  • Verwendungsabsicht - Vorsteuerabzug
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Verwendungsabsicht 3. Keine Verwendung/Leerstand
  • Voraussetzungen - Selbstanzeige
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Täterschaft oder Teilnahme bei Steuerhinterziehung 3. Adressat der Selbstanzeige
  • Vorrang der §§ 13 und 18 EStG - Gewerbebetrieb
    Inhaltsübersicht 1. Keine Land- und Forstwirtschaft i.S.d. § 13 EStG 2. Keine selbstständige Arbeit i.S.d. § 18 EStG
  • Vorsteuerberichtigung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Änderung der Verhältnisse
  • Vorteilsgewährung
    Die Vorteilsgewährung ist strafrechtlich in § 333 StGB normiert. Danach ist in § 333 StGB die Person strafbar, die einem Amtsträger, einem für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einem Soldaten der Bundeswehr für die Dienstausübung einen Vorteil für diesen oder einen Dritten anbietet, verspricht oder gewährt.
  • Werbungskosten
    Werbungskosten sind Aufwendungen, die nach der Ermittlung der Einkünfte von den zu versteuernden Einnahmen abgezogen werden. Inhaltsübersicht 1 Rechtslage in Deutschland 1.1 Erläuterungen 1.2 Probleme bei der Abgrenzung 1.3 Werbungskostenpauschale
  • Werbungskosten-Pauschbetrag
    Grundsätzlich müssen im Rahmen der Überschusseinkünfte die Werbungskosten einzeln nachgewiesen oder zumindest glaubhaft gemacht werden. Das gilt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch bei den Kapitaleinkünften oder den sonstigen Einkünften. Damit nicht wegen geringfügiger Beträge ein Nachweis geführt werden muss, regelt der § 9a EStG zur Vereinfachung des
  • Zahnärzte - Ermäßigter Umsatzsteuersatz
    1. Zahnärzte Die Leistungen der Zahnärzte sind grundsätzlich nach § 4 Nr. 14 UStG steuerfrei (vgl. ). Von der Steuerfreiheit ausgenommen sind die Lieferung oder die Wiederherstellung von Zahnprothesen und kieferothopädischen Apparaten, wenn diese im eigenen Unternehmen hergestellt werden. Dabei ist
  • Zusammenrechnung und Mindesterbschaftsteuer - Erbschaftsteuerreform
    Nach § 14 ErbStG werden mehrere innerhalb von zehn Jahren von derselben Person anfallende Vermögensvorteile (Schenkungen, Erbfälle) zur Vermeidung von Progressionsvorteilen in der Weise zusammengerechnet, dass dem letzten Erwerb die früheren Erwerbe nach ihrem früheren Wert zugerechnet werden. Von der Steuer für den Gesamtbetrag wird die Steuer abgezogen,
  • Zuwendungen
    Als "Zuwendungen" werden Leistungen bezeichnet, die seitens des Bundes an Stellen erbracht werden, die außerhalb der Bundesverwaltung liegen, sowie seitens der Länder an Stellen erbracht werden. welche außerhalb der jeweiligen Landesverwaltung liegen. Diese Leistungen können freiwillig sein und dienen der Erfüllung bestimmter Zwecke, die
  • allgemein - Unternehmer
    Von der Umsatzsteuer wird zwar jeder Bürger im täglichen Leben durch die Mehrwertsteuer betroffen und belastet, die mit der Erhebung der Umsatzsteuer in Verbindung stehenden Aufgaben betreffen regelmäßig allerdings nur Unternehmer. Nur Umsätze, die von einem Unternehmer getätigt werden, unterliegen der Umsatzsteuer. Ebenso steht ein Vorsteuerabzug nur einem Unternehmer
  • ehrenamtliche Tätigkeiten - Steuerbefreiungen
    Durch diese Steuerbefreiung sollen insbesondere die Personen, die Ehrenämter im öffentlichen Bereich bekleiden und dafür nur eine geringfügige Anerkennungsprämie erhalten, von der Umsatzsteuer befreit werden. Eine solche Steuerbefreiung ist zwar auf EU-Ebene nicht vorgesehen, gleichwohl wird es den einzelnen Mitgliedsstaaten durch eine Protokollerklärung freigestellt, eine Steuerbefreiung zu
  • sonstige Leistungen - Vorsteuerberichtigung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Vereinfachungsregelungen
  • Äquivalenz
    Das Wort Äquivalenz (v. lat.: aequus „gleich“ und valere „wert sein“) bezeichnet in der Bildungssprache die Gleichwertigkeit verschiedener Dinge. In verschiedenen Fachgebieten bezeichnet Äquivalenz das folgende: In der Informatik gibt es die Programmäquivalenz sowie das Äquivalenzproblem. Die Logik
  • Ökosteuer
    Im Mittelpunkt des Interesses bei der ökologischen Steuerreform steht die schrittweise Erhöhung der Mineralölsteuersätze für Kraftstoffe vom 1. April 1999 bis zum 1. Januar 2003. Seit dem 1. April 1999 werden sog. Ökosteuern erhoben und in fünf jährlichen Schritten bis 2003 erhöht. Die Einnahmen werden
  • Überblick - Reiseleistungen
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Geltungsbereich 3. Begriff
  • Überblick über die Geschäftslage - GoB
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Überschaubarkeit für sachverständigen Dritten 3. Überschaubarkeit in angemessener Zeit
  • Übersicht - Übernachtungskosten
    Ab 2008 sind die Reisekostenarten Dienstreise, Fahrtätigkeit und Einsatzwechseltätigkeit zur vorübergehenden Auswärtstätigkeit zusammengefasst worden. Alternativ zu den tatsächlichen Kosten können bei Inlandsübernachtungen ohne Einzelnachweis 20 EUR und bei Übernachtungen im Ausland die Pauschbeträge (Übernachtungsgelder) steuerfrei erstattet werden (R 9.7 Abs. 3 LStR). Der
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