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Informationen zum Rechtsgebiet Scheidung

Wenn man von Scheidung spricht, dann ist im juristischen Sinne die Auflösung einer Ehe gemeint. Doch dabei geht es um mehr, als nur das Beenden einer vorher geschlossenen Ehe.

Frau reicht Scheidung ein (© Nonwarit - Fotolia.com)
Frau reicht Scheidung ein
(© Nonwarit - Fotolia.com)

Zu einer Ehescheidung gehört auch das Einhalten des Trennungsjahres, welches zu den formalen Voraussetzungen zählt oder auch das Feststellen der Gründe, warum die Ehe geschieden werden soll. Nicht immer geht eine Scheidung problemlos vonstatten. Emotionen kochen häufig hoch, und doch sollen bei einer Scheidung, aus welchen Gründen auch immer sie geschehen soll, alle Parteien zu ihrem Recht kommen.

Voraussetzungen für eine Scheidung

Ebenso wie bei einer Eheschließung sind bei der Scheidung bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, damit das Auflösen der Ehe Rechtsgültigkeit erlangt. Die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine Ehe geschieden werden kann, sind in den § 133 bis § 150 FamFG und § 1564 bis § 1568 BGB geregelt. Zu diesen vom Gesetzgeber angeordneten formellen Voraussetzungen zählt in erster Linie das Trennungsjahr. Das bedeutet, dass die Ehepartner „von Tisch und Bett“ getrennt leben müssen. Das Trennungsjahr bedeutet auch, dass die beiden Partner, welche die Scheidung eingereicht haben, zum Beispiel getrennte Wege in finanzieller Hinsicht gehen.

Im Zuge des Scheidungsverfahrens werden die Gründe für die Scheidung bestimmt und festgestellt. Weiterhin wird in diesem Zeitraum die Frage des Unterhaltes oder des Versorgungsausgleiches geklärt. Dies geschieht in den meisten Fällen außergerichtlich. Doch auch über das Vermögen der beiden Parteien wird gesprochen oder auch verhandelt. So gibt es unter anderem klare Regelungen zur Gütertrennung, der Aufteilung des Hausrates oder auch zur Veranlagung der Einkommenssteuer zur Zeit der Trennung.

Anwaltliche Beratung

Eine Ehe wird vor dem Amtsgericht, Abteilung Familiengericht geschieden. In Deutschland herrscht bei einer Scheidung Anwaltszwang, was bedeutet, dass zumindest der Antragsteller einen Rechtsanwalt für Scheidungsrecht haben muss, der ihn vor dem Amtsgericht vertritt.
Am günstigsten ist es also, sich einen Rechtsanwalt in unmittelbarer Nähe zu suchen, da die Beratungsgespräche so schneller stattfinden können. Auch die Termine vor dem Amtsgericht sind so besser kalkulierbar.

Ein Rechtsanwalt für Scheidungsrecht weiß um alle Regelungen und Vorschriften, die bei einer Scheidung zu beachten sind. Es ist ihm auf diese Weise möglich, stets den Überblick zu behalten. Der Anwalt wird seinem Mandanten nicht nur beratend und erklärend zur Seite stehen, sondern auch praktisch sein Bestes geben, um die Rechte seines Klienten durchzusetzen.


Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Scheidung:


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Scheidung erklärt von A bis Z

  • Anfechtung - Kostenentscheidung
    Die Anfechtung von Kostenentscheidungen wird gemäß § 99 ZPO gesetzlich geregelt. Demzufolge ist eine Anfechtung einer Kostenentscheidung nur in jenen Fällen zulässig, in denen auch gegen die Entscheidung in der Hauptsache ein Rechtsmittel eingelegt wird. Gemäß § 99 Abs. 2 ZPO kann gegen die Kostenentscheidung eine sofortige Beschwerde
  • Behörde - Rechtmäßigkeit von Entscheidungen
    Ein Verwaltungsakt, also eine behördliche Entscheidung, wird dann als rechtmäßig angesehen, wenn er folgende Kriterien erfüllt: Vorliegen einer Emächtigungsgrundlage , welche als eine Befugnisnorm anzusehen ist, die die betreffende Behörde zum Handeln befugt, formelle Rechtmäßigkeit , welche bedeutet, dass die Behörde sowohl örtlich, als auch
  • Behördliche Entscheidungen - Materielle Rechtmäßigkeit
    Unter einer behördlichen Entscheidung ist ein Verwaltungsakt i.S.d. § 35 Satz 1 VwVfG zu verstehen. Es handelt sich danach also um eine hoheitliche Maßnahme einer Behörde auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts zur Regelung eines Einzelfalles mit Außenwirkung, also mit Wirkung für und
  • Bescheidungsurteil
    Im deutschen Verwaltungsprozessrecht ist das Bescheidungsurteil ein mögliches Urteil auf die Verpflichtungsklage. Ein Verpflichtungsurteil ist dem Verwaltungsgericht gemäß § 113 Abs. 5 S. 1 VwGO nur möglich, wenn der Kläger durch die Ablehnung oder das Unterlassen des Verwaltungsaktes in seinen Rechten verletzt wird und die Spruchreife
  • Blinkfüer-Entscheidung
    Mit Blinkfüer-Entscheidung wird in der deutschen Rechtswissenschaft ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) vom 26. Februar 1969 bezeichnet, in dem sich das BVerfG mit der Bedeutung der Pressefreiheit für den Wettbewerb der Meinungen auseinandersetzt (Fundstelle: BVerfGE 25, 156-169; Aktenzeichen: 1 BvR 619/63).
  • Ehe
    Die Ehe wird als Form der Verbindung zweier Menschen definiert, die gesetzlich geregelt ist. Seit Anbeginn der Menschheit war diese Verbindung auf die verschiedenen Geschlechter beschränkt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts werden auch gleichgeschlechtliche Paare in den Stand der Ehe erhoben. Auch in Deutschland wird dies immer wieder
  • Ehe - Nichtigkeitsgründe
    Die Ungültigeit einer Eheschließung wird als "Nichtigkeit einer Ehe" bezeichnet. Wenn eine Ehe für nichtig erklärt wird, so entfaltet sie keine rechtliche Wirkung, was bedeutet, dass so verfahren wird, als ob die betreffede Ehe nie bestanden hätte. Bis zum 30.06.1998 gab es in Deutschland die Möglichkeit, eine Ehe aus
  • Ehe - Zugewinngemeinschaft
    Als "Zugewinngemeinschaft" wird der gesetzliche Güterstand von Eheleuten bezeichnet, der grundsätzlich dann eintritt, wenn nicht vertraglich etwas anderes vereinbart worden ist. Bei der Zugewinngemeinschaft bleiben die Vermögen der Eheleute voneinander getrennt. Dies gilt sowohl für Vermögen, welche in die Ehe mit hienein gebracht worden sind, als auch für
  • Eheaufhebung
    Bei der Eheaufhebung handelt es sich um die Beendigung einer Ehe, die per Gericht beschlossen wird. Dies ist in jenen Fällen möglich, in denen die betreffende Ehe fehlerhaft geschlossen worden ist. Gründe, welche zu einer Eheaufhebung führen können, werden gemäß § 1314 BGB definiert. So ist gemäß §
  • Ehescheidung
    Unter Ehescheidung oder Scheidung versteht man die juristisch formelle Auflösung einer rechtmäßig geschlossenen Ehe. Der Familienstand „geschieden“ ist einer der vier weltweit gebräuchlichen Familienstände neben ledig, verwitwet und verheiratet. Scheidung ist von Rechts wegen in allen Staaten der Welt, außer dem Vatikanstaat und auf
  • Ehescheidung - Außergewöhnliche Belastungen
    Kosten, welche mit einer Ehescheidung zusammenhängen, wie Gerichts- und Anwaltskosten, können als außergewöhnliche Belastungen bei der Steuererklärung angesehen werden. Debei ist jedoch zu beachten, dass dies nur bei jenen Kosten möglich ist, die unvermeidbar sind. So werden Kosten für Scheidungsfolgesachen, wie beispielsweise Kindesunterhalt, nicht als außergewöhnliche Belastungen anerkannt; dasselbe
  • Ehescheidung - Erwerbslosigkeit Unterhalt
    Ist ein Ehepartner zum Zeitpunkt der Scheidung erwerbslos, hat er gemäß dem neuen Unterhaltsrecht gegenüber seinem Ex-Ehepartner Anspruch auf Unterhalt. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass er sich um eine zumutbare Arbeit bemühen muss, und zwar in dem selben zeitlichen Rahmen wie ein Vollzeitbeschäftigter. Dies bedeutet, dass neben der Meldung
  • Ehescheidung - Insolvenz und Unterhalt
    Ist ein Unterhaltsverpflichteter in der Verbraucherinsolvenz, so werden dessen Unterhaltsberechtigte vorrangig behandelt. Dies bedeutet, dass zunächst die Unterhaltsverpflichtungen durch den Treuhänder bezahlt werden müssen, bevor andere Gläubiger zu ihrem Recht kommen. Dabei ist es unerheblich, ob die Unterhaltsverpflichtungen bereits vor der Insolvenz oder währenddessen entstanden sind. Die Grenze
  • Ehescheidung - Rechtswahl
    Zum 21.06.2010 trat die EU- Verordnung 1259/2010 (Rom-III-Verordnung) in Kraft, welche in 14 europäischen Staaten Anwendung findet. Gemäß der Rom-III-Verordnung werden ausländische Paare nunmehr vor dem Familiengericht des Landes geschieden, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben. Ein spanisches Paar, das seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat, wird
  • Ehescheidung - Scheidungsverbund
    Der Rechtsbegriff "Scheidungsverbund" wird gemäß den §§ 137 ff. FamFG geregelt. Er besagt, dass bestimmte Sachverhalte, welche im Zusammenhang mit einer Ehescheidung entschieden werden, auch tatsächlich im Verbund mit dieser entschieden werden müssen. Sinn des Scheidungsverbundes ist es, die Folgen einer Scheidung bereits vor deren Ausspruch zu klären.
  • Ehescheidung - Unterhalt für Kindergartenbeitrag
    Nach einer Scheidung kommt es häufig zum Streit zwischen den ehemaligen Ehepartnern bezüglich der Unterhaltszahlungen, insbesondere wenn Unklarheit darüber herrscht, wer den Kindergartenbeitrag zu entrichten hat. Kosten für den Aufenthalt und die Betreuung eines Kindes in einem Kindergarten oder einer vergleichbaren Einrichtung werden nicht mit den Unterhaltszahlungen gemäß der
  • Ehescheidung - Unterhalt und Spesen
    Grundsätzlich gelten Spesen, welche seitens des Arbeitgebers gezahlt werden, bei der Berechnung des Unterhalts als Einkommen. Dies bedeutet, dass sie bei der Bemessung des Unterhalts zu berücksichtigen sind. Dabei ist jedoch zu beachten, dass nur diejenigen Spesen hinzugerechnet werden, welche nicht seitens des Arbeitnehmers tatsächlich aufgewandt worden sind.
  • Ehescheidung - Unterhaltsvereinbarungen
    Als "Unterhaltsvereinbarungen" werden Vereinbarungen angesehen, welche zwischen Eheleuten nach ihrer Trennung bezüglich der Unterhaltsmodalitäten getroffen werden. Bezüglich der Regelungen der Unterhaltsvereinbarungen muss differenziert werden zwischen: Unterhaltsvereinbarungen zum Kindesunterhalt, welche nur sehr eingeschränkt möglich sind; ein Unterhaltsverzicht auf zukünftige Unterhaltsleistungen ist komplett ausgeschlossen. Unterhaltsvereinbarungen zum Trennungsunterhalt, die
  • Ehescheidung - Versorgungsausgleich
    Als "Versorgungsausgleich" wird jener Ausgleich von während der Ehezeit erworbenen Anwartschaften auf eine Altersversorgung bezeichnet, der bei einer Ehescheidung stattfindet. Als "Ehezeit" wird hierbei ein Zeitraum definiertt, welcher Anfang des Monats beginnt, in dem die Ehe geschlossen wurde, und in dem Monat vor Zustellung des Scheidungsantrags endet. Der Versorgungsausgleich
  • Ehezeit
    Die Bestimmung der Ehezeit ist besonders wichtig für die Berechnung des Versorgungsausgleiches im Falle einer Scheidung. Je länger die Ehe bestanden hat, desto größer ist dieser Ausgleich. Die Ehezeit nach § 3 des Versorgungsausgleichsgesetzes beginnt mit dem 1. Tag des Monats, in dem die
  • Entscheidungsgründe
    Die Entscheidungsgründe sind in Deutschland neben Rubrum, Tenor und Tatbestand ein Teil eines gerichtlichen schriftlichen Urteils. Sie enthalten eine kurze Zusammenfassung der Erwägungen, auf denen die Entscheidung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht beruht (im Zivilprozess: § 313 Abs. 3 ZPO). Sie begründen die im Tenor
  • Erweitertes Splitting
    Ein erweitertes Splitting kann vom Familiengericht im Rahmen eines bei einer Ehescheidung durchzuführenden Versorgungsausgleichs angeordnet werden. Nach dem Vorbild des "normalen" Splittings werden beim erweiterten Splitting zum Ausgleich für ein grundsätzlich schuldrechtlich auszugleichendes Anrecht ersatzweise vor oder in der Ehezeit in der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Gebundene Entscheidung
    Der Ausdruck gebundene Entscheidung wird insbesondere im Verwaltungsrecht verwendet. Danach muss die Verwaltung bei Vorliegen aller Tatbestandsvoraussetzungen im Gesetz vorgesehene Rechtsfolge herbeiführen. Dementsprechend steht ihr also kein Ermessen zu. I.  Die gebundene Entscheidung Im Falle einer sog.
  • Gemeinsame Schulden - Auseinandersetzung des Vermögens
    Ziel der Auseinandersetzung des Vermögens bei einer Scheidung ist die Trennung des gemeinsamen Vermögens. Bestehen gemeinsame Sculden bei der Bank, so müssen die Ex-Ehepartner klären, in welcher Form diese auseinandergesetzt werden sollen: entweder sie haften nach wie vor beide gemeinsam für die Schulden, oder aber einer der beiden
  • Gründungsentscheidung
    Wer sich selbstständig machen möchte, sollte diese Entscheidung nicht unüberlegt treffen. Sie sollten die Gründungsentscheidung sehr gut vorbereiten. Dabei muss zunächst das Anforderungsprofil der selbstständigen Tätigkeit herausgearbeitet werden: Persönliche Anforderungen, Finanzielle Anforderungen,
  • Haushaltsgegenstände
    Haushaltsgegenstände wurden früher auch als Hausrat bezeichnet. Zu den Haushaltsgegenständen zählen alle Gegenstände, die für die Haus- und Wohnwirtschaft verwendet werden. Aber auch Gegenstände der Ehegatten, die nach Vermögens- und Lebensverhältnissen für das Zusammenleben von Interesse sind. Zu den Haushaltsgegenständen gehören jedoch nicht nur die Gegenstände des persönlichen Gebrauches
  • Kostenentscheidung
    Gerichtliche oder behördliche Entscheidung, wer die Kosten eines gerichtlichen oder behördlichen Verfahrens zu tragen hat.
  • Scheidung Standesamt
    In Deutschland ist eine Scheidung lediglich vor Gericht möglich. Dabei ist das Gerichtsverfahren stets mit Anwälten durchzuführen, unabhängig davon ob die beiden Scheidungsparteien sich über alle Streitfragen einig sind. Dementsprechend ist eine Scheidung vor dem Standesamt nicht möglich, vor allem wird dies damit begründet, dass eine Scheidung ohne
  • Scheidung gemeinsame Schulden
    Wird eine Ehe formell aufgelöst, so wird dies als „Scheidung“ bezeichnet. Diese Formalität kann ausschließlich durch einen Gerichtsbeschluss geschehen. Diesbezügliche gesetzliche Regelungen finden sich in den §§ 1564 bis 1568 BGB sowie in den § 133 bis 150 FamFG. In Deutschland wird aktuell jede dritte Ehe geschieden, wobei
  • Scheidung – Miteigentum
    Die vermögensrechtliche Auseinandersetzung während einer Scheidung kann sich auch auf die  gemeinsame Immobilie bzw. den gemeinsamen Grundbesitz beziehen, wobei während des ersten Trennungsjahres keine Verpflichtung zur Auflösung des Miteigentums besteht. Erst danach, spätestens jedoch nach der Ehescheidung kann jeder der beiden Ehegatten vom anderen den Verkauf des Eigentums verlangen.
  • Zugewinnausgleich
    In der Zugewinngemeinschaft erfolgt bei Beendigung der Ehe, sei es durch Scheidung (§ 1564 BGB) oder Tod eines Ehegatten, ein sog. Zugewinnausgleich. Der Ehegatte, der einen niedrigeren oder gar keinen Zugewinn während der Ehe erwirtschaftet hat, kann von dem anderen Ehegatten die Hälfte seines Zugewinns fordern. Als Anspruchsgrundlage für den
  • Zugewinnausgleich - Erbschaftsteuerreform
    Der Zugewinnausgleichsanspruch (§ 1378 BGB) bzw. das, was nach nach Maßgabe des § 1371 Abs. 2 BGB als Ausgleichsforderung hätte geltend gemacht werden können, wenn man sich nicht für die erbrechtliche Lösung nach § 1371 Abs. 1 BGB entschieden hätte, unterliegt nach dem Erbschaftsteuerreformgesetz nunmeht nicht nur beim überlebenden
  • Zugewinngemeinschaft
    Die Zugewinngemeinschaft ist in der Bundesrepublik Deutschland der geetzliche Güterstand. Der Guterständt regelt die Eigentumsverhältnisse während einer Ehe, wenn die Eheleute oder Lebenspartner keine andere Vereinbarung getroffen haben. Eine andere Vereinbarung könnte unter anderem ein Ehevertrag sein. Im Falle der Scheidung wird der Zugewinn, zu gleichen Teilen auf



Ratgeber
  • BildWas bedeutet die Zugewinngemeinschaft bei einer Scheidung?
    Als Zugewinngemeinschaft wird jeder gesetzliche Güterstand einer Ehe bezeichnet, der heutzutage am meisten Anwendung findet. Dies liegt überwiegend daran, dass in Fällen, in denen die Eheleute keine Vereinbarungen bezüglich ihres Güterstands getroffen haben, automatisch die Zugewinngemeinschaft eintritt. Während der Ehezeit bleiben die Güter der Ehepartner getrennt; doch was ...
  • BildErbschaft erhalten – was passiert damit bei Scheidung?
    Treffen Eheleute keine anderweitigen Vereinbarungen, so leben sie während der Ehezeit im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Gemäß diesem behält jeder Ehepartner Eigentümer seines Vermögens. Kommt es jedoch zur Scheidung, wird gemäß dem Familienrecht ein sogenannter Zugewinnausgleich durchgeführt. Bei diesem wird das Endvermögen, welches ein Ehegatte zum Zeitpunkt der ...
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    Eine Scheidung an sich ist in aller Regel bereits eine unschöne Angelegenheit. Ein Scheidungsverfahren kann darüber hinaus aber auch sehr teuer werden, insbesondere wenn ein Scheidungsstreit herrscht. Möchten sich die Ehegatten aber einvernehmlich scheiden lassen, stellt sich schnell die Frage, ob dies auch ohne (hohe) Anwalts- und Gerichtskosten ...
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    In Deutschland gelten – solange nicht anderes vereinbart ist – bei Scheidungen die Regeln des gesetzlichen Güterstandes. Doch wo sind die Vorteile dieser Regelung und was bedeutet dieses Vorgehen im Einzelfall. Wir bringen Licht ins Dunkle. Früher oder später kann es jeden treffen. Die Scheidungsrate in Deutschland betrug ...
  • BildKosten einer Scheidung: Wie teuer ist eine Scheidung?
    Das Ende einer Ehe ist für sich genommen bereits eine unschöne Angelegenheit, insbesondere wenn ein handfester Scheidungsstreit herrscht. Darüber hinaus kann eine Scheidung sehr teuer werden, vor allen wenn sich beide Parteien eines eigenen Anwalts bedienen und das Scheidungsverfahren entsprechend langwierig ist. Wonach berechnen sich jedoch die Kosten ...

News zum Scheidung

Forenbeiträge zum Scheidung
  • Bild"Einstellen" von Unterhaltszahlungen (04.06.2007, 07:35)
    Hallo, ich hätte da mal ein Beispiel zu dem ich gerne etwas wissen möchte. Stellt Euch vor, dass ein Ehepaar bei der Geburt der Tochter bereits getrennt lebt. 15 Jahre später hat der Vater das Theater satt und läßt sich scheiden. Die Mutter musste in diesen ganzen Jahren nicht arbeiten, ...
  • BildHausübernahme nach Scheidung (10.07.2009, 13:59)
    Folgender Fall Scheidung: die angeschaffte Immobilie 6 Jahre alt, Erstellungskosten 300.000,- Mit Inventar waren die Anschaffungskosten gesamt bei 330.000.- Ehefrau will nach der Scheidung das Haus samt Inhalt für sich übernehmen. 200.000.- Euro Schulden bei der Bank sind noch zu tilgen. Welche Summe muss die Ehefrau dem Mann bezahlen, damit er auf die ...
  • BildErmittlungsverfahren wegen Aussage eines Dealers (04.07.2008, 12:44)
    Guten Tag.. mal Eure Einschätzung gehört! Angenommen A ist ein Dealer der in U-Haft sitzt und dem nachgewiesen ist, daß er in nicht geringer Menge Koks gedealt hat und jetzt die Kronzeugenregelung in Anspruch nimmt um seine Kunden und Lieferanten zu belasten. Da kommt jetzt B ins Spiel.Dieser hatte wohl Kontakt zu A, ...

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