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Rechtsanwalt in Marburg: Erbrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Marburg: Sie lesen das Verzeichnis für Erbrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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    Ziegler & Kollegen   Am Grün 18, 35037 Marburg 
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421 / 175180


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    Joachim Lau   Steinweg 35, 35037 Marburg
     
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421 6900100


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    Carsten Dalkowski   Bismarckstraße 14, 35037 Marburg
    Kelz und Partner Rechtsanwälte
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421 3097830


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    Diana Cosic   Bismarckstraße 14, 35037 Marburg
    Kelz und Partner Rechtsanwälte
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421 3097830


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    Hermann Zimmermann   Frankfurter Straße 6 1/2, 35037 Marburg
     
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421 1710-0


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    Claus Fenger   Im Rudert 4, 35043 Marburg
     
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421 9427852


    Foto
    Dr. Matthias Braun   Universitätsstraße 46, 35037 Marburg
    Kurtze Schmeltzer Braun
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421/25041


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    Peter Stompfe   Universitätsstr. 62, 35037 Marburg
    Stompfe, Stompfe und Baier
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421/92580


    Foto
    Markus Stötzel   Uferstraße 11, 35037 Marburg
    Stötzel
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421/794560


    Foto
    Jochen Rodewald   Herrmannstr. 45, 35037 Marburg
    Rodewald
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 06421/33554



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    Rechtsanwälte im Umkreis von 100km:

    Kurzinfo zu Erbrecht in Marburg

    Das Erbrecht ist ein außerordentlich umfassendes und schwieriges Rechtsgebiet, auf dem man sich am besten anwaltlich beraten lässt. Im objektiven Sinne bezeichnet das Erbrecht die Gesamtheit sämtlicher Rechtsnormen, welche sowohl die vermögensrechtlichen als auch die privatrechtlichen Folgen im Todesfall regeln. Das Erbrecht ist im Grundgesetz in Art. 14 verankert, sodass es hierbei keine Einschränkungen gibt.

    Will man sichergehen, dass das eigene Vermögen nach dem Tod an die richtigen Personen übergeht, sollte das Erbe bereits zu Lebzeiten geregelt werden. In Frage kommen hierbei verschiedene Varianten wie beispielsweise ein "normales" Testament, eine letztwillige Verfügung, ein Erbvertrag, ein Vorausvermächtnis oder auch ein Berliner Testament. In nicht wenigen Fällen kann es auch dem eigenen Willen entsprechen, einen Alleinerben einzusetzen. Das Erbschaftsrecht ist extrem schwierig. Aus diesem Grund sollte man nicht zögern, sich von einem kompetenten Rechtsanwalt beraten zu lassen. In Marburg haben sich etliche Rechtsanwälte für Erbrecht mit einer Kanzlei niedergelassen. Der Rechtsanwalt für Erbrecht in Marburg ist dabei nicht nur der richtige Ansprechpartner für zukünftige Erblasser, sondern auch für Erben. Gleich ob es um Fragestellungen rund um die Erbfolge geht, die Erbschaftssteuer oder um den Pflichtteil, der Anwalt ist für alle diese Fragen der beste Ansprechpartner.

    Der Rechtsanwalt für Erbrecht aus Marburg wird auch dabei helfen, eine Erbverzichtserklärung zu erstellen bzw. seinen Klienten darüber aufklären, wann es sinnvoll ist, ein Erbe auszuschlagen. Gerade, wenn ein Erblasser nur Schulden hinterlässt, ist die Erbausschlagung eine dringende Notwendigkeit. Nur durch den Erbverzicht kann man verhindern, dass man die Schulden erbt. Eine Rechtsanwaltskanzlei zum Erbrecht beantwortet ferner auch grundsätzliche Fragen, die im Erbfall nicht selten unverzüglich beantwortet werden müssen, wie beispielweise wie ein Erbschein beantragt wird oder was bei einer Erbengemeinschaft beachtet werden muss. Der Anwalt kann fernerhin klarstellen, wie der Ablauf einer Testamentsvollstreckung ist und worum es sich bei einem gemeinschaftlichem Erbschein bzw. einem Teilerbschein handelt. Der Rechtsanwalt ist fernerhin vertraut mit Begriffen wie dem Erbteilskauf, der Jastrowschen Formel oder der Erbunwürdigkeitsklage und kann seinem Mandanten hier verständliche Erklärungen bieten. Und auch, falls man als zukünftiger Erblasser Informationen bezüglich einer Hausübertragung benötigt, wissen möchte, wie die gesetzliche Erbfolge ist oder ob ein vorzeitiges Erbe in Erwägung gezogen werden sollte, kann ein Anwalt hierüber eine kompetente Auskunft bieten.

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    News zu Erbrecht

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    Gemeinsame Veranstaltung mit der Sparkasse Hannover startet am Sonnabend, 31. Oktober 2009 um 14 Uhr im Hannover Congress Centrum Namhafte Experten referieren zu den Themen Erben, Vererben und Vorsorgen aus juristischer und ...

    RUB-Termine: Mittelmeerreihe ++ Schulrechtstag ++ Erbrechtssymposium (28.05.2013, 13:10)
    ++ Gastvortrag: Mediterrane Horizonte ++In der laufenden öffentlichen Vortragsreihe des Zentrums für Mittelmeerstudien ist am Dienstag, 4. Juni der bekannte Londoner Mittelmeerforscher Peregrine Horden zu Gast an der ...

    Ringvorlesung an der RFH: Wertemodelle als Grundlage guter Compliance (12.05.2013, 15:10)
    Professor Dr. Barbara Dauner-Leib Mike, Richterin und Professorin an der Universität zu Köln, setzt am Dienstag, 28. Mai 2013 die Ringvorlesungen „Welche Werte teilen wir?“ mit ihrem Vortrag über „Wertemodelle als Grundlage ...

    Forenbeiträge zu Erbrecht

    Cousin Erbrecht oder Pflichtteil? (08.03.2011, 08:50)
    Nehmen wir mal an A hat Geschwister, Eltern und Nichten/Neffen. Nehmen wir mal an, A wird die letzte Überlebende sein (also Geschwister und deren Familie bzw. Eltern alle verstorben). Wer ist der nächste Erbe? Cousin? Tante ...

    Anbau-Abriss (21.06.2012, 01:24)
    Hallo, Vor 20 Jahren hat A bei seinen Eltern angebaut,weil die Baugrenze,es nicht anders hergab. Es wurde ein komplettes Haus ,mit der Längsseite an die Frondseite gebaut.Der Anbau,wurde von den Eltern eingereicht beim ...

    Erbrecht (25.11.2011, 16:11)
    Hallo an Alle, ich muss ein Gutachten bezüglich einer gewillkürten Erbfolge schreiben, wobei ich bezüglich eines gegenseitigen Verzicht zwischen Ehegatten auf ihre gesetzliche Erbfolge ohne Verfügung zu Gunsten eines Dritten ...

    Streit mit Miteigentümer (08.04.2013, 19:02)
    Guten Tag, da der Fall meiner Meinung nach mit Erbrecht nicht mehr all zu viel zu tun hat, poste ich diesen mal hier. Angenommen Person A und B, beides Geschwister, erben im Jahre 2002 ein Haus, in denen zwei Familien Platz ...

    Berliner Testament-Schenkung-Pflichtteil (18.12.2010, 22:48)
    Hallo!Nehmen wir an, ein Ehepaar das drei Kinder hat, hatte ein Berliner Testament aufgesetzt, nachdem der längerlebende Ehegatte Alleinerbe wäre. Der Sohn sollte als Nacherbe nach dem Tod des Längerlebenden das Elternhaus ...

    Urteile zu Erbrecht

    1Z BR 130/00 (27.03.2001)
    Zur Auslegung des in einem von einem Nichtehegatten testamentarisch bestimmten Satzes: "Sollte uns beiden ein Unglück zustoßen"....

    1Z BR 75/02 (21.03.2003)
    Ein Testament ist nicht deshalb unwirksam, weil es von dem bei der notariellen Beurkundung anwesenden Rechtsanwalt nicht unterschrieben wurde....

    II R 22/96 (10.12.1997)
    BUNDESFINANZHOF Das aufgrund eines Vermächtnisses vor dem 1. Januar 1996 erworbene Betriebsvermögen ist nicht nach § 13 Abs. 2 a Satz 1 Nr. 1 ErbStG 1974 i.d.F. des StandOG begünstigt ErbStG 1974 i.d.F. des StandOG § 12 Abs. 5, § 13 Abs. 2 a Satz 1 Nr. 1 Urteil vom 10. Dezember 1997 - II R 22/96 Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz (EFG 1996, 870)...

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