Rechtsanwalt in Marburg: Erbrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Marburg: Sie lesen das Verzeichnis für Erbrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Rechtsanwälte in Marburg an der Lahn (© pure-life-pictures - Fotolia.com)
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Unglaubliche Geld- und Sachwerte werden in jedem Jahr in der BRD vererbt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Erbrecht im deutschen Recht mit zu den relevantesten Rechtsgebieten gehört. Denn wenn es um Sachwerte oder Geld geht, dann sind Streitigkeiten oftmals vorprogrammiert. Im Erbrecht sind alle Belange, die das Erben und Vererben betreffen, normiert. Das Erbrecht ist Bestandteil des Bürgerlichen Gesetzbuches: Fünftes Buch (§§ 1922-2385). Geregelt sind in den §§ 1922-2385 z.B. die gesetzliche Erbfolge, Pflichtteil, Enterbung, Erbverzicht und der Erbvertrag.


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Herr Rechtsanwalt Dr. Matthias Braun unterstützt Mandanten im Schwerpunkt Erbrecht engagiert vor Ort in Marburg
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Bei Rechtsproblemen zum Erbrecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Oliver Stumm gern in Marburg
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Rechtliche Beratung im Rechtsbereich Erbrecht erbringt kompetent Herr Rechtsanwalt Manfred Baier mit Kanzlei in Marburg
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Herr Rechtsanwalt Karl Otto Beckmann bietet anwaltliche Beratung zum Gebiet Erbrecht ohne große Wartezeiten in Marburg
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Bei Rechtsfällen zum Rechtsgebiet Erbrecht berät Sie Herr Rechtsanwalt Sven Stein engagiert in Marburg
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Kurzinfo zu Erbrecht in Marburg

Bei allen Problemen und Fragen rund um das Erbrecht ist ein Rechtsanwalt eine große Unterstützung

Rechtsanwalt in Marburg: Erbrecht (© vege - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Marburg: Erbrecht
(© vege - Fotolia.com)

Um schon vor dem eigenen Tod seinen Nachlass dem eigenen Willen entsprechend rechtlich korrekt zu regeln, ist der ideale Ansprechpartner ein Rechtsanwalt. In Marburg sind einige Kanzleien für Erbrecht zu finden. Anwälte und Anwältinnen im Erbrecht in Marburg sind die richtigen Fachpersonen, um eine Klärung bei Fragen rund um das Testament oder die Testamentserstellung zu erhalten oder bei Fragen rund um die vorweggenommene Erbfolge oder das Pflichtteilsrecht. Der Rechtsanwalt für Erbrecht aus Marburg kann überdies auch eingesetzt werden, um nach dem Ableben des Erblassers die Testamentsvollstreckung durchzuführen. Er fungiert dann als Testamentsvollstrecker. Hauptsächlich wenn der Nachlass schwierig ist oder es mehrere Erben gibt, ist es sinnvoll, einen Testamentsvollstrecker einzusetzen.

Bei Konflikten mit Miterben oder einer im Raum stehenden Testamentsanfechtung sollte Sie umgehend Hilfe bei einem Anwalt einholen

Ebenfalls kann es ratsam sein, sich an einen Anwalt für Erbrecht aus Marburg zu wenden, wenn der Erbfall eingetreten ist. Die Anwältin zum Erbrecht in Marburg bzw. der Anwalt kann im Erbfall fachkundige Auskunft geben über grundlegende Fragestellungen rund um den Erbschein, das Nachlassgericht, Nachlassverbindlichkeiten oder auch die Erbschaftsteuer. Der Erbrechtler wird seinem Mandanten auch bei einem Erbstreit helfend und beratend zur Seite stehen. Die Unterstützung durch einen Anwalt kann erforderlich werden, wenn man das Testament an sich anfechten möchte oder auch, wenn es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Miterben gekommen ist. Ein weiterer Grund einen Rechtsanwalt zu kontaktieren ist es, wenn man die Testierfähigkeit des Erblassers anzweifelt und deshalb das Testament anfechten lassen möchte. Möchte man gerade in einer Erbangelegenheit, die sich diffiziler gestaltet, von Beginn an optimal beraten und vertreten sein, empfiehlt es sich, einen Fachanwalt zum Erbrecht in Marburg zu konsultieren. Der Grund ist leicht nachzuvollziehen: Fachanwälte im Erbrecht verfügen über ein überdurchschnittliches Fachwissen im Erbrecht. Von dem großen Fachwissen in Theorie und Praxis können Mandanten mit erbrechtlichen Problemen profitieren.


News zum Erbrecht
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    Seit 1986 betreibt das Fernstudieninstitut der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH) in Kooperation mit der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege (FHVR) und der Rechtsanwaltskammer mit großem Erfolg die Weiterbildung zum Rechtsfachwirt.Aufgrund der großen Nachfrage wird erstmals zum Wintersemester 2006 auch ein Fernstudium zum Notarfachwirt angeboten. In drei Semestern werden die Teilnehmerinnen ...
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Forenbeiträge zum Erbrecht
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    Angenommen: Tante T hat keinerlei Verwandte. Sie hat Bekannten B als Alleinerbe ins Testament geschrieben. Der Bekannte B stirbt vor Tante T. Geht das Erbe (nach dem Tod der Tante T) in die weitere Erbfolge des Bekannten B ein, oder fällt das Vermögen von Tante T dem "Vater Staat" zu?
  • Bild Testament (02.02.2009, 18:03)
    Hallo zusammen, ich habe noch einmal eine Frage zum Erbrecht: angenommen, eine Erbengemeinschaft besteht aus Mutter und Sohn. Diese besitzen eine Eigentumswohnung über 2 Etagen. Die obere Etage (Dachgeschoss) habe der Sohn aus eigenen Mitteln zu Wohnzwecken ausgebaut. Die Mutter sei kürzlich verstorben. Die Mutter habe 2 Kinder gehabt, den Sohn und ...
  • Bild Untervermietung von Garage (12.10.2011, 19:45)
    Mal angenommen, Pärchen AB hat den Nachbarn (CD) eine Garage für 40 EUR vermietet. Die Garage ist normalerweise bei der Wohnung, die AB angemietet haben, für 40 EUR im Mietvertrag inklusive. AB haben nun, wie schon gesagt, CD diese Garage für eben diese 40 EUR mündlich vermietet. AB wollen nun ...
  • Bild Minderjährige erbt Mietshaus (07.10.2013, 10:49)
    Hallo, habe eine Frage: eine Minderjährige soll von ihrem Großvater ein Mietshaus erben. Folgende Fragen: 1. Darf sie als Minderjährige in diesem Umfang erben? 2. Da das Erbe mit einer Geschäftstätigkeit verbunden ist, die Erbin aber nicht oder nur beschränkt geschäftsfähig ist, wer übt dann die sich daraus ergebenden Pflichten aus? 3. Können die ...
  • Bild Erbrecht (21.12.2009, 14:18)
    Hallo, nehmen wir mal an, dass eine Bekannte verstorben ist. Die Bekannte hat eine Testment gemacht. Der Bekannter hat drei Kinder. Der Bekannte hat ein Haus. Das Haus darf er bis er stirbt verwalten. Nach seinem Tod sind die drei Kinder dann die Erben. Der Bekannte lebt jetzt mit einer Frau ...

Urteile zum Erbrecht
  • Bild OLG-DRESDEN, 17 W 463/10 (08.07.2010)
    Zur durch Auslegung zu beantwortenden Frage, ob nach dem Tod des länger lebenden Ehegatten gesetzliche oder gewillkürte Erbfolge eintritt, wenn sich die Eheleute im gemeinschaftlichen Testament gegenseitig zu Alleinerben eingesetzt und zugleich bestimmte Vermögensgegenstände einerseits einem Verwandten der kinderlosen Ehefrau sowie andererseits Kindern des E...
  • Bild BFH, II R 61/99 (22.05.2002)
    Der BFH hält § 19 Abs. 1 ErbStG i.d.F. des JStG 1997 i.V.m. § 10 Abs. 1 Sätze 1 und 2, Abs. 6 Satz 4 ErbStG, § 12 ErbStG sowie §§ 13a, 19a ErbStG, dabei § 12 ErbStG i.V.m. den in dieser Vorschrift in Bezug genommenen Vorschriften des BewG, wegen Verstoßes gegen den Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) für verfassungswidrig, weil die Vorschriften zur Ermittlung...
  • Bild KG, 1 W 557/11 (03.04.2012)
    1. Der Anteil an einer deutschen Erbengemeinschaft als Gesamthandsanteil ist als bewegliches Vermögen zu qualifizieren und entsprechend international privatrechtlich anzuknüpfen. 2. Ein "Last will and Testament" nach dem Recht des US-Staates Colorado mit dem ein Erblasser sein Vermögen in einen "Marital trust" und einen "Family trus...


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    Wer etwas erbt, muss unter Umständen gegenüber dem Finanzamt aktiv werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie, inwieweit Sie dieses über die Erbschaft informieren müssen und was dann auf Sie zukommt. Nach dem Tod eines nahestehenden Menschen müssen die Hinterbliebenen nicht nur den damit verbundenen Verlust ...
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    Meistes ist es so, dass man sich zunächst freut, wenn man erfährt, dass man geerbt hat. Diese Freude ist leider häufig schnell vorbei, denn eine Erbschaft ist nicht immer gleichbedeutend mit einem Geldsegen und daraus resultierendem sorgenfreien Leben: auch sämtliche Verbindlichkeiten, welche der Erblasser besessen hat, werden mit ...

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