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Rechtsanwalt in Ludwigsburg: Familienrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Ludwigsburg: Sie lesen das Verzeichnis für Familienrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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Lea Hassenbach   Seestraße 6, 71638 Ludwigsburg
Anwaltskanzlei Hassenbach Ludwigsburg
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: (0) 7141-1338370
***** (5)   1 Bewertung


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Stephan Schmidt   Oscar-Walcker-Straße 36, 71636 Ludwigsburg
Zager & Spatz & Schmidt Rechtsanwälte
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 07141 4427-0


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Tilman Schneider   Remsweg 4, 71638 Ludwigsburg
 
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 07141 2590641


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Thomas Mayer   Alleenstraße 10, 71638 Ludwigsburg
Stark, Mayer, Hehr & Kollegen Rechtsanwälte
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: 07141 91308-0


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Felix Bihlmaier   Seestraße 6, 71638 Ludwigsburg
Dr. Freitag & Kollegen
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 07141 903110


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Thomas Spatz   Oscar-Walcker-Straße 36, 71636 Ludwigsburg
Zager & Spatz & Schmidt Rechtsanwälte
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 07141 4427-0


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Martina Ulrike Valis   Asperger Straße 8, 71634 Ludwigsburg
Gernot Schneider u. Koll. Rechtsanwälte
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 07141 971180


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Michael Hettenbach   Rosenstraße 5, 71640 Ludwigsburg
Hettenbach - Langer - Haberecht Rechtsanwälte - Steuerberater
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 07141 64329-0


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Marina Hanl   Stuttgarter Straße 30, 71638 Ludwigsburg
 
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: 07141 906962


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Ursula Krehl   Schloßstraße 25, 71634 Ludwigsburg
 
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: 07141 929720



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Rechtsanwälte im Umkreis von 25km:

Kurzinfo zu Familienrecht in Ludwigsburg

Das Verkehrsrecht ist grundsätzlich bereits extrem schwierig und breitgefächert. Ständige Änderungen verkehrsrechtlicher Bestimmungen machen das Rechtsgebiet noch komplexer. Das Verkehrsrecht umfasst nicht nur das Zivilrecht, sondern auch das Strafrecht und das öffentliche Recht. Es ist ein Teil des Verkehrswesens und befasst sich mit sämtlichen Problemen und Situationen, die im Verkehr entstehen können. Da so gut wie jeder fast täglich im Straßenverkehr unterwegs ist, können sich oftmals schneller als man glaubt rechtliche Probleme ergeben, die in den Bereich des Verkehrsrechts fallen.

Rechtsanwalt für Familienrecht in Ludwigsburg (© Boris Zerwann - Fotolia.com)
Rechtsanwalt für Familienrecht in Ludwigsburg
(© Boris Zerwann - Fotolia.com)

Vom Knöllchen hin zum Entzug der Fahrerlaubnis - Konflikte mit dem Verkehrsrecht sind vielfältig

Nicht nur Fahrer von PKWs können mit dem Verkehrsrecht kollidieren. Auch Fußgänger und selbstverständlich Fahrradfahrer sind davon nicht ausgenommen. Bei dem rechtlichen Problem kann es sich um eine "Kleinigkeit" handeln wie einem Bußgeld aufgrund einer Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit oder um ein Knöllchen. Doch auch gravierendere Probleme sind keine Seltenheit wie zum Beispiel der temporäre Entzug des Führerscheins aufgrund einer Alkoholfahrt oder gar die Anordnung einer MPU. Ist man mit dem Verkehrsrecht kollidiert, dann sollte man auf jeden Fall einen Rechtsanwalt aufsuchen. Denn wird z.B. eine MPU angeordnet, dann kann ein völliger Entzug der Fahrerlaubnis die eigene Existenz bedrohen. Es besteht somit ein dringender Handlungsbedarf. Aber auch wenn nach einem Unfall sich die Versicherung weigert zu zahlen, kann dies schwere finanzielle Folgen haben. Juristischer Rat und Unterstützung sind auch in diesem Fall unbedingt empfohlen.

Hat man ein Problem im Verkehrsrecht, dann ist ein Anwalt für Verkehrsrecht der beste Ansprechpartner

Gleich wie gravierend das rechtliche Problem ist, man sollte nicht zögern, einen Rechtsanwalt um Rat zu fragen. Ludwigsburg bietet zahlreiche Anwälte für Verkehrsrecht. Der Rechtsanwalt zum Verkehrsrecht in Ludwigsburg kennt sich nicht nur mit dem Verkehrsstrafrecht und dem Verkehrszivilrecht aus, er ist auch bestens mit der Straßenverkehrsordnung, dem Autorecht und dem Bußgeldkatalog vertraut. Der Rechtsanwalt in Ludwigsburg im Verkehrsrecht steht seinem Mandanten nicht nur bei allen rechtlichen Fragen rund um den Bußgeldkatalog oder die Umweltplakette erklärend und beratend zur Seite. Der Jurist wird selbstverständlich nach einer erfolgten Mandatierung auch die gesamte schriftliche Korrespondenz mit Behörden etc. übernehmen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es um ein eher geringfügigeres Problem geht wie die Anfechtung eines Bußgeldbescheids oder ob ein Verfahren wegen Fahrerflucht im Raum steht. Auch wenn es darum geht, mit der Versicherung zu verhandeln, wird der Rechtsanwalt tätig werden. So ist es keine Seltenheit, dass eine Versicherung sich zunächst weigert, Schmerzensgeld für beispielsweise ein Schleudertrauma zu bezahlen. Oder aber die Versicherung weigert sich aus nicht nachvollziehbaren Gründen einen Schaden zu regulieren. In allen diesen Fällen kann ein Anwalt eine große Hilfe sein. Er wird alles ihm mögliche unternehmen, um die Rechte seines Klienten durchzusetzen.

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News zu Familienrecht

Seit 30 Jahren: Ehescheidungen ohne „Schuldprinzip“ (02.07.2007, 12:34)
Berlin (DAV). Am 1. Juli 1977 kam es zu einem Paradigmenwechsel bei Scheidungen. Seitdem können Ehen geschieden werden, die „zerrüttet“ sind. Das war das Ende des „Schuldprinzips“. „Eine Ehe kann geschieden werden, wenn sie ...

Anwälte auf dem 16. Deutschen Familiengerichtstag in Brühl (14.09.2005, 13:43)
Berlin (DAV). „Es ist gerade im Familienrecht dringend nötig, dass sich Juristen aus den verschiedenen Disziplinen austauschen“, sagt Rechtsanwältin Ingeborg Rakete-Dombek, Vorsitzende der Arbeitgemeinschaft Familien- und ...

Unterhaltsanspruch der nicht verheirateten Kindesmutter (24.04.2008, 15:08)
Bekanntermaßen hat auch die Kindesmutter, die mit dem Erzeuger des Kindes nicht verheiratet war oder ist, einen eigenen Unterhaltsanspruch gegen den (vormaligen) Lebensgefährten. Anders als in der Ehe bemisst sich die Höhe ...

Forenbeiträge zu Familienrecht

Wieder einmal Hotel Mama – sorry (07.06.2008, 11:58)
Auch wenn in diesem Forum schon viel erklärt wurde, folgenden Fall würde ich gerne mal konstruieren und meine Meinung dazu mit Ihnen/Euch abgleichen: Ein mit sagen wir einmal 22 Jahren volljähriger Sohn (S) würde in der ...

Vaterschaftzweifel nach Testamentsausstellung (12.05.2004, 16:39)
Hallo! Habe das Thema bereits in "Familienrecht" gepostet, weiß aber nicht, ob ich da richtig war.... Bin leider nicht vom Fach und momentan ist eine prikäre Erbangelegenheit mit Vaterschaftsfragen bei uns zu Hause Thema. ...

Was kann ein Vater tun, wenn es seine Tochter nicht sehen darf? (26.03.2011, 18:50)
Hallo zusammen, nehmen wir mal an, es gibt ein Paar mit Kind. Beide haben das gemeinsame Sorgerecht. Mann und Frau trennen sich und das Kind bleibt bei der Mutter. Mann bezahlt ganz normal das Unterhaltsgeld. Eines Tage wird ...

Schüler Bafög bzw. Wohngeld für eigene Wohnung ? (08.08.2010, 15:59)
Hallo liebes Forum, angenommen man hat folgenden Fall: Ein Schüler (19 Jahre, gerade 13te Klasse eines Gymnasiums) hat geschiedene Eltern. Früher wohnte er bei seiner Mutter, doch da konnte er es aufgrund von übermäßigem ...

ANWALT/IN dringend gesucht Raum 915xxx (15.06.2011, 15:39)
Suche dringend eine Kanzlei, welche 2 laufenden Prozeße übernehmen würde. Die Prozeße laufen mit PKH , in dem das Gericht mit dem Vermerk : der Anwalt muß auf bisherige Kosten verzichten - da sonst Mehrkosten für die ...

Urteile zu Familienrecht

10 WF 280/11 (13.10.2011)
Der nacheheliche Ehegattenunterhalt einer vor dem 1. Juli 1977 geschiedenen Ehe richtet sich gemäß Art. 12 Nr. 3 Abs. 2 des Ersten Gesetzes zur Reform des Ehe- und Familienrechts vom 14. Juni 1976 - 1. EheRG - (BGBl. I S. 1421) weiterhin unverändert nach den Bestimmungen des EheG; daran hat sich auch durch das Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts vom 21....

3Z BR 117/03 (30.07.2003)
1. Im Güterstand der Gütergemeinschaft ist der Anspruch eines Ehegatten gegenüber dem anderen Ehegatten auf Mitwirkung zu Maßregeln, die zur ordnungsgemäßen Verwaltung des Gesamtgutes erforderlich sind, während bestehender Ehe (§ 1451 BGB) mit dem nach rechtskräftiger Ehescheidung (§ 1472 Abs. 3 BGB) identisch. 2. Auch in Streitverfahren der freiwilligen Ge...

II-8 UF 203/10 (24.03.2011)
1) Ein Versorgungsträger ist durch eine Endentscheidung zum Versorgungsausgleich auch dann beschwert, wenn ein bei einem anderen Versorgungträger bestehendes Anrecht gem. § 18 VersAusglG vom Versorgungsausgleich ausgeschlossen wurde, das im Falle seiner Teilung gem. § 10 Abs. 2 VersAusglG mit dem bei ihm bestehenden Anrecht verrechnet werden könnte. 2) Si...