Rechtsanwalt für Beamtenrecht in Leipzig

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Frau Rechtsanwältin Manuela M. Gerhard unterstützt Mandanten zum Rechtsgebiet Beamtenrecht engagiert im Umland von Leipzig
Arbeitskanzlei Gerhard
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Telefon: 03415832635
Telefax: 03415832636

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Rechtsauskünfte im Rechtsgebiet Beamtenrecht offeriert gern Herr Rechtsanwalt Dr. Roman Götze mit Anwaltsbüro in Leipzig

Petersstraße 15
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Telefon: 0341 3085590
Telefax: 0341 3085599

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Anwaltliche Vertretung im Rechtsgebiet Beamtenrecht bietet gern Frau Rechtsanwältin Nadja Straube mit Rechtsanwaltskanzlei in Leipzig

Brockhausstraße 46
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Frau Rechtsanwältin Susanne Sünkel mit Anwaltsbüro in Leipzig hilft als Anwalt Mandanten fachmännisch bei Rechtsproblemen im Bereich Beamtenrecht

Brandvorwerkstraße 52 - 54
4275 Leipzig
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Telefon: 0341 58060775
Telefax: 0341 58060776

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News zum Beamtenrecht
  • Bild BVerfG: Erneute Berufung ins Beamtenverhältnis (06.09.2006, 11:48)
    Kein Verstoß gegen das Vertrauensschutzprinzip durch erneute Berufung in das Beamtenverhältnis: Der Beschwerdeführer war als Beamter bei der Deutschen Bundesbahn tätig und wurde mit 38 Jahren wegen psychisch bedingter Dienstunfähigkeit in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Nachdem bekannt geworden war, dass er nach erfolgreichem Jura Studium den juristischen Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf absolvierte, berief ihn ...
  • Bild Verfassungsbeschwerden gegen niedersächsische Kostendämpfungspauschale ohne Erfolg (24.10.2007, 11:34)
    Das Beamtenrecht des Landes Niedersachsen sah für die Jahre 1999, 2000 und 2001 jährliche Pauschalabschläge bei der Gewährung von Beihilfeleistungen vor. Diese betrugen - je nach Besoldungsgruppe des Beamten - zwischen 200,- DM und 1.000,- DM im Kalenderjahr. Die gegen die "Kostendämpfungspauschale" gerichteten Verfassungsbeschwerden mehrerer Beamter und Pensionäre wurden von der ...
  • Bild Niedersachsen modernisiert die Juristenausbildung (18.05.2009, 17:12)
    Busemann: "Auch künftig attraktiv für Referendare" HANNOVER. "Mit der geplanten Modernisierung des Niedersächsischen Gesetzes zur Ausbildung der Juristinnen und Juristen stärken wir den Praxisbezug des juristischen Studiums und passen es an das bereits modernisierte Beamtenrecht an", sagte der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann und begrüßte die Beratung des von den Fraktionen der ...

Forenbeiträge zum Beamtenrecht
  • Bild Juristische Bachelorarbeit (13.03.2010, 12:47)
    Hallo, ich bin Student der Verwaltungswissenschaften und z. Zt. auf der Suche nach einem rechtlichen Bachelorthema aus folgenden Themengebieten (die eingeklammerten Gebiete weniger gern): Arbeitsrecht, Beamtenrecht, Disziplinarrecht Verwaltungsrecht / Gefahrenabwehrrecht (Datenschutzrecht) (Staats- und Verfassungsrecht) tue mich aber relativ schwer mit der Definition der Kernthese bzw. Hauptaussage der Arbeit, die den entsprechenden roten Faden bilden soll. Hättet ...
  • Bild erst Finanzwirt, dann Jurist??? (08.09.2005, 16:53)
    Hallo, ein Diplom-Finanzwirt (Studium im öffentlichen Dienst) hat mir erzählt, dass es mit dieser Ausbildung (allgemeine Finanzverwaltung, Innenverwaltung, Rentenversicherung etc.) möglich ist im Anschluss Jura zu studieren. Gut, das ist ja eh klar. Allerdings soll es diese "Vorausbildung" möglich machen bereits im 5 Semester das Jura-Studium zu beginnen. (Er war sich ...
  • Bild Übertragbarkeit der Regelungen im Beamtenrecht für BAT-Tarifbeschäftigte (01.12.2008, 14:24)
    Liebe Forenteilnehmer, es geht um die Möglichkeiten eines BAT-beschäftigten wissenschaftlichen Angestellten eine Nebentätigkeit anzunehmen. § 11 BAT (Bundesangestellten-Tarifvertrag) besagt: "Für die Nebentätigkeit des Angestellten finden die für die Beamten des Arbeitgebers jeweils geltenden Bestimmungen sinngemäß Anwendung." § 66 BBG (Bundesbeamtengesetz) besagt: "(1) Nicht genehmigungspflichtig ist 1. eine unentgeltliche Nebentätigkeit mit Ausnahme (...) 2. die Verwaltung eigenen oder der Nutznießung ...
  • Bild Gutachten vom Amtsarzt offensichtlich falsch - wie ließe es sich anfechten?? (12.07.2010, 21:25)
    Liebe Forenmitglieder, falls Sie Zeit und Muße haben, würde mich interessieren, wie es sich rechtlich mit dem folgenden, rein fiktiven Fall verhielte: Herr X hatte sich vor einem Jahr für eine befristete Stelle im öffentlichen Dienst – nämlich als Aufseher in einem städtischen Park – beworben. Zu diesem Zweck hatte er die ...
  • Bild OK des Amtsarzt zu "belügen"? (14.11.2010, 11:25)
    Stellen wir uns folgendes Szenario vor: A (20 Jahre) soll bald eine Laufbahnausbildung im gehobenen Dienst antreten und muss nächste Woche zum Amtsarzt. Vorab bekommt er ein Schreiben, in dem nach früheren Erkrankungen von ihm und in seiner Familienchronik gefragt wird. Weil A bis auf eine Blinddarm OP noch nie im Krankenhaus ...

Urteile zum Beamtenrecht
  • Bild VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, 4 S 2594/94 (10.10.1995)
    1. Der Begriff der Dienstunfähigkeit erfaßt jeden in der Konstitution des Beamten gegründeten Zustand, der ihn außer Stande setzt, seine Dienstpflichten zu erfüllen. Dieser Zustand muß nicht krankhafter Natur sein; so beim Fehlen der nach § 48 EBO im Interesse der Betriebssicherheit geforderten besonderen Eigenschaften....
  • Bild VG-KARLSRUHE, 2 K 651/04 (14.09.2004)
    1. Die Aufforderung an die Rektorin einer Schule, der der Dienstherr mangelnde Wahrnehmungs-, Einsichts-, Kooperations- und Kompromissfähigkeit vorwirft, sich zur Feststellung ihrer Dienstfähigkeit amtsärztlich untersuchen zu lassen, ist ein Verwaltungsakt. 2. Eine solche Aufforderung entspricht nur dann der Fürsorgepflicht des Dienstherrn und ist damit erme...
  • Bild SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG, 3 LB 103/03 (24.10.2003)
    Ist bei der Berechnung des Ruhegehaltes die sogenannte Marinezulage nach Nr. 9a Abs. 1 Satz 1 Buchstabe a der Vorbemerkungen zu den Bundesbesoldungsordnungen A und B in der bis zum 31. Dezember 1998 geltenden Fassung vom (künftig: Vorbemerkungen) zu berücksichtigen, so sind für den erforderlichen 10-jährigen Verwendungszeitraum verschiedene Verwendungszeiten...
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Rechtstipps zum Beamtenrecht
  • BildLehrer verletzt sich bei Schneeballschlacht – Dienstunfall?
    Ein Körperschaden, der auf ein plötzliches Ereignis in Ausübung oder infolge des Dienstes eingetreten ist, nennt sich im Beamtenrecht Dienstunfall. Problematisch wird es bei der Frage, ob ein Dienstunfall vorliegt bereits, wenn es darum geht, dass der Beamte auf dem Heimweg einen Umweg oder eine Abkürzung nimmt oder ...

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