Rechtsanwalt für Wirtschaftsstrafrecht in Langen

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Bei Rechtsfragen zum Rechtsbereich Wirtschaftsstrafrecht hilft Ihnen Herr Rechtsanwalt Dr. Michael Buttel kompetent im Ort Langen

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Deutschland

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News zum Wirtschaftsstrafrecht
  • Bild Neuer interdisziplinärer Masterstudiengang in Wirtschafts- und Insolvenzrecht an der RFH Köln (14.01.2013, 17:10)
    Die Rheinische Fachhochschule (RFH) Köln lädt für Mittwoch, 23. Januar 2013 zu einem Informationsabend über das neue Masterstudium Business and Insolvency Law mit dem Abschluss LL.M. (Master of Laws) ein. Die Veranstaltung findet statt um 18 Uhr in der RFH, Schaevenstraße 1a/b, Raum S 015/016. Der Studiengang verfolgt das Ziel, ...
  • Bild Sicherheit von Unternehmerdaten in der Cloud – Symposium an der Saar-Uni (04.12.2013, 10:10)
    Ob Konstruktionszeichnungen zum neuesten Elektroauto oder Kundendaten von Onlineshops – viele Unternehmen speichern ihre Daten im Internet. Doch die Affäre um Edward Snowden lässt das Cloud Computing in einem neuen, weitaus kritischeren Licht erscheinen. Mit der Datensicherheit in der Cloud setzt sich ein Symposium am 11. Dezember von 14 bis ...
  • Bild Wirksam vor Wirtschaftsstraftaten und deren Folgen schützen (28.10.2008, 11:00)
    Die Risiken, die von der Wirtschaftskriminalität ausgehen, sowie Strategien zur wirksamen Prävention und die Möglichkeiten zum Schutz durch Versicherungen sind Themen des "Leipziger Forums zum Wirtschaftsstrafrecht 2008", zu der die Leipziger Akademie für Angewandtes Wirtschaftsstrafrecht und der Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie der Universität Leipzig einladen.Kriminalität ist mehr als Gewaltverbrechen, ...

Forenbeiträge zum Wirtschaftsstrafrecht
  • Bild Schwerpunktwahl (31.08.2012, 21:45)
    Ich kann mich zwischen 2 Schwerpunkten nicht entscheiden: Rechtsgeschichte und Strafrechtspflege an der HU Berlin Folgende Kriterien fließen in meine Überlegung mit ein: - Interesse (bei Rechtsgeschichte leicht höher, aber an beidem sehr interessiert) - Notenvergabe Rechtsgeschichte: spricht aufgrund meines vorhandenen Wissens eher für Rechtsgeschichte (Durchschnitt 2009: 31 Teilnehmer / 9,7 Durchschnittsnote; 2010: ...
  • Bild Welcher Schwerpunkt? (22.01.2014, 23:23)
    Ich stehe gerade vor der Wahl meines Schwerpunktbereichs, kann mich aber irgendwie nicht so richtig entscheiden. In meine Überlegungen hab Grundlagen des Rechts, Arbeit und Soziales und Kriminalwissenschaften miteinbezogen. Klingt für mich auf den ersten Blick mal alles interessant. Grundlagen des Rechts wär mal ganz abseits der Paragraphen, geschichtlich und philosophisch und ...
  • Bild Schwerpunktbereichsstudium (Trier) (19.10.2006, 16:55)
    Hallo! So ich komme jetzt ins 5. Semester in Trier. Bis lang habe ich mich noch nicht entschieden, was für einen Schwerpunktbereich ich wählen soll. Da es leider auch keine einschlägigen Informationsveranstalungen gab, wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als mir alle mal anzuschauen. Euch wollte ich jetzt aber mal fragen, ...
  • Bild 153a-Einstellung: Geldauflage unbezahlbar? (31.12.2013, 04:14)
    Hallo liebe Experten und Interessierte!Folgende Frage: Müssen Geldauflagen im Sinne des §153a StPO "realistisch", d.h. bezahlbar sein? Oder sind hier nach oben hin keine Grenzen gesetzt und auch utopische Summen können verlangt werden?Beispiel: Angenommen, gegen eine Privatperson würde in einer Strafrechtssache ermittelt. Die Staatsanwaltschaft wäre bereit, von einer Anklage abzusehen, ...
  • Bild Schwarzfahren/ Erschleichung von Leistungen (28.04.2010, 16:51)
    Auf dieser Grundlage wurde das Verfahren wegen Erschleichung von Leistungen gegen A eingestellt. Vorlesung Strafrecht BT I (SOS 2009) der juristischen Fakultät der Universität Freiburg, Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht, verfasst von Prof. Dr. Roland Hefendehl & MitarbeiterInnen. Unter §39: Erschleichen von Leistungen (§265a StGB) Punkt 5 wird folgendes angeführt: Der Tatbegriff „Erschleichen“ ...

Urteile zum Wirtschaftsstrafrecht
  • Bild BGH, 5 StR 119/05 (02.12.2005)
    1. Privatrechtlich organisierte Unternehmen im Bereich der Daseinsvorsorge sind keine "sonstigen Stellen" im Sinne von § 11 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. c StGB, wenn ein Privater daran in einem Umfang beteiligt ist, dass er durch eine Sperrminorität wesentliche unternehmerische Entscheidungen mitbestimmen kann. 2. Bei der Auftragserlangung durch Bestechung im gesch...
  • Bild BGH, 1 StR 185/01 (15.11.2001)
    Für die Pflichtverletzung im Sinne des Mißbrauchstatbestandes des § 266 StGB bei einer Kreditvergabe ist maßgebend, ob die Entscheidungsträger bei der Kreditvergabe ihre bankübliche Informations- und Prüfungspflicht bezüglich der wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers gravierend verletzt haben. Aus der Verletzung der in § 18 Satz 1 KWG normierten Pf...
  • Bild BGH, 1 StR 280/99 (06.04.2000)
    StGB § 266 Abs. 1 Die Wertung des Tatrichters, eine Kreditvergabe sei pflichtwidrig im Sinne des § 266 StGB, setzt eine umfassende Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers, der beabsichtigten Verwendung des Kredits und der Einschätzung der Risiken durch die Entscheidungsträger voraus. BGH, Urt. vom 6. April 2000 - 1 StR 280/99 - LG Augsb...



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Rechtstipps zum Wirtschaftsstrafrecht
  • BildDie „Bankuntreue“ bei pflichtwidriger Kreditvergabe
    Die sogenannte „Bankuntreue“ ist gesetzlich nicht explizit geregelt. Sie wird vielmehr anhand der „normalen“ Untreue gemäß § 266 StGB geprüft. Das klassische Beispiel der Bankuntreue ist die pflichtwidrige Kreditvergabe. In den alltäglichen Fällen bekommt ein Kunde ein Darlehen, obwohl er eigentlich gar keinen Kredit hätten bekommen dürfen. ...
  • BildDer faktische Geschäftsführer einer GmbH kann Täter einer Insolvenzverschleppung sein
    Der Bundesgerichtshof hat nun doch durch Urteil klarstellend entschieden, dass auch mit der neuen Fassung des § 15a Abs. 4 InsO, ein faktischer Geschäftsführer einer GmbH Täter einer Insolvenzverschleppung sein kann. Der faktische Geschäftsführer ist aufgrund seines Handelns und seiner Befugnisse Geschäftsführer einer GmbH, obwohl er nicht ordentlich ...
  • BildDie Kurs- und Markpreismanipulation (§ 20 a WpHG) aus strafrechtlicher Sicht. Ein kurzer Überblick.
    Neben dem durch die §§ 12 ff. WpHG geregelten Insiderhandel stellt die Kurs- und Markpreismanipulation die zweite Fallgruppe unlauteren Verhaltens auf den Kapitalmärkten dar. Durch § 20 a WpHG soll die Funktionsfähigkeit der überwachten Märkte für Finanzinstrumente geschützt werden, indem das Vertrauen der Anleger auf eine marktgerechte, nicht manipulierte ...
  • BildDer Missbrauch auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen
    Das Geschäft der Aufkäufer von gebrauchten Lebensversicherungen und anderen kapitalgebundenen Vermögensanlagen, wie zum Beispiel Rentenversicherungen und Bausparverträgen, ist kein neues Geschäftsmodell. Da Kapitallebensversicherungen meist eine lange Laufzeit haben, schafft es mehr als die Hälfte der Versicherten nicht, die Beiträge bis zum Ende zu bezahlen. Der Rückkaufswert ist bei ...
  • BildBeitragsvorenthaltung vs Mindestlohnunterschreitung
    266a StGB und kein Ende. Sollte man ein Problem hinsichtlich § 266a StGB bekommen, so kann man sich meistens auf weitere Probleme einstellen. § 266a StGB tritt nur ungern alleine auf und fühlt sich am wohlsten in der Gruppe. Maßgeblich kommen die § 111 SGB IV, §§ 15 ...
  • BildNicht jede Täuschung über den Preis ist auch ein Betrug gemäß § 263 StGB
    Nicht alles was glänzt ist es auch wert. Jedoch ist auch nicht jeder Irrtum das Resultat eines Betruges bzw. einer Täuschungshandlung. Der BGH hat in einem interessanten Urteil sehr deutlich festgestellt, dass nicht jeder zu hohe Verkaufspreis auch gleichzeitig eine Täuschung und ein Betrug sein muss (BGH Urteil vom ...

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