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Rechtsanwalt in Köln: Familienrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Köln: Sie lesen das Verzeichnis für Familienrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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Agnieszka Lysik   Appelhofplatz 29, 50667 Köln
al Anwaltskanzlei
Ihr Ziel ist unser Ziel!
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0221-49224847


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BS LEGAL Rechtsanwälte GbR,   Dürener Straße 270, 50935 Köln 
Ihre Kölner Anwälte im Familien- und Scheidungsrecht: Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 0221 94 336 530
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0221 94 336 530


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Michaela Stanke   Höninger Weg 172, 50969 Köln
Rechtsanwaltskanzlei Michaela Stanke
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0221 – 28 07 64 28



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Dina Beineke, LL.M.   Flandrische Str. 2, 50674 Köln
Rechtsanwältin Dina Beineke, LL.M.
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0221/71997222


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Carmen Grebe   Aachener Str. 1, 50674 Köln
Rechtsanwältin Carmen Grebe
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: 0221/6777 049 70


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Natalia Chakroun   Steinbergerstraße 1, 50733 Köln
Rechtsicher
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0221/449 03 969


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Christine Andrae   Hohenzollernring 50, 50672 Köln
Rechtsanwaltskanzlei Andrae
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: 0221 / 420 744 – 0


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Andreas Schwartmann   Robert-Perthel-Str. 45, 50739 Köln
Rechtsanwalt A. Schwartmann
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: +49 (221) 801 37193


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Alexandra Kentenich   Severinskirchplatz 12, 50678 Köln
Familienrechtskanzlei Kentenich
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: 0221 3797657


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Klaus Wille   Breite Str. 147, 50667 Köln
Anwaltskanzlei Wille
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: 0221/2724745



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Rechtsanwälte im Umkreis von 25km:

Kurzinfo zu Familienrecht in Köln

Das Versprechen "für immer" bedeutet laut neuer Statistik bei Ehen in Deutschland in etwa 15 Jahre. Dann wird jede dritte Ehe geschieden. Beinahe 170,000 Ehen wurden 2013 in der BRD geschieden. Eine Ehe kann nur geschieden werden, wenn sie im rechtlichen Sinne gescheitert ist. Damit eine Scheidung möglich ist, müssen die Ehepartner ein Trennungsjahr einhalten. Außer es liegt ein Härtefall vor. Der familienrechtliche Begriff "Trennungsjahr" bedeutet, dass, selbst wenn die Ehescheidung von beiden Eheleuten gewollt ist, diese nichtsdestoweniger 1 Jahr getrennt leben müssen. Für Ehescheidungen zuständig ist ausschließlich das Familiengericht. Das Familiengericht ist eine Abteilung des Amtsgerichts. Es ist auch zuständig für Entscheidungen bezüglich Unterhalt, Sorgerecht etc.


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Drei Fragen: Es heißt doch, man soll den anderen Elternteil nicht schlecht machen, möchte Vater V auch nicht. Aber kann jemand mal sagen, wie das Thema jahrelange Umgangsvereitelung und Manipulation der Kinder durch die ...

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Guten Abend, Folgende Fallfrage: V ist Eigentümer einer Wohnung. In einem Zimmer dieser Wohnung wohnt der volljährige (20j) Sohn S. V behält als "Gegenleistung" große Teile des dem S zustehenden Unterhalts ein und ...

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Hallo Vielleicht kann hier jemand helfen, da ist jemand im letzten Jahr November Vater geworden ist. nun dessen freundin läßt xxx die Vaterschaft nicht anerkennen, es ist xxx aber sein Sohn, und will das xxx sein Kind ...

Urteile zu Familienrecht

B 4 AS 49/09 R (18.02.2010)
Eine Bedarfsgemeinschaft von Eheleuten im Sinn des SGB 2 kann auch bei Ehen ohne gemeinsamen räumlichen Lebensmittelpunkt vorliegen. Für die Annahme "dauernden Getrenntlebens" muss gemäß familienrechtlichen Grundsätzen zur räumlichen Trennung ein nach außen erkennbarer Trennungswille eines Ehegatten zur Lösung des einvernehmlich gewählten Ehemodell...

II-8 UF 98/10 (02.02.2011)
1. Die Rüge der internationalen Zuständigkeit deutscher Gericht kann - anders als die Rüge der örtlichen Zuständigkeit gem. § 65 Abs. 4 FamFG - auch noch in der Beschwerdeinstanz erhoben werden. 2. Maßgebend für den gewöhnlichen Aufenthaltsort des Kindes gem. Art. 8 Brüssel IIa-VO ist der Ort, wo sich der Schwerpunkt seiner familiären Beziehungen befindet. ...

34 K 448.09 V (23.02.2011)
In familienrechtlichen Verfahren vor deutschen Gerichten ist der Amtsermittlungsgrundsatz von so elementarer Bedeutung, dass die die Anerkennung von Entscheidungen ausländischer Familiengerichte ausschließt, die in Verfahren ergangen sind, in denen Amtsermittlung gar nicht oder so gut wie nicht stattgefunden hat. Denn diese beruhen insoweit auf einem Verstoß...

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