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Zu dem rechtsrheinischen Kölner Stadtbezirk Kalk gehört der Stadtteil Brück. Fast 10.000 Einwohner sind in diesem Stadtteil gemeldet. Bereits aus dem Jahr 1166 stammt der erste urkundliche Nachweis für diese Gemeinde. 1914 wurde Brück nach Köln eingemeindet. Dem folgte eine starke Bautätigkeit. Sowohl diese als auch die in den folgenden Jahren gebauten Häuser sind zum Teil noch erhalten und prägen so das optische Stadtbild. Ebenso wird es von seiner Naturnähe geprägt. Das Wohnen am Stadtrand lockt immer noch Menschen aller Altersklassen nach Brück. Sozial und kulturell hat dieser Stadtteil einiges zu bieten. Viele Vereine sind hier ansässig: Sportvereine, Karnevalsvereine, Bürgervereine sowie Vereine für die Unterstützung der Jugend. Der soziale Bereich wird von Schulen, Kindergarten, Seniorenheimen und der Freiwilligen Feuerwehr abgedeckt. Selbstverständlich gibt es auch gesundheitliche und rechtliche Versorgung durch die ortsansässigen Ärzte, Therapeuten und Rechtsanwälte.

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Über Köln Brück

Eines der Rechtsprobleme, mit denen ein Anwalt aus Köln Brück regelmäßig zu tun hat, ist die Ehescheidung. Zwar sollte die Ehe heilig sein und bis zum Tode halten. Leider ist dies in der heutigen Zeit nicht mehr die übliche Variante. Trennt sich ein Paar, so sind viele Dinge zu beachten. Denn eine Scheidung bringt eine Vielzahl an rechtlichen Konsequenzen mit sich: von der Frage über den Trennungsunterhalt bis hin zum Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder. Daher ist es sinnvoll, sollte eine Scheidung im Raum stehen, sich Rat bei einem Rechtsanwalt in Köln Brück zu holen. Er informiert seinen Klienten darüber, wie die Scheidung genau abläuft und was es zu beachten gilt. Ebenso wird er Fragen bezüglich des Trennungsunterhalts und des Sorgerechts beantworten. Nicht selten kann bei einer Scheidung keine friedliche, gemeinschaftliche Lösung gefunden werden. In diesen Fällen wird eine gerichtliche Klärung erfolgen. Der Anwalt wird hier seinen Mandanten vertreten.

Weitere kompetente Rechtsanwälte können auch unter Rechtsanwalt Köln gefunden werden.


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    Streitwertaddition bei Anfechtung mehrerer Betriebsratswahlen in einem Beschlussverfahren
  • BildLAG-KOELN, 4 Ta 31/16 (25.02.2016)
    Auch wenn eine Berufung nur "vorsorglich" eingelegt wird, darf die Gegenpartei im Regelfall sofort einen Anwalt beauftragen, sodass dann die Gebühr nach Nr. 3201 VV RVG gem. § 91 Abs. 2 S. 1 ZPO zu erstatten ist, wenn die Berufung vor ihrer Begründung zurückgenommen wird.
  • BildLAG-KOELN, 4 Ta 11/16 (16.02.2016)
    Ein "wesentlich gleicher Sachverhalt" im Sinne von II. 13.7 des Streitwertkatalogs liegt vor, wenn einheitliche Zustimmungsverweigerungsgründe des Betriebsrats zu der vom Arbeitgeber vorgesehenen Eingruppierung Gegenstand des Beschlussverfahrens sind, auch wenn es um verschiedene Arbeitsplätze und Vergütungsgruppen geht.
  • BildVG-KOELN, 18 L 2956/15 (03.02.2016)
    Eine Klausel, die eine Anmeldung oder die Annahme eines Vertragsangebots sogar dann ausschließlich über ein internetbasiertes Stationsportal zulässt, wenn dieses bis zu 48 Stunden ausfällt, ist eisenbahnrechtswidrig.
  • BildVG-KOELN, 18 K 367/15 (02.02.2016)
    Die Deutsche Post AG ist nicht von den Dokumentationspflichten der Fahrpersonalverordnung freigestellt, wenn Sie mit Ihren Fahrzeugen neben Sendungen des Universaldienstes auch andere Sendungen zustellt.

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