Rechtsanwalt in Karlsruhe: Insolvenzrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Karlsruhe: Sie lesen das Verzeichnis für Insolvenzrecht. Info: So finden Sie einen guten Anwalt! Was ist ein Fachanwalt? Was sind Schwerpunkte?

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Schloss in Karlsruhe (© chbaum - Fotolia.de)
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Das Insolvenzrecht ist Teil des Zivilrechts. Inhaltlich und verfahrensrechtlich befasst es sich mit den Rechten der Gläubiger bei einer Insolvenz des Schuldners. Das Insolvenzrecht ist in der InsO (Insolvenzordnung) geregelt. Werden bei einer Insolvenz deutsche Landesgrenzen überschritten, finden sich Regelungen in der Europäischen Insolvenzordnung (EuInsVO). Gleich ob bei einer Privatinsolvenz oder bei einer Unternehmensinsolvenz, stets verfolgt das Insolvenzverfahren zwei Ziele: entweder die Zahlungsfähigkeit wird wieder hergestellt oder aber es findet eine geordnete Abwicklung der Insolvenz statt. Durch eine gerechte Aufteilung der Insolvenzmasse sollen die Forderungen der Gläubiger im Insolvenzverfahren so gut als möglich befriedigt werden. Im Gegenzug soll gesichert werden, dass dem Schuldner genug finanzielle Mittel verbleiben, um ein Leben am Existenzminimum zu führen. Die Restschuldbefreiung steht am Ende einer Privatinsolvenz. Voraussetzung für die Restschuldbefreiung ist, dass der Schuldner in der sogenannten Wohlverhaltensphase ein finanziell korrektes Verhalten an den Tag gelegt hat. Handelt es sich um die Insolvenz eines Unternehmens, steht am Ende der Insolvenz die vollständige Auflösung des Unternehmens oder unter Umständen ein Neubeginn.


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Kurzinfo zu Insolvenzrecht in Karlsruhe

Eine Privatinsolvenz ist nicht immer der letzte Ausweg bei einer Überschuldung - ein Anwalt berät

Rechtsanwalt für Insolvenzrecht in Karlsruhe (© Ralf-Geithe - Fotolia.com)
Rechtsanwalt für Insolvenzrecht in Karlsruhe
(© Ralf-Geithe - Fotolia.com)

Hat man als Selbständiger oder als Privatperson Schulden, dann bedeutet das nicht, dass man zwingend insolvent ist und der letzte Ausweg eine Privatinsolvenz oder Regelinsolvenz ist. Sinnvoll ist es bei einer drohenden oder schon eingetretenen Zahlungsunfähigkeit so schnell als möglich eine Schuldnerberatung wahrzunehmen. Optimal ist hier sicherlich die Schuldnerberatung bei einem Fachanwalt für Insolvenzrecht. Karlsruhe bietet ein paar Anwälte und Fachanwälte zum Insolvenzrecht, die ihren Mandanten bei sämtlichen rechtlichen Problemstellungen im Insolvenzrecht kompetent zur Seite stehen. Konsultiert man einen Anwalt für Insolvenzrecht aus Karlsruhe kann man davon ausgehen, dass man kompetent beraten wird beispielsweise bezüglich Fragestelllungen, die die Pfändungsfreigrenzen oder auch die Pfändungstabelle betreffen. Ist es schon zum Äußersten gekommen wie einer Lohnpfändung, ist ein Rechtsanwalt ebenso die ideale Kontaktperson. Denn der Jurist ist im Normalfall auch sehr gut mit dem Zwangsvollstreckungsrecht vertraut. Bei einer offensichtlichen Überschuldung wird der Anwalt dazu raten, ein außergerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren einzuleiten. Hierfür wird er bei Mandatierung einen Schuldenbereinigungsplan erstellen. Ziel ist eine Entschuldung des Schuldners ohne gerichtliches Verfahren. Scheitert der außergerichtliche Schuldenvergleich bzw. Gläubigervergleich, wird das Insolvenzgericht das Insolvenzverfahren eröffnen. Das Insolvenzgericht bestimmt nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens einen Treuhänder. Der Treuhänder überwacht die monatlichen Zahlungen des Schuldners. Er sorgt außerdem dafür, dass das Vermögen unter den Gläubigern gerecht aufgeteilt wird.

Bei einer drohenden Zahlungsunfähigkeit sollten Unternehmer umgehend handeln und sich von einem Insolvenzanwalt oder Insolvenzanwältin beraten lassen

Aber nicht nur Privatpersonen, sondern vor allem auch Unternehmer sollten bei einer drohenden Zahlungsunfähigkeit unverzüglich einen Rechtsanwalt im Insolvenzrecht in Karlsruhe konsultieren, denn die Verschleppung einer Insolvenz ist eine Straftat. Setzen sich Unternehmer rechtzeitig mit der finanziellen Krise auseinander, kann schon im Vorfeld eine Anwaltskanzlei für Insolvenzverwaltung mit der Erstellung eines Insolvenzplans beauftragt werden. Liegt bereits ein Insolvenzplan bei Abgabe des Insolvenzantrags vor, wird dies ein angestrebtes Insolvenzplanverfahren zumeist deutlich beschleunigen. Ist ein Insolvenzplan bei Insolvenzanmeldung noch nicht ausgearbeitet, kann der Anwalt dabei helfen, ein Schutzschirmverfahren einzuleiten. Wendet man sich rechtzeitig an einen Anwalt, dann ist es durchaus möglich, dass dieser in der Lage ist, eine Insolvenz komplett abzuwenden z.B. durch eine Restrukturierung.


News zum Insolvenzrecht
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    Berlin (DAV). Die Satzungsversammlung der deutschen Anwaltschaft hat am 11. Juni 2007 die mittlerweile 19. Fachanwaltschaft beschlossen. Mit dem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht steht der Anwaltschaft eine weitere Möglichkeit der Spezialisierung sowie Qualifizierung und den Mandanten eines neues Auswahlkriterium zur Verfügung. Mit diesem Beschluss ist auch die Forderung ...
  • Bild Mietkaution und Insolvenz des Vermieters: Ohne Trennung vom Vermögen keine Herausgabe (21.12.2007, 11:33)
    Der unter anderem für das Insolvenzrecht zuständige IX. Zivilsenat hatte die Frage zu entscheiden, ob der Wohnungsmieter die Kaution auch dann herausverlangen kann, wenn der Vermieter sie nicht von seinem Vermögen getrennt angelegt hat. Schon das Amts- und das Landgericht hatten die Klage der Mieterin in einem solchen Fall abgewiesen. ...
  • Bild Dr. Elsing zum Honorarprofessor ernannt (16.01.2007, 18:00)
    Die Juristische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität hat heute dem Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Siegfried H. Elsing, LL.M die Honorarprofessur verliehen.Die Urkunde wurde im Rahmen eines Akademischen Festaktes von Prof. Dr. Johannes Dietlein, dem Dekan der Fakultät, überreicht. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Dirk Olzen (Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht). Prof. Elsing ...

Forenbeiträge zum Insolvenzrecht
  • Bild Unrechtmäßiger Schufa-Eintrag? (23.08.2010, 21:10)
    Hallo zusammen, ich hoffe, dass ich in diesem Forum mit dem genannten Fall richtig bin. Es geht um Folgendes: Person A ist Stammkunde bei einem deutschen Online-Shop für Kleidung und bestellt dort regelmäßig. Da manche Kleidungsstücke nicht passen resp. nicht gefallen, schickt Person A diese zurück oder tauscht sie um. Der Online-Shop ...
  • Bild Konkurenz § 290 vs. § 296 InsO (08.10.2013, 19:05)
    Hallo Forum, habe eine Verständnisfrage zum Insolvenzrecht, insb. zu Versagung der RSB. Im § 296 Abs. 1 S.1 InsO gibt es eine Ein-Jahresfrist, die jedoch im § 290 fehlt. Frage: Gehe ich recht in der Annahme, dass der § 290 bis zum Schlußtermin gilt und danach unbegrenzt der § 296 mit der Ein-Jahresfrist ? ...
  • Bild Ratenhauskauf/Insolvenz (10.02.2011, 18:41)
    Der Sachverhalt : Die Eigentümerin hatte den Grundbesitz bzw. die darauf stehenden Räumlichkeiten vermietet, wobei es sich um Mietnomaden gehandelt habe! Jedenfalls befand sich das gesamte Objekt nach dem Auszug der Mietnomaden in einen nicht mehr bewohnbaren Zustand. In dieser Situation bin ich ins Spiel gekommen und habe Interesse bekundet, ...
  • Bild RechtsreferendarIn/PraktikantIn für den Zeitraum 01.01.-31.03.2012 für Wirtschaftskanzlei in Toronto (01.11.2011, 15:43)
    Die Kanzlei Dale & Lessmann LLP ist eine Wirtschaftskanzlei in Toronto, Kanada. Unser Beratungsangebot umfasst neben den Bereichen Unternehmensrecht, Handels- und Vertriebsrecht, Gewerblicher Rechtschutz, Arbeits- und Einwanderungsrecht, auch das Recht der erneuerbaren Energien sowie Bau- und Immobilienrecht, Bank- und Finanzrecht, Insolvenzrecht und Sanierungen, Erbrecht und Unternehmensnachfolge und Zivilprozessrecht. Unsere Abteilung ...
  • Bild Privatinsolvenz - 2. Reform (20.01.2014, 14:19)
    Ab dem 01.07.2014 soll es ja möglich sein, unter bestimmten Vorraussetzungen , den Schuldenerlaß bereits nach 3 Jahren zu bekommen. Mal angenommen, Person A ist erst ein paar Monate in der Prvatinsolvenz, kann er dann auch noch in den Genuß der 2. Reform kommen ? LG Theo



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Rechtstipps zum Insolvenzrecht
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    Deikon GmbH i.L. –  anlegerfreundliche Urteile gegen die Sicherheitentreuhänderin OLG Dresden, Urteil vom 13.04.2015, Az. I-9 U 175/13 Bereits mehrfach hat das Oberlandesgericht Dresden die Kanzlei CMS Hasche Sigle Partnerschaft von Rechtsanwälten und Steuerberatern mbB als Sicherheitstreuhänderin der Deikon Anleihen zu Schadensersatz verurteilt.Das Oberlandesgericht Dresden hatte entschieden, ...
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    Das Amtsgericht Würzburg hat am 01. Juli 2015 über das Vermögen der der CSA Beteiligungsfonds 4 GmbH & Co. KG (Az.: IN 55/15) und der CSA Beteiligungsfonds 5 GmbH & Co. KG (Az.: IN 56/15) wegen Zahlungsunfähigkeit das Insolvenzverfahren eröffnet. Bereits mit Beschluss vom 29. Juni 2015 wurde ...
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