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Rechtsanwalt in Kaarst: Verkehrsrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Kaarst: Sie lesen das Verzeichnis für Verkehrsrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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    Hans Rainer Wagner   Matthias-Claudius-Straße 2 A, 41564 Kaarst
     
    Fachanwalt für Verkehrsrecht
    Schwerpunkt: Verkehrsrecht

    Telefon: 02131 64038


    Foto
    Ralf Rütter   Rathausstr. 7, 41564 Kaarst
    Rechtsanwälte Schmitter & Rütter
    Fachanwalt für Verkehrsrecht
    Schwerpunkt: Verkehrsrecht

    Telefon: 02131 / 791616


    Foto
    Thorsten Schmitter   Rathausstr. 7, 41564 Kaarst
    Rechtsanwälte Schmitter & Rütter
    Schwerpunkt: Verkehrsrecht
    Telefon: 02131 / 791616


    Foto
    Marcel Roeder   Broicherdorfstr. 7a, 41564 Kaarst
     
    Schwerpunkt: Verkehrsrecht
    Telefon: 02131 / 603775



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    News zu Verkehrsrecht

    Kleine Kinder im Verkehr - hohe Anforderung an elterliche Aufsichtspflicht (05.11.2004, 14:41)
    LANGEN (DAV). Je jünger Kinder sind, die sich allein im Straßenverkehr bewegen, desto höhere Anforderungen sind an die Aufsichtspflicht der Eltern zu stellen. Dies ergibt sich aus einem rechtskräftigen Urteil des Amtsgerichts ...

    Anwälte fordern Rechtsschutz gegen Idiotentest (26.01.2006, 17:40)
    Goslar (DAV). Gegen die Anordnung der Fahrerlaubnisbehörde, sich einem medizinisch psychologischen Gutachten (MPU), dem sogenannten Idiotentest, zu unterziehen, muss sich der Betroffene wehren können, fordert die ...

    AG Warendorf: Bei nicht ausreichender Ermittlung keine Halterhaftung (05.11.2004, 14:54)
    WARENDORF (DAV). Nur wenn die Verwaltungsbehörde nach einem Verkehrsverstoß ihre Pflicht zur Ermittlung des Fahrers erfüllt hat, darf sie den Halter des Fahrzeugs mit den Kosten des Bußgeldverfahrens belasten. Dies entschied ...

    Forenbeiträge zu Verkehrsrecht

    Im Überholverbot überholt und Unfall verursacht!! (09.12.2004, 11:31)
    hallo leute, sagen wir mal eine person hat im überholverbot (kurve) überholt und hat einen unfall verursacht aber ohen personen schaden! und er wäre nichtmehr in der Probezeit, ist es dann Tatbestand BKatV 19.1.1 oder § ...

    Verkauf eines selbstgebauten Fahrrads als Skulptur (12.11.2010, 20:15)
    Guten Tag, ich hoffe mir kann hier in Sachen Recht etwas geholfen werden!Folgender Umstand ging mir neulich durch den Kopf:Herr X der als Hobbykünstler Fahrräder von Grund auf selbst gestaltet und zusammenschweißt, hat seine ...

    Überholen im Überholverbot (24.05.2006, 09:22)
    Hallo, ich habe ein paar Fragen?! Mal angenommen eine Frau ist mit ihrem 2 jährigem Sohn auf einer 80er Strecke gefahren. 2 PKWs vor ihr fuhren ein Milchlaster mit Tempo 40, hinter diesem ein KFZ mit einer Beschränkung ...

    Vorwurf der Unfallflucht (21.08.2007, 15:31)
    Hallo, Person A soll beim Aussteigen ein anderes Fahrzeug beschädigt haben. Dafür gibt es mehrere Zeugen. Der Schaden beträgt 159€. Die Fahrzeugbesitzerin hat ausgesagt, sie hätte A zugerufen und A sei einfach achselzuckend ...

    Kündigung wirksam??? (01.11.2007, 16:20)
    Person A hatte 2004 einen schweren Verkehrsunfall, nach 6 Wochen wurde sein Geld von der Krankenkasse bezahlt. Nach 75 Wochen, musste sich Person A trotz bestehendes Arbeitsverhältnis arbeitslos melden. Arbeitsagentur sagt ...

    Urteile zu Verkehrsrecht

    2 Ss OWi 543/01 (02.07.2001)
    Bei einem wirtschaftlich schwachen Betroffenen, der als Taxifahrer tätig und noch nicht verkehrsrechtlich in Erscheinung getreten ist, kann, wenn zwischen der Begehung der Tat und der Verurteilung ein längerer Zeitraum verstrichen ist, das Absehen von einem Regelfahrverbot gegen Erhöhung der Geldbuße in Betracht kommen. Bei der Abwägung hat der Tatrichter zu...

    2 Ss OWi 17/02 (15) (06.02.2002)
    Es wird daran festgehalten, dass dem tatrichterlichen Urteil zu entnehmen sein muss, dass der Tatrichter sich der Möglichkeit bewusst gewesen ist, trotz Annahme eines Regelfalls nach der BußgeldkatalogVO von der Verhängung eines Fahrverbots allein unter Erhöhung der Geldbuße absehen zu können....

    2 Ss OWi 787/01 (06.09.2001)
    Wenn gegen den Betroffenen wegen eines Verstoßes gegen § 24 a StVG eine Fahrverbot nach § 25 Abs. 1 Satz 2 StVG verhängt wird, ist es nicht zu beanstanden, wenn den Urteilsgründen nicht entnommen werden kann, dass der Tatrichter sich der Möglichkeit, von der Verhängung des Fahrverbotes gegen eine Erhöhung der Geldbuße absehen zu können, bewusst war....

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