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Rechtsanwalt in Jena: Erbrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Jena: Sie lesen das Verzeichnis für Erbrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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    Judith Machalett   Thomas-Mann-Straße 13, 07743 Jena
    Weikopf & Coll. Rechtsanwälte
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 03641 46910


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    Klaus-Dieter Sekulla   Grete-Unrein-Straße 3, 07745 Jena
     
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 03641 6760-0


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    Diana Brückner   Thomas-Mann-Straße 13, 07743 Jena
    Weikopf & Coll. Rechtsanwälte
    Schwerpunkt: Erbrecht
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    Otto Weikopf   Thomas-Mann-Straße 13, 07743 Jena
    Weikopf & Coll. Rechtsanwälte
    Schwerpunkt: Erbrecht
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    Frank Beitz   Saalstraße 8 a, 07743 Jena
    Beitz & Stamm Rechtsanwälte
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 03641 826743


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    Dr. Petra Lingelbach   Leutragraben 1, 7743 Jena
     
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 03641-4548-0


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    Ursula Naß   Saalbahnhofstraße 17, 7743 Jena
     
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 03641-441350


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    Michael Kühnl   Engelplatz 12, 7743 Jena
     
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 03641-462422


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    Steffan Schwerin   Golmsdorfer Straße 11, 7749 Jena
     
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 03641-2692037


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    Waltraud Kersten   Rathenaustraße 11, 7745 Jena
     
    Schwerpunkt: Erbrecht
    Telefon: 03641-448812



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    Rechtsanwälte im Umkreis von 100km:

    Kurzinfo zu Erbrecht in Jena

    Das Erbschaftsrecht in der BRD gestaltet sich extrem umfangreich und diffizil. Es ist somit sinnvoll, sich anwaltlichen Rat zu suchen. Das Erbrecht bezeichnet im objektiven Sinne alle Rechtsnormen, die beim Tod eines Menschen alle privatrechtlichen und vermögensrechtlichen Folgen regeln. In der BRD ist das Erbschaftsrecht nach Art. 14 des Grundgesetzes ein Grundrecht.

    Um sein Erbe nach dem eigenen Tod nach seinem Willen aufgeteilt zu wissen, sollte schon zu Lebzeiten ein Erbvertrag, ein Testament, eine Nacherbenregelung, eine letztwillige Verfügung, ein Berliner Testament oder unter Umständen auch ein Vorausvermächtnis verfasst werden. Auch ist es natürlich möglich, einen Alleinerben zu benennen. Das Erbschaftsrecht ist außerordentlich komplex. Daher sollte man nicht zögern, sich von einem kompetenten Anwalt beraten zu lassen. In Jena sind mehrere Anwaltskanzleien für Erbrecht zu finden. Ein Rechtsanwalt für Erbrecht aus Jena ist nicht nur der richtige Ansprechpartner, wenn man gerade geerbt hat, sondern hilft auch weiter, wenn es darum geht, ein Testament etc. zu erstellen. Der Jurist berät umfassend in sämtlichen Belangen das Erbrecht betreffend wie z.B. in Bezug auf die Erbfolge, den Erbanteil oder auch die Erbschaftssteuer.

    Anwälte zum Erbrecht aus Jena können des Weiteren darüber aufklären, wann man ein Erbe ausschlagen sollte und wie hierbei vorzugehen ist. Der Rechtsanwalt wird außerdem dabei helfen, eine Erbverzichtserklärung zu verfassen. Stirbt eine Person und hinterlässt nur Schulden, dann ist es zum Beispiel unbedingt angeraten, die Erbschaft auszuschlagen. Nur so kann verhindert werden, dass man die Schulden erbt. Der Anwalt oder die Rechtsanwältin im Erbrecht wird ihren Klienten außerdem darüber aufklären, was bei einer Erbengemeinschaft beachtet werden muss, wie das Erbrecht der Stiefkinder ist oder auch wie das Erbschein beantragen grundsätzlich von Statten geht. Der Rechtsanwalt kann des Weiteren Aufschluss darüber geben, was es mit einem gemeinschaftlichem Erbschein, dem Nachlassgericht und dem Nachlassverzeichnis oder auch einem Teilerbschein auf sich hat und wie eine Testamentsvollstreckung abläuft. Der Anwalt kann zudem bei einer Vielzahl anderer Fragen, die in den Bereich des Erbrechts fallen, seinem Klienten fundierte Antworten bieten. So ist ein Anwalt mit Begriffen wie Jastrowsche Formel ebenso vertraut wie mit dem Erbteilskauf oder der Erbunwürdigkeitsklage. Und auch, wenn man als zukünftiger Erblasser Informationen bezüglich einer Hausübertragung benötigt, erfahren möchte, wie die gesetzliche Erbfolge ist oder ob ein vorzeitiges Erbe in Betracht gezogen werden sollte, kann ein Anwalt hierüber eine fachkundige Auskunft bieten.

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    Begriff Abkömmling (04.06.2012, 20:36)
    Folgender fiktiver Fall: im Grundbuch ist ein Vorkaufsrecht für Frau XY und alle Abkömmlinge eingetragen. Frau XY ist verstorben. Wer ist bei Verkauf des Grundstücks bzw. bei Löschung dieses Rechtes zu befragen: - alle noch ...

    Erbschaftsteuer im Rahmen Immobilienerbe (06.03.2009, 16:53)
    -------------------------------------------------------------------------------- Liebe Forumsgemeinde, nehmen wir mal an Frau M lebt gemeinsam mit Herrn X. Jetzt bauen die zwei zusammen ein Haus. Sie sind weiterhin weder ...

    Welches Rechtsgebiet ist betroffen? (12.08.2011, 22:09)
    Hallo liebe Leut, gerade hat mir ein bekannter eine Frage gestellt, die mich etwas ins Straucheln brachte: "Nehmen wir an, die Pflegeeltern (P) des X wurden von X's Eltern bis zur Vollendung des 25 Lebensjahrs des X als ...

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    Angenommen eine 1998 verstorbene Frau hatte von ihrer Mutter Anteile eines Mietshauses geerbt. Das Haus wurde Ende der 60er Jahre von ihrer Mutter gebaut. Nach demTode dieser Frau 1998 ging ihr Anteil (50 Prozent) auf ihren ...

    Alleinerbe einer Zugewinngemeinschaft (14.02.2014, 23:40)
    Hallo,die Ausgangslage ist etwas kompliziert...Ein Ehepaar lebt in Zugewinngemeinschaft. Der Mann verstirbt und es ist davon auszugehen, dass die Frau während der Ehe erhebliche Einnahmen/Vermögenszuwächse hatte, welche die ...

    Urteile zu Erbrecht

    3Z BR 97/04 (04.06.2004)
    Zur Frage, unter welchen Umständen und in welchem Umfang dem Kind eines vorläufig Betreuten Akteneinsicht in die Betreuungsakten zu gewähren ist, wenn der vorläufig Betreute zu einem früheren Zeitpunkt jegliche Auskünfte an dieses Kind untersagt hat, dieses aber seine Bestellung zum endgültigen Betreuer beantragt hat....

    II R 42/08 (23.02.2010)
    1. Der schenkweise Erwerb eines Kommanditanteils <noindex>unterfällt</noindex> nur dann dem § 13a Abs. 4 Nr. 1 ErbStG vor 2009 i.V.m. § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Abs. 3 EStG, wenn die Mitunternehmerstellung durch den erworbenen Gesellschaftsanteil vermittelt wird. 2. Es reichte daher nicht aus, wenn dem Erwerber hinsichtlich des erworbenen Komm...

    6 W 16/03 (11.03.2003)
    1. Ohne weitere Anhaltspunkte kann alleine aus einem etwa 8 Monate nach Testamentserrichtung erstatteten fachärztlichen Gutachten in einem Betreuungsverfahren nicht geschlossen werden, dass die Erblasserin bereits im Zeitpunkt der Testamentserrichtung an einer Altersdemenz in einem Umfang litt, die ihre Testierfähigkeit gem. § 2229 Abs. 4 BGB ausschloss. 2....

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