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Wilhelmsburg gehört zum Bezirk Hamburg-Mitte. Flächenmäßig ist es der größte Stadtteil Hamburgs mit 35,3 km². Nach den Stadtteilen Rahlstedt, Billstedt, Eimsbüttel, Bramfeld und Winterhude kann es die 6. größte Einwohnerzahl mit 52.372 Einwohnern vorweisen. Damit ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 1.484 Einwohnern pro km². Bis zum Jahre 2008 war Wilhelmsburg dem Hamburger Bezirk Harburg zugeordnet. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut, denn die Bundesautobahnen A1, A252 und A253 sowie die Bundesstrasse B4 und B75 durchqueren Wilhelmsburg. Des Weiteren gibt es eine direkte S-Bahn-Anbindung mit den S-Bahnen S3 und S31. Wilhelmsburg liegt, wie die Stadtteile Kleiner Grasbrook, Veddel und Steinwerder, zwischen den beiden großen Elbarmen, der Norderelbe und der Süderelbe-Köhlbrand innerhalb des Hamburger Stadtgebietes. Zusammen bilden diese Stadtteile die Elbinseln.

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Über Hamburg Wilhelmsburg

Einen Rechtsanwalt in Hamburg Wilhelmsburg zu finden, ist kein schwieriges Unterfangen, da sich einige der Hamburger Anwälte hier mit ihren Kanzleien niedergelassen haben. Der Rechtsanwalt in Hamburg Wilhelmsburg hat ein großes Aufgabengebiet. Eine davon ist das Informieren der Klienten, wenn sie Fragen zu bestehenden rechtlichen Problemen haben. Der Anwalt klärt über die Rechtslage auf und unterbreitet dem Mandanten Lösungsmöglichkeiten. Es liegt dann am Mandanten zu entscheiden, ob der Anwalt tätig werden soll. Erfolgt eine Mandatierung, dann wird der Jurist nicht nur die Korrespondenz mit dem Gegner übernehmen, er wird auch im Falle eine Gerichtsverhandlung die Vertretung seines Mandanten übernehmen. Gleich wie sich das Rechtsproblem gestaltet, stets wird der Anwalt sein Bestes geben, um die Rechte seine Mandanten durchzusetzen.

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    Zum Anspruch eines Übertragungsnetzbetreibers gegen ein Elektrizitätsversorgungsunternehmen auf Zahlung der EEG-Umlage.
  • BildVG-HAMBURG, 7 E 5650/15 (06.11.2015)
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  • BildVG-HAMBURG, 7 E 5333/15 (28.10.2015)
    Zur baurechtlichen Unzulässigkeit einer geplanten sog. Folgeeinrichtung für Asylbegehrende und Obdachlose, die ohne Verwaltungsakt entgegen einer drittschützenden Festsetzung des geltenden Bebauungsplans errichtet werden soll.

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