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Rechtsanwalt in Hamburg: Verkehrsrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Hamburg: Sie lesen das Verzeichnis für Verkehrsrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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Cornelia Wendt   Sand 35, 21073 Hamburg
 
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: +49 40 77 44 63


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Sahnaz Aydin   Vereinsstr. 47a, 20357 Hamburg
Kanzlei Aydin
Ihr Erfolg ist mein Ziel
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: 040/ 881 48 190
***** (5)   1 Bewertung


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DWARS & IZMIRLI Rechtsanwälte   Immenhof 2, 22087 Hamburg 
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht

Telefon: +49 (0)40 413 46 98-90


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Sven Hüners   Mühlenkamp 63b, 22303 Hamburg
 
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: 040 / 692 12 195


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Ralph Burghard   Neuer Wall 80, 20354 Hamburg
Burghard + Kollegen Rechtsanwälte
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht

Telefon: 040 822 138 401


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Dr. Daniela Mielchen   Isestraße 17, 20144 Hamburg
Mielchen & Collegen
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht

Telefon: 040/4229502


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Dr. Heiko Granzin   Wandsbeker Zollstraße 19, 22041 Hamburg
Dr. Granzin & Kollegen
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: 0049 40 52474380


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Ostheim & Klaus Rechtsanwälte Partnerschaft   Glockengießerwall 26, 20095 Hamburg 
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht

Telefon: 040-809081210


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Heiko Hecht   Aue-Hauptdeich 21, 21129 Hamburg
Anwaltskanzlei Heiko Hecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: 040 74214695


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Joachim Lauenburg   Elbchaussee 87, 22763 Hamburg
Rechtanwälte Lauenburg & Kopietz
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: 040 / 39 14 08



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Rechtsanwälte im Umkreis von 25km:

Kurzinfo zu Verkehrsrecht in Hamburg

In der Umgangssprache wird der Begriff Verkehrsrecht oft mit Straßenverkehrsrecht gleichgesetzt. Das Verkehrsrecht unterteilt sich in Bereiche wie Verkehrszivilrecht, Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsversicherungsrecht und Verkehrsunfallrecht, um nur ein einige Beispiele zu nennen. Das Verkehrsrecht gilt in allen Bereichen des Verkehrs, also der Ortsveränderung von Gütern und Personen. Da so gut wie jeder so gut wie täglich im Straßenverkehr unterwegs ist, können sich oft schneller als man glaubt rechtliche Probleme ergeben, die in das Rechtsgebiet des Verkehrsrechts fallen.

Rechtsanwalt in Hamburg: Verkehrsrecht (© fabstyle - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Hamburg: Verkehrsrecht
(© fabstyle - Fotolia.com)

Vom Strafzettel hin zur MPU - Probleme mit dem Verkehrsrecht sind vielfältig

Mit dem Verkehrsrecht zu kollidieren, das betrifft Autofahrer, Motorradfahrer, Fußgänger und Fahrradfahrer in gleichem Maße. Bei dem rechtlichen Problem kann es sich um eine "Kleinigkeit" handeln wie einem Bußgeld aufgrund einer Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit oder um ein Knöllchen. Jedoch sehen sich einige Verkehrsteilnehmer auch größeren Schwierigkeiten ausgesetzt wie der Anordnung einer MPU oder einem temporären Entzug des Führerscheins. Ist man mit derartigen rechtlichen Problemen konfrontiert, dann sollte man nicht zögern und sich Rat bei einem Rechtsanwalt suchen. Denn in vielen Fällen kann ein Entzug der Fahrerlaubnis z.B. aufgrund einer Trunkenheitsfahrt oder wegen Fahrerflucht existenzbedrohend sein. Doch auch wenn nach einem Unfall sich die Versicherung weigert zu zahlen, kann dies gravierende finanzielle Folgen haben. Anwaltlicher Rat und Unterstützung sind auch in diesem Fall unbedingt empfohlen.

Ein Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin berät und hilft Ihnen bei sämtlichen Problemen im Verkehrsrecht

Wie auch bei sämtlichen anderen juristischen Fragen, so ist auch bei Schwierigkeiten mit dem Verkehrsrecht ein Rechtsanwalt der beste Ansprechpartner. In Hamburg haben sich einige Rechtsanwälte für Verkehrsrecht niedergelassen. Der Anwalt für Verkehrsrecht aus Hamburg verfügt über fundierte Kenntnisse im Verkehrsstrafrecht und Verkehrszivilrecht. Selbstverständlich ist er auch bestens mit der Straßenverkehrsordnung und dem Bußgeldkatalog vertraut. Der Rechtsanwalt in Hamburg im Verkehrsrecht wird seinen Klienten nicht nur bei sämtlichen Fragen bezüglich dem Führerschein, der Probezeit, der Umweltplakette und Flensburg Punkte Auskunft geben. Der Rechtsbeistand wird selbstverständlich auch die Vertretung seines Mandanten vor Behörden und Gericht übernehmen. Egal ist es dabei, ob das Problem klein ist wie beispielsweise die Anfechtung eines vermeintlich unberechtigten Strafzettels, oder ob ein Fahrverbot angefochten werden soll. Auch wenn es darum geht, mit der Versicherung zu verhandeln, wird der Anwalt tätig werden. So ist es keine Seltenheit, dass eine Versicherung sich zunächst weigert, Schmerzensgeld für beispielsweise ein Schleudertrauma zu bezahlen. Oder aber die Versicherung weigert sich, die Kosten für einen Schaden zu übernehmen. In allen diesen Fällen kann ein Anwalt eine große Hilfe sein. Der Rechtsanwalt zum Verkehrsrecht wird sich fachkundig für die Rechte seines Klienten einsetzen.

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News zu Verkehrsrecht

In der Kaskoversicherung alle Vorschäden angeben (05.11.2004, 14:55)
ERFURT (DAV). Wer bei seiner Kaskoversicherung einen Schadensfall geltend macht, sollte im Meldeformular alle Vorschäden angeben. Ansonsten besteht die Gefahr, dass bei falschen oder unvollständigen Angaben der ...

Nicht jede Straße muss gestreut werden (21.12.2012, 10:42)
Coburg/Berlin (DAV). Landkreise müssen nicht jede Straße streuen. Daher müssen Autofahrer etwa auf nächtlichen Kreisstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften besondere Vorsicht walten lassen. Darüber informiert die ...

Bei überladenem LKW: Vorsicht vor herabfallender Ladung (05.11.2004, 14:52)
BIEDENKOPF (DAV). Wer hinter einem offenkundig überladenen Lastwagen her fährt, sollte gebührenden Abstand zu dem LKW halten. Fallen Teile der Ladung herunter und war dies für den PKW-Fahrer vorhersehbar, muss er sich ein ...

Forenbeiträge zu Verkehrsrecht

Fahrerflucht mit Sachschaden - Eintrag ins polizeiliche Führungszeugnis? (05.01.2014, 22:16)
Hallo, liebes Forum!Nehmen wir an, der Täter X ist 18 Jahre alt und befindet sich in der Probezeit.Er hat er mit dem Auto seiner Eltern bei Nacht in einer Kurve unter vorgeschriebener Geschwindigkeit auf Laub die Kontrolle ...

Wann wird Rasen zu Gehweg? (07.07.2005, 18:19)
Hallo, liebe Juristen! Reicht es aus, die Fahrbahn von Rasen und Sträuchern durch einen Bordstein abzutrennen, um die Wildnis jenseits der Fahrbahn Gehweg zu nennen? Zweite Frage: Jenseits des Bordsteins führt ein ...

Bundestrojaner (09.10.2011, 00:19)
Der Chaos Computer Club hat den Staatstrojaner untersucht. Die Analyse hat ergeben: Die staatliche Schadsoftware ist schlecht programmiert, ist kaum gegen unbefugten Zugriff abgesichert und das einzige was getarnt ist, sind ...

Kostenübernahme bei Wegeunfall mit privat KFZ??? (24.11.2009, 09:50)
Hallo, Habe folgendes Frage,weiss nicht obs ins verkehrsrecht oder Arbeitsrecht fällt deshalb stelle ich die Frage hier. Folgender Sachverhalt: AN ist während der Heimfahrt von einer Schulung mit seinem Motorrad ...

Anfechtbar wegen §123 BGB oder §119 BGB? (13.11.2011, 23:54)
Hallo, ich habe folgenden Fall, bei dem ich mir unsicher bin, ob es sich um einen anfechtbaren Fall handelt, oder nicht: "Ein Möbelunternehmen stellt einen Anlagebuchhalter ein. Erst nachträglich erfährt es, dass dieser ...

Urteile zu Verkehrsrecht

L 7 RJ 271/03 (29.10.2004)
Die durch § 2 Berufskraftfahrer-Ausbildungsverordnung vom 19.04.2001 - BKV - ( BGBl. S. 642) auf 3 Jahre verlängerte Ausbildung zum Berufskraftfahrer führt nicht dazu, dass Berufskraftfahrer, die lediglich die frühere zweijährige Regelausbildung zum Berufskraftfahrer nach § 2 KraftAusbVO absolviert haben, Berufsschutz als Facharbeiter erlangen....

8 S 2224/02 (24.01.2003)
1. Die dem Luftfahrt-Bundesamt in § 27 a Abs. 2 LuftVO erteilte Verordnungsermächtigung umfasst auch die Befugnis, zeitliche Flugverkehrsbeschränkungen festzulegen. 2. Eine Flughafengesellschaft kann keine eigenen Rechte aus der "Ersten Luftverkehrsfreiheit" ableiten, die sich die Teilnehmer der Staatenkonferenz von Chicago am 7.12.1944 in Art. I Abschnitt ...

1 S 3263/08 (16.12.2009)
Ein Verkehrszeichen (hier: Halteverbotsschild) ist unwirksam (Schein-Verwaltungsakt bzw. Nichtakt), wenn seiner Aufstellung durch einen Privaten (hier: Umzugsunternehmen) keine verkehrsrechtliche Anordnung durch die Straßenverkehrsbehörde zugrundeliegt....