Rechtsanwalt für Scheidungsfolgenvereinbarung in Hamburg

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Rechtsanwaltskanzlei STEINWACHS bietet anwaltliche Hilfe zum Bereich Scheidungsfolgenvereinbarung gern in Hamburg
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STEINWACHS
Hallerstr. 89
20149 Hamburg
Deutschland

Telefon: 040 415371170
Telefax: 040 4153711717

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Herr Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dr. Lars Barnewitz unterhält seine Anwaltskanzlei in Hamburg hilft als Rechtsbeistand Mandanten fachkundig juristischen Fragen im Schwerpunkt Scheidungsfolgenvereinbarung
Rechtsanwalt Dr. Barnewitz
Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Deutschland

Telefon: 040 22864747

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News zum Scheidungsfolgenvereinbarung
  • Bild BGH: Anwaltliche Aufklärungsplficht bei Scheidungsangelegenheiten (17.01.2014, 11:04)
    Am 19.09.2013 hat der BGH mit Urteil(Az.: IX ZR 322/12) entschieden, dass den Rechtsanwalt eine Hinweispflicht vor Beginn der Beratung bezüglich der gebühren- und vertretungsrechtlichen Folgen trifft, wenn er von beiden Eheleuten gemeinsam zur Beratung in ihrer Scheidungsangelegenheit aufgesucht wird. Dabei stelle eine solche Beratung keinen Verstoß gegen das Verbot ...
  • Bild DAV gegen Reformen auf Kosten der Bürger (16.11.2005, 19:27)
    - Kritik an Überlegung zur Justizreform und der Scheidung bei Notaren - Berlin (DAV). Anlässlich der Justizministerkonferenz (JuMiKo) am 17. November 2005 in Berlin erneuert der Deutsche Anwaltverein (DAV) seine Kritik an zahlreichen Vorhaben der Politik. Die durch die JuMiKo angestellten Vorüberlegungen für eine Justizreform lehnt der DAV ab. ...
  • Bild Der Weg zur nervenschonendsten und kostengünstigsten Scheidung (03.02.2009, 14:41)
    Einen Antrag auf Scheidung der Ehe sollte am besten erst gestellt werden, wenn alles regelt ist. Im Rahmen einer sog. Scheidungsvereinbarung werden die Folgen der Scheidung gütlich festgelegt. Sie wird daher auch Scheidungsfolgenvereinbarung genannt. Rechtlich ist sie als Ehevertrag einzustufen, der eben nicht vor der Ehe, sondern aus Anlass von ...

Forenbeiträge zum Scheidungsfolgenvereinbarung
  • Bild Notarkosten (18.12.2008, 04:20)
    Mal angenommen Herr X und Frau Y lassen vor der Scheidung bei einem Notar eine nacheheliche Vereinbarung erstellen wo Zugewinnausgleich,Trennungsunterhalt und nachehelicher Unterhalt ausgeschlossen werden sollen.Wie hoch in etwa würden die Notarkosten sein?
  • Bild Rechtsbeistand Pflicht? (06.05.2008, 23:16)
    Frau A will sich von ihrem Ehemann B in gegenseitigem Einvernehmen scheiden lassen. Ist für die Scheidung ein Rechtsbeistand Pflicht? Wo wird die Scheidung beantragt? MFG
  • Bild Scheidung, Betrug und ein gemeinsames Haus (19.10.2006, 15:58)
    Moin Moin, ich würde gerne mal eine Frage stellen. Mal angemohmen M und F sind verheiratet, leben aber seit zwei Jahren getrennt. Nun stellt sich herraus das M seit 5 Jahren Spielsüchtig ist und als selbstständiger ca. 100.000€ von Kunden unterschlagen und verspielt hat. Da M und F zusammen ein ...
  • Bild Not. Scheidungsfolgenvereinbarung (21.06.2007, 12:15)
    Hallo, ich habe folgenden Fall: A und B treffen eine notarielle Scheidungsfolgenvereinbahrung. Darin steht das die Ehe gescheitert ist und die Scheidung vor dem Amtsgericht beantragt wird (Standart wahrscheinlich?). Das Trennungsjahr läuft aber erst in rd. 8 Monaten ab (Termin der Trennung steht auch drin). Somit dürfte ja die ...
  • Bild Anerkennung von Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen im Ausland (27.04.2006, 13:11)
    Folgende Bsp.-Konstellation: Der Ehemann hat die polnische und die deutsche Staatsangehörigkeit, die Ehefrau ist Polin. Die Kinder haben die deutsche Staatsangehörigkeit. Die Eheleute leben mit ihren Kindern in Polen. Die Parteien wollen eine Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung nach deutschem Recht schließen, die auch in Polen anerkannt werden soll. Welche Voraussetzungen müssen insoweit ...

Urteile zum Scheidungsfolgenvereinbarung
  • Bild SG-KASSEL, S 6 R 340/10 (18.06.2012)
    Zur Frage eines Rentenanspruchs für geschiedene Witwen oder Witwer im Falle eines erklärten Unterhaltsverzichts...
  • Bild VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, 7 S 257/89 (22.01.1990)
    1. Unrichtige bzw unvollständige Angaben zum eigenen Vermögen sind dann grob fahrlässig verschuldet, wenn der Auszubildende trotz Unsicherheit über deren richtige Einordnung in den Formblättern dazu keine Angaben macht und in einer Vorsprache bei der Behörde keine Belege vorlegt sowie die maßgebenden Verhältnisse nicht detailliert schildert....
  • Bild OLG-HAMM, II-8 UF 64/09 (31.08.2009)
    Hat die Ehe rund 24 Jahre gedauert, erscheint es beim Fehlen ehebedingter Nachteile nach den Umständen des vorliegenden Einzelfalls gerecht und billig, die Dauer des nachehelichen Unterhalts gem. § 1578b Abs. 2 u. 1 BGB auf rund 3 3/4 Jahre zu befristen....



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