Rechtsanwalt in Hamburg Bergstedt

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Der Hamburger Stadtteil Bergstedt gehört zum Bezirk Wandsbek. Er ist ein Teil der sogenannten Walddörfer und grenzt an die Hamburger Stadtteile Sasel, Wohldorf-Ohlstedt, Lehmsahl-Mellingstedt und Volksdorf. Bereits 1248 wurde Bergstedt erstmals urkundlich erwähnt. 1937 wurde Bergstedt im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes nach Hamburg eingemeindet. Seit der Eingemeindung 1937 hat sich die Einwohnerzahl des Stadtbezirks fast verzehnfacht. So leben heute über 10,000 Einwohner auf einer Fläche von 7,1 km² in diesem sehr von Natur geprägten Stadtteil Hamburgs, der gleich von drei Naturschutzgebieten umgegeben ist. Das Naturschutzgebiet Rodenbeker Quellental, das Naturschutzgebiet Hainesch/Iland und das Timmermoor dienen dabei nicht nur den Einwohnern von Hamburg Bergstedt als Naherholungsgebiet, sondern auch den Bewohnern anderer Bezirke.

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Über Hamburg Bergstedt

Auch haben sich einige Anwälte in Hamburg Bergstedt niedergelassen. Sie sind die besten Ansprechpartner bei sämtlichen rechtlichen Fragen und Problemen. Sollte es beispielsweise zu einem Nachbarschafsstreit kommen, der eine Rechtsberatung nötig macht, so wird der Rechtsanwalt in Hamburg Bergstedt seinen Mandanten über seine Rechte und Pflichten informieren und nach Sichtung der Sachlage seinem Klienten Lösungsvorschläge unterbreiten. Im Regelfall wird der Anwalt bei derartigen Problemen zunächst versuchen, eine außergerichtliche Einigung herbeizuführen. Auch Immobilienkäufe oder -verkäufe gehören in Wohngegenden wie Hamburg Bergstedt zu Angelegenheiten, mit denen ein Anwalt in Hamburg Bergstedt häufig konfrontiert ist. So wird der Jurist beispielsweise den Kaufvertrag, der dem Immobilienkauf zugrundliegt, rechtssicher verfassen, oder diesen, im Falle eines Immobilienkaufs, genauestens überprüfen.

Aber auch bei sämtlichen anderen Rechtsfragen wie familienrechtlichen, arbeitsrechtlichen oder steuerrechtlichen Problemstellungen wird der Jurist seinen Mandanten umfassend beraten und selbstverständlich auch, sollte dies nötig werden, eine Vertretung vor Gericht übernehmen.


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  • BildVG-HAMBURG, 7 E 5650/15 (06.11.2015)
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    Zur baurechtlichen Unzulässigkeit einer geplanten sog. Folgeeinrichtung für Asylbegehrende und Obdachlose, die ohne Verwaltungsakt entgegen einer drittschützenden Festsetzung des geltenden Bebauungsplans errichtet werden soll.

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