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Rechtsanwalt in Halle (Saale): Erbrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Halle (Saale): Sie lesen das Verzeichnis für Erbrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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Michael Malzahn   Halberstädter Straße 12, 06112 Halle (Saale)
 
Schwerpunkt: Erbrecht
Telefon: 0345 2028877


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Sabine Kuhlenkamp   Am Steintor 19, 06112 Halle (Saale)
Jürges, Knop, Stiller überörtliche Anwaltssozietät
Schwerpunkt: Erbrecht
Telefon: 0345 1229880


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Randy Pranner   Fritz-Hoffmann-Str. 20, 6116 Halle (Saale)
 
Schwerpunkt: Erbrecht
Telefon: 0345 / 22617610


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Lutz Beer   Anhalter Str. 12, 6108 Halle (Saale)
 
Fachanwalt für Erbrecht
Schwerpunkt: Erbrecht

Telefon: 0345 / 212050


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Silvia Dietrich   Friedenstr. 29, 6114 Halle (Saale)
 
Schwerpunkt: Erbrecht
Telefon: 0345 / 521400


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Volker Heinz LL.M.OEC. INT. Kadler   Friedenstr. 11 a, 6114 Halle (Saale)
Rechtsanwälte Reißig Hummel Kadler
Schwerpunkt: Erbrecht
Telefon: 0345-5201290


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Marcus Michael Gimsberg   Universitätsring 12, 6108 Halle (Saale)
 
Schwerpunkt: Erbrecht
Telefon: 0345 / 2940233


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Ralf Helmut Seidel   Alter Markt 24, 6108 Halle (Saale)
 
Schwerpunkt: Erbrecht
Telefon: 0345 / 6857820


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Klaus Peter Born   Reilstr. 87, 6114 Halle (Saale)
 
Schwerpunkt: Erbrecht
Telefon: 0345 / 297740


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Katrin Christina Wendt   Marktplatz 11, 6108 Halle (Saale)
 
Schwerpunkt: Erbrecht
Telefon: 0345 / 4700393



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Rechtsanwälte im Umkreis von 100km:

    Kurzinfo zu Erbrecht in Halle (Saale)

    Aktuell werden in der BRD circa 200 Milliarden Euro pro Jahr vererbt. Es ist damit nicht erstaunlich, dass das Erbrecht im deutschen Recht mit zu den relevantesten Rechtsgebieten zählt. Denn wo viel vererbt wird, da kommt es auch schnell zum Streit um das Erbe. Im Erbrecht (§§ 1922-2385 BGB) normiert finden sich sämtliche wichtige Probleme, die mit einer Erbschaft in Zusammenhang stehen können wie z.B. die gesetzliche Erbfolge, Erbunwürdigkeit, Enterbung, Pflichtteil, Erbvertrag oder auch der Erbverzicht.

    Rechtsanwalt in Halle (Saale): Erbrecht (© Kolodziej - Fotolia.com)
    Rechtsanwalt in Halle (Saale): Erbrecht
    (© Kolodziej - Fotolia.com)

    Wenn Sie Ihren Nachlass Ihrem Willen entsprechend aufgeteilt haben wollen, sollten Sie einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin konsultieren

    Um dafür Sorge zu tragen, dass der persönliche Nachlass nach dem eigenen Tod auch an die Personen übergeht, die man dafür vorgesehen hat, ist es unbedingt angeraten, eine Anwaltskanzlei für Erbrecht aufzusuchen. Halle (Saale) bietet etliche Rechtsanwälte zum Erbrecht. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte im Erbrecht in Halle (Saale) sind die besten Fachpersonen, um eine Klärung bei Fragestellungen rund um das Testament oder die Testamentserstellung zu erhalten oder bei Fragen rund um die vorweggenommene Erbfolge oder das Pflichtteilsrecht. Der Rechtsanwalt für Erbrecht kann außerdem auch als Testamentsvollstrecker eingesetzt werden, um im Todesfall des Erblassers die Testamentsvollstreckung durchzuführen. Einen Anwalt als Testamentsvollstrecker einzusetzen empfiehlt sich hauptsächlich dann, wenn der Nachlass insgesamt schwierig ist oder es etliche Erben gibt.

    Sie haben Fragestellungen in Bezug auf die Erbfolge oder die Erbschaftsteuer? Ein Anwalt gibt Auskunft

    Der Rechtsanwalt für Erbrecht aus Halle (Saale) ist allerdings auch für jeden die optimale Kontaktstelle, wenn es zum Erbfall gekommen ist. Der Rechtsanwalt zum Erbrecht in Halle (Saale) wird seinem Mandanten wichtige grundsätzliche Angelegenheiten, die es im Erbfall zu beachten gilt, offenlegen und Fragen klären. Hierbei wird es sich in den meisten Fällen um Belange handeln, die das Nachlassgericht, den Erbschein oder auch die Erbschaftsteuer betreffen. Sollte es zu einem Erbstreit kommen, wird der Erbrechtsanwalt seinen Klienten vertreten und sämtlichen Schriftverkehr übernehmen. Dies kann bei einer Erbauseinandersetzung mit Miterben oder einer Erbengemeinschaft von Nöten sein oder auch, wenn es um eine Testamentsanfechtung im Allgemeinen geht. Ein weiterer Grund einen Anwalt zu kontaktieren ist es, wenn man die Testierfähigkeit des Erblassers anzweifelt und aus diesem Grund das Testament anfechten lassen möchte. Möchte man gerade in einer Erbangelegenheit, die sich diffiziler gestaltet, von Anfang an optimal vertreten und beraten sein, ist es zu empfehlen, eine Fachanwältin zum Erbrecht in Halle (Saale) zu konsultieren. Fachanwälte zum Erbrecht können mit einem umfangreichen Fachwissen, sowohl in Theorie als auch in der Praxis, aufwarten. Hat man ein erbrechtliches Problem, kann man von dem umfassenden Fachwissen profitieren.

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    News zu Erbrecht

    Wer pflegt, soll Gläubiger sein: Das neue Erbrecht stärkt die private Pflege nicht (11.01.2010, 14:00)
    Bochumer Gesetzgebungsvorschlag scheiterte - neuer Anlauf folgtMit den Neuerungen im deutschen Erbrecht zum 1. Januar 2010 wurden die gesetzlichen Bestimmungen an die veränderten Lebensbedingungen angepasst. Was die ...

    BGH: Pflichtteilsberechtigung eines Abkömmlings (28.06.2012, 09:36)
    Der u. a. für das Erbrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass Pflichtteilsansprüche eines entfernteren Abkömmlings nicht durch letztwillige oder lebzeitige Zuwendungen des Erblassers ...

    Neue Professorin: West-östliche Jura (20.10.2009, 13:00)
    Sie hat Jura und Sinologie studiert. Sie hat in Deutschland und in China gelehrt. Sie hat die Volksrepublik China bei der Reform ihres Wirtschaftsrechts beraten. Jetzt hat Anja Amend-Traut den Lehrstuhl für Deutsche und ...

    Forenbeiträge zu Erbrecht

    Streit zwischen zwei Erben (23.09.2011, 12:24)
    A und B sind zu jeweils 50% Erben Wohnung des/der Verstorbenen V. Noch vor Testamentseröffnung gelang es B in Besitz der Schlüssel zur Wohnung zu kommen. Dies hat B ausgenutzt, um in die Wohnung zu gelangen und ohne Wissen ...

    Anrecht auf "unbekanntes" Erbe nach Auszahlung (04.11.2008, 23:15)
    Mal angenommen ein Sohn lässt sich nach dem Tod seines Vaters seinen Erbanteil von seiner Mutter auszahlen. ( mit Austrag aus Grundbuch usw.) Nach vielen Jahren wird bekannt, dass der Vater Anteile an einer GmbH hat /hatte, ...

    Bankvollmacht - Unterschied privates und notatielles Testament (27.01.2009, 17:57)
    hallo. Meine Frage bezieht sich auf einen Erbfall ohne Grund- und Imobilienbesitz. Person A ist verstorben und hinterläßt testamentarisch geregelt der Erbengemeinschaft Ihr/Sein gesammtes Vermögen zu gleichen Teilen. Die ...

    Frage zum Erbrecht, Verjährung. (24.11.2010, 13:11)
    Ich würde mich freuen, wenn Sie folgenden fiktiven Fall prüfen könnten. Frau A ist nach dem Krieg in eine Stadt nach Mitteldeutschland geflüchtet. Dort verweilten ebenso ihr Onkel/ Tante. Leider gab es kein Kontakt zwischen ...

    Anwalt schafft es in 3 1/2 Jahren nicht Erbansprüche geltend zu machen.. (14.09.2011, 10:12)
    Unser Anwalt kommt nicht in die Gänge... es geht um die in Anspruchnahme des Pflichteils nachdem inzwischen beide Elternteile meiner Frau verstorben sind. Nunmehr sind 3 1/2 jahre in der sache vergangen. nachdem verschiedene ...

    Urteile zu Erbrecht

    S 13 EG 4/09 (03.11.2010)
    Die Beschränkung auf Ehegatten und Lebenspartner in § 1 Abs 2 Satz 2 BEEG trifft nicht auf verfassungsrechtliche Bedenken. Eine nicht verheiratete Antragstellerin und Lebensgefährtin eines im Sinne des § 1 Abs 2 Nr 1 BEEG vom Arbeitgeber in das Ausland entsandten Arbeitnehmers, der weiter dem deutschen Sozialversicherungsrecht unterliegt, hat keinen Anspruch...

    II R 42/08 (23.02.2010)
    1. Der schenkweise Erwerb eines Kommanditanteils <noindex>unterfällt</noindex> nur dann dem § 13a Abs. 4 Nr. 1 ErbStG vor 2009 i.V.m. § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Abs. 3 EStG, wenn die Mitunternehmerstellung durch den erworbenen Gesellschaftsanteil vermittelt wird. 2. Es reichte daher nicht aus, wenn dem Erwerber hinsichtlich des erworbenen Komm...

    1 W 234/02 (22.02.2005)
    1. Der Pflichtteilsberechtigte ist als Beteiligter im Sinne des § 2227 Absatz 1 BGB anzusehen, so dass er einen Antrag auf Entlassung des Testamentsvollstreckers stellen und wegen der Ablehnung durch das Nachlassgericht in seinen Rechten beeinträchtigt sein kann (Bestätigung des Beschlusses vom 9. Oktober 2001 - 1 W 411/01 -, NJW-RR 2002, 439). 2. Der Pflic...