Rechtsanwalt für Unfallversicherung in Gifhorn

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Herr Rechtsanwalt Thomas Böker bietet Rechtsberatung zum Gebiet Unfallversicherung kompetent im Umland von Gifhorn

Steinweg 50
38518 Gifhorn
Deutschland

Telefon: 05371 6190640
Telefax: 05371 61906499

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News zum Unfallversicherung
  • Bild Beinbruch auf Weihnachtsfeier ist Arbeitsunfall (21.12.2010, 15:04)
    Berlin (DAV). Wer sich auf einer betrieblichen Weihnachtsfeier verletzt, ist durch die Unfallversicherung des Arbeitgebers abgesichert. Eine solche Verletzung gilt als Arbeitsunfall. Über eine entsprechende Entscheidung des Sozialgerichts Berlin vom 16. Dezember 2010 (AZ: S 163 U 562/09) informiert die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Die Mitarbeiterin eines ...
  • Bild Neuer DEÜV-Tätigkeitsschlüssel (01.11.2010, 00:00)
    Beitrag Nr. 188675 vom 01.11.2010 Neuer DEÜV-Tätigkeitsschlüssel Für Meldezeiträume ab 1. Dezember 2011 wird der fünfstellige Tätigkeitsschlüssel durch einen neunstelligen ersetzt. Da viele Hersteller die Auslieferung der Komponenten zum neuen Tätigkeitsschlüssel bereits mit dem Jahreswechselupdate zum 1.1.2011 planen, steht die Zeit ab Jahresbeginn den Arbeitgebern für manuelle Ergänzungen zur Verfügung. ...
  • Bild Querschnittlähmung: TU Hamburg entwickelt Verbindungselement zur Regeneration des Rückenmarks (23.01.2013, 10:10)
    Querschnittlähmung ist nicht heilbar – noch nicht. Aktuelle Forschungen auf dem Gebiet verfolgen eine Vielzahl von Ansätzen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie das verletzte oder durchtrennte Rückenmark nicht ausreichend mechanisch zusammenführen und keinen gezielten Zugang zum verletzten Gewebe haben. Ein in Hamburg an der TU entwickeltes System kann beides leisten. ...

Forenbeiträge zum Unfallversicherung
  • Bild Unfallversicherung (28.08.2011, 22:00)
    Mal angenommen A ist Versicherungsnehmer und B ist versicherte Person. B hatte einen Unfall. Im Vertrag würde stehen, dass Bezugsrecht im Todesfall A mit 1. Rang (100 %) und seine Tochter mit 2. Rang (100 %)ist. Wenn aber B (versicherte Person) noch leben würde, wer würde dann das Schmerzensgeld erhalten? ...
  • Bild § 616 BGB? Nicht erhebliche Verhinderung? (08.12.2012, 23:36)
    Hallo, kann man den § 616 in der Ausführung vom Januar 2002 auch für einen Privatlehrer verwenden? Dort steht demnach, dass eine nicht erhebliche Verhinderung bis zu 6 Wochen sein kann und bedeuten könne, dass ein Privatlehrer bis zu 6 Wochen krank sein kann ohne verlustig zu sein: Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August ...
  • Bild Rechtliche Handhabe gegen die Krankenkasse wenn diese die Jobsuche behindert? (17.01.2014, 19:46)
    Folgender fiktiver Fall liegt hier zu Grunde: Arbeitssuchende A hatte 2007 einen Schulsportunfall und wurde kurz darauf daran Operiert. Aufgrund eines Unfalls im Schulsport(während der Ausbildung) im Spätsommer 2010 ist die alte Verletzung wiedergekommen. Hierbei sei erwähnt das bei jeglicher Bewegung des Knies immer die Kniescheibe rausgesprungen ist. Trotz Schmerzen wollte ...
  • Bild Probleme mit dem Arbeitgeber (08.02.2009, 12:52)
    Hallo Leute ich bin neu hier und hab da mal ne Frage, nehmen wir an Herr X ist in seiner Fa. fast 4 Jahre und hat mehr schlechtes als gutes dort durchgemacht. Er ist im Sicherheitsgewerbe eingesetzt und fährt unter anderem Revier. Jedesmal wenn Herr X mal einen Tag frei hat wird er ...
  • Bild Wegeunfall? (29.07.2010, 12:13)
    Hallo, A ist bei B beschäftigt. B veranlasst monatlich "Teamabende". D.h., B sponsort pro MA pro Abend € 5,00 im Monat. Jedem MA steht es frei zu kommen, oder es einfach sein zu lassen. Die Summe der Euros werden auch über Spesen abgerechnet. Nun sitzt das Team um A in einem Straßencafe und A, ...

Urteile zum Unfallversicherung
  • Bild LSG-BADEN-WUERTTEMBERG, L 6 U 4073/08 (21.07.2011)
    Bei der Beurteilung der Kausalität des Arbeitsunfalls für die Schmerzsymptomatik bei arthrotischen Veränderungen ist das Unfallereignis selbst, aber auch der prognostizierte Zeitpunkt des Auftretens von Beschwerden von Bedeutung....
  • Bild LSG-BADEN-WUERTTEMBERG, L 8 U 4142/10 (31.08.2012)
    1. Für einen Hundehalter ist das Haftungsprivileg des Unternehmers nach §§ 104, 109 SGB VII nicht mangels Unternehmereigenschaft ausgeschlossen, weil er die Hundehaltung weder zur Zucht noch zur Jagd noch für die Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit benötigt, sondern allein aus Liebhaberei betreibt (a.A. LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 18.12.2008 - L 31 ...
  • Bild BSG, B 2 U 16/11 R (15.05.2012)
    1. Eine versicherte Tätigkeit kann als höchstpersönliche Handlung nur durch den Verletzten selbst verrichtet werden. 2. Als ein durch eine versicherte Organspende hervorgerufener Gesundheitserstschaden kommt nur eine Gesundheitsbeeinträchtigung in Betracht, die nach den derzeit anerkannten medizinischen Erfahrungssätzen nicht notwendig allein schon durch di...



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