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Informationen zum Rechtsgebiet Einkommensteuerrecht

Durch das Einkommensteuerrecht wird die Besteuerung der Einkommen natürlicher Personen reglementiert. In den rechtlichen Grundlagen sind enthalten:

Hinzu kommen die Einkommensteuer-Richtlinien (EStR), die den Finanzämtern die zur Durchführung notwendigen Verordnungen an die Hand geben.

Aktenordner für die Einkommenssteuer (© Marco2811 - Fotolia.com)
Aktenordner für die Einkommenssteuer
(© Marco2811 - Fotolia.com)

Bei der Einkommensteuer handelt es sich um eine Gemeinschaftssteuer. Sie wird ausschließlich auf jegliches Einkommen natürlicher Personen erhoben. Als Bemessungsgrundlage wird das zu versteuernde Einkommen genommen.

Verschiedene Steuerformen werden angewandt, um der Einkommensteuer gerecht zu werden:

Lohnsteuer, Kapitalertragsteuer, Bauabzugsteuer sowie die Aufsichtsratsteuer. Da sie direkt von der Quelle abgezogen werden, tragen sie den Namen Quellensteuer. Es entspricht dem Welteinkommensprinzip, dass das weltweit erwirtschaftete Einkommen in Deutschland zu versteuern ist. Dies setzt voraus, dass sich der gemeldete Wohnsitz der Person nach wie vor in Deutschland befindet.
Die Einkommensteuer ist eine direkte Steuer, da Steuerschuldner und Steuerträge identisch sind. Sie wird als Gemeinschaftssteuer bezeichnet, da sie dem Bund, den Ländern sowie den Gemeinden zusteht. Die Aufteilung erfolgt nach einem sorgfältig erarbeiteten Schlüssel. Dieser ist im Zerlegungsgesetz festgehalten.

Als Veranlagungszeitraum wird für gewöhnlich ein Kalenderjahr angesetzt. Daher sollte die Einkommensteuer regelmäßig, also jährlich vorgenommen werden. Dies kann jede Person selber erledigen oder sich Hilfestellung von einem Lohnsteuerhilfeverein bzw. einem Steuerberater geben lassen. Da sich die Steuervorschriften zum Teil jährlich ändern, ist es für nicht geübte Personen von Vorteil, diese Hilfe in Anspruch zu nehmen, damit die Einkommensteuererklärung korrekt beim Finanzamt vorgelegt werden kann.

Anwaltliche Beratung im Einkommenssteuerrecht

Es besteht in den meisten Fällen eine Pflicht, die Einkommensteuererklärung beim Finanzamt einzureichen. Daher kann es neben entsprechenden Mahnschreiben auch zu weiterführenden Schritten von der Finanzbehörde her kommen. Ebenso werden Fehler stets aufgedeckt und zur Behebung an den Einreicher zurückgegeben. Handelt es sich um schwere Vergehen, wie Verschweigen großer Einkommensquellen oder ähnlichem, ist nicht mehr ausschließlich die Unterstützung eines guten Steuerberaters angeraten, sondern gar die eines Rechtsanwaltes für Einkommensteuerrecht. Dieser ist sowohl mit den aktuellen Gesetzesänderungen des Einkommensteuergesetzes vertraut. Auch verfolgt er regelmäßig die aktuellen Richtersprüche hinsichtlich Einkommensteuersachen. Mit diesem Hintergrund ist der Anwalt aus einer Rechtsanwaltskanzlei für Einkommensteuerrecht die bestmögliche Hilfe, die ein Klient mit diesem Problem sich suchen kann.


Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Einkommensteuerrecht:


Orte zu Rechtsanwalt Einkommensteuerrecht

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Einkommensteuerrecht erklärt von A bis Z

  • Aufwandsentschädigung
    Eine Aufwandsentschädigung stellt die Deckung der Mittel dar, die für die Erbringung einer Leistung notwendig sind. Aufwandsentschädigungen, die ein Arbeitnehmer aus öffentlichen Kassen, als nebenberuflicher Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder für eine vergleichbare nebenberufliche Tätigkeit, für eine nebenberufliche künstlerische Tätigkeit,
  • Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten
    Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Berufsausbildung 3. Berufsfortbildungskosten
  • Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten (ABC)
    Hinweis: Bei der Abgrenzung zwischen Ausbildungskosten und Weiterbildungskosten ist zu beachten, dass Weiterbildungs-/Fortbildungskosten den in vollem Umfang abzugsfähigen Werbungskosten zugeordnet werden können, während Ausbildungskosten grundsätzlich nur beschänkt als Sonderausgaben abzugsfähig sind. Die Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium ohne vorherige Ausbildung werden
  • Ausland - Riester-Rente
    1. Europarechtswidrigkeit der bisherigen Regelungen zur Riester-Rente Die private Altersvorsorge wird durch verschiedene Regelungen des Einkommensteuergesetzes steuerlich gefördert: Arbeitnehmer, die privat für ihre Altersvorsorge Beiträge entrichten, dürfen diese entweder in bestimmten Grenzen als Sonderausgaben abziehen oder erhalten einen Zuschuss zu den gezahlten Beiträgen (Altersvorsorgezulage). Das
  • Ausland - Unterhaltsleistungen
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Unterhaltsempfänger im Ausland 3. Erhöhte Mitwirkungspflicht
  • Außergewöhnliche Belastung
    Der Begriff außergewöhnliche Belastung spielt eine Rolle bei der Einkommensteuer. Der Gesetzgeber will mit der steuermindernden Berücksichtigung außergewöhnlicher Belastungen unzumutbare Härten vermeiden. Erwachsen einem Steuerpflichtigen zwangsläufig größere Aufwendungen als der überwiegenden Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse, gleicher Vermögensverhältnisse und gleichen Familienstands (außergewöhnliche Belastung),
  • Außergewöhnliche Belastungen
    Grundsätzlich ist es so, dass der Staat jegliche Beteiligung an privaten Ausgaben ablehnt. Ausnahmen bilden die sogenannten „außergewöhnlichen Belastungen“. Außergewöhnliche Belastungen sind Belastungen finanzieller Art, die zusätzlich zu den gewöhnlichen Lebenshaltungskosten entstehen. Derartige Kosten können gemäß § 33 EStG steuermindernd geltend gemacht werden. Als außergewöhnliche Belastungen werden unter
  • Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 2
    Fortsetzung von: Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 1 Heilkuren Aufwendungen für Heilkuren können nur dann als außergewöhnliche Belastungen abgezogen werden, wenn es sich um unmittelbare Krankheitskosten handelt, die Kur also zur Heilung und Linderung einer Krankheit notwendig ist
  • Außerordentliche Einkünfte
    1. In Betracht kommende außerordentliche Einkünfte Als außerordentliche Einkünfte kommen nur in Betracht (§ 34 Abs. 2 EStG): Veräußerungsgewinne im Sinne der §§ 14, 14a Abs. 1 EStG, der §§ 16 und 18 Abs. 3 EStG mit Ausnahme des
  • Bagatellgrenze - Sachbezüge
    Vorteile aus der verbilligten Abgabe von Sachzuwendungen an Arbeitnehmer unterliegen grundsätzlich der Lohnbesteuerung. Zur Vereinfachung ist in § 8 Abs. 2 EStG eine Kleinbetragsregelung enthalten, die die Bagatellvorteile aus Sachbezügen nicht der Lohnsteuer unterwirft. Unabhängig davon, ob es sich um eine Zuwendung im eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers oder um
  • Bagatellgrenzen
    Nach § 39 Abs. 4 Satz 4 u. 5a Satz 3 , § 39a Abs. 5 , § 41c Abs. 4, § 42d Abs. 5 EStG ist in bestimmten Fällen Lohnsteuer bis 10 EUR nicht nachzufordern. Beispiel: Hat ein Arbeitgeber z.B. die Lohnsteuer vom
  • Bagatellregelung - Bauabzugssteuer
    Trotz fehlender Freistellungsbescheinigung (vgl. ) kann in sog. Bagatellfällen auf die Erhebung der verzichtet werden. Wird keine Freistellungsbescheinigung vorgelegt, kann gem. § 48 Abs. 2 Nr. 2 EStG vom Steuerabzug auch dann abgesehen werden, wenn die Gegenleistung im laufenden Kalenderjahr den Betrag von 5.000 EUR voraussichtlich
  • Bahncard
    Mit der Bahncard können Fahrausweise der Deutschen Bahn AG zu einem ermäßigten Preis erworben werden. Die Kosten für die Beschaffung einer Bahncard sind beim Arbeitnehmer grundsätzlich als Werbungskosten abzugsfähig, wenn er regelmäßig mit der Bahn Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und/oder Auswärtstätigkeiten durchführt. Die mögliche private Mitbenutzung
  • Baudenkmal
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Erhöhte Absetzung nach § 7i EStG 3. Erhaltungsaufwand
  • Bausparkassenbeiträge
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Begünstigte Aufwendungen 3. Bausparförderung
  • Behinderte - Kinder
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Nachweis der Behinderung 3. Außer Stande, sich selbst zu
  • Beihilfen
    Einmalige oder gelegentliche Geld- und Sachleistungen des Arbeitgebers, um seine Arbeitnehmer von außergewöhnlichen finanziellen Aufwendungen zu entlasten, sind grundsätzlich steuerpflichtiger Arbeitslohn. Leistungen aus öffentlichen Mitteln und Leistungen von privaten Arbeitnehmern werden dabei steuerlich unterschiedlich behandelt. Zu unterscheiden sind folgende Zahlungen: 1. Beihilfen und Unterstützungen, wegen
  • Belegaufbewahrung
    Gem. § 147 AO sind nur solche Unterlagen und Belege aufzubewahren, die Bestandteile einer Buchführungs- oder Aufzeichnungspflicht sind. Zusätzlich besteht gem. § 147a AO für Steuerpflichtige mit einer Summe der positiven Einkünfte nach § 2 Abs. 1 Nr. 4 bis 7 EStG (Überschusseinkünfte) von mehr als 500.000 EUR die
  • Berufseinsteiger-Bonus
    Im Rahmen der privaten Altersvorsorge (Riester-Förderung) wurde ab 2008 ein sog. Riester-Berufseinsteiger-Bonus in Höhe von 200 EUR eingeführt, um gerade jungen Anspruchsberechtigten einen Anreiz zum frühzeitigen Beginn des Aufbaus einer Altersvorsorge zu geben. Der Bonus steht Sparern einmalig zu, die zu Beginn des Beitragsjahres das 25.
  • Berufskleidung
    Soweit der Arbeitgeber die Berufskleidung nicht stellt oder nach § 3 Nr. 31 EStG steuerfreie Zuschüsse zu deren Beschaffung zahlt, liegen Werbungskosten vor, wenn der Arbeitnehmer seine Berufskleidung auf eigene Kosten beschafft (§ 9 EStG). Da jedoch nach Auffassung der Finanzgerichte das Tragen von Kleidung zu den
  • Berufsschule
    Aufwendungen, die Auszubildenden durch die Fahrten zur Berufsschule entstehen, kann der Arbeitgeber als Reisekosten steuerfrei erstatten. Fahrtkosten mit dem eigenen oder überlassenen Pkw können mit 0,30 EUR/je gefahrenen Kilometer berücksichtigt werden. Dies gilt zumindest dann, wenn die Berufsschule nicht im räumlichen Zusammenahng mit der regelmäßigen Arbeitsstätte gelegen ist (BFH,
  • Beschränkte Steuerpflicht
    Arbeitnehmer, die im Inland keinen Wohnsitz und auch nicht ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind beschränkt steuerpflichtig, wenn sie inländischen Arbeitslohn erzielen (§ 1 Abs. 4 EStG). Ausgenommen sind die Fälle der erweiterten unbeschränkten Steuerpflicht und des Wahlrechts zur Behandlung als unbeschränkt steuerpflichtig bei überwiegender Einkunftserzielung im Inland. Für beschränkt
  • Besondere Veranlagung
    Die besondere Veranlagung im Jahr der Eheschließung gehört zu einer der Veranlagungsarten, zwischen denen Ehegatten wählen dürfen. Die besondere Veranlagung kann nur in dem Jahr gewählt werden, in dem die Ehe geschlossen wird. Bei der besonderen Veranlagung werden die Ehegatten so behandelt, als wenn sie ledig wären. So wird
  • Besteuerung - Altersvorsorge
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Aufteilung der Leistungen 3. Schädliche Verwendung
  • Beteiligung Wirtschaftsverkehr - Gewerbebetrieb
    Die Beteiligung am wirtschaftlichen Verkehr erfordert, dass der Unternehmer nach außen hin in Erscheinung tritt und sich an die Allgemeinheit wendet, indem er Leistungen gegen Entgelt
  • Betreuungsentgeld
    Mit dem Jahressteuergesetz 2009 vom 19.12.2008 ist in § 3 Nr. 10 EStG eine neue Steuerbefreiungsvorschrift für Betreuungsentgelt, das behinderte Menschen im Rahmen des betreuten Wohnens an die Gastfamilien zahlen, geschaffen worden. Die grundsätzlich dem § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG zuzuordnenden Einnahmen, die die Gastfamilie für die
  • Betriebseinnahmen
    Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Erfassung der Betriebseinnahmen 2.1 Betriebsvermögensvergleich
  • Betriebseinnahmen - 4-III-Rechnung
    Betriebseinnahmen sind in entsprechender Anwendung des § 8 Abs. 1 EStG und als Umkehrschluss zu § 4 Abs. 4 EStG alle Güter in Geld oder Geldeswert, die aus betrieblicher Veranlassung dem
  • Bewertung - Einlagen
    Inhaltsübersicht 1. Übersicht 2. Handelsrechtliche Bewertung der Einlagen 3. Steuerrechtliche Bewertung der Einlagen
  • Bewertung des Betriebsvermögens
    Inhaltsübersicht 1. Vorbemerkung 2. Altregelung 2.1 Bilanzierende Gewerbetreibende und Freiberufler
  • Bilanzkorrekturen
    Inhaltsübersicht 1. Bedeutung des Abschlussstichtages für Bilanzierung und Bewertung 1.1 Bilanzstichtag 1.2 Grundsätze für die
  • Bilanzänderung
    § 4 Abs. 2 S. 2 EStG Zu den Ausführungen zur Bilanzänderung vgl. 3. zu .
  • Degressive Abschreibung
    1. Allgemeines Degressive Abschreibung bedeutet, dass die Abschreibungsbeträge von Jahr zu Jahr fallen. Daher spricht man auch von einer Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen. Es handelt sich um eine planmäßige Abschreibung (siehe Abschreibung - Anlagevermögen im Handelsrecht; Abschreibung - Anlagevermögen im Steuerrecht. Daher müssen sich die
  • Dividenden
    Dividenden aus der Beteiligung an Kapitalgesellschaften wie Aktiengesellschaften (AG), Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) oder aus Anteilen an Genossenschaften gehören gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG zu den Einkünften aus Kapitalvermögen, wenn die Beteiligung im Privatvermögen gehalten wird. Gehören die Anteile an der auszahlenden Gesellschaft dagegen
  • Durchlaufender Posten - 4-III-Rechnung
    Werden bei der Gelder vereinnahmt, die der oder (Klein-)Gewerbetreibende in fremden Namen und für fremde Rechnung verausgabt hat oder hat er Gelder in fremden Namen und für fremde Rechnung vereinnahmt, die er wieder verausgabt, stellt der jeweilige Zufluss keine Betriebseinnahme und der entsprechende Abfluss
  • ELSTER
    ELSTER (Elektronische Steuererklärung) ist ein Projekt der deutschen Steuerverwaltung, das die sichere elektronische Übermittlung von Steuerdaten zum Ziel hat. Neben den Steuerberatern erstellen immer mehr Bürger ihre Steuererklärungen am Computer. Bei dieser Gelegenheit werden die Daten für den Ausdruck der Steuererklärungsformulare elektronisch erfasst. Diese bereits erfassten elektronischen Daten
  • EU-Informationsaustausch - Kapitaleinkünfte
    Auf Grund der Ermächtigung in § 45e EStG wurde am 26.01.2004 die Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 2003/48/EG des Rates vom 03.06.2003 (ABl. EU Nr. L 157 S. 38) im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen (Zinsinformationsverordnung - ZIV) erlassen (BGBl. 2004 I S. 128, BStBl I 2004, 297). Auf
  • Einkommensteuer
    Die Einkommensteuer ist die Steuer, welche auf das Einkommen von natürlichen Personen in der Bundesrepublik erhoben wird, sie ist eine Gemeinschaftssteuer . Beschrieben ist die Einkommensteuer grundsätzlich im Einkommensteuergesetz . Mit dem Einkommenssteuertarif ist die Berechnung geregelt. Die Grundlage für die Berechnungen, die Bemessungsrundlage,
  • Einkommensteuerermittlung
    Ist eine Einkommensteuerveranlagung durchzuführen, so ermittelt das Finanzamt die festzusetzende Einkommensteuer nach folgenden Grundsätzen: Steuerbetrag für das zu versteuernde Einkommen
  • Einkommensteuervorauszahlungen
    Auf die voraussichtlich geschuldete Einkommensteuer hat ein Steuerpflichtiger vierteljährliche Vorauszahlungen zu entrichten, die vom Finanzamt nach dem Ergebnis der letzten Steuerveranlagung durch Vorauszahlungsbescheid festgesetzt werden (§ 37 Abs. 1 und 3 EStG). Andererseits wird bei Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit die Einkommensteuer nach § 38 Abs. 1 EStG als "Lohnsteuer"
  • Einkünfte
    Nach § 2 EStG unterliegen der Einkommensteuer ausschließlich die Erträge aus folgenden 7 Einkunftsarten: Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§ 13 EStG) Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
  • Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung gehören zu den sieben Einkunftsarten, die das deutsche Einkommensteuergesetz kennt. Inhaltsverzeichnis 1 Ermittlung der Einkünfte 2 Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung
  • Einlagen
    Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Einlagehandlung 3. Zuführung zum Betriebsvermögen
  • Einlagen - 4-III-Rechnung
    Geldeinlagen haben bei der keinen Einfluss auf die Gewinnermittlung. Bei Sacheinlagen handelt es sich um einen anschaffungsähnlichen Vorgang. Die Bewertung der Sacheinlage erfolgt gem. § 6 Abs. 1 Nr. 5 u. 6 EStG. Der Einlagewert ist grundsätzlich der Teilwert . Bei einer
  • Einnahmenüberschussrechnung
    Die Einnahmenüberschussrechnung ist eine der Methoden zur Gewinnermittlung. Sie bietet im Gegensatz zur Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich (Bilanzierung) eine wesentlich einfachere Möglichkeit der Gewinnermittlung, indem lediglich die Betriebseinnahmen den Betriebsausgaben gegenübergestellt werden müssen. Für die Einnahmenüberschussrechnung gilt das Zufluss-/Abflussprinzip des § 11 EStG. Danach werden die Betriebseinnahmen bzw. die
  • Elster Steuererklärung
    Mit der Elster Steuererklärung papierlos zum Finanzamt Vieles geht schneller, wenn der Steuerzahler mit der Elster Steuererklärung arbeitet. Die Steuererklärung herunterladen, am Bildschirm ausfüllen und direkt ans Finanzamt schicken - so einfach ist das. Das Ausfüllen der Steuererklärung wird zwar meist als lästige
  • Ende Gewerbebetrieb - Sachliche Steuerpflicht
    Einkommensteuerrechtlich endet der Gewerbebetrieb grundsätzlich mit der Einstellung des Geschäftsbetriebs durch Betriebsveräußerung oder Betriebsaufgabe. Auch nach Aufgabe des Gewerbebetriebs können sich noch nachträgliche Einkünfte aus Gewerbebetrieb und auch nachträgliche Betriebsausgaben ergeben. § 24 Nr. 2 EStG schließt es aus, von der Besteuerung abzusehen, weil eine Einkünfteerzielungstätigkeit
  • Entfernungspauschale
    Die Entfernungspauschale des deutschen Einkommenssteuerrechts dient dazu, die finanziellen Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte zu pauschlieren. Der Abzug der Pauschale bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit gilt für alle Pendler, unabhängig von der Höhe der tatsächlichen Aufwendungen und gleichgültig, ob sie zu Fuß,
  • Entlassungsgeld
    1. Allgemeines Geld- und Sachbezüge an Wehrpflichtige und Zivildienstleistende sind grundsätzlich steuerfrei (§ 3 Nr. 5 EStG). Hierzu gehören neben dem Wehrsold die besondere Zuwendung, das Dienstgeld und auch das Entlassungsgeld (R 3.5 LStR). Das Entlassungsgeld beträgt zurzeit 690,24 EUR (§ 9 Abs. 2
  • Entnahmen - Spekulationsgeschäft
    Der Rechtsprechung des BFH, 23.04.1965 - VI U 34/62, BStBl III 1965, 477 folgend, ging die Finanzverwaltung bis 1998 davon aus, dass die Überführung eines Wirtschaftsgutes vom Betriebsvermögen in das Privatvermögen keinen Anschaffungsvorgang darstellt. Die Veräußerung eines Wirtschaftsgutes in einem Zeitrahmen innerhalb der Spekulationsfristen nach der Entnahme führte damit
  • Erhaltungsaufwand
    Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Abgrenzung zu Anschaffungskosten und Herstellungskosten 3. Abgrenzung zu Anschaffungs-
  • Erstattung von Lohnsteuer
    Hat der Arbeitgeber irrtümlich eine falsche Lohnabrechnung vorgenommen, so kann er zu viel einbehaltene Lohnsteuer mit der nächsten Lohnabrechnung berichtigen. In Erstattungsfällen ist der Arbeitgeber allerdings nicht gesetzlich verpflichtet, den Lohnsteuerabzug zu ändern. Dann hat der Arbeitnehmer selbst einen Erstattungsantrag beim Finanzamt zu stellen. Im Einzelnen gelten folgende Grundsätze:
  • Erstattungszinsen
    Mit Urteil vom 15.06.2010 - VIII R 33/07 - hat der BFH unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung die Steuerpflicht der Erstattungszinsen i.S.d. § 233a AO, soweit diese auf Steuern entfallen, die gemäß § 12 Nr. 3 EStG nicht abziehbar sind, verneint. Der Grundsatz, dass es sich bei Erstattungszinsen
  • Ertragsanteil
    Inhaltsübersicht 1. Unterschiede in der Besteuerung 2. Berechnung der Renteneinkünfte 2.1 Einnahmen
  • Fahrgemeinschaft
    Mitglieder einer Fahrgemeinschaft können grundsätzlich für jeden Tag, an dem sie ihre Arbeitsstätte aufsuchen, die Entfernungspauschale von 0,30 EUR für jeden Entfernungskilometer geltend machen (§ 9 Abs. 2 EStG). Soweit die Entfernungspauschale für einzelne Fahrgemeinschaftsmitglieder 4.500 EUR im Kalenderjahr nicht übersteigt, ist es unerheblich, ob und in
  • Fahrtkosten
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Umfang des Werbungskostenabzugs 3. Erstattung von Fahrtkosten durch den
  • Fahrtkostenzuschüsse - Pauschalierung der Lohnsteuer
    1. Allgemeines Der Arbeitgeber kann die Lohnsteuer mit einem Pauschsteuersatz von 15 % für Sachbezüge in Form der unentgeltlichen oder verbilligten Beförderung eines Arbeitnehmers zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und für zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistete Fahrtkostenzuschüsse gem. § 40 Abs. 2 Satz 2 EStG
  • Familienleistungsausgleich
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Kernpunkte des Familienleistungsausgleichs 3. Beteiligte Stellen
  • Ferienwohnung
    Die Vermietung von Ferienwohnungen kann sowohl zu Einkünften aus Gewerbebetrieb als auch zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung führen. Gewerbliche Einkünfte liegen danach vor, wenn alle folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: die Ferienwohnung muss voll eingerichtet sein und die Führung eines Haushalts
  • Fortbildungskosten
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Abzugsbeschränkungen 3. Rechtsprechungstendenzen: Erststudium/Erstausbildung durch Gesetzesänderung zurückgewiesen
  • Freiberufler
    Neben der Tätigkeit von staatlichen Lotterieeinnehmern, Testamentsvollstreckern und Aufsichtsratsmitgliedern gehört vor allem die Tätigkeit der so genannten Freiberufler zu der selbstständigen Tätigkeit i.S.d. § 18 EStG. Wichtig ist vor allem, die selbstständige Tätigkeit von der eines Gewerbetreibenden abzugrenzen, denn gewerbliche Einkünfte unterliegen im
  • Freibetrag Betreuung/Erziehung/Ausbildung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Höhe des Freibetrags 3. Altersvoraussetzungen
  • Freibetrag Lohnsteuer - Hinzurechnungsbetrag
    1. Allgemeines Im Gegenzug zur Berücksichtigung eines Freibetrags bei einem weiteren Dienstverhältnis (Steuerklasse VI) wird beim ersten Dienstverhältniss in gleicher Höhe ein so genannter Hinzurechnungsbetrag angesetzt (§ 39a EStG). Ein Hinzurechnungsbetrag ist nur dann möglich, wenn der Grundfreibetrag durch die Höhe des Arbeitslohns nicht ausgeschöpft
  • Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Sonderfall: Freibetrag bei Steuerklasse VI 3. Verfahren bei der
  • Garage
    Überlässt der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer eine Garage kostenlos oder verbilligt, liegt darin ein lohnsteuerpflichtiger geldwerter Vorteil. Als Arbeitslohn ist - wie im Fall der Überlassung einer Dienstwohnung - die Differenz zwischen ortsüblicher und tatsächlich gezahlter Garagenmiete anzusetzen. Wird eine Garage zusammen mit einer Wohnung überlassen, kann der Vorteil
  • Gebäudeabschreibung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Gebäude und Gebäudeteile 2.1 Gebäude
  • Gehaltsumwandlung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Einzelheiten zur Zusätzlichkeitsvoraussetzung: 3. Umwandlung von Arbeitslohn in Sachzuwendungen
  • Geschenke
    Geschenke bzw. Aufmerksamkeiten des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer, die als Sachleistung des Arbeitgebers erbracht werden und zu keiner Bereicherung des Arbeitnehmers führen, bleiben bis zum Wert der Zuwendung von 40 EUR auf Seiten des Arbeitnehmers steuerfrei (R 19.6 Abs. 1 LStR ). Liegt der Wert über dieser Grenze ist
  • Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Gebäudesanierungen
    Inhaltsübersicht 1. Inhalt des Gesetzentwurfs 2. Ablehnung durch Bundesrat 3. Gesetzesdokumente
  • Gewerbesteuervorauszahlungen 2008
    Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wird u.a. der Gewerbesteuermessbetrag von 5 % auf 3,5 % des Gewerbeertrags gesenkt. Daneben wirken sich u.a. gewinnerhöhende Maßnahmen im Einkommensteuergesetz (wie z.B. § 4 Absatz 5b EStG (Abschaffung des Abzugs der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe, Einschränkungen des Betriebsausgabenabzugs für Zinsaufwendungen nach § 4h EStG, §
  • Gewinnausschüttung
    Gewinnausschüttungen von Körperschaften gehören beim Anteilseigner zu den Einkünften aus Kapitalvermögen i.S.d. § 20 EStG. Zu den Gewinnausschüttungen rechnen in erster Linie: Dividenden auf Aktien sonstige Bezüge aus Aktien und Genussrechten
  • Gewinneinkünfte
    Zu den Gewinneinkünften gehören die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft § 13 EStG, die Einkünfte aus Gewerbebetrieb § 15 EStG und die Einkünfte aus selbständiger Arbeit § 18 EStG Der Gewinn wird entweder durch Betriebsvermögensvergleich (Bilanzierung) nach
  • GoBS
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeine Anmerkungen
  • Grunderwerbsteuer
    Bei Erwerb eines Grundstücks, Gartengeländes, Hauses oder einer Wohnung fällt eine Steuer an, die der Käufer an das betreffende Bundesland zu entrichten hat: die Grunderwerbsteuer. Die Länder wiederum können diese Steuereinnahmen an die jeweilige Kommune, in der das Grundstück gelegen ist, weiterreichen. Grunderwerbsteuer Da die Grunderwerbsteuer an
  • Grundfreibetrag
    Bei dem Grundfreibetrag handelt es sich nach dem Einkommensteuergesetz [EStG] um den Betrag, der bei zu versteuerndem Einkommen steuerfrei bleibt. Der in § 32a Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 EStG kodifizierte Anspruch auf diesen Grundfreibetrag lässt sich auf mehrere Entscheidungen des
  • Gruppenunfallversicherung
    Inhaltsübersicht 1. Versicherungen des Arbeitnehmers 2. Versicherungen des Arbeitgebers 3. Werbungskosten- oder Sonderausgabenabzug
  • Haftung - Bauabzugssteuer
    Wie bei allen Steuerarten droht auch bei der Bauabzugssteuer die Inanspruchnahme durch Haftung. Ist der Steuerabzug nicht ordnungsgemäß durchgeführt worden, so haftet der Leistungsempfänger für den nicht oder zu niedrig abgeführten Abzugsbetrag (§ 48a Abs. 3 Satz 1 EStG). Der Leistungsempfänger haftet nicht, wenn ihm im Zeitpunkt der Gegenleistung
  • Halbeinkünfteverfahren
    Bei natürlichen Personen als Anteilseigner galt bis 2008 nach der Abschaffung des Anrechnungsverfahrens durch das Steuersenkungsgesetz (StSenkG) das sogenannte Halbeinkünfteverfahren (§ 3 Nr. 40 EStG VZ 2008 i.V.m. § 3c EStG VZ 2008). Das Halbeinkünfteverfahren bestand dabei aus zwei Komponenten. Über eine Steuerbefreiung in § 3 Nr.
  • Handwerkerleistungen
    Inhaltsübersicht 1. Voraussetzungen der Steuerermäßigung 2. Nachweise 3. Begünstigte Leistungen
  • Haushaltshilfe
    Inhaltsübersicht 1. Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse 2. Altregelung bis 2008 2.1 Allgemeines
  • Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Beschäftigungsverhältnisse 3. Arbeitgeber-Pool
  • Heimunterbringung
    Aufwendungen für die Unterbringung in einem Alten(wohn)heim sind ggf. als außergewöhnliche Belastung gem. § 33 EStG abzugsfähig, wenn der dortige Aufenthalt krankheitsbedingt ist. Vgl. Außergewöhnliche Belastungen (ABC), unter "Altersheim". Aufwendungen eines nicht pflegebedürftigen Steuerpflichtigen, der mit seinem pflegebedürftigen Ehegatten in ein Wohnstift übersiedelt, können nicht als außergewöhnliche Belastung bei
  • Hinterbliebenenversorgung - Versorgungsfreibetrag
    Folgt ein Hinterbliebenenbezug einem Versorgungsbezug, bestimmen sich der Vomhundertsatz, der Höchstbetrag des Versorgungsfreibetrags und der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag für den Hinterbliebenenbezug nach dem Jahr des Beginns des Versorgungsbezugs des Verstorbenen (§ 19 Abs. 2 Satz 7 EStG). Bei Bezug von Witwen- oder Waisengeld ist für die Berechnung der Freibeträge
  • Höchstbetragsberechnung
    Inhaltsübersicht 1. Pflegeversicherung 2. Vorwegabzug 3. Grundhöchstbetrag
  • Immobilien - Spekulationsgeschäft
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Errichtung von Gebäuden im Laufe der Spekulationsfrist 3. Ausnahmen
  • Kinderbetreuungskosten
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeine Hinweise 2. Betreuungskosten 3. Kostenaufteilung
  • Kinderbetreuungskosten absetzen
    Bis zum Jahre 2012 konnten Kinderbetreuungskosten steuerlich als Werbungskosten, Sonder- oder Betriebsausgaben oder als haushaltsnahe Dienstleistungskosten geltend gemacht werden, wenn beide Elternteile berufstätig waren beziehungsweise ein Elternteil krank oder behindert gewesen ist und das Kind zwischen drei und fünf Jahre alt war. Dies hat sich mithilfe des Steuervereinfachungsgesetzes
  • Kinderbetreuungszuschlag
    Als Ergebnis der Abstimmung der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder bleibt der nach § 14b Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) als Zusatzleistung für Auszubildende mit Kind gezahlte Kinderbetreuungszuschlag bei der Ermittlung der Einkünfte- und Bezüge des/der Auszubildenden i.S. des § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG außer Ansatz. Er ist
  • Kinderbonus
    Für jedes Kind, für das im Kalenderjahr 2009 mindestens für einen Kalendermonat ein Anspruch auf Kindergeld besteht, wird für das Kalenderjahr 2009 ein Einmalbetrag in Höhe von 100 EUR gezahlt (§ 66 Abs. 1 Satz 2 EStG i.d.F.d. Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland - Konjunkturpaket
  • Kinderfreibetrag
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines und Höhe des Kinderfreibetrags 2. Halber Kinderfreibetrag 3. Voller Kinderfreibetrag
  • Komplementäre von KGaA - Hinzurechnungen
    Dem Gewerbeertrag einer KGaA sind nach § 8 Nr. 4 GewStG die Beträge wieder hinzuzurechnen, die auf Grund von § 9 Nr. 1 KStG bei der Ermittlung des körperschaftsteuerlichen Einkommens abgezogen worden sind. Die KGaA ist steuerlich als Mischform zwischen einer Personengesellschaft (im Hinblick auf
  • Kontenabruf
    Die Finanzbehörden durften immer schon Kreditinstitute um Auskunft ersuchen, wenn die Sachverhaltsaufklärung durch den Steuerpflichtigen nicht zum Ziel führte oder keinen Erfolg versprach. Im Einzelfall war ein Auskunftsersuchen gegenüber einem Kreditinstitut auch bisher schon zulässig (§ 30a Abs. 5 i.V.m. § 93 AO). Entscheidend für ein solches Vorgehen ist
  • Ländergruppeneinteilung
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Ländergruppeneinteilung 2012 3. Ländergruppeneinteilung 2010 bis 2011
  • Teilwert
    1. Allgemeines Der Teilwert ist ein im Rahmen der Gewinneinkünfte häufig benötigter Wert. Mit dem Teilwert werden z.B. Einlagen und Entnahmen bewertet. Er ist aber auch Bewertungsmaßstab bei der Bilanzierung (§ 6 EStG). Hinweis: Bei Gebrauchtwagen lässt sich der
  • Teilwertabschreibung
    1. Bewertung 1.1 Steuerrecht Für eine Abschreibung auf den niedrigeren Teilwert besteht steuerrechtlich ein Wahlrecht. Dieses gibt es sowohl für abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG) als auch für nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens
  • Überbrückungsbeihilfe
    Durch das Gesetz zum Einstieg in ein steuerliches Sofortprogramm entfällt diese Steuerfreiheit zum 01.01.2006 . Es besteht eine Übergangsregelung : Aus Vertrauensschutzgründen wird die bisherige begrenzte Steuerfreiheit weiter angewendet, für Entlassungen vor dem 01.01.2006, soweit die Übergangsgelder und Übergangsbeihilfen dem Arbeitnehmer vor dem 01.01.2008 zufließen. Die
  • Übergangszeit - Kinder
    Zur Vermeidung von Härten wegen des Monatsprinzips in Fällen der Unterbrechung der Berufsausbildung kann ein Kind auch während einer Übergangszeit zwischen zwei Ausbildungsabschnitten von höchstens vier Monaten berücksichtigt werden. Die Übergangszeit gilt ebenfalls in den Fällen, in denen das Kind eine (bis zu) viermonatige Wartezeit bis zum Beginn (oder
  • Übernachtungskosten
    Entstehen dem Arbeitnehmer bei einer vorübergehenden Auswärtstätigkeit, Dienstreise, bei doppelter Haushaltsführung, Einsatzwechseltätigkeit, Fahrtätigkeit oder beruflich veranlassten Umzugskosten Aufwendungen für Übernachtungen (Unterkunftskosten), so kann der Arbeitgeber diese im Rahmen des § 3 Nr. 13 EStG, R 3.13 LStR (bei Zahlung durch öffentliche Kassen) bzw. nach § 3 Nr. 16 EStG,
  • Überschusseinkünfte
    Überschusseinkünfte sind Einkünfte, die als Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten ermittelt werden. Zu ihnen gehören Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 19 EStG) Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) sonstige Einkünfte im Sinne des
  • Übertragung - Kinderfreibetrag
    Inhaltsübersicht 1. Rechtsentwicklung 2. Übertragung des vollen/halben Kinderfreibetrags 3. Übertragung auf den anderen
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News zum Einkommensteuerrecht
  • BildBGH: Rückabwicklung eines Kaufvertrages ist nicht steuerpflichtig (04.10.2006, 10:42)
    Die Rückabwicklung eines Anschaffungsgeschäfts wegen irreparabler Vertragsstörungen stellt kein steuerpflichtiges Veräußerungsgeschäft i.S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG dar. EStG § 22 Nr. 2, § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Urteil vom 27. Juni 2006...
  • BildEinfach und serviceorientiert: Die Steuerklärung per Mausklick (12.11.2008, 14:00)
    Die Steuerklärung per Mausklick könnte in Zukunft entscheidend dazu beitragen, das Steuerverfahren für die Bürger einfacher, gerechter und transparenter zu machen. Entwickelt vom Bochumer Juristen Prof. Dr. Roman Seer (Lehrstuhl für Steuerrecht...

Forenbeiträge zum Einkommensteuerrecht
  • BildEigentümer-Gemeinschaft (11.03.2013, 18:18)
    Guten Tag, a) Kann man gemeinsame Kosten zur Modernisierung von Haus-Hof-Garten bei einer Eigentumsgemeinschaft auch getrennt abrechnen ?! > die angesprochene Eigentümer-Gemeinschaft hier besteht jedoch aus 2 Parteien !!! b) gelten hier steuerrechtlich gesonderte Vorschriften und wenn ja wo ist dieser Sachtatbestand beim Einkommensteuerrecht konkret geregelt ?! - Rechtsnachweis
  • BildKinder auf der Lohnsteuerkarte (25.10.2007, 13:23)
    Ein Mann lebt mit seiner Freundin zusammen. Sie sind nicht verheiratet. Sie haben gemeinsam ein Kind. Bei jedem steht auf der Lohnsterkarte 0,5 Kinder eingetragen. Kann es in 1Kind bei dem Mann ändern lassen, obwohl keine Ehe besteht? Denn die Frau arbeitet nur auf 400 Euro und der Mann ist alleiniger ...
  • BildMündliche Verhandlung in Sachen Pendlerpauschale (10.07.2008, 16:30)
    Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts verhandelt am Mittwoch, den 10.9.2008 die Normenkontrollanträge des Finanzgerichts Niedersachsen, des Finanzgerichts des Saarlandes sowie des Bundesfinanzhofes zur Pendlerpauschale (BVerfG: PM Nr. 70/2008 vom 10.7.2008). Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte konnten bis zum Veranlagungszeitraum 2006 mit einer Entfernungspauschale als Werbungskosten ...

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