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Rechtsanwalt in Dresden: Familienrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Dresden: Sie lesen das Verzeichnis für Familienrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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Rechtsanwaltskanzlei Arnd Leser   Kaitzer Straße 18, 01069 Dresden 
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: +49 (0) 351 / 862680


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SZ-Rechtsanwälte   Behrischstraße 29, 01277 Dresden 
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0351 - 8106245


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Rechtsanwalt Wolfgang Gerber   Lockwitzer Straße 20 , 01219 Dresden
Anwaltskanzlei Wolfgang Gerber
Schwerpunkt: Familienrecht



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Alexander Josephs   Borsbergstraße 1, 01309 Dresden
Anwaltskanzlei Alexander Josephs
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0351-4418501


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Thomas Kinschewski   Augsburger Straße 3, 01309 Dresden
Hümmerich & Bischoff Rechtsanwälte und Steuerberater in Partnerschaft
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0351 8291121


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Stefanie Deckner   Kesselsdorfer Straße 11, 01159 Dresden
Dr. Klassen & Partner GbR Rechtsanwälte
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0351 4215749


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André Barth   Erna-Berger-Straße 5, 01097 Dresden
Berger, Barth & Coll. Rechtsanwälte
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0351 4042795


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Christine Holle   Nürnberger Straße 32, 01187 Dresden
 
Schwerpunkt: Familienrecht
Telefon: 0351 4495254


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Ralf P. Oppenländer   Ender Straße 59, 01277 Dresden
Dachs, Bartling, Spohn & Partner Partnerschaftsgesellschaft
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: 0351 211800


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Steffen Schreiber   Nürnberger Straße 32, 01187 Dresden
 
Fachanwalt für Familienrecht
Schwerpunkt: Familienrecht

Telefon: 0351 4365930



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Rechtsanwälte im Umkreis von 100km:

Kurzinfo zu Familienrecht in Dresden

In der BRD hat die Scheidungsrate in den letzten fünfzig Jahren extrem zugenommen. Heutzutage wird jede dritte Ehe geschieden. Beinahe 170,000 Ehen wurden im Jahr 2013 in der BRD geschieden. Die offizielle Scheidung der Ehepartner ist die letztliche Konsequenz einer Ehe, die im rechtlichen Sinne als gescheitert gilt. Damit eine Scheidung möglich ist, müssen die Ehepartner ein Trennungsjahr einhalten. Außer es liegt ein Härtefall vor. Der familienrechtliche Terminus "Trennungsjahr" bedeutet, dass, selbst wenn die Scheidung von beiden Ehepartnern gewollt ist, diese nichtsdestoweniger 1 Jahr getrennt leben müssen. Für Scheidungen zuständig ist ausschließlich das Familiengericht. Das Familiengericht ist eine Abteilung des Amtsgerichts. Das Familiengericht ist auch zuständig für Entscheidungen bezüglich Unterhalt, Sorgerecht etc.


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„Mein Haus, Dein Haus, kein Haus?“ – Die Immobilie im Familienrecht – Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins in Fulda vom 23. - 25. November 2006 Fulda (DAV). „Das Familienrecht ...

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Köln, 11.02.2014- Die Fachanwaltschaften für Arbeitsrecht, Familienrecht und Steuerrecht, auf die gegenwärtig noch die Hälfte aller verliehenen Fachanwaltstitel entfallen, werden in Zukunft an Bedeutung verlieren. Dies ist ...

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Hallo liebe Forengemeinde, folgende Fallkonstellation würde mich interessieren. M und F wollen sich einvernehmlich scheiden lassen. Seit 3,5 Jahre getrennt, gemeinsamer Anwalt, keine Kinder, keine Unterhaltszahlungen oder ...

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Gefahr bei Kauf der Haushälfte an verschuldeten Ex-Ehepartner? (20.02.2012, 01:34)
Guten Tag liebe Juraforum-User! Vorab: Ich bin mir nicht sicher, ob der untenstehende Fall hier thematisch richtig ist. Wenn nicht, bitte ich höflich darum Ihn in das passende Forum zu verschieben. Vielen Dank. Es sei ...

Falsche Behandlung / Therapie... wer hilft? (20.11.2010, 14:24)
eine Frau X ist seit dem 02.10.2010 bis heute 20.11.2010 mit Verdacht auf Wochenbettdepression in stationärer Behandlung gewesen. Der Ehemann denkt, dass die Oberärztin der Station seine Frau X falsch behandelt hat. Da ...

Urteile zu Familienrecht

B 9 V 2/10 R (02.12.2010)
Heiratet der Beschädigte seine Pflegerin und erbringt diese weiterhin Pflegeleistungen aufgrund eines Arbeitsvertrags, sind insbesondere Zeiten, die zwischen einzelnen Pflegeverrichtungen bzw pflegenahen Bereitschaften liegen, grundsätzlich nicht mehr bei der Bemessung einer erhöhten Pflegezulage zu berücksichtigen....

11 A 389/08 (22.04.2009)
Hat ein Kind auf Grund einer nicht mehr anfechtbaren Vaterschaftsanerkennung gem. § 4 Abs. 3 StAG die deutsche Staatsangehörigkeit erworben, hat die Mutter einen Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 5 AufenthG, auch wenn der Anerkennende nachweislich nicht der biologische Vater des Kindes ist. Eine Aufenthaltserlaubnis nach den Be...

4 WF 151/10 (22.11.2010)
Die Entscheidung des Familiengerichts, einen als Folgesache im Scheidungsverfahren anhängig gemachten Antrag wegen Nichteinhaltung der Frist gemäß § 137 Abs. 2 FamFG als gesondertes Verfahren zu führen, ist nur im Rahmen eines Rechtsmittels gegen den Scheidungsbeschluss überprüfbar....

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