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Rechtsanwalt in Deggendorf: Verkehrsrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Deggendorf: Sie lesen das Verzeichnis für Verkehrsrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?

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Rechtsanwalt Jürgen M. Steinle   Metzgergasse 5, 94469 Deggendorf
Kanzlei Steinle
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht

Telefon: 0991 - 250 32 39-0


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Rudolf Wurster   Bahnhofstr. 17, 94469 Deggendorf
Wurster & Heigl
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: 0991-370520


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Stefan Rothneichner   Westl. Stadtgraben 21, 94469 Deggendorf
 
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht

Telefon: 0991-29792970


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Udo Heller   Metzgergasse 2 - 4, 94469 Deggendorf
Prof. Dr. Scherer Dr. Rieger
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: 0991-3447080


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Wolfgang Seidl   Bahnhofstr. 7, 94469 Deggendorf
 
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht

Telefon: 0991-340377


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Reinhard Perlet   Bahnhofstr. 7, 94469 Deggendorf
 
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht

Telefon: 0991-4080


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Karin Schmid   Michael-Fischer-Platz 6, 94469 Deggendorf
Pausenberger & Coll.
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: 0991-371160


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Markus Haydn   Bahnhofstr. 44, 94469 Deggendorf
Langnickel & Partner
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schwerpunkt: Verkehrsrecht

Telefon: 0991-3792708


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Ulrike Schell   Bahnhofstr. 33, 94469 Deggendorf
Plötz Kolp Feldmaier
Schwerpunkt: Verkehrsrecht
Telefon: 0991-3719900



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Rechtsanwälte im Umkreis von 100km:

Kurzinfo zu Verkehrsrecht in Deggendorf

Das Verkehrsrecht ist grundsätzlich bereits extrem diffizil und breitgefächert. Ständige Änderungen verkehrsrechtlicher Bestimmungen machen das Rechtsgebiet noch komplexer. Das Verkehrsrecht umfasst nicht nur das Zivilrecht, sondern auch das Strafrecht und das öffentliche Recht. Es ist ein Teil des Verkehrswesens und befasst sich mit sämtlichen Problemen und Situationen, die im Verkehr entstehen können. Für fast jeden Menschen spielt das Verkehrsrecht eine tragende Rolle, denn als Teilnehmer am Straßenverkehr ist man zumeist jeden Tag mit ihm konfrontiert.

Rechtsanwalt in Deggendorf: Verkehrsrecht (© Boris Zerwann - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Deggendorf: Verkehrsrecht
(© Boris Zerwann - Fotolia.com)

Ein Führerscheinentzug kann drastische Konsequenzen haben - holen Sie sich Hilfe bei einem Anwalt oder einer Anwältin

Nicht nur Fahrer von PKWs können mit dem Verkehrsrecht kollidieren. Auch Fußgänger und natürlich Fahrradfahrer sind davon nicht ausgenommen. Ein Strafzettel oder ein minimales Bußgeld, das sind kleine Probleme, mit denen sich fast jeder schon einmal auseinandersetzen musste. Aber auch größeren Schwierigkeiten wie den Folgen eines Verkehrsunfalls, einer Fahrerlaubnisentziehung oder gar der Anordnung einer MPU sehen sich nicht wenige ausgesetzt. Ist man mit dem Verkehrsrecht kollidiert, dann sollte man unbedingt einen Anwalt aufsuchen. Denn für viele ist der Führerschein für die Ausübung des Berufs dringend erforderlich. Ein Entzug der Fahrerlaubnis kann die eigene Existenz bedrohen. Doch auch Schwierigkeiten bei der Unfallregulierung nach einem Unfall können nicht nur eine nervliche, sondern vor allem eine große finanzielle Belastung darstellen.

Ein Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin berät und unterstützt Sie bei sämtlichen verkehrsrechtlichen Problemen

Bei sämtlichen rechtlichen Problemen ist die beste Kontaktperson ein Rechtsanwalt. In Deggendorf haben sich etliche Rechtsanwälte für Verkehrsrecht niedergelassen. Der Rechtsanwalt im Verkehrsrecht in Deggendorf kennt sich nicht nur mit dem Verkehrsstrafrecht und dem Verkehrszivilrecht aus, er ist auch bestens mit dem Autorecht, der Straßenverkehrsordnung und dem Bußgeldkatalog vertraut. Der Rechtsanwalt in Deggendorf im Verkehrsrecht steht seinem Klienten nicht nur bei sämtlichen juristischen Fragen rund um die Umweltplakette oder den Bußgeldkatalog erklärend und beratend zur Seite. Der Jurist wird selbstverständlich nach einer erfolgten Mandatierung auch die gesamte schriftliche Korrespondenz mit Behörden etc. übernehmen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es um ein eher kleines Problem geht wie die Anfechtung eines Strafzettels oder ob ein Verfahren aufgrund von Fahrerflucht im Raum steht. Und auch wenn es zum Beispiel darum geht, mit der Versicherung zu verhandeln, wird der Rechtsanwalt dies fachkundig für seinen Klienten übernehmen. Nicht gerade selten weigern sich Versicherungen beispielsweise Schmerzensgeld zu zahlen. Oder die Versicherung weigert sich den Schaden, der durch einen Wildunfall entstanden ist, zu begleichen. In allen diesen Fällen kann ein Anwalt eine große Hilfe sein. Er wird sein Bestes geben, um die Rechte seines Mandanten durchzusetzen.

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Schleswig/Berlin (DAV). Eine Gemeinde haftet nicht automatisch, wenn es durch ein Schlagloch am Straßenrand zu einem Unfall kommt. Ausschlaggebend ist die Verkehrsbedeutung der Straße und welche Sicherheitserwartungen die ...

Autofahrer nicht unter Generalverdacht stellen (29.01.2009, 14:44)
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Firma parkt Zufahrt zu mit "Narrenfreiheit!" (02.02.2006, 21:06)
Servus! Nehmen wir mal eine fiktive Ort an: Hauptstraße, rechts ein Firma A mit offiziell 200 Arbeiter, Werksintern und gemeldet aber mehr als 350 Arbeiter! Links geht ein Nebenstraße rein. Im Nebenstraße kommt nach 100 Meter ...

Verstoß gegen das Umweltgesetz in Österreich (04.08.2010, 21:48)
Hallo, den sehr wichigen Hinweis fand ich: "Denn wer in solch markierten Straßenabschnitten schneller als zugelassen fährt, verstößt nicht nur gegen das Straßenverkehrsgesetz, sondern auch gegen die Umweltgesetze ...

Einfahrt zugeparkt, Fahrzeug muss auf der Straße stehenbleiben (01.10.2012, 09:05)
Angenommen A parkt mit seinem PKW vor der Einfahrt von B und blockiert diese. In der Folge muss B sein Fahrzeug über Nacht am Straßenrand parken. In derselben Nacht beschädigen Jugendliche in dieser Sraße mehrere Fahrzeuge, ...

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angefahren vom Auto (26.10.2007, 11:57)
Person A wurde mit ihrem Rad von einem Auto angefahren. Die Schuld traf den Autofahrer, Person A übersehen hatte. Im Klinikum war dann auch Polzei dabei. Der Autofahrer gab seine Schuld zu. Die Polizei fragte , ob ...

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4 K 1281/12.GI (08.10.2012)
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14 U 93/11 (05.10.2011)
1. In der Teilnahme eines Beifahrers an einer Autofahrt trotz erkennbarer Trunkenheit des Fahrers liegt ein Verstoß gegen die eigenen Interessen. Wer zu einem erkennbar angetrunkenen Fahrer als Beifahrer ins Auto steigt, muss sich regelmäßig ein erhebliches Mitverschulden (§ 254 BGB) für einen etwaigen Schadenseintritt anrechnen lassen.2. Im Rahmen der Abwäg...