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Rechtsanwalt in Bielefeld: Arbeitsrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Bielefeld: Sie lesen das Verzeichnis für Arbeitsrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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Reinhard Otto   Karolinenstr. 8, 33609 Bielefeld
 
Schwerpunkt: Arbeitsrecht
Telefon: 0521/178960


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Silke Jacobi   Ehlentruper Weg 55, 33604 Bielefeld
Rechtsanwältin Silke Jacobi
Schwerpunkt: Arbeitsrecht
Telefon: 0521 / 961 58 04


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Claudia Burg   Lina-Oetker-Str. 2 b, 33615 Bielefeld
Rechtsanwältin Claudia Burg
Schwerpunkt: Arbeitsrecht
Telefon: 0521/965280


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Claudia Fübi   Alfred-Bozi-Straße 7, 33602 Bielefeld
 
Schwerpunkt: Arbeitsrecht
Telefon: 0521 30527-0


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Jörg-Christian Linkenbach   Dorfstraße 28, 33739 Bielefeld
Linkenbach & Partner GbR
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Schwerpunkt: Arbeitsrecht

Telefon: 05206 3058


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Uwe Olschewski   Kreuzstraße 3 a, 33602 Bielefeld
 
Schwerpunkt: Arbeitsrecht
Telefon: 0521 171340


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Klaudia Kunze   Wilhelm-Bertelsmann-Straße 1a, 33602 Bielefeld
 
Schwerpunkt: Arbeitsrecht
Telefon: 0521 96 74 62 50


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Michael Ketzinger   Otto-Brenner-Str. 186, 33604 Bielefeld
Rechtsanwalt Ketzinger
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Schwerpunkt: Arbeitsrecht

Telefon: 0521-557 332 15 - 0


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Norbert Krafeld   Obernstr. 15, 33602 Bielefeld
 
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Schwerpunkt: Arbeitsrecht

Telefon: 0521-177270


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Ulrike Weikert   Oberntorwall 23 a, 33602 Bielefeld
 
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Schwerpunkt: Arbeitsrecht

Telefon: 0521-5210990



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Rechtsanwälte im Umkreis von 25km:

Kurzinfo zu Arbeitsrecht in Bielefeld

Das Arbeitsrecht ist ein schwieriges Rechtsgebiet. Das Arbeitsrecht bezeichnet die Gesamtheit der Rechtsnormen, die sich auf die in abhängiger Tätigkeit geleistete Arbeit beziehen. Damit wird im Arbeitsrecht ein sehr breites Feld an rechtlichen Belangen normiert wie beispielsweise Telearbeit, Überstunden, Zeitarbeit, Kündigung, Arbeitsvertrag usw. Für alle arbeitsrechtlichen Klagen ist basierend auf § 8 ArbGG das Arbeitsgericht zuständig.

Rechtsanwalt in Bielefeld: Arbeitsrecht (© Marco2811 - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Bielefeld: Arbeitsrecht
(© Marco2811 - Fotolia.com)

Rechtskonflikte sind in einem Arbeitsverhältnis keine Seltenheit

Das rechtliche Konfliktpotenzial am Arbeitsplatz ist groß. Dies betrifft sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber. Schnell können Streitigkeiten um den Urlaubsanspruch, ein Arbeitszeugnis, die Elternzeit oder ein Zwischenzeugnis entstehen. Aber auch rechtliche Streitfragen, die sich aufgrund eines Arbeitsunfalls oder einer längeren Krankheit ergeben, gehören zu den typischen arbeitsrechtlichen Problembereichen. Auch Mobbing fällt in den Zuständigkeitsbereich des Arbeitsrechts. Gerade in letzter Zeit hat die Problematik "Mobbing am Arbeitsplatz" stark zugenommen. Bedauerlicherweise können rechtliche Unstimmigkeiten mit dem Arbeitgeber schnell drastische Folgen nach sich ziehen. Verliert man als schlimmste Konsequenz seinen Arbeitsplatz, dann kann dies die eigene Existenz bedrohen. Nachdem arbeitsrechtliche Streitigkeiten derart schwer zu gewichten sind, sollte man stets umgehend einen Rechtsanwalt konsultieren. Denn als Laie ist es kaum möglich, die Rechtslage zu beurteilen. Es ist gleichgültig, ob man als Arbeitnehmern juristische Fragen oder Probleme hat mit Mobbing, dem Kündigungsschutz oder der Elternzeit.

Mit einem Rechtsanwalt an der Seite schaffen Sie die optimale Basis, um zu Ihrem Recht zu gelangen

Bei allen Problemen, die in den Bereich des Arbeitsrechts fallen, ist ein Rechtsanwalt der beste Ansprechpartner. In Bielefeld sind einige Rechtsanwälte zu finden, die sich mit dem Arbeitsrecht bestens auskennen. Vor allem, wenn bereits eine Kündigung ausgesprochen wurde, gegen die man rechtlich vorgehen möchte, ist es angeraten, sich so schnell als möglich an einen Rechtsanwalt zu wenden. Durch eine anwaltliche Beratung werden nicht nur offene Fragen geklärt, sondern auch eine weitere Vorgehensweise ausgearbeitet, die dazu führen sollte, dass man sein Recht auch durchsetzt. Ein Rechtsanwalt zum Arbeitsrecht in Bielefeld ist dabei nicht nur eine große Hilfe, wenn es um juristische Probleme in Bezug auf Mehrarbeit, Urlaubsanspruch oder auch die Probezeit geht. Der Rechtsanwalt im Arbeitsrecht aus Bielefeld ist auch der beste Ansprechpartner, wenn es Probleme oder Fragen gibt mit dem Betriebsrat oder ein ausgestelltes Arbeitszeugnis angefochten werden soll. Auch ist ein Rechtsanwalt im Arbeitsrecht der richtige Ansprechpartner, wenn man sich der Schwarzarbeit schuldig gemacht hat und nun Konsequenzen zu befürchten sind.

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Professor Dr. Dr. h.c. Gerhard Lüke, Ehrenpräsident der „Deutsch-Japanischen Gesellschaft in Saarbrücken e.V.“ und emeritierter Professor für Prozessrecht, Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht, wird am 21. Februar 85 Jahre ...

Kein weinender Smiley im Arbeitszeugnis erlaubt (20.02.2014, 09:53)
Kiel/Berlin (DAV). Geheimzeichen dürfen nicht in ein Arbeitszeugnis aufgenommen werden. Ein Smiley mit heruntergezogenem Mundwinkel in der Unterschrift enthält eine negative Aussage, die nicht hingenommen werden muss. Die ...

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Lohnrückforderung (06.04.2011, 17:41)
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Verschwiegenheit nach Beendigung der Arbeit ?! SEHR SEHR DRINGEND (EILT !) (29.12.2011, 22:42)
Hallo, folgender ausgedachter Fall: AG kündigt dem AN. Im Arbeitsvertrag stand nichts über die Verschwiegenheit während oder nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Der AG möchte vom AN eine Verschwiegenheitserklärung ...

Pfefferspray erlaubt oder Strafbar? (03.12.2012, 14:32)
Hallo zusammen. Ich hoffe hier bin ich richtig!? Was wäre wenn Person A ( besitzer eines Geschäfts) seine Alarmanlage in den Geschäftsräumen mit Pfefferspray anstatt mit CS Gas (wie empfohlen) bestückt? Wäre das eine ...

Begrundung der Zuweisung in psyh. Dienst des AAs (19.11.2008, 20:30)
Kunde K des Arbeitsagenur ist der Meinung, dass dass die Zuweisung zum psyhologischen Dienst der Arbeitsagentur nicht begrundet ist. Kann K das anfordern? Laut welchem § des Gesetzbuches? Im Arbeitsrecht? Im Sozialrecht ...

Lohnauszahlungszeitpunkt? (10.12.2008, 08:47)
Hallo Forum, mich interessiert folgendes: Angenommen Mitarbeiter A arbeitet seit etlichen Jahren in einer Firma. Es hätte zwar am Anfang geheißen, dass man mal einen Arbeitsvertrag bekommt, aber es kam nie dazu. Davon ...

Urteile zu Arbeitsrecht

16 Sa 513/10 (14.12.2010)
1. Eine Verbindung von Interessenausgleich und Betriebsratsanhörung ist jedenfalls dann wirksam, wenn dem Betriebsrat zum Zeitpunkt des Abschlusses des Interessenausgleichs sämtliche Sozialdaten sowie die Kündigungsgründe bekannt waren und zwischen der Unterzeichnung des Interessenausgleichs und dem Ausspruch der Kündigung mehr als eine Woche liegt. 2. Den ...

16 TaBV 11/10 (22.06.2010)
Die Unterweisung gemäß § 12 ArbSchG setzt eine Gefährdungsbeurteilung (§ 5 ArbSchG) voraus. Ein Einigungsstellenspruch, der die Unterweisung ohne vorherige Gefährdungsbeurteilung regelt, ist rechtsunwirksam, weil das Mitbestimmungsrecht aus § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG nur innerhalb des Rahmens des ArbSchG ausgeübt werden kann....

1 B 581/03 (24.07.2003)
Die hinreichende Beachtung des Grundsatzes der Bestenauslese bei Auswahlentscheidungen über die Besetzung von Beförderungsdienstposten erfordert, dass die - grundsätzlich der Entscheidung des Dienstherrn obliegende - Gewichtung der einzelnen zur Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung zu rechnenden Umstände nachvollziehbar und ohne ein sachlich nicht ger...