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Rechtsanwalt in Berlin: Strafrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Berlin: Sie lesen das Verzeichnis für Strafrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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Dipl.-Jur. Carsten Meinecke   Kurfürstendamm 194, 10707 Berlin
Rechtsanwaltskanzlei Carsten Meinecke
Fahrerflucht / Unfallflucht? Strafe muss nicht sein - lassen Sie sich von RA Meinecke verteidigen!
Schwerpunkt: Strafrecht
Telefon: 030 / 852 30 31


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Andreas Martin   Marzahner Promende 22, 12679 Berlin
Rechtsanwalt Andreas Martin
Ihr Anwalt in Berlin-Marzahn
Schwerpunkt: Strafrecht
Telefon: 030 74921655


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Mikael Varol   Paderborner Str. 2, 10709 Berlin
Kanzlei Varol - Recht Steuern Wirtschaft
Schwerpunkt: Strafrecht
Telefon: 030 - 893 615 0



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Paul-Christian Franz   Schlieperstr. 6, 13507 Berlin
Paul-Christian FRANZ Rechtsanwalt
Schwerpunkt: Strafrecht
Telefon: 030/43604185


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Michael Engel   Saalmannstraße 26, 13403 Berlin
Rechtsanwalt Michael Engel
Schwerpunkt: Strafrecht
Telefon: +493040582980


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Siefritz & Prengel Rechtsanwälte   Nürnberger Str. 16, 10789 Berlin 
Fachanwalt für Strafrecht
Schwerpunkt: Strafrecht

Telefon: +49 30 21 00 59 00


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Kanzlei Hoenig Berlin   Paul-Lincke-Ufer 42/43, 10999 Berlin 
Fachanwalt für Strafrecht
Schwerpunkt: Strafrecht

Telefon: +49 30 695 03-880


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Alexander Kanseas   Hardenbergstraße 6, 10623 Berlin
Kanzlei Kanseas
Schwerpunkt: Strafrecht
Telefon: 030 577 00 240


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Daniel Nowack   Eichendorffstr. 14, 10115 Berlin
Rechtsanwalt Daniel Nowack
Wir machen das.
Schwerpunkt: Strafrecht
Telefon: 030 / 226 357 113


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Paul Vogel   Unter den Linden 21, 10117 Berlin
Vogel Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Schwerpunkt: Strafrecht
Telefon: 030 400 54 044



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Rechtsanwälte im Umkreis von 25km:

Kurzinfo zu Strafrecht in Berlin

Das Strafrecht befasst sich mit dem Rechtsgüterschutz durch eine Einflussnahme in das menschliche Verhalten. Das Strafrecht gliedert sich in zwei Bereiche, das formelle Strafrecht und das materielle Strafrecht. In Deutschland wird die Kernmaterie des materiellen Strafrechts im Strafgesetzbuch, kurz StGB, normiert. Im Sinne des Strafrechts versteht man als Straftat eine rechtwidrige und schuldhafte Handlung, die eine Strafe vorsieht. Handlungen, die als Straftat anzusehen sind, sind vielgestaltig. Zu nennen wären hier beispielsweise Hausfriedensbruch, Erpressung, Unfallflucht, Fahrlässigkeit, Nötigung, Sachbeschädigung, Beleidigung, Betrug oder auch Diebstahl. Wurde eine Straftat nachweislich begangen, dann wird die Höhe und Art der Strafe gerichtlich festgesetzt. Als Strafe kommen eine Geldstrafe oder auch Freiheitsentzug in Frage. Dies ist abhängig von der Schwere der Schuld.


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Ein Täter T begeht ein Andragsdelikt gegenüber dem Opfer O. Zeuge Z ruft ungefragt die Polizei, die in Kürze eintritt. O sagt der Polizei, er habe verzichte auf eine Strafanzeige. Innerhalb der 3-Monate-Frist überlegt es sich ...

Strafrecht--Die gute, alte Zueignung ;) (21.08.2012, 11:32)
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Frage zum Sexualstrafrecht (26.01.2007, 19:13)
Hallo, ich beschäftige mich im Moment mit StGB §182 und möchte gerne wissen, welches Strafrecht zum sexuellen Missbrauch von Jugendlichen im Jahre 1959 galt. Viele Dank, j43riz (P.S.: Bin kein Fachmann!) ...

Vorbereitung Studienanfänger (27.02.2012, 12:26)
Hallo Freunde,ich habe mich seit langem für einem Jurastudium entschieden, wo genau steht leider noch aus. Es wird sehr wahrscheinlich zum WS 2012/2013 beginnen!Nun meine Frage:Welche Tips habt ihr für ein erfolgreiches ...

Urteile zu Strafrecht

1 E 4355/06 (05.07.2007)
§ 32 Abs. 1 Satz 1 KWG erfasst auch Bankgeschäfte, die grenzüberschreitend ohne verfestigte Form einer Zweigniederlassung oder Hauptverwaltung von einem Drittstaat aus zielgerichtet auf den deutschen Markt ausgeübt werden....

1 StR 493/98 (25.03.1999)
AWG § 34 Abs. 2 Nr. 3 1. Bei § 34 Abs. 2 Nr. 3 AWG handelt es sich um ein abstrakt-konkretes Gefähr-dungsdelikt. Die jeweilige Handlung muß bei genereller Betrachtung gefahrengeeignet sein. 2. Als Handlung im Sinne des § 34 Abs. 2 AWG ist, soweit dieser auf § 33 Abs. 5 Nr. 1 AWG verweist, das Erklären unrichtiger Angaben (tatsächlicher Art) anzusehen. BGH...

D 17 S 13/00 (16.10.2000)
1. Aberkennung des Ruhegehalts bei einem Lehrer, der sich zu Zeiten seines aktiven Dienstes außerdienstlich des wiederholten sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gemacht hat. 2. Von einer Aberkennung des Ruhegehalts ist in einem solchen Fall nicht wegen behaupteter sozialversicherungsrechtlicher Einbußen abzusehen. 3. Die Aberkennung des Ruhegehalts ...

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