Rechtsanwalt für Polizeirecht in Berlin

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Herr Rechtsanwalt Steffen Klug bietet anwaltliche Vertretung zum Rechtsanwaltsschwerpunkt Polizeirecht ohne große Wartezeiten vor Ort in Berlin
Rechtsanwaltskanzlei Klug
Hultschiner Damm 24
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Telefon: 030 56731795

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Herr Rechtsanwalt Martin Reeckmann bietet anwaltliche Hilfe zum Gebiet Polizeirecht jederzeit gern im Umkreis von Berlin

Calvinstraße 13
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Telefon: 030 39105678
Telefax: 030 39105680

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Herr Rechtsanwalt Olaf Hans Günther mit Kanzleisitz in Berlin unterstützt Mandanten qualifiziert bei ihren juristischen Fällen aus dem Schwerpunkt Polizeirecht

Flensburger Straße 22
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Telefax: 030 39742558

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Frau Rechtsanwältin Stephanie Wustrow bietet anwaltliche Beratung im Schwerpunkt Polizeirecht gern in Berlin
Voß Wustrow Löser, Rechtsanwälte in Partnerschaft
Hultschiner Damm 198
12623 Berlin
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Telefon: 030 5667821
Telefax: 030 5654950

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Bei Rechtsproblemen rund um den Schwerpunkt Polizeirecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Uwe Günter Thieß kompetent in Berlin

Poststraße 12
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Telefon: 030 28390131
Telefax: 030 2792868

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Anwaltliche Rechtsberatung im Gebiet Polizeirecht bietet jederzeit Herr Rechtsanwalt Ols Weidmann mit Büro in Berlin

Gneisenaustraße 2 a
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Herr Rechtsanwalt Klaus Säverin berät zum Rechtsgebiet Polizeirecht ohne große Wartezeiten im Umkreis von Berlin

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Bei Rechtsfragen zum Rechtsgebiet Polizeirecht unterstützt Sie Herr Rechtsanwalt Thomas Dubrau persönlich in Berlin

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News zum Polizeirecht
  • Bild Anwälte gegen Ausweitung der Lauschangriffe (09.07.2006, 17:09)
    Polizeirecht in Schleswig-Holstein - DAV: Gesetzentwurf in dieser Form stoppen! Kiel/Berlin (DAV). Am morgigen Mittwoch findet im Schleswig-Holsteinischen Landtag eine öffentliche Anhörung zum „Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung gefahrenabwehrrechtlicher Bestimmungen“ statt. Durch die Änderungen sollen die Maßgaben der Urteile des Bundesverfassungsgerichts zum Großen Lauschangriff vom 3. März 2004 und vorbeugenden ...
  • Bild Umgangsverbot mit Kindern für ehemaligen Sexualtäter nach Polizeirecht? (04.11.2009, 10:37)
    Weil ein mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestrafter Mann wiederum Kontakt zu Kindern in der Altersgruppe, die er in der Vergangenheit für die Begehung seiner Straftaten bevorzugte, suchte, verbot ihm das Polizeipräsidium Südhessen jeglichen Kontakt zu namentlich genannten Kindern sowie generell zu Kindern im Alter bis zu vierzehn Jahren ...
  • Bild Polizeirechtsexperte Prof. Dr. Dirk Heckmann in den Gründungssenat der Deutschen Hochschule der Poli (11.07.2006, 16:00)
    Ende Mai 2006 fand in Münster die Gründungssitzung des Senats der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) statt. Innerhalb von knapp 18 Monaten wird aus der ehemaligen Polizeiführungsakademie eine Hochschule im Universitätsrang, die die polizeilichen Führungskräfte nunmehr mit vertieften wissenschaftlichen Methoden in einem internationalen Netzwerk von Forschungseinrichtungen und Sicherheitsbehörden ausbilden wird. ...

Forenbeiträge zum Polizeirecht
  • Bild Polizeirecht - Psych KG - Patientenverfügung - Grundrechte (09.10.2009, 12:43)
    Kann eine Privatperson (nicht rechtlich betreut) trotz Erstellung einer Patientenverfügung, die die Diagnose psychiatrischer Erkrankungen ausschliesst, mit einem Psych KG eingewiesen bzw. untergebracht werden? Dürfen die Grundrechte wie körperliche Unversehrtheit u. a. entzogen werden? Dazu würde auch gehören, dass eine Behandlung mit Psychopharmaka gegen den Willen des "Patienten" durchgeführt ...
  • Bild Stalking und sexuelle Selbstbestimmung (06.01.2009, 13:25)
    Folgende Situation: Eine junge verheiratete Frau lässt ihr Eigenheim umbauen. Ein Handwerker nutzt die private Handy-Nr von ihr nach Beendigung der Arbeiten, um ihr sexuelle Avancen zu machen. Die Handy-Nr. war erforderlich für die Bauausführung. Ihr Mann ahnt nichts Gutes, befragt sie, aber sie beruhigt ihn. Die beiden Männer haben ...
  • Bild "Volenti non fit iniuria" bei Prostitution und beim Zwergenwerfen (27.01.2014, 05:43)
    Hallo, ich bin neu hier und ich bin juristischer Laie, also bitte ich schon mal im Voraus um Nachsicht. Bei der immer wieder aufbrandenden Diskussion um die Prostitution, ob sie nun verboten werden soll oder nicht, wird gerne der alte Rechtsgrundsatz: "Volenti non fit iniuria." herangezogen - "Dem Einwilligenden geschieht ...
  • Bild Einstiegshilfe im VR (16.09.2010, 12:09)
    Folgender SV: Eine Krankenschwester arbeitet in einem vom Landkreis als GmbH betriebenen Krankenhaus in BW trotz ansteckendem Lippenherpes ohne Mundschutz auf einer Station für Frühgebohrene. Ein Kollege von ihr meldet dies dem Gesundheitsamt. Jenes weist das Krankenhaus an der Schwester zu kündigen und meldet diese Weisung auch dem zuständigen Regierungspräsidium. Das RP unternimmt ...
  • Bild Generalverdacht wegen angeblichem Handydiebstahl (16.04.2009, 10:54)
    In einem aktuellen Fall - Razzia bei Gymnasiasten googeln- wurden ca 50 Schüler und Schülerinnen von der Polizei Balingen- Hechingen unter Generalverdacht gestellt und festgesetzt, sowie körperlich durchsucht. Das Handy wurde dann am "Ferienort" gefunden, der Busfahrer bleibt bei seiner Darstellung des Diebstahls. Dass der Bus keinen Zwischenstopp eingelegt habe, dürfte als billige ...

Urteile zum Polizeirecht
  • Bild OLG-HAMM, III-3 Ws 5/13 (15.01.2013)
    1. § 100a StPO erfordert nur einen einfachen Tatverdacht, der allerdings auf bestimmten Tatsachen beruhen bzw. durch schlüssiges Tatsachenmaterial ein gewisses Maß an Verdichtung erreicht haben muss: Es müssen Umstände vorliegen, die nach der Lebenserfahrung, auch der kriminalistischen Erfahrung, in erheblichem Maße darauf hindeuten, dass jemand als Täter od...
  • Bild BAYERISCHER-VGH, 8 B 03.3360 (15.03.2006)
    1. Pauschalen (stadtgebietsweiten) Untersagungsverfügungen nach Art. 7 Abs. 2 Nr. 1 LStVG i.V.m. Art. 66 Nr. 2 BayStrWG oder § 23 Abs. 1 Nr. 1 FStrG gegen das möglicherweise drohende Aufstellen von Altkleidersammelcontainern ohne Sondernutzungserlaubnis steht in aller Regel das Fehlen einer konkreten Gefahr entgegen. 2. Eingriffsermächtigungen nach Art 18a ...
  • Bild VG-DES-SAARLANDES, 6 L 1176/07 (15.10.2007)
    Bissiger Hund i.S.d. Polizeiverordnung über den Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden im Saarland vom 26.07.2000; Die Annahme der Bissigkeit eines Hundes erfordert Anhaltspunkte für eine dem Wesen eines Hundes nicht regelmäßig entsprechende Schärfe. Das Fangen und Beuteln von kleineren (Beute-)Tieren gehört zum üblichen Verhalten eines Hundes, ohne...


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