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Rechtsanwalt in Berlin: Medizinrecht - Verzeichnis

Rechtsanwälte in Berlin: Sie lesen das Verzeichnis für Medizinrecht. Info: Was ist ein Schwerpunkt? Was ist ein Fachanwalt?


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Ostheim & Klaus Rechtsanwälte mbB   Friedrichstraße 171, 10117 Berlin 
Fachanwalt für Medizinrecht
Schwerpunkt: Medizinrecht

Telefon: 030/469991824


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Dr. Marc Christoph Baumgart   Meierottostraße 7, 10719 Berlin
Dr. Marc Christoph Baumgart Rechtsanwalt
Fachanwalt für Medizinrecht
Schwerpunkt: Medizinrecht

Telefon: 030 88624900


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Kugler & Weingärtner Partnerschaft Rechtsanwälte   Klosterstraße 64, 10179 Berlin 
Schwerpunkt: Medizinrecht
Telefon: 030 - 23 45 66 30


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Karl-Heinz Steffens   Clayallee 177, 14195 Berlin
Kanzlei Steffens
Schwerpunkt: Medizinrecht
Telefon: 030-79782606


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Annett Reichelt   Willibald-Alexis-Straße 15, 10965 Berlin
Jurist-Berlin - Rechtsanwältin Annett Reichelt
Schwerpunkt: Medizinrecht
Telefon: 0049 (0) 30 - 609 871 730


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Olaf Seifert   Regensburger Str. 15, 10777 Berlin
Dr. Reinke und Seifert
Schwerpunkt: Medizinrecht
Telefon: 030/2138070


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Hans-Jörg Michels   Joachim-Friedrich-Straße 48, 10711 Berlin
Michels Rechtsanwaltskanzlei
Schwerpunkt: Medizinrecht
Telefon: 030-24725647


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Laux Rechtsanwälte   Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin 
Fachanwalt für Medizinrecht
Schwerpunkt: Medizinrecht

Telefon: 030/ 33 77 37 310


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Max Philipp Rossa   Pestalozzistraße 66, 10627 Berlin
Dr. Jula & Partner mbB Rechtsanwälte
Schwerpunkt: Medizinrecht
Telefon: 030 3270288-0


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Annette Brenken   Am Borsigturm 40, 13507 Berlin
 
Schwerpunkt: Medizinrecht
Telefon: 030 26557887



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Rechtsanwälte im Umkreis von 100km:

Kurzinfo zu Medizinrecht in Berlin

Das Medizinrecht bildet einen sehr komplexen Teil des deutschen Rechts. Gerade weil die Gesundheit von grundlegender Bedeutung ist, kommt dem Medizinrecht eine hohe Relevanz zu. Das Medizinrecht normiert insbesondere die rechtlichen Beziehungen zwischen Patient und Arzt. Vor allem die Arzthaftung ist dabei ein zentraler Punkt. Überdies wird im Medizinrecht die Rechtsbeziehung zwischen Ärzten/Zahnärzten untereinander geregelt. Auch Regelungen den Arztberuf an sich betreffend sind im Medizinrecht anzusiedeln.

Rechtsanwalt in Berlin: Medizinrecht (© p365.de - Fotolia.com)
Rechtsanwalt in Berlin: Medizinrecht
(© p365.de - Fotolia.com)

Ein Anwalt ist die beste Anlaufstelle, wenn man Opfer von Ärztepfusch ist

Nachdem bedauerlicherweise sicherlich niemand im Laufe seines Lebens von Krankheiten verschont bleibt, kann jeder irgendwann mit dem Medizinrecht konfrontiert werden. Denn Ärztepfusch ist zwar nicht an der Tagesordnung, kommt aber vor. Ist man von Ärztepfusch betroffen, dann kann die eigene Gesundheit nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen sein und dies mit schlimmen Folgen wie zum Beispiel einer kompletten Arbeitsunfähigkeit. Ärztepfusch kann nicht nur bei einer OP geschehen, sondern auch zum Beispiel beim Zahnarzt. Ebenfalls kann es bei der Geburt eines Kindes wegen eines ärztlichen Behandlungsfehlers zu einem Geburtsschaden mit erheblichen gesundheitlichen Konsequenzen kommen. Ist man selbst von einem Kunstfehler oder Behandlungsfehler betroffen, dann sollte man nicht zögern, sondern sofort einen Medizinanwalt oder eine Rechtsanwältin konsultieren. Berlin bietet etliche Anwälte im Medizinrecht. In besonders schwierigen Fällen ist es sinnvoll, sich gleich von Anfang an an einen Fachanwalt im Medizinrecht aus Berlin zu wenden. Je nachdem wie das eigene Rechtsproblem gestaltet ist, kann es auch zu empfehlen sein, sich an eine Anwaltskanzlei in Berlin zu wenden, die sich auf besondere Teilbereiche spezialisiert hat. Zu nennen wären hier: Gesundheitsrecht, Vertragsarztrecht, Krankenhausrecht oder auch Krankenhaushaftung und Arzthaftung.

Wenn Sie zu Ihrem Recht kommen wollen, sollten Sie keine Zeit verstreichen lassen und sich an einen Anwalt für Medizinrecht wenden

Auch wenn ein Anwalt im Medizinrecht in Berlin über ein überdurchschnittliches Know-how das Transplantationsgesetz betreffend verfügt, kann dies, wenn es der Umstand erfordert, eine immense Hilfe sein. Heute gehören Transplantationen zum Krankenhausalltag. Traurigerweise kommt es gerade in diesem Bereich auch vergleichsweise häufiger zu Ärztepfusch. Natürlich will man als Betroffener für einen Behandlungsfehler oder Kunstfehler entschädigt werden. Um die Chancen auf Schmerzensgeld oder Schadenersatz eindeutig zu erhöhen, ist es sinnvoll, einen Anwalt für Medizinrecht in Berlin auszuwählen, der über einen umfassenden juristischen Erfahrungsschatz auf dem betroffenen Gebiet verfügt. Jedoch ist ein Anwalt oder Rechtsanwältin für Medizinrecht nicht nur die ideale Kontaktperson, wenn man von Ärztepfusch betroffen ist. Kanzleien zum Medizinrecht in Berlin sollten auch die erste Anlaufstelle sein, wenn man gegen einen Arzt rechtlich vorgehen möchte, weil dieser z.B. die ärztliche Schweigepflicht gebrochen hat. Und auch, wenn man eine rechtliche Beratung zu Themen wie Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen sucht, ist man bei einem Rechtsanwalt zum Medizinrecht perfekt aufgehoben.

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Israelische Gastprofessorin für Genderforschung und Medizinrecht an der UMG spricht über die ethisch (02.05.2008, 12:00)
Dr. Carmel Shalev hält Öffentliche Antrittsvorlesung im Seminarraum der Abt. Ethik und Geschichte der Medizin am Dienstag, 6. Mai 2008, um 19:15 Uhr.Die israelische Juristin und Medizinethikerin Dr. Carmel Shalev lehrt im ...

Arzt muss Patienten nicht an Behandlungstermine erinnern (27.08.2010, 10:41)
Koblenz/Berlin (DAV). Ein Patient hat keinen Anspruch darauf, von seinem Arzt an eine Vorsorgeuntersuchung erinnert zu werden. Das gilt auch dann, wenn ein konkreter Verdacht auf eine Erkrankung besteht. Der Arzt hat seiner ...

RÖVERBRÖNNER Partnerschaft - Rechtsanwälte eröffnen Büro in München (30.03.2009, 17:03)
Berlin/München - Ab März 2009 wird die RÖVERBRÖNNER Partnerschaft von fünf national und international tätigen M&A Anwälten verstärkt. Das Team am Standort München besteht aus den Anwälten Robert Abt, Dr. Oliver Beyer, Dariush ...

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Psychiatrie - Rechte? (11.11.2012, 23:24)
Hallo Zusammen, ich habe eine Frage zu folgendem Fall. Da ich im Medizinrecht überhaupt nicht fit bin, hoffe ich, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Fall: A lässt sich freiwillig in eine Psychiatrie einweisen. An seinem ...

GKV - Zuzahlung - Rechnungsdatum u.a. (08.01.2013, 15:34)
Hoffentlich ist der folgende theoretische Fall hier richtig: Ein GKV-Versicherter (V) hat, nehmen wir mal an, im Jahr 2012 seine Zuzahlungsgrenze erreicht bzw. überschritten, wurde also entsprechend von weiteren Zuzahlungen ...

A und 2 A wimmeln P ab (22.03.2011, 23:57)
Nehmen wir mal an, P kommt zu einem Arzt A mit einem Wisch in der Hand, in dem steht, dass P untersucht werden soll, weil die Blutwerte sehr schlecht sind. Und P schlecht aussieht und krank ist. Wenn jetzt A und 2A P ständig ...

zu späte Not-Op (07.09.2013, 22:45)
Hallo, Ein junger Mensch namens Ziegler (*falscher Name*) wacht eines Morgens auf und klagt über ein Ziehen in der Halswirbelsäule und taube Fingerspitzen. Er beschließt erstmalig seit vielen Jahren, mehr aufgrund eines ...

Behandlungsfehler - Zahnarzt pocht auf Zahlung der Rechnung (28.09.2010, 11:19)
Angenommen es besteht folgender Fall: A hat sich vor einigen Monaten einer Wurzelbehandlung an einem Zahn unterzogen, der ihm nun Schmerzen bereitet. A sucht daher einen Spezialisten B auf, der sich auf endontologische ...

Urteile zu Medizinrecht

13 LC 125/08 (03.02.2011)
Der Bettenbedarf ist für die Fachrichtungen Psychiatrie und Psychotherapie (PSY) und Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (PSM) jeweils gesondert zu ermitteln und zu decken.Bei einer grundsätzlich möglichen Deckung des Bedarfs durch Umwidmung der Betten einer anderen Fachrichtung sind Neubewerber gleichrangig zu berücksichtigen....

VI ZR 61/10 (03.05.2011)
Der Schadensersatzanspruch des Geschädigten geht gemäß § 116 Abs. 1 Satz 1 SGB X auch in Höhe der Aufwendungen für den Investitionszuschlag nach Art. 14 des Gesundheitsstrukturgesetzes auf die gesetzliche Krankenkasse über....

I-14 U 7/12 (06.02.2013)
1. Das Interesse des durch eine heterologe Insemination gezeugten Kindes, seine genetische Abstammung zu erfahren, kann im Rahmen der vorzunehmenden Abwägung höher zu bewerten sein als die Interessen des beklagten Arztes und der Samenspender an einer Geheimhaltung der Spenderdaten. In diesem Fall kann das Kind vom behandelnden Arzt Auskunft über seine geneti...