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Der Berliner Ortsteil Karlshorst liegt im Osten der Stadt im Bezirk Lichtenberg.
Im frühen 20. Jahrhundert war Berlin Karlshorst ein überaus beliebtes Villenviertel, das oft auch als Dahlem des Ostens bezeichnet wurde. Geschichtsträchtige Bedeutung erlangte Berlin Karlshorst dadurch, dass im Offizierskasino der Karlshorster Pionierschule in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 von Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet wurde, die zum Ende aller militärischen Handlungen zwischen den alliierten Streitkräften und dem nationalsozialistischen Deutschen Reich führte. Bis ins Jahr 1962 waren danach große Teile Berlin Karlshorsts sowjetisches Sperrgebiet, erst ab 1963 bis 1994 wurde das besetzte Gebiet immer weiter verkleinert.
In dem früheren Offizierskasino, in dem damals die Kapitulationserklärung unterzeichnet wurde, befindet sich inzwischen das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst.
Heute ist Berlin Karlshorst nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen wieder ein beliebtes Wohnviertel.

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Über Berlin Karlshorst

In Berlin Karlshorst haben sich auch um die 30 Rechtsanwälte mit ihren Kanzleien niedergelassen. Anwaltliche Hilfe ist also in Berlin Karlshorst immer schnell verfügbar und es gibt eine große Auswahl an Rechtsanwälten. Das für Berlin Karlshorst zuständige Amtsgericht in Lichtenberg ist einer der Arbeitsplätze, an dem der Anwalt aus Berlin Karlshorst tätig wird, aber auch vor den Arbeits- und Sozialgerichten der Stadt sowie vor dem Landgericht Berlin und dem Kammergericht tritt der Rechtsanwalt für die Rechte seines Mandanten ein. In vielen Fällen kann man ein aufwändiges und teures Gerichtsverfahren sogar vermeiden, indem man bei rechtlichen Problemen aller Art frühzeitig einen Anwalt aufsucht und sich beraten lässt.

Der Stadtteil Berlin Karlshorst ist dem Hauptverzeichnis Rechtsanwalt Berlin zugeordnet. Dort finden Sie zahlreiche weitere Rechtsanwälte.


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Urteile aus Berlin
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    1. Die Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Anordnung nach § 123 Abs. 1 VwGO sind bei Akteneinsichtsbegehren nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz regelmäßig nicht erfüllt. Dem Gesetzeszweck nach § 1 IFG Bln, über die bestehenden Informationsmöglichkeiten hinaus die demokratische Meinungs- und Willensbildung zu fördern und eine Kontrolle des staatlichen Handelns
  • BildOVG-BERLIN-BRANDENBURG, OVG 12 L 11.16 (18.07.2016)
    1. Die Zulässigkeit der Beschwerde des Zeugen gegen eine Ordnungsgeldfestsetzung hängt nicht davon ab, ob der Wert des Beschwerdegegenstandes 200 EUR übersteigt. 2. Für die Beschwerde des Zeugen gegen eine Ordnungsgeldfestsetzung besteht kein Vertretungszwang. 3. Bei der Ausübung des Ermessens über die Höhe des gegen den nicht erschienenen Zeugen verhängten Ordnungsgeldes ist
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    Die mit der Einführung eines erforderlichen Sprachnachweises vor Einreise verbundene Beschränkung des Ehegattennachzugs für assoziationsberechtigte türkische Staatsangehörige ist nach Einführung des Ausnahmetatbestands in § 30 Abs. 1 S. 3 Nr. 6 AufenthG zur einzelfallbezogenen Prüfung der Unzumutbarkeit gerechtfertigt.
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