Rechtsanwalt in Berlin Bohnsdorf

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Der Berliner Stadtteil Bohnsdorf ist im Süd-Westen der Stadt zu finden. Er gehört zum Bezirk Berlin-Treptow-Köpenick. Bohnsdorf grenzt im Süden an Schönefeld, im Norden an Altglienicke und im Osten an Grünau. Das Bild des Stadtteils wird von Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Reihenhäusern geprägt. Die Anbindung an das Berliner Stadtzentrum ist sowohl mit dem ÖPNV als auch durch einen Autobahnanschluss, der zum Berliner Ring führt, garantiert. Als reines Wohngebiet mit den üblichen Versorgungsmöglichkeiten ist Bohnsdorf als ruhiges Domizil bekannt und genau deshalb sehr beliebt.

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Über Berlin Bohnsdorf

Heute leben in Berlin Bohnsdorf über 11,000 Menschen auf einer Fläche von 6,52 km². Unter ihnen befinden sich auch einige Anwälte, welche die Einwohner dieses Berliner Stadtteils bei Rechtsfragen und Rechtsproblemen fachkundig beraten und unterstützen. Denn, die Hilfe eines Anwalts wird häufiger benötigt als man denkt. Nicht jeder Gang zum Rechtsanwalt in Berlin Bohnsdorf muss dabei zu einem Gerichtstermin führen. Eher das Gegenteil ist der Fall. Denn eine der vielen Aufgaben eines Anwalts in Berlin Bohnsdorf ist das Informieren des Klienten über die bestehende rechtliche Situation und die verschiedenen Optionen, diese positiv zu klären. Bei vielen Streitigkeiten übernimmt der Anwalt dabei die Rolle des Mediators, d.h., er versucht auf außergerichtlichem Weg eine einvernehmliche Lösung des Problems herbeizuführen, mit der beide Parteien zufrieden sind. Erst wenn keine außergerichtliche Einigung gefunden werden kann, ist eine Klage in der Regel die Konsequenz. In diesem Fall wird der Rechtsanwalt aus Berlin Bohnsdorf seinen Mandanten vor Gericht vertreten und alles ihm mögliche unternehmen, um das Recht seines Mandanten durchzusetzen.


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Urteile aus Berlin
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  • BildVG-BERLIN, 4 K 23.16 V (08.07.2016)
    Die mit der Einführung eines erforderlichen Sprachnachweises vor Einreise verbundene Beschränkung des Ehegattennachzugs für assoziationsberechtigte türkische Staatsangehörige ist nach Einführung des Ausnahmetatbestands in § 30 Abs. 1 S. 3 Nr. 6 AufenthG zur einzelfallbezogenen Prüfung der Unzumutbarkeit gerechtfertigt.
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    Die Anerkennung einer Wie-Berufskrankheit bei einem Flugbegleiter kommt bei einem einmaligen "fume-event" nicht in Betracht.

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