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Die Kreisstadt Aurich beherbergt auf einer Fläche von 197,21 km² rund 40.600 Einwohner. Flächenmäßig ist Aurich damit die zweitgrößte Stadt in Ostfriesland. Die selbstständige Gemeinde Aurich ist heute vor allem durch riesige Windenergieanlagen geprägt. Doch auch Elektrotechnik und Maschinenbau haben ihren industriellen Schwerpunkt in Aurich.
Durch ihre sehr zentrale Lage ist die Kreisstadt auch ein Zentrum des Einzelhandels.

In Aurich selbst ist neben dem Amtsgericht auch das Landgericht und Sozialgericht ansässig, welche unter anderem auch für den Landkreis Aurich zuständig sind. Andere Gerichtsbarkeiten befinden sich zum Beispiel mit dem Arbeitsgericht in Emden oder mit dem Oberlandesgericht in Oldenburg. Das bedeutet für die Rechtsanwälte in Aurich, dass sie ihre Mandanten zum Teil in Gerichtsbarkeiten außerhalb von Aurich vertreten müssen.


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Rechtsanwalt in Aurich
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Über Aurich

Aurich Marstall am Schloßpark (© Klaus Büth - Fotolia.com)
Aurich Marstall am Schloßpark
(© Klaus Büth - Fotolia.com)

Die kompetenten Juristen, welche in den verschiedenen Rechtsanwaltskanzleien in Aurich tätig sind, haben für alle Gerichte, die für die Einwohner von Aurich zuständig sind, eine Zulassung. So können ohne Probleme auch in den höheren Instanzen die Ansprüche der Mandanten geltend gemacht werden. Der Rechtsanwalt in Aurich nimmt vor allem eine beratende und vertretende Funktion ein. Das beginnt meist mit einer Erstberatung in der entsprechenden Anwaltskanzlei in Aurich. Danach geht es weiter mit Beratungsterminen zu den einzelnen Rechtsfragen. Nicht immer muss es jedoch zu einer Gerichtsverhandlung kommen. In nicht wenigen Fällen ist es dem Juristen möglich, eine außergerichtliche Lösung des Problems herbeizuführen, die alle betroffenen Parteien zufrieden stellt. Sollte es allerdings notwendig werden, so wird der Jurist seinen Mandanten auch vor Gericht vertreten, um dessen Rechtsansprüche geltend zu machen bzw. durchzusetzen.


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Urteile aus Aurich
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    Für die Annahme einer Vermögensminderungsabsicht gem. § 31 Absatz 4 SGB II reicht einfacher Vorsatz nicht aus.Eine dahingehende Absicht setzt vielmehr voraus, dass es dem Betroffenen auf die Vermögensminderung ankam, er diese im Sinne eines alle anderen Ziele dominierenden Ziels anstrebte.
  • BildSG-AURICH, S 15 AS 103/06 (13.09.2006)
    1. Die Angemessenheitsprüfung ist bei Eigenheimen/Eigentumswohnungen nicht nach den Kriterien des Mietwohnungsmarktes vorzunehmen.2. Die für die Finanzierung eines Eigenheims aufzuwendenden Zinsen sind dann als Kosten der Unterkunft nach § 22 Absatz 1 Satz 1 SGB II zu übernehmen, wenn die Wohnfläche des Objekts sich innerhalb der Wohnflächengrenzen des sozialen Wohnungsbaus
  • BildSG-AURICH, S 15 AS 339/06 ER (29.08.2006)
    1. Eine Sanktion nach § 31 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB II setzt eine konkrete, eindeutige, verständliche und rechtlich zutreffende Rechtsfolgenbelehrung voraus, die in engem sachlichen und zeitlichen Zusammenhang mit der Obliegenheitsverletzung stehen muss.2. Ein den Gesetzestext wiederholendes allgemeines Merkblatt, das ca. ein Jahr vor dem streitgegenständlichen Arbeitsverhältnis
  • BildSG-AURICH, S 25 SF 20/05 AS (09.05.2006)
    Bei Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes gem. § 86b Abs. 2 SGG ist grundsätzlich auf den Gebührentatbestand der Ziffer 3103 VV abzustellen, wenn eine Tätigkeit des Rechtsanwaltes im Widerspruchsverfahren vorausgegangen ist.

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