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Informationen zum Rechtsgebiet Aktienrecht

Das Aktienrecht ist Bestandteil des Handelsrechts und wird unter anderem durch das Aktiengesetz (AktG) geregelt. Ergänzende Vorschriften zum Aktiengesetz finden sich im Handelsgesetzbuch (HGB) sowie dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB).

Aktiengesellschaften an der Börse (© Psdesign1 - Fotolia.com)
Aktiengesellschaften an der Börse
(© Psdesign1 - Fotolia.com)

In §§ 399 ff. AktG sind Straf- und Bußgeldvorschriften enthalten, die zum Nebenstrafrecht gehören und mittlerweile einen entscheidenden Teil des Wirtschaftsstrafrechts darstellen.

Inhalte des Aktiengesetzes

Das Aktiengesetz beschäftigt sich mit den Rechten und Pflichten von Kapitalgesellschaften, die auf Aktien basieren, sowie ihrer Anteilseigner (z. B. private oder institutionelle Investoren). Dabei wird das Grundvermögen einer Aktiengesellschaft in Aktien zerlegt. Das Konzernrecht ist ebenfalls im Aktiengesetz geregelt. Für die Gründung einer Aktiengesellschaft ist seit 1994 keine Mindestanzahl an Gesellschaftern mehr erforderlich. Daher ist auch die Gründung einer sogenannten Ein-Mann-AG möglich. Neben juristischen oder natürlichen Personen können auch ausländische Gesellschaften oder Personalgesellschaften (z. B. oHG, KG) Gründer einer Aktiengesellschaft sein. Allerdings muss das Grundkapital der Aktiengesellschaft wenigstens 50.000 Euro betragen, unabhängig davon, ob dieses in Anspruch genommen wird. Die Kapitaleinlage kann durch Sach- oder Bareinlagen erbracht werden, wobei Sacheinlagen gemäß § 27 I AktG in der Satzung festgelegt werden müssen.

Handelsregistereintragung und AG-Firmenbezeichnung

Im Aktiengesetz sind Vorschriften enthalten, die das Innen- und Außenverhältnis von Aktiengesellschaften regelt, wobei diese sämtliche Zwecke verfolgen können, die entsprechend den Gesetzen zulässig sind. Aktiengesellschaften gelten kraft Gesetz generell als Handelsgesellschaft, auch wenn sie einen anderen Zweck verfolgen (Formkaufmann). Die Eintragung der Aktiengesellschaft in das Handelsregister ist beim zuständigen Registergericht von allen Gründern und Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern anzumelden. Dabei kann der Name der Aktiengesellschaft

  • an die unternehmerische Tätigkeit angelehnt werden (Sachfirma),

  • den Namen von mindestens einem Gesellschafter enthalten (Namensfirma),

  • eine Kombination von beiden Varianten sein.

Der Firmenbezeichnung ist der Namenszusatz 'AG' bzw. 'Aktiengesellschaft' in jedem Fall beizufügen.

Wie kann ein Anwalt für Aktienrecht helfen?

Ein Rechtsanwalt für Aktienrecht ist bei allen Fragen rund um dieses spezielle Rechtsgebiet stets der richtige Ansprechpartner. Mit seinem umfangreichen Fachwissen sowie seiner langjährigen Praxiserfahrung steht er seinen Mandanten gerne zur Seite, wenn es z. B.

  • um die Gründung einer Aktiengesellschaft

  • die Anmeldung und Eintragung im Handelsregister

  • die Erstellung von Verträgen sowie der Satzung

  • um die Vorbereitung von Hauptversammlungen (ordentlich oder außerordentlich)

geht. Ein Anwalt für Aktienrecht vertritt die Interessen seiner Mandanten sowohl in außergerichtlichen wie gerichtlichen Angelegenheiten.


Top 20 Orte zu Rechtsanwalt Aktienrecht:


Orte zu Rechtsanwalt Aktienrecht


Aktienrecht erklärt von A bis Z

  • Aktie
    Eine Aktie ist ein verbriefter Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft. Eine Aktie stellt einen Bruchteil am Grundkapital der Gesellschaft darf. Der verbriefte Anteil wird in Form einer Urkunde festgehalten. Diese Urkunde nennt sich Wertpapier, welches dem Besitzer bestimmte Rechte gewährt. So wird der Aktionär durch die ausgeschüttete Dividende am
  • Aktiengesellschaft - AG
    Die Aktiengesellschaft (AG) zählt zu den Kapitalgesellschaften. Ihre Gründung und Rechtsverhältnisse sind im Aktiengesetz (AktG) geregelt. Sie kann neuerdings auch durch eine einzelne Person gegründet werden. Die Aktiengesellschaft für sich ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit. Für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet den Gläubigern nur das Gesellschaftsvermögen (Grundkapital). Der
  • Aktiengesellschaft als REIT
    REIT ist die Abkürzung für "Real Estate Investment Trust", was übersetzt soviel bedeutet wie "Immobilien-Aktiengesellschaft mit börsennotierten Anteilen". Es handelt sich dabei um eine Aktiengesellschaft, die sich hauptsächlich mit der Immoilienverwaltung beziehungsweise mit dem Besitz von Immobilien beschäftigt; doch auch AGs, welche Immobilien finanzieren, können ein REIT sein.
  • Aktiengesellschaft für Immobilien
    Aktiengesellschaften, welche hauptsächlich in Immobilien investieren, werden als "Immobilien-Aktiengesellschaften" (oder: Immibilien-AGs) bezeichnet. Sie können sowohl börsennotiert sein oder nicht. Immobilien-Aktiengesellschaften haben gegenüber anderen Immobilienunternehmen den großen Vorteil, dass sie schneller wachsen können. Dies liegt daran, dass sie dank ihres Zugangs zum Kapitalmarkt Eigenkapital gewinnen können, während andere Unternehmensformen
  • Aktiengesellschaft – Hauptversammlung
    Die Hauptversammlung ist neben dem Vorstand und dem Aufsichtsrat eines der drei Organe einer Aktiengesellschaft . Ihre rechtliche Grundlage erhält sie aus den §§ 118 – 147 AktG (Aktiengesetz).  Auf einer Hauptversammlung treffen die Aktionäre der AG zusammen, um über die unternehmerische Belange und Vorgänge informiert
  • Aktienrückkauf
    Aktienrückkauf bezeichnet den Kauf der eigenen Aktien durch eine Aktiengesellschaft. Das Stimmrecht für eigene Aktien ruht. Auch werden im allgemeinen keine Dividenden an eigene Aktien ausgezahlt. Ein Aktienrückkauf hat verschiedene Wirkungen: Einerseits hat der Aktienrückkauf Elemente einer Kapitalherabsetzung, andererseits ist die Wirkung ähnlich wie bei
  • Aktienüberlassung
    Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer unentgeltlich oder verbilligt Aktien, so besteht für den geldwerten Vorteil in begrenztem Umfang Steuerfreiheit. Die Differenz zwischen dem gezahlten Entgelt für die Aktien und z.B. dem Kurswert am Tag der Aus-/Umbuchung führen zu einem lohnsteuerpflichtigen geldwerten Vorteil (BFH, 20.06.2001 - VI R 105/99, BStBl
  • Aktionär
    Der Aktionär ist Inhaber eines in der Aktie verkörperten Anteils am Grundkapital einer Aktiengesellschaft und damit mitgliedschaftlich an ihr beteiligt. Die Stellung als Aktionär kann durch die Gründung einer Aktiengesellschaft (originärer Erwerb) oder durch Kauf am Sekundärmarkt bzw. durch Erbgang (derivativer Erwerb)
  • Aktionärsforum
    Im Jahre 2005 wurde das Aktionärsforum eingereichtet; ein Internetforum des elektronischen Bundesanzeigers, wleches als Plattform für Aktionäre und Aktionärsvereinigungen dienen soll. Seine gesetzliche Regelung erhält das Aktionärsforum aus dem § 127 a Aktiengesetz sowie aus der Aktionärsforumsverordnung. Der Grundgedanke dieses Forums war sinnvoll - zumindest in der Theorie:
  • Aufsichtsrat
    Ein Aufsichtsrat ist ein Kontrollgremium, das in Kapitalgesellschaften oder Organisationen per Gesetz, Gesellschaftervertrag oder per Satzung eingesetzt wird. Der Aufsichtsrat ist nicht nur Kontrollorgan, sondern gleichzeitig auch Berater des Vorstandes. Der Vorstand wird vom Aufsichtsrat dahingehend kontrolliert und beraten, dass Misswirtschaft und dem Unternehmen schädigendes Verhalten nicht auftritt.
  • Aufsichtsrat (AG)
    In den §§ 95 bis 116 Aktiengesetz (AktG) schreibt das Gesetz zwingend die Bildung eines Aufsichtsrats als Überwachungsorgan einer Aktiengesellschaft vor. I. Bestellung und Zusammensetzung des Aufsichtsrats Gemäß § 95 AktG muss der Aufsichtsrat aus mindestens drei Mitgliedern bestehen, wobei die Höchstzahl maximal 21 Mitglieder
  • Ausschluss von Minderheitsaktionären
    Wenn Minderheitsaktionäre zwangsweise durch den Mehrheitsaktionär aus einer Aktiengesellschaft ausgeschlossen werden, so wird dies als "Squeeze-out" oder "Ausschluss von Minderheitsaktionären" bezeichnet. Seine gesetzliche Regelung erhält der Squeeze-out durch die §§ 327a-327f AktG. Gemäß diesem ist es einem Aktionär, welcher mindestens 95 % des Aktienbestandes einer Gesellschaft sein Eigen nennen
  • Ausschüttung
    Bei der Ausschüttung handelt es sich um die Dividende, welche eine Aktiengesellschaft aus Gewinnanteilen an ihre Aktionäre (oder ein Fonds an seine Anteilseigner) zahlt. In welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt die Ausschüttung erfolgen soll, wird seitens des Vorstands sowie des Aufsichtsrates der Aktiengesellschaft vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wird dann
  • Beherrschungsvertrag
    Der Beherrschungsvertrag wird zwischen zwei Unternehmen geschlossen. Die Besonderheit liegt hierbei darin, dass die Leitung der Gesellschaft durch eine Aktiengesellschaft bzw. Kommanditgesellschaft einem anderen Unternehmen unterstellt wird. Es handelt sich beim Beherrschungsvertrag folglich um eine besondere Art eines Unternehmensvertrages. Durch den Beherrschungsvertrag wird die Leitung eines Unternehmens einem anderen
  • Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel
    Das Bundesaufsichtamt für den Wertpapierhandel ( BAWe ) in Frankfurt war als Aufsichtsbehörde über den Wertpapierhandel zuständig für die Durchsetzung des Wertpapierhandelsgesetzes. Das BAWe wurde 1995 gegründet. Erster - und einziger - Präsident des BAWe war Georg Wittich. Zum 1. Mai 2002 ging es in
  • Gewinnabführungsvertrag
    Ein Gewinnabführungsvertrag kann von einer deutschen Aktiengesellschaft oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien mit einem deutschen oder ausländischen Unternehmen geschlossen werden. Bei einem derartigen Gewinnabführungsvertrag geht es darum, dass vertraglich geregelt wird, dass der gesamte Gewinn der deutschen Aktiengesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien an den Vertragspartner abzuführen ist. Im
  • Inhaberaktien
    Bei den Inhaberaktien handelt es sich um jene Aktienvariante, welche am häufgsten auf dem Aktienmarkt gehandelt wird. Sie sind als Gegenstück zu den "Namensaktien" anzusehen, denn im Gegensatz zu diesen werden sie nicht auf den Namen des Inhabers ausgestellt. Somit kann dieser unmittelbar seine Rechte an den Inhaberaktien geltend
  • Limited Company
    Bei der "Limited Company" (Ltd.) handelt es sich um eine nichtbörsenorientierte Kapitalgesellschaft, welche im Vereinigten Königreich Anwendung findet. Vergleichbar ist diese Limited Company mit einer deutschen Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Im Vereinigten Königreich ist die Limited Company die gebräuchlichste Unternehmensform für kleine und mittelstädische Unternehmen. Sie gilt
  • Nachbörse
    Nachbörse oder nachbörslicher Handel bezeichnet den Wertpapierhandel sowie Kursschätzungen nach dem offiziellen Börsenschluss. Der nachbörsliche Handel kann ausschlaggebend für die Tendenz des Aktienkurses am nächsten Tag sein. siehe auch : vorbörslicher Handel
  • Namenspapiere
    Bei einem "Namenspapier" handelt es sich um ein Wertpapier, welches auf den Namen einer bestimmten Person lautet. Nur diese Person - beziehungsweise ihr Rechtsnachfolger -  ist dazu berechtigt, den in einem derartigen Wertpapier verbrieften Anspruch geltend zu machen. Eine Übertragung auf eine andere Person ist ausschließlich durch Abtretung der
  • Pensionsfonds
    Inhaltsübersicht 1. Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung 2. Anlagegrundsätze 3. Steuerliche Behandlung der Beitragsleistungen
  • Stammaktien
    Bei der Stammaktie handelt es sich um die am häufugsten gebrauchte Aktienform. Der Inhaber einer Stammaktie ist dazu berechtigt, vonn allen Rechten Gebrauch zu machen, welche im Aktienrecht verankert sind. Zu diesen Rechten zählen beispielsweise das Stimmrecht in der Hauptversammlung sowie der Ansspruch auf Dividenden. Die Stammaktie ist
  • Transparenz- und Publizitätsgesetz
    Das Transparenz- und Publizitätsgesetz (TransPuG) zur Reform des Aktien- und Bilanzrechts, welches am 26. Juli 2002 in Kraft getreten ist, soll nach dem Willen des Gesetzgebers einen weiteren Schritt in Richtung auf ein modernes, europakompatibles Unternehmensrecht darstellen. Am deutschen Unternehmensrecht, besonders am Aktien- und
  • Verluste - Spekulationsgeschäft
    1. Aktuelle Rechtslage Für Verluste aus Spekulationsgeschäften war bis 1998 lediglich ein Verlustausgleich mit anderen positiven Spekulationseinkünften desselben Kalenderjahres möglich. Eine Verrechnung mit anderen positiven Einkünften oder der Vor- bzw. Rücktrag von Verlusten aus Spekulationsgeschäften war ausdrücklich ausgeschlossen (§ 23 Abs. 3 EStG alt).
  • Vorzugsaktien
    Bei der Vorzugsaktie handelt es sich um eine Aktie, dessen Inhaber üblicherweise kein Stimmrecht als Aktionär in der Hauptversammlung besitzt. Im Gegenzug dafür erhält er in der Regel aber das Recht auf eine höhere Dividende sowie weitere besondere Vorrechte, wie beispielsweise eine Beteiligung am Liquidationserlös der Gesellschaft. In der
  • Wechsel
    Ein Wechsel ist eine Urkunde, die eine oder mehrere Zahlungsverpflichtungen des Schulders an den Gläubiger verbrieft. Nach Art. 1 WechselG muss ein Wechsel eine strenge Form beinhalten und ausdrücklich als Wechsel bezeichnet werden. Ein Wechsel kann nur mittels eines Indossaments (Art. 11 ff. WechselG) übertragen werden.
  • Wechsel (Urkunde)
    Ein Wechsel ist ein Wertpapier, das eine unbedingte Zahlungsanweisung des Ausstellers an den Bezogenen enthält, an ihn oder einen Dritten (Begünstiger, Remittent) zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort eine bestimmte Geldsumme zu zahlen. Der Wechsel ist eine Urkunde und ein geborenes Orderpapier. Er
  • Wechselprozess
    Bei dem Wechselprozes handelt es sich um eine Unterart des Zivilprozesses, der in den §§ 602 - 605 ZPO gesetzlich geregelt wird. In einem Wechselprozess wird über Ansprüche entschieden, welche aus Wechseln entstehen. Dies geschieht schneller, als es in einem normalen Klageverfahren der Fall wäre. Das besondere an einem
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News zum Aktienrecht
  • BildAkademische Feier der Bucerius Law School zum Start ins Studienjahr (25.09.2009, 14:00)
    Die Bucerius Law School hat heute in der Handelskammer Hamburg den Start in das akademische Jahr 2009/2010 gefeiert. Professor Dr. Dres. h.c. Karsten Schmidt, Präsident der Bucerius Law School, Dr. Hariolf Wenzler, Geschäftsführer der Bucerius Law...
  • BildKurzübersicht über die Aktiengesellschaft in Polen (11.07.2012, 14:08)
    In Polen gilt die europäische Kapitalrichtlinie als Harmonisierungsgrundlage für die Rechtsformen der polnischen Aktiengesellschaft, spó?ka akcyjna (S. A.). Das polnische Gesellschaftsrecht ist allerdings schon seit Jahrzehnten mit dem deutschen...

Forenbeiträge zum Aktienrecht
  • BildJura in Richtung Wirtschaft studiern?/Wo?/Kein Wirtschaftsjurist (24.03.2010, 00:02)
    Guten Tag zusammen, möchte demnächst mit dem Studium Jura anfangen. Für mich steht jetzt schon fest,dass Strafrecht oder Familienrecht nicht das richtige für mich ist. Es ist doch so,dass man öffentliches Recht am Anfang sowieso lernt und dann sich später spezialisiert, oder? Ich möchte in den Wirtschaftssektor. Steuerrecht, Börsen/Aktienrecht, Firmenübernahme. Gibt es dafür eine genau ...
  • BildDGAP-News: Ashurst LLP: Ashurst berät Macquarie und Berenberg bei Börsengang von Powerland (08.04.2011, 15:03)
    DGAP-News: Ashurst LLP / Schlagwort(e): Börsengang/Rechtssache Ashurst LLP: Ashurst berät Macquarie und Berenberg bei Börsengang von Powerland08.04.2011 / 15:03---------------------------------------------------------------------P R E S S E I N F O R M A T I O NAshurst berät Macquarie und Berenberg bei Börsengang von PowerlandFrankfurt, 8. April 2011 --- Ashurst hat den ...
  • BildProspektbetrug im Aktienhandel (30.01.2007, 15:03)
    Hallo Fachforenteam, ... wie zuletzt bei der Telekom sind Werbe-Aussagen gerade bei Neu-Immissionen ausgesprochen problematisch. Allerdings kann ich nicht erkennen, worin hier überhaupt ein ernsthafter Schutz von Kleinaktionären liegen soll. Das liegt meines Wissens schon allein dahin gehend begründet, dass Werbeaussagen grds. laut Gesetz nicht einen rechtsverbindlichen Charaker haben. Mir ist unverständlich ...

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