Warum sollte ich mich überhaupt an einen Rechtsanwalt wenden?

Autor: , verfasst am 16.01.2017, 11:05| Jetzt kommentieren

Ob und wann Sie die Hilfe eines Rechtsanwalts in Anspruch nehmen müssen, lässt sich nie voraussagen. Ein plötzlicher Unfall, eine Kündigung oder eine Abmahnung können dazu führen, dass Sie als juristischer Laie die Lage nicht mehr vollständig überblicken können. Sollte es zu einem Gerichtsverfahren kommen, ist ein Rechtsanwalt vor einem Amtsgericht zwar nicht zwingend notwendig, dennoch sollte man besser nicht auf rechtlichem Beistand verzichten. Für Laien wird es kaum möglich sein, einen Fall in all seiner Komplexität zu erfassen und damit eine umfassende Eigenverteidigung vorzunehmen.

Rechtsanwalt (© BillionPhotos - Fotolia.com)
Rechtsanwalt
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Doch wieso ist es überhaupt nötig, sich an einen Rechtsanwalt zu wenden? Schließlich ist das Internet heutzutage voll mit Beratungsseiten und Foren für den gegenseitigen Austausch. Mit Hilfe des Internets können Sie sich einen hilfreichen und interessanten ersten Überblick verschaffen, wenn es darum geht, einen Sachverhalt zu erörtern. Auch allgemeine rechtliche Fragen lassen sich durchaus online beantworten. Alles, was jedoch über eine allgemeingültige und unverbindliche Auskunft hinausgeht, kann nur ein Rechtsanwalt bieten.

Die meisten Laien merken erst einmal wirklich, wie kompliziert und komplex Recht und Gesetze sein können, wenn sie sich selbst in einer juristischen Streitlage befinden. Alleine ist ein Durchkommen durch den Dschungel an Paragrafen kaum möglich, vor allem dann nicht, wenn die Durchsetzung des eigenen Rechts davon abhängt und man auch noch unter Druck steht. Hier kann nur ein erfahrener Rechtsanwalt weiterhelfen.

Wenn Sie selbst schon einmal in der Situation waren und juristischen Beistand in Anspruch nehmen mussten, dann wissen Sie, dass Ihnen ein kompetenter Anwalt ein gutes Gefühl vermitteln kann. Sie können sich darauf verlassen, einem mitunter komplizierten rechtlichen Problem nicht allein gegenüberstehen zu müssen.

Wer als Rechtsanwalt tätig werden möchte, der muss ein mehrjähriges und anspruchsvolles Studium erfolgreich beenden und ein Rechtsreferendariat absolvieren. Ein Anwalt weiß daher, welche Fachausdrücke zu nutzen sind, welche Schritte taktisch nötig sind und worauf im Einzelnen zu achten ist.

Ein erfahrener Jurist kann aber auch dabei helfen, eine Gerichtsverhandlung zu vermeiden und eine außergerichtliche Einigung erzielen. Dies ist für beide Seiten meistens die angenehmere Lösung.

Einige gute Gründe, warum Sie sich an einen Anwalt wenden sollten:

Profi gegen Laie

Anwalts- und Gerichtsserien mögen den Eindruck vermitteln, dass auch der Laie sich gut auf dem juristischen Gebiet auskennt, doch hier sollte echtes, studiertes Wissen nicht mit gefährlichem Halbwissen verwechselt werden. Nur ein Rechtsanwalt ist staatlich dazu legitimiert, Mandanten zu beraten und gerichtlich zu vertreten. Ein Rechtsanwalt bildet sich fort und kennt, insbesondere als Fachanwalt, die Fallstricke, die manch ein schwieriger Sachverhalt mit sich bringen kann.

Auf Augenhöhe mit der anderen Partei

Würden Sie es sich zutrauen, mit Versicherungen, Sachbearbeitern, der Polizei, Staatsanwaltschaft oder Bußgeldbehörden rechtliche Probleme zu diskutieren? Diese Personen und Institutionen kennen sich auf ihrem Gebiet bestens aus. Für normale Bürger kann der jeweilige Sachverhalt jedoch vollkommenes Neuland sein. Der Anwalt bringt Sie hier wieder auf Augenhöhe mit der anderen Partei. Zudem können Sie auf eine objektive Beratung vertrauen.

Der Rechtsanwalt behält den Überblick

Aktenführung, Schreiben aufsetzen, Termine bei Gericht vorbereiten, Recherchen betreiben und dabei auch noch der anderen Partei gegenüber möglichst vorausschauend arbeiten; Ihr Anwalt kämpft für Sie an allen Fronten, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass Ihnen jemand sagt, welche Schritte als nächstes kommen und wie man vorzugehen hat.

Sie sind nicht allein

Ein juristischer Streitfall kann eine zeitliche und nervliche Belastungsprobe sein. Hier den Rücken gestärkt zu bekommen durch einen Fachmann, kann allein psychisch ein sehr wichtiger Faktor sein, der einen diese mitunter sehr belastende Zeit durchstehen lässt. Außerdem haben Sie immer einen Ansprechpartner, mit dem Sie den Sachverhalt aufarbeiten können. Dadurch wird auch die emotionale Sicherheit gestärkt, dass es jemanden gibt, der sich für Ihren Fall und Ihre Interessen einsetzt.

JuraForum-Tipp: Zögern Sie nicht, sich den benötigten Rechtsbeistand zu holen. Sie werden es als Erleichterung empfinden, Ihren Fall durch einen Fachmann bearbeiten zu lassen.

Gibt es eine Anwaltspflicht oder kann ich mich auch selbst verteidigen?

Grundsätzlich kann man sich bei jeder Art von rechtlicher Auseinandersetzung  einen Anwalt nehmen. Sie müssen sich also nicht in Ihren Rechten beschneiden lassen und können sich, wann immer es zu einem rechtlichen Streitfall kommt, juristischen Beistand holen. Ob es manchmal auch unkomplizierter sein kann, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, müssen Sie dabei individuell selbst entscheiden. Sie haben beispielsweise eine Unstimmigkeit bei Ihrer Telefonrechnung entdeckt? Statt sich direkt an Ihren Anwalt zu wenden, könnten Sie hier auch die Telefongesellschaft zunächst selbst kontaktieren und sich eine Rechnungsaufstellung zukommen lassen. Wann immer es jedoch darum geht, untragbare Zustände hinnehmen zu müssen, sollten Sie nicht zögern und sich an einen Rechtsanwalt wenden.

Vielleicht war es bisher noch nicht nötig, sich nach einem Anwalt umzusehen. Möglicherweise befinden Sie sich gerade in einer Situation und überlegen, ob anwaltliche Hilfe notwendig ist oder ob Sie sich der juristischen Problematik ganz allein stellen. Spätestens jedoch, wenn der eigene Fall vor Gericht landet, ist für die meisten klar, dass nun der Beistand eines Rechtsanwalts gefragt ist. Doch ist dem wirklich so oder kann man sich auch selbst vor Gericht verteidigen? Immerhin wissen Sie doch am besten über alle Details des Falls Bescheid. Und es wird wohl auch kaum jemand anderen geben, dem so sehr daran gelegen ist, dass Sie als Gewinner aus dem Verfahren gehen, wie Ihnen selbst.

Doch genau dies ist bereits der erste Negativpunkt bei einer Selbstverteidigung vor Gericht. Man läuft Gefahr, viel zu emotional an die Sache heranzugehen. Es fehlt einfach die Distanz und Objektivität zum eigenen Fall. Das Sprichwort, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen, kann hier schnell zutreffen. Denn Sie werden so sehr mit den Kleinigkeiten des eigenen Falls beschäftigt sein, dass Sie das Große-Ganze übersehen. Wenn die eigene emotionale Verbundenheit zum Fall einen zu übermannen droht, fällt das sachliche Argumentieren schnell schwer. Zudem werden Sie sich einer wahren Informationsflut ausgesetzt sehen. Hier muss die Spreu vom Weizen getrennt werden. Welche Informationen sind relevant, welche entlastend? Dazu muss man die Dokumente verstehen und verwerten können.

In vielen Fällen ist es jedoch auch notwendig, sich zunächst mit einem Rechtsanwalt in Verbindung zu setzen, damit die Gerichte überhaupt erst tätig werden. Anwaltszwang besteht in jedem Fall vor dem Landgericht sowie dem Oberlandesgericht. Sollte das Amtsgericht in einer Familiensache angerufen werden, müssen Sie sich auch hier von einem Anwalt vertreten lassen. Das gleiche gilt im Falle einer Verhandlung aufgrund von schweren Vergehen und Verbrechen. Auch bei weniger schwerwiegenden Strafsachen ist es immer ratsam, die Hilfe eines Rechtsanwalts in Anspruch zu nehmen, auch wenn im konkreten Fall kein Anwaltszwang bestehen sollte. Denn eine gute Verteidigung ist vor Gericht das A&O und als juristischer Laie wird jeder schnell an seine Grenzen stoßen, was sich auch in fehlender Argumentationsfähigkeit und unsicherem Auftreten äußern kann. Zudem bringt ein Rechtsanwalt als außenstehende Person die nötige Distanz mit, um stets mit einem kühlen Kopf in die Verhandlung zu gehen. Herrscht Anwaltszwang, müssen auch sämtliche Anträge durch den Anwalt an das Gericht gestellt werden.

Übersicht: Anwaltspflicht

  • Vor einem Amtsgericht haben Sie grundsätzlich die Möglichkeit, selbst aufzutreten.
  • Ein Anwaltszwang vor dem Amtsgericht besteht allerdings bei Ehesachen und wenn es um Unterhalts- oder Güterrechtsstreitigkeiten geht.
  • Anders ist es vor Land- und Oberlandesgerichten, hier müssen Sie einen Anwalt mit sich bringen.
  • Ein Anwalt hat vor Gericht mehr Rechte. Das heißt, dass z.B. nur ein Anwalt Einsicht in Akten verlangen kann und nur der Anwalt wird diese Dokumente auch vollumfänglich verstehen und verwenden können.
JuraForum-Tipp: Generell sollte jedoch bedacht werden, dass es immer Sinn macht, sich für die Vertretung vor Gericht an einen Anwalt zu wenden. Dies gilt auch, wenn kein genereller Anwaltszwang bestehen sollte. Als Laie bringt man nicht das juristische Geschick und die Verhandlungssicherheit mit, die vor Gericht gefragt ist. Die Gefahr ist zu groß, Unsicherheiten zu zeigen und dadurch das volle Verhandlungspotential nicht auszuschöpfen.

 

Es macht also in jedem Fall Sinn, sich nach einem kompetenten Anwalt umzusehen. Sollten Sie die Ansicht vertreten, dass kein Anwalt besser sei als ein schlechter Anwalt, dann sollte man auf die Erfahrungswerte anderer zurückzugreifen und sich nicht „blind“ für einen Rechtsanwalt zu entscheiden. Hier können Sie Verwandte und Bekannte zu Rate ziehen und um Empfehlungen bitten. Oder man schaut sich die Bewertungen anderer Nutzer an, welche diese auf den Anwaltsprofilen bei JuraForum hinterlassen haben. Dadurch wird die Wahl eines Anwalts für Sie noch leichter, da die Bewertungen den Service der einzelnen Kanzleien transparenter machen. Entscheiden Sie sich gegebenenfalls für einen Fachanwalt um sicherzugehen, dass die nötige fundierte und nachweisbare Qualifikation auf einem bestimmten Rechtsgebiet vorhanden ist.

JuraForum-Tipp: Überlassen Sie es lieber einem Fachmann, rechtliche Probleme aus dem Weg zu räumen. Verlieren Sie dabei keine wertvolle Zeit und suchen Sie möglichst schnell einen passenden Anwalt.

 

Was Ihr Anwalt besser für Sie erledigen kann und warum Ratschläge von Dritten & Laien gefährlich sein können?

Nur ein studierter Anwalt ist ein Fachmann

Die juristische Ausbildung ist streng und anspruchsvoll. Wer diese absolviert hat, kann sich zu Recht als Fachmann der Juristerei bezeichnen. Ganz im Gegensatz zur Ausbildung vieler der Personen, auf die Sie im Internet treffen. Ein vermeintlich gut gemeinter Ratschlag eines anderen Users kann sich im Nachhinein als echter Fallstrick entpuppen und ein Anwalt hätte möglicherweise zu einer komplett anderen Vorgehensweise geraten. Bedenken Sie: Im Internet ist viel gefährliches Halbwissen vertreten. Online hält sich jeder für einen studierten Juristen und möchte kompetente Ratschläge geben. Die wirkliche Befähigung dazu hat jedoch nur ein Rechtsanwalt, der tatsächlich ein mehrjähriges Studium absolviert und beide Staatsexamina erfolgreich bestanden hat.

Er handelt zu Ihrem Vorteil

Sie haben einen Vertrag vorliegen und sind sich nicht sicher, ob Sie ihn unterschreiben sollen? Eine Prüfung durch einen Anwalt kann sagen, ob damit unverhältnismäßige Pflichten eingegangen werden. Auch wenn er die außergerichtliche oder gerichtliche Vertretung für Sie übernimmt, wird der Anwalt immer in Ihrem Interesse handeln und dafür Sorge tragen, dass Sie sich keinen rechtlichen Nachteilen ausgesetzt sehen müssen.

Besser zu früh, als zu spät

Oft wird der Fehler begangen, einen Rechtsanwalt erst dann aufzusuchen, wenn das Kind bereits sprichwörtlich in den Brunnen gefallen ist. Ein Anwalt sollte jedoch nicht nur als letzter Ausweg und Ultima Ratio gesehen werden. Wenn man frühzeitig mit ihm in Kontakt tritt, kann ein langwieriges und teures Verfahren mitunter vermieden werden. Der  Rechtsanwalt wird sich dafür einsetzen, für Sie den Weg des geringsten Widerstands zu wählen, ohne dass dabei eine rechtliche Einbuße befürchtet werden muss.

Ein Rechtsanwalt haftet für seine Fehler

Ratschläge, die Sie im Internet aufschnappen oder an anderer Stelle erhalten, können die rechtliche Lage im Zweifel noch verschlechtern, wenn sie ganz einfach falsch und inkompetent sind. Der Vorgehensweise eines Anwalts können Sie hingegen vertrauen. Allerdings sind Anwälte auch nur Menschen und arbeiten natürlich auch nicht immer fehlerfrei. Jedoch haften Rechtsanwälte stets für ihre Arbeit, ganz gleich, ob Sie bei einem Prozess vertreten oder außergerichtlich beraten. Dies ist gesetzlich vorgegeben. Ein Anwalt darf nur dann aktiv seinen Beruf ausüben, wenn er auch über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt. Wieso sollten Sie also das finanzielle Risiko bei Online-Beratungen durch Laien tragen, wenn Sie sich stattdessen an einen Anwalt mit eigener Berufshaftpflichtversicherung wenden können?

Vertrauensverhältnis

Zwischen Anwalt und Mandant sollte ein Vertrauensverhältnis bestehen. Dies basiert vor allem darauf, dass der Anwalt gesetzlich zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Alles, was mit Ihnen und Ihrem Fall zu tun hat, darf also unter keinen Umständen an Dritte weitergegeben werden. Dies bietet wesentlich mehr Sicherheit, als anonyme Fragen im Internet zu posten.

Auch die psychische Komponente nicht unterschätzen

Ein Rechtsanwalt ist natürlich in erster Linie ein Vertreter des Rechts. Er ist aber auch ein Vertreter Ihrer Interessen. Zu wissen, dass Sie sich einem mitunter belastenden Problem nicht alleine stellen müssen, beruhigt und gibt Sicherheit. Der Anwalt wird sich Ihnen loyal gegenüber verhalten und ist natürlich in jedem Fall auch zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Sie sehen also, dass gute Gründe dafür sprechen, sich lieber direkt an den Fachmann zu wenden, statt gut gemeinte, aber nicht immer wirklich sinnvolle Ratschläge von Dritten anzunehmen. Laien werden einen Fall niemals so beurteilen können, wie es Ihr Anwalt tun wird.

JuraForum-Tipp: Stellen Sie sich einer rechtlichen Belastung nicht alleine. Lassen Sie sich durch einen Anwalt den Rücken stärken!

 

Exkurs: Anwaltliche Vertretung im Schadensfall

Rechtsanwälte beschäftigen sich oft mit alltäglichen Fällen. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Anwalt aufgrund eines Schadensfalls benötigt höher, als dass man einen Rechtsanwalt wegen einer drohenden Freiheitsstrafe zu Rate ziehen muss. Es sind manchmal die vermeintlichen Kleinigkeiten, die sich zu einem nervenaufreibenden Problem entwickeln können, wenn ein Fachmann nicht eingeschaltet wird. Ein Rechtsgebiet, mit dem die meisten wohl täglich in Berührung kommen, ist das Verkehrsrecht.

Wann sollten Sie einen Rechtsanwalt nach einem Verkehrsunfall konsultieren?

Unfälle im Straßenverkehr passieren täglich. Dennoch ist es natürlich gerade dann, wenn es einen selber betrifft, eine besondere Belastung. Lassen Sie sich hiervon nicht unterkriegen. Gerade wenn es auch um Personenschäden geht, sollte alles daran gesetzt werden, dass der Sachverhalt schnellstmöglich geklärt wird und das Leben wieder in geregelten Bahnen verlaufen kann. Aber auch ein normaler Blechschaden kann sehr nervenaufreibend sein, wenn es um die Feststellung der Schuldfrage geht und darum, wer die Kosten zu tragen hat. Sie haben sicherlich im Alltag andere Verpflichtungen, als sich mit diesen Problematiken auseinanderzusetzen. Ein Rechtsanwalt wird hier die nötige Korrespondenz für Ihre Zwecke einsetzen und Ihnen den Rücken freihalten. So bleibt ein Unfall mit Blechschaden das, was er sein sollte: ein unwillkommener, aber nicht tragischer Zwischenfall.

JuraForum-Tipps:

  • Wenden Sie sich direkt an Ihren Anwalt und nicht erst dann, wenn Sie später feststellen müssen, dass die Schadensregulierung in Eigenregie doch nicht so einfach ist (bedenken Sie: Versicherungen arbeiten immer im eigenen Interesse, nur ein Rechtsanwalt wird mit der nötigen Objektivität an den Fall herangehen).
  • Überlassen Sie Ihrem Anwalt die Schadensmeldung bei der Haftpflichtversicherung.
  • Der Anwalt wird sich für Sie auch mit Ihrer Rechtsschutzversicherung in Verbindung setzen.
  • Besprechen Sie sich mit Ihrem Anwalt, bevor Sie Angaben gegenüber der Polizei oder anderen offiziellen Stellen machen.
  • Am besten, Sie wenden sich direkt an einen Fachanwalt für Verkehrsrecht, um auf diesem Gebiet eine besonders qualifizierte Beratung zu gewährleisten.

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