Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deJuraForum-WikiUUnrichtige Gestaltung eines Programms, § 263a Abs. 1, 1. Alt. StGB 

Unrichtige Gestaltung eines Programms, § 263a Abs. 1, 1. Alt. StGB

Lexikon | Jetzt kommentieren

Erklärung zum Begriff Unrichtige Gestaltung eines Programms, § 263a Abs. 1, 1. Alt. StGB

Die unrichtige Gestaltung eines Programmes stellt gemäß § 263a Abs. 1 StGB einen der Straftatbestände des Computerbetrugs dar.

Dies bedeutet, dass, wenn sich eine Person unberechtigter Weise Zugang zu einem Computer eines Dritten verschafft und dort durch die falsche Gestaltung eines Programmes das Vermögen des Computerbesitzers beschädigt und sich selbst einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft, ein "Computerbetrug" vorliegt. Dieser gilt als eine Straftat, welche mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft wird.




Erstellt von , 04.06.2010 19:28
Zuletzt editiert von webmaster, 05.09.2011 11:18


 
 

Haben Sie Fragen zu diesem Begriff? Stellen Sie eine Frage zu dem Begriff im Forum.

Kommentar schreiben

15 - V ;ier =

Bisherige Kommentare zum Begriff (0)

(Keine Kommentare vorhanden)



Sie sind gerade hier: JuraForum.deJuraForum-WikiUUnrichtige Gestaltung eines Programms, § 263a Abs. 1, 1. Alt. StGB 

Fragen Sie einen Anwalt!
Anwälte sind gerade online.
Schnelle Antwort auf Ihre Rechtsfrage.


Unrichtige Gestaltung eines Programms, § 263a Abs. 1, 1. Alt. StGB – Weitere Begriffe im Umkreis

  • Unmittelbarkeitsgrundsatz
    Verfahrensgrundsatz, der besagt, dass mündliche Verhandlung und Beweisaufnahme vor dem Gericht stattfinden müssen, dass die Entscheidung fällt.
  • Unmöglichkeit
    Von Unmöglichkeit spricht man im Schuldrecht, wenn der Schuldner eine Leistung aus tatsächlichen oder aus rechtlichen Gründen nicht erbringen kann. Das Bürgerliche Gesetzbuch definiert diesen Begriff nicht, sondern setzt ihn als bekannt...
  • Unmöglichkeit der Leistung - Schuldrecht
    Der Begriff kommt aus dem Schuldrecht und ist seit der Schuldrechtsmodernisierung im Jahr 2002 Dreh- und Angelpunkt des deutschen Schuldrechts. Das Gesetzt definiert die Unmöglichkeit der Leistung selbst nicht, setzt sie allerdings in § 311a BGB...
  • Unmöglichkeit, § 275 BGB
    Unmöglichkeit einer Leistung i.S.d. § 275 Absatz 1 BGB [Bürgerliches Gesetzbuch] spricht man, wenn die Leistung entweder von niemanden mehr erbracht werden kann, sog. objektive Unmöglichkeit zum Beispiel:   die...
  • Unpfändbarkeit
    Bei der Unpfändbarkeit ist zwischen der Unpfändbarkeit eines Schuldners, der Unpfändbarkeit eines Gegenstandes und der Unpfändbarkeit einer Forderung zu unterscheiden. Inhaltsverzeichnis 1 Unpfändbarkeit eines Schuldners...
  • Unrichtiger Steuerausweis
    Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Folgen eines zu hohen Ausweises 3.1 Folgen für den Rechnungsaussteller 3.2 Folgen für den Rechnungsempfänger 4....
  • Unrichtigkeit des Grundbuchs
    Das Grundbuch ist unrichtig, wenn die dort wiedergegebene Rechtslage nicht mit der wirklichen Rechtslage übereinstimmt. Konsequenz aus der Unrichtigkeit des Grundbuchs ist ein Grundbuchberichtigungsanspruch des materiell Berechtigten gegen...
  • Unschuldsvermutung
    Der Beschuldigte einer Straftat gilt bis zu seiner rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig.
  • Untätigkeitsbeschwerde
    Die Untätigkeitsbeschwerde bezeichnet eine besondere Form des Rechtsschutzes, mit der Bürger bei längerer Untätigkeit des angerufenen Gerichtes zu einer Entscheidung oder zu einer Förderung des Prozesses angehalten werden soll. Die...
  • Untätigkeitsklage
    Unterfall der Verpflichtungsklage im Verwaltungsprozess. Sie ist statthaft, wenn die Verwaltungsbehörde über einen Antrag auf Erlass eines Verwaltungsaktes nicht innerhalb einer angemessenen Frist entschieden hat.

Top Orte der Anwaltssuche zum Rechtsgebiet Strafrecht

Weitere Orte finden Sie unter:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen:

© 2003-2016 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.