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Robert-Koch-Institut

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Erklärung zum Begriff Robert-Koch-Institut

Bei dem Robert Koch-Institut (RKI) handelt es sich um die zentrale Einrichtung des Bundes im Bereich der Öffentlichen Gesundheit zur Erkennung, Verhütung sowie Bekämpfung von Krankheiten und das nationale Public-Health-Institut, an dem verschiedene wissenschaftliche Kommissionen tätig sind. Zu den Aufgaben des RKIs gehören die Erforschung, Bewertung und Analyse von Krankheiten, welche sehr gefährlich, weit verbreitet oder von enormer öffentlicher Bedeutung sind, beispielsweise AIDS und Allergien. Darüber hinaus obliegt dem Robert-Koch-Institut die Verantwortung für

  • die Bearbeitung und Koordinierung der Gesundheitsberichterstattung des Bundes sowie
  • die Genehmigung von Import und Verwendung humaner embryonaler Stammzellen.
 

 




Mitwirkende/Autoren:
,
Erstellt von , 01.06.2013 00:00
Zuletzt editiert von Wikipedia, 01.06.2013 00:00


 
 

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Entscheidungen zum Begriff Robert-Koch-Institut

  • BildBVERWG, 18.02.2011, 2 B 53.10
    Die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Schutzimpfungen nach § 41 Abs. 3 der Bayerischen Beihilfeverordnung hängt vorrangig von der Empfehlung der obersten Landesgesundheitsbehörde ab. Ihr kommt im Verhältnis zur jeweiligen Empfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut eigenständige Bedeutung zu.<br/>Die...
  • BildLSG-NIEDERSACHSEN-BREMEN, 26.02.2008, L 5 VI 2/02
    1. Zur Anerkennung einer Masern-Einschlusskörperchen-Enzephalitis (Measles Inclusion Body Encephalitis - MIBE) bzw. einer subakuten Einschlusskörperchen-Enzephalitis als Impfschaden i.S.d. BSeuchG bzw. IfSG.2. Bei den im Epidemiologischen Bulletin veröffentlichten Arbeitsergebnissen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am...
  • BildOVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, 09.11.2007, 13 B 1192/07
    1. Eine ordnungsgemäße Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten wird vermutet, wenn die gemeinsame Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am Robert Koch-Institut und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte zu den Anforderungen an...
  • BildVG-LUENEBURG, 31.01.2007, 1 A 213/05
    1. Eine Grippeschutzimpfung ist beihilfefähig, wenn sie iSv von § 5 Abs. 1 BhV notwendig ist, das heißt, wenn sie "amtlich empfohlen" ist.2. "Amtlich empfohlen" ist eine Grippeschutzimpfung, wenn sie den Empfehlungen der ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO-Empfehlungen) entspricht.
  • BildVG-GELSENKIRCHEN, 14.02.2012, 19 K 1602/09
    1. § 4 Abs. 2 Satz 3 MPBetreibV verweist allein auf die gemeinsame Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch - Institut und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zu den Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten (RKI-/BfArM-Empfehlung)...

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