Legitimität

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Erklärung zum Begriff Legitimität

Der Begriff „Legitimität“ kommt aus dem Lateinischen von 'legitimus', was übersetzt „gesetzmäßig“ bedeutet. Es beschreibt den Begriff der Anerkennungswürdigkeit. Das will heißen, die rechtlich positive Einschätzung, die Rechtmäßigkeit von Vorschriften, Institutionen oder auch Personen mit ihrer Eigenschaft im Gesellschaftssystem. Auf der anderen Seite stehen die Begriffe illegitim und die Illegitimität.

Der Begriff findet vor allem in der Politikwissenschaft, den Rechtswissenschaften sowie in der Soziologie Verwendung. In den Politikwissenschaften wird es bei der Definition des Begriffes vorrangig um die Rechtmäßigkeit eines Herrschersystems, eines Staatsgebildes oder einzelner Verwaltungsakte, die aus dieser Struktur entstehen, gehen. Diese Rechtmäßigkeit, nicht untermauert von der Legalität, der formalen Gesetzgebung, ergibt sich aus der eher subtilen Beschreibung der Einhaltung gewisser Wertvorstellungen und Grundsätze. Das Staatsrecht versteht die Legitimität als die Rechtmäßigkeit ihrer Institution, ihrer Verfassung. Legitim meint hier konkret, auf verfassungsgemäße Art und Weise. Also wenn ein Staat beispielsweise nicht mit einem Putsch, einem Staatsstreich, sondern der Verfassung gemäß konstituiert wurde. In der Soziologie bezieht sich der Begriff auf die Legitimität des Kindes. Es geht dabei um die familienrechtliche Abstammung aus einer gesetzlichen Ehe.

Die verschiedenen Gedankengebäude und Theorien, die zu dieser Begrifflichkeit existieren, wurden spürbar geprägt durch Persönlichkeiten wie Franz Oppenheimer, in diesem Bezug auch der Soziologe Karl Marx und grundlegend durch Max Weber, der eine Einteilung soziologischer Art in die charismatische, die rationale und die traditionale Herrschaft beziehungsweise ihrer Legitimität vornahm.

Soziologische Legitimität

Die dialektischen Grundlagen für ein soziologisches Verständnis dieses Begriffes stammen unter anderem von Franz Oppenheimer und dem Soziologen Karl Marx, der sich in seiner Definition auf ihn bezieht. Er trennt die formaljuristische Beschreibung ab und sieht ihr gegenüber das philosophische Ideal. Die soziologische Sichtweise könne sich zwangsläufig jedoch nur aus der Realität definieren. Die Angehörigen eines Staates, seine Bürger postulieren die Akzeptanz der Herrschaft des Staates oder eines Herrschers durch Resignation oder Zustimmung. Das, also die mehr oder minder schweigende Hinnahme, dient dem System als Rechtfertigung, als Legitimation. Eine Legitimität in soziologischer Hinsicht ist also grundlegend für die Macht eines Systems. Verliert diese Struktur die Akzeptanz des Bürgers, wird auch seine Machtstellung gefährdet. So entsteht die Machtstellung aus Akzeptanz und die Akzeptanz wird durch die Macht des Staates erreicht. Die Legitimität generiert sich quasi aus sich selber. Da sie in sich die Macht hat, Recht und Ordnung zu definieren, kann sie auf diese Art und Weise die eigene formaljuristische Rechtmäßigkeit und Legitimation festlegen. Franz Oppenheimer schreibt:

„Der Staat ist seiner Entstehung nach ganz und seinem Wesen nach auf seinen ersten Daseinsstufen fast ganz eine gesellschaftliche Einrichtung, die von einer siegreichen Menschengruppe einer besiegten Menschengruppe aufgezwungen wurde mit dem einzigen Zwecke, die Herrschaft der ersten über die letzte zu regeln und gegen innere Aufstände und äußere Angriffe zu sichern. Und die Herrschaft hatte keinerlei andere Endabsicht als die ökonomische Ausbeutung der Besiegten durch die Sieger.“

Charismatische, die rationale und die traditionale Herrschaft

Redet man von Legitimität kommt man um Max Weber nicht herum. Er postulierte:

„Entweder es gibt Gehorsam, dann gibt es Herrschaft oder es gibt keinen Gehorsam, dann existiert auch keine Herrschaft.“

Max Weber teilt die Legitimität einer Herrschaft in drei Sparten. Eine Herrschaft kann durch eine Interessenlage gestaltet sein. Also durch das  rationale Abwägen von Vor- und Nachteilen, die eine Herrschaft für einen Untergebenen bedeutet, erklärt sich sein gehorsam, seine Akzeptanz, die Legitimität der Herrschaft. Genauso besteht nach Weber die Möglichkeit, dass sich der Bürger „dumpf an das eingelebte Handeln gewöhnt“ hat, die Herrschaft sei dann bloß noch „Sitte“. Letztlich kann die Herrschaft auch als 'affektuell' gesehen werde.

Das ist der Fall, wenn eine Herrschaft lediglich auf die persönliche Zustimmung und unter Umständen auf der Bevorzugung einer Persönlichkeit beruht. So beschreibt Weber also die legale Herrschaft, die traditionale Herrschaft und als Letztes die charismatische Herrschaft. Es existiert hier also auf der einen Seite das von Oppenheimer und Marx geprägte Bild der Gesellschaft, das auf einer Klassentrennung, nämlich die herrschende versus die untergebene soziale Klasse, beruht. Max Weber setzt ein Minimum an Gehorsamkeit der Bürger voraus. „Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eignen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht“, sagt Max Weber. Das wird nun auf die Staatsmacht übertragen. Die grundlegende Frage ist, wie die Macht legitimiert wird. Was ist der Unterschied zwischen einem Straßenräuber, der einem Bürger Geld abfordert, und dem Staat, der Regierung, dem Machthaber? Die Legitimität eben, die Weber definiert:

Traditionelle Legitimität

Sie beschreibt sich dadurch, dass derjenige, der sich in der Position des Beherrschten befindet, an die Ordnung, die nach seinen Maßstäben immer schon existierte, glaubt. Er nimmt das Herrschaftsrecht des Regierenden hin. Beispiele mögen sein der Kaiser Wilhelm der Zweite oder Queen Elizabeth II.

Charismatische  Legitimität

Hier ist immer ein außergewöhnlicher Charakter zugange. Entweder besticht er durch außergewöhnliche Ideen, ungewöhnliche Fähigkeiten als Redner oder als erfolgreicher Feldherr. Beispiele sind Hitler oder auch Julius Cäsar.

Rationale Legitimität

Hier herrscht die Vernunft. Der Beherrschte hat eingesehen, dass die Herrschaft sinnvoll ist. Aus opportunistischen Gründen, vielleicht auch zur reinen Lebenserhaltung willigt er ein, beherrscht zu werden, seine Freiheiten einschränken zu lassen. Immer geht es dabei ganz entscheidend um den jeweiligen Blickwinkel des Betroffenen. Als Beispiele gelten Premierminister oder auch der Bundeskanzler.

Theokratische Legitimität

Sie ist die Form der Legitimität, der bis in die Neuzeit hinein die größte Bedeutung zukommt. Der Beherrschte akzeptiert die Vormundschaft durch den Herrschenden ganz einfach aufgrund der Tatsache, dass er ihm göttliche Fähigkeiten zueignet. Er vertritt die Ansicht, die Entscheidungen, die von dieser Person getroffen werden, könnten nur in positivem Sinne gedeutet werden, denn sie seien von der Schöpfungskraft selbst inspiriert.

Bürokratie und legale Herrschaft

Immer wird sich die legale, legitimierte Form der Herrschaft in einer groß angelegten Bürokratie niederschlagen. Zumeist wird es die Struktur eines Verwaltungsstabes geben, der durch demokratische Wahlen oder Designation hierarchisch aufgebaut ist. Es gibt hier den Typus des Vorgesetzten gegenüber dem Einzelbeamten. Am Ende steht die Behörde mit dem Verwaltungsstab und als Gehorchender der Bürger. Es ist jedoch genauso von einer legalen Herrschaft zu sprechen, wenn die Bürger ein bestimmtes Verhalten ganz deswegen zeigen, weil sie sich vor einer Strafe fürchten. Ein rationales Verhalten.  




Mitwirkende/Autoren:
Erstellt von , 17.07.2017 09:40
Zuletzt editiert von JuraforumWiki-Redaktion, 17.07.2017 09:40


 
 

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