Gleichstellungsdurchsetzung

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Erklärung zum Begriff Gleichstellungsdurchsetzung

Im öffentlichen Dienst besteht die Verpflichtung, bei Neueinstellungen Frauen zu bevorzugen, da die Gesamtheit der Stellen möglichst zur Hälfte jeweils mit Männern und Frauen besetzt sein soll. Als Rechtsgrundlagen für diese Gleichstellungsdurchsetzung werden zum einen das Bundesgleichstellungsdurchsetzungsgesetz angesehen, welches im Jahre 2001 das Frauenfördergesetz des Bundes ersetzte, zum anderen die jeweiligen Gleichstellungsgesetze der Länder.

Zu beachten ist, dass sich der Anwendungsbereich des BGleiG ausschließlich auf die Beschäftigten der mittelbaren und unmittelbaren Staatsverwaltung des Bundes sowie in den Bundesgerichten beschränkt.




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Erstellt von , 01.06.2013 00:00
Zuletzt editiert von JuraforumWiki-Redaktion, 01.06.2013 00:00


 
 

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