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Erneuerbare Energien

Lexikon | 1 Kommentar

Erklärung zum Begriff Erneuerbare Energien

Als „erneuerbare Energien“ werden Energieträger bezeichnet, welche ständig nachwachsen beziehungsweise sich immer wieder erneuern. Die erneuerbaren Energien sind somit das Gegenteil von den fossilen Energien wie Kohle, Öl und Gas, deren Ressourcen irgendwann erschöpft sind. Doch genau diese fossilen Energien sind der Grund, warum erneuerbare Energien weltweit immer mehr an Bedeutung gewinnen: während es nur eine Frage der Zeit ist, bis die ersteren verbraucht sind, wird davon ausgegangen, dass erneuerbare Energien immer existieren werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Verbrauchsrate die Erneuerungsrate nicht übersteigt. Dies bedeutet, dass immer nur so viel der erneuerbaren Energien verbraucht werden darf, wie auch tatsächlich nachwächst beziehungsweise sich neu bildet.

Erneuerbare Energien – Arten

Die Nutzung von erneuerbaren Energien soll nicht nur die Abhängigkeit von den fossilen Energieträgern verringern; es soll auch den CO2-Ausstoss verringern. Es gibt verschiedene Arten von erneuerbaren Energien, beispielsweise

  • Biomasse
  • Erdwärme
  • Gezeitenenergie
  • Sonnenenergie
  • Wasserkraft
  • Windenergie

Als Biomasse werden diverse Stoffe bezeichnet, die entweder gasförmig, fest oder flüssig sind. Gasförmige Biomasse wird hauptsächlich durch Energiepflanzen wie beispielsweise Mais gewonnen, doch auch biologische Abfälle wie Speisereste oder landwirtschaftliche Abfallprodukte können hierfür eingesetzt werden. Als feste Biomasse werden unter anderem Holz, Getreidestroh und Holzpellets angesehen, während flüssige Biomasse die sogenannten Bioalkohole, aber auch Pflanzenöle und Ester, sind. Diese werden beispielsweise aus Mais, Raps oder Zuckerrüben gewonnen. Biomasse wird zur Gewinnung von elektrischer Energie, Heizenergie und von Kraftstoffen verwendet.

Die Erdwärme (Geothermie) ist jene Wärme, welche im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeichert ist. Sie umfasst die Energie, welche der Erde entzogen und genutzt werden kann, beispielsweise zur Erzeugung von elektrischem Strom oder für Wärmepumpenheizungen.

Gezeitenenergie ist jene Energie, welche durch den Tidenhub des Meeres entsteht. Mithilfe eines Gezeitenkraftwerks wird potentielle und kinetische Energie des Meeres in Strom umgewandelt.

Als Sonnenenergie beziehungsweise Solarenergie wird jene Energie bezeichnet, welche von der Sonnenstrahlung erzeugt wird. Diese Energie wird als elektrischer Strom, Wärme oder chemische Energie genutzt.

Bei der Wasserkraft oder Hydroenergie wird die potentielle und kinetische Energie des Wassers in Strom umgewandelt. Dies geschieht mithilfe von Wasserkraftwerken.

Die Windenergie oder Windkraft dient der Nutzung von bewegten Luftmassen zur Stromversorgung mithilfe von Windkrafträdern.

Erneuerbare Energien – Sonnenenergie

Obwohl sämtliche erneuerbaren Energien von immenser Bedeutung sind, kann doch die Sonnenenergie als die bedeutendste bezeichnet werden: nicht nur, dass sie per se für Energiegewinnung sorgt; sie ist auch indirekt für verschiedene andere erneuerbare Energien verantwortlich. So gibt es alleine schon zwei Möglichketen der Nutzung der direkten Sonnenenergie:

  • Solarwärme
  • Elektrische Energie

Die Solarwärme wird mit sogenannten Sonnenkollektoren gewonnen, während die elektrische Energie entweder durch Photovoltaikanlagen oder in solarthermischen Kraftwerken gewonnen wird.

Indirekt wird die Sonnenstrahlung für Wasserkraft, Windenergie und Biomasse benötigt:

Die Wasserkraft entsteht überwiegend dadurch, dass die Sonneneinstrahlung Wasser (beispielsweise Meerwasser) verdampfen lässt. Dieses wird später in großen Höhen als Niederschläge deponiert. Demzufolge hängen auch die neu geschaffenen Osmosekraftwerke von der Sonnenenergie ab: in diesen Kraftwerken wird an Flussmündungen Energie aus den Salz-Konzentrationsunterschieden zwischen Fluss- und Meerwasser gewonnen. Durch die Verdampfung von Meerwasser mithilfe der Sonnenenergie wird permanent neues salzarmes Wasser hergestellt.

Die Windenergie entsteht durch unterschiedlichen Luftdruck, welcher wiederum von der Sonneneinstrahlung verursacht wird. Um zu verdeutlichen, wie eng alle Komponente zusammenhängen, muss beachtet werden, dass die Windenergie wiederum die Energie der Meereswellen verursacht.

Die Biomasse entsteht durch Pflanzen, welche diese nur mithilfe von Sonnenenergie aufbauen können.

Dem gegenüber stehen einige erneuerbare Energien, die nicht von der Sonnenenergie abhängig sind:

  • Geothermie
  • Gezeitenenergie

Die Geothermie (Erdwärme) entsteht im Inneren der Erde durch den Zerfall von radioaktiven Stoffen, während die Gezeitenenergie durch den Einfluss des Mondes auf die Erde entsteht. Diese Energie lässt sich mithilfe von Gezeitenkraftwerken nutzen, für die jedoch bestimmte Standorte vonnöten sind.

Erneuerbare Energien –Nachhaltigkeit

Erneuerbare Energien sollen im Wesentlichen dazu beitragen, die Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Als „Nachhaltigkeit“ wird ein Konzept zur Nutzung eines regenerierbaren Systems bezeichnet, welches in einer Weise umgesetzt wird, dass die Eigenarten des betreffenden Systems erhalten bleiben und sich dessen Bestand auf natürliche Weise regenerieren kann. Diese Konzept hat seinen Ursprung bereits im 18. Jahrhundert, als am kursächsischen Hof von Freiberg die Bestimmung galt, dass immer nur so viel Holz gefällt werden durfte, wie durch Aufforstung auch nachwachsen konnte.

Bei der ökologischen Nachhaltigkeit geht es insbesondere darum, dass kein Raubbau an der Natur betrieben werden darf. Dies bedeutet, dass die Natur nur in der Form beansprucht werden darf, wie sie sich regenerieren kann.

Erneuerbare Energien – Rechtsgrundlagen

In Deutschland bestehen verschiedene Gesetze, welche den Umgang mit erneuerbaren Energien regeln. Zu diesen zählen

  • das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG),
  • das Biokraftstoffquotengesetz (BioKraftQuG),
  • das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) sowie
  • die Energieeinsparverordnung (EnEV).

Im EEG wird die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz geregelt. Auch die Garantie von festgelegten Einspeisevergütungen für die Erzeuger ist hierin festgelegt. Das EEG trat am 01.04.2000 in Kraft.

Das BioKraftQuG ist ein Artikelgesetz, welches die Beimischung von Biokraftstoff in den Kraftstoff von Kraftfahrzeugen vorschreibt und regelt. Es trat am 01.01.2007 in Kraft. Von dem Zeitpunkt an gab es eine gesetzliche Mindestbeimischung von Biokraftstoffen zu Motorenbenzin und Dieselkraftstoff.

Das EEWärmeG ist noch ein recht neues Gesetz, welches erst am 01.01.2009 in Kraft trat. Es soll den Ausbau erneuerbarer Energien bei der energetischen Gebäudeversorgung vorantreiben, was die Pflicht zur Verwendung von erneuerbaren Energien beim Neubau von Gebäuden zur Folge hatte.

Die EnEV trat zum 01.02.2002 in Kraft. Sie legt Standardanforderungen für den effizienten Betriebsenergieverbrauch einen Gebäudes fest und gilt für Wohngebäude, Betriebsgebäude sowie bestimmte Betriebsgebäude.

Erneuerbare Energien – Vorteile und Grenzen

Der größte Vorteil von erneuerbaren Energien gegenüber den fossilen Energien ist die Tatsache, dass sie unerschöpflich sind. Doch dies bedeutet nicht, dass sie auch tatsächlich unendlich zur Verfügung stehen. Zwar wird davon ausgegangen, dass Sonnen-, Wind- und Wasserenergie immer Bestand haben werden, jedoch heißt das nicht, dass nicht eine Begrenzung der Nutzung der erneuerbare Energien pro Jahr stattfindet. So kann beispielsweise nur so viel Biomasse genutzt werden, wie die Pflanzen auch tatsächlich produzieren, und auch im Bereich der Wasserkraft bestehen klare Grenzen: Flüsse und Speicherseen, welche für die Nutzung der Wasserkraft geeignet sind, stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Auch hierbei bilde die Sonnenenergie wieder eine Ausnahme: sie scheint die einzige der erneuerbaren Energien zu sein, von der mit Fug und Recht behauptet werden kann, dass sie tatsächlich unerschöpflich ist.

Eine andere Grenze der erneuerbaren Energien ergibt sich durch deren Leistungs- beziehungsweise Energiedichte: diese ist meistens so gering, dass für eine kleine Leitung schon eine große Anlage notwendig ist. Dies führt dazu, dass es eine lange Zeit dauert, bis eine Ablage die benötigte Menge Energie liefern kann – und dementsprechend sind diese erneuerbaren Energien auch ein wenig teurer…

Auch im Bereich des Umweltschutzes müssen neben den ökologischen Vorteilen, welche dazu führen, dass viele Menschen erneuerbaren Energien sehr positiv gegenüber stehen, auch die Nachteile beachtet werden: zwar werden durch deren Nutzung der Ausstoß schädlicher Abgase verringert beziehungsweise verhindert, jedoch kommt es zu unerwünschten Nebenwirkungen in der Landschaft, beispielsweise durch Wind- oder Wasserkraftanlagen.

Auch die tageszeitlich- beziehungsweise witterungsbedingten Umstände bei der Nutzung von erneuerbaren Energien ist zu beachten: Sonnenenergie steht nur tagsüber zur Verfügung, und auch dies nicht bei jedem Wetter. Sie kann zwar für eine spätere Verwendung gespeichert werden, dennoch müssen die Schwankungen der Nutzung beachtet werden, zumal es nicht in Menschenhand liegt, diese zu beeinflussen. Dasselbe gilt für Windkraftanlagen: deren Produktivität ist abhängig von den Windverhältnissen.

Erneuerbare Energien – Zukunftsprognose

Aus mehreren Gründen ist zu erwarten, dass innerhalb der nächsten Jahre beziehungswese Jahrzehnte die erneuerbaren Energien einen immer größeren Stellenwert einnehmen werden. Hierfür gibt es mehrere Gründe:

Zum einen ist davon auszugehen, dass die fossilen Energien irgendwann einmal erschöpft sein werden, wodurch eine komplette Energieversorgung nicht mehr gewährleistet ist. Zum anderen dient die Nutzung erneuerbarer Energien der Abwendung von klimatischen Gefahren. Aus diesem Grund wird die Nutzung erneuerbarer Energien staatlich gefördert beziehungsweise angeordnet.

Die Nutzung erneuerbarer Energien bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass zukünftig auf die Nutzung fossiler Energien komplett verzichtet werden kann beziehungsweise soll: beide Energiearten werden – zumindest momentan – parallel zueinander genutzt. Der Plan der Regierungen ist es zwar, immer mehr zu den erneuerbaren Energien zu tendieren, doch bis deren Nutzung ach tatsächlich den gesamten Energiebedarf decken wird, ist es noch ein weiter Weg.




Mitwirkende/Autoren:
Erstellt von , 01.06.2013 00:00
Zuletzt editiert von JuraforumWiki-Redaktion, 01.06.2013 00:00


 
 

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Nachrichten zu Erneuerbare Energien


Entscheidungen zum Begriff Erneuerbare Energien

  • BildVG-FRANKFURT-AM-MAIN, 12.04.2012, 1 K 1987/10.F
    Erneuerbare Energien; Strommengenbegrenzung; Abnahmestelle
  • BildVG-GIESSEN, 12.05.2010, 8 K 4071/08.GI
    1. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz vom 07.08.2008 (BGBl. I S. 1658) enthält hinsichtlich der Errichtung von Neubauten eine abschließende Regelung für die Verpflichtung, erneuerbare Energien einzusetzen. 2. Die (landesrechtliche) Regelung des § 81 Abs. 2 HBO ermächtigt Gemeinden, satzungsrechtliche Vorgaben für die Verwendung...
  • BildOLG-SCHLESWIG, 01.10.2002, 6 W 32/02
    1. Der Vorsitzende der Kammer für Handelssachen ist nicht Einzelrichter i. S. v. § 568 S. 1 ZPO n. F. 2. Zum Inhalt der Anschlusspflicht des Anlagenbetreibers gem. § 3 Abs. 1 Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
  • BildOVG-BERLIN-BRANDENBURG, 15.06.2010, OVG 12 B 39.09
    Die am 1. Januar 2009 in Kraft getretene Neufassung des § 5 Abs. 1 Satz 5 ProMechG schließt eine Doppelbegünstigung von Projekttätigkeiten zur Stromerzeugung (hier: Erfassung und Nutzung von Grubengas aus Kohlebergwerken) aus, soweit der erzeugte Strom nach den Vorschriften des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vergütungsfähig ist. Die...
  • BildOLG-DUESSELDORF, 16.09.2009, I-3 U 3/09
    Erneuerbare - Energien - Gesetztes (EEG) § 11 Abs. 2, 3 Eine bauliche Anlage (hier: Schattenhalle zum Schutz sonnenempfindlicher Pflanzen) kann auch dann ein Gebäude im Sinne des § 11 Abs. 2 Satz 1 EEG darstellen, wenn ihr Dach erst durch die Fotovoltaikmodule gebildet wird, für die der Betreiber die (erhöhte) Einspeisungsvergütung...
  • BildOLG-KOBLENZ, 06.11.2007, 11 U 439/07
    1. Für die Frage, ob es sich i.S. des § 21 Abs. 1 Nr. 3 EEG 2004 um Strom aus einer Biomasseanlage handelt, die nach dem 31.12.2003 in Betrieb genommen worden ist, sind die Begriffsbestimmungen in § 3 EEG 2004 auch für solche Anlagen zugrunde zu legen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des EEG 2004 bereits in Betrieb genommen...
  • BildOVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, 19.09.2006, 10 A 973/04
    1. Der - auch regionalplanerisch bestimmte - Erholungswert einer von Windenergieanlagen oder ähnlichen optisch auffälligen gewerblichen Nutzungen bisher unberührten Landschaft (§ 35 Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 BauGB) kann durch die erstmalige Genehmigung und Errichtung einer 99,9 m hohen Windenergieanlage beeinträchtigt werden. Ob dies der...
  • BildVGH-BADEN-WUERTTEMBERG, 26.06.1998, 8 S 882/98
    1. Ein Bebauungsplan, nach dessen Bauvorschriften nur die Erstellung von Gebäuden, die ausschließlich zum Wohnen bestimmt sind, sowie von landwirtschaftlichen Gebäuden und gewerblichen Betriebsstätten, die mit den Bedürfnissen eines Wohngebiets zu vereinbaren sind, zulässig ist, ist nichtig, weil er eine Gebietsart festsetzt, die es...

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52 - Ne,u_n =

Bisherige Kommentare zum Begriff (1)

Gänseblümchen  (01.05.2016 12:02 Uhr):
Was entsteht bei: Solarzellen, die elektrische Energie umgewandeln? Bei Direktstrahlung?



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