Elektronische Gesundheitskarte

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Erklärung zum Begriff Elektronische Gesundheitskarte

Die elektronische Gesundheitskarte ist die Patientenkarte, weldhe jeder Krankenversicherte von seiner Krankenkasse erhält. Sie ersetzt die Krankenversicherungskarte, welche zum 01.01.1995 eingeführt worden ist.

Ab dem 01.01.2014 gilt die elektronische Gesundheitskarte als Nachweis für die Berechtigung, ärztliche Leistungen in Anspruch nehmen zu dürfen. Die Karte muss deshalb auch bei jedem ersten Arztbesuch pro Quartal vorgelegt werden.

Die elektronische Gesundheitskarte speichert zum einen persönliche Daten über den Versicherten sowie Angaben zu seinem Krankenversicherungsstatus. Darüber hinaus enthält sie bei Personen über 15 Jahren ein Lichbild, welches dazu beitragen soll, Verwechslungen zu vermeiden und eine missbräuchliche Inanspruchnahme der Leistungen zu verhindern.

Für die Zukunft ist geplant, krankheitsbezogene Daten des Ptienten ebenfalls auf der elektronischen Gesundheitskarte zu speichern. Diese sollen die Kommunikation zwischen verschiedenen Ärzten erleichtern.




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Erstellt von , 01.06.2013 00:00
Zuletzt editiert von Wikipedia, 01.06.2013 00:00


 
 

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