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Wucher – Weitere Begriffe im Umkreis

  • Weitergeleiteter Eigentumsvorbehalt
    Der weitergeleitete Eigentumsvorbehalt ist eine Sonderform des Eigentumsvorbehalts, bei welchem der Käufer einer Kaufsache nur zu deren Weiterleitung berechtigt ist, wenn er den Eigentumsvorbehalt des ursprünglichen Verkäufers an den Zweitkäufer...
  • Wesentlicher Bestandteil
    Der Bestandteil einer Sache ist im Sachenrecht jener Teil einer Sache, der zu der Hauptsache gehört und nicht als eine eigenständige Sache angesehen werden kann. Als "wesentlicher Bestandteil einer Sache" wird gemäß § 93 BGB ein Bestandteil...
  • Widerruf - Verbrauchervertrag
    In Deutschland herrscht grundsätzlich das Prinzip „pacta sunt servanda“, dass übersetzt so viel bedeutet, dass geschlossene Verträge einzuhalten sind. Dieses Prinzip der Vertragstreue kennt allerdings einige Ausnahmen. So gibt es unter strengen...
  • Willenserklärung
    I.  Die Abgabe einer Willenserklärung Eine Willenserklärung ist eine private Willensäußerung, die auf einen rechtlichen Erfolg gerichtet ist. Sie besteht aus einen innerem und einem äußeren Element, welche beide für ihre Wirksamkeit...
  • Wissensvertreter und Anwendung von § 166 BGB
    Die Zurechnung von Wissen bei dem Abschluss von Verträgen ist nach § 166 BGB zu beurteilen. Wissensvertreter ist jeder, der nach der Arbeitsorganisation des Geschäftsherrn dazu berufen ist, im Rechtsverkehr als dessen Repräsentant bestimmte...
  • Zivilrecht - Allgemeine Gleichbehandlung
    Die allgemeine Gleichbehandlung im Zivilrechtsverkehr wird gemäß § 19 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) gesetzlich geregelt. Ziel dessen ist es, den Schutz vor  Benachteiligungen im Rechtsverkehr zu regeln. Dieser Schutz bezieht sich...
  • Zivilrecht - Notstand
    Im Zivilrecht gibt es zwei verschiedene Arten des Notstands: defensiver Notstand, welcher gemäß § 228 BGB definiert wird, und aggressiver Notstand, der aus § 904 BGB seine gesetzliche Regelung erhält. Der defensive Notstand...
  • Zivilrecht - Notwehr
    Die zivilrechtliche Notwehr ist einer der Rechtfertigungsgründe, die die Rechtswidrigkeit einer Handlung unter bestimmten Umständen aufheben. Die Notwehr erhält ihre gesetzliche Regelung aus dem § 227 BGB. Demzufolge wird eine Handlung als...
  • Zivilrecht - Obliegenheit
    Als "Obliegenheiten" werden Verhaltensanforderungen bezeichnet, welche im Interesse des Handelnden liegen. Eine allgemeine gesetzliche Regelung der zivilrechtlichen Obliegenheiten besteht nicht; die Regelung erfolgt nur im Zusammenhang mit der...
  • Zivilrecht - Rechtfertigungsgründe
    Als "Rechtfertigungsgründe" werden Erlaubnistatbestände bezeichnet, welche ein an sich rechtwidriges Handeln ausnahmsweise gestatten, wenn der betreffende Fall dies begründet. Anerkannte zivilrechtliche Rechtfertigungsgründe sind:...

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